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Norne von Slumberhouse

Norne

von Slumberhouse (2012)  
78%
78 von 100%, 42 Bewertungen
Erschienen im Jahr 2012, wird offenbar noch produziert.
Parfümeur: Josh Lobb

Duftnoten

Kiefernnadel, Flechte, Farn, Moos, Schierling, Weihrauch

Bewertungen

Duft
78% (42 Bewertungen)
Haltbarkeit
88% (27 Bewertungen)
Sillage
71% (25 Bewertungen)
Flakon
68% (19 Bewertungen)
Recherchiert und vorgeschlagen von Formicula
Hilfreicher Kommentar - 30.09.2014 20:58 Uhr
Haltbarkeit: Sehr gut
Sillage: Stark
Flakon: Gut
90%
5 Kommentar-Auszeichnungen
Pancakes mit Sirup im schottischen Moor
An die Fans des Duftes, wie auch an alle Interessenten: ich weiß, die Überschrift ist übertrieben & der Duft ist alles andere als süß. Aber ich hatte einfach mit einem noch viel dunkleren, böseren Wald-Duft gerechnet. Gerade der Beginn ist doch sehr zähflüssig, harzig & wie ich finde auch leicht süß.

Wenn man schon die grün-schwarze Flüssigkeit auf dem Handrücken nur halb so langsam einziehen sieht, wie bei einem durchschnittlichen EdP, weiß man eigentlich was die Kuckucksuhr geschlagen hat. Ein Duft wie ein Stilleben eines Waldes. Aber trotzdem voller Energie, klebrigen Säften & Baumharzen. Die würde ich mir zwar nicht aufs Brot oder einen Pfannkuchen schmieren, aber selbst nach einigen Minuten, fast Stunden, erinnert mich das mutige, extrovertierte und trotzdem beruhigende Hexengebräu an Ahorn-Sirup, nur irgendwie wurde diesem die Süße fast gänzlich entzogen. Ich habe oft mit Absolues so meine Probleme, zB mit Lavendel-Absolue im gar nicht so unähnlichen Amber von Aftelier, aber diese schottische Nebel- & Moorlandschaft zieht mich von Stunde zu Stunde mehr in sich, wie ein guter Horror-Klassiker ala An American Werewolf...

Flakon: schade, dass unten noch keine Bilder hochgeladen wurden.
Sillage: sehr schwer, zäh, wie Baumharz. Die Absolues merkt man an jeder Ecke.
Haltbarkeit: nicht ganz beim nahen Verwandten Arso, aber trotzdem locker zweistellig.

Eine Macht von Duft.

Durch & durch grün, waldig, harzig & heftig. Das wird einem aber erst nach 2-3 Stunden so richtig klar. Dann nimmt der Duft einen gefangen im Zauberwald, macht aber ansonsten keine Gefangenen!
3 Antworten
Leimbacher vor 22 Tagen
Habe ein paar Slumberhouse-Proben hier liegen, bin sehr gespannt... Marke & Parfumeur sind äußerst interessant, selten & vielversprechend
2 weitere Antworten
Außerordentlich hilfreicher Kommentar - 17.06.2014 05:38 Uhr
Haltbarkeit: Sehr gut
Sillage: Stark
80%
11 Kommentar-Auszeichnungen
Der Albtraum des Forstaufsehers
"Norne" ist der Außenseiter unter meinen Duftproben. Niemals muss ich mir Sorgen machen, meine kleine Phiole unter den unzähligen anderen Pröbchen nicht zu finden, denn unter den transparenten, champagnerfarbenen und tiefgoldenen Gesellen sticht "Norne" hervor wie ein Goth unter einer Ansammlung von Balletttänzerinnen: Schwarz wie Tinte sinniert er über den Weltenschmerz in seiner Phiole, und ich achte immer ganz streng darauf, ihn ja nicht neben die rosa getönte "Narcotic Venus" zu legen, ich will hier immer keinen Zank in meiner Probenbox. "Norne" soll ausschließlich aus natürlichen Absolues komponiert sein, worauf ich die dunkle Farbe zurückführe. Entweder das, oder der Schöpfer empfindet eine perfide Freude daran, an den Trägern seines Parfums olivgrüne Flecken zu hinterlassen. Beware!

Nachdem nun also mein Arm erst einmal aussieht, als hätte man mich misshandelt, führt mich "Norne" geradewegs in meine Kindheitstage zurück, die ersten paar Minuten unglücklicherweise ausgerechnet zu jenen Tagen, an denen der Geruch von Wick Vaporub von meiner Brust aufstieg. Vermutlich wäre der medizinische, kampferartige Geruch nicht halb so schlimm, würde ich ihn nicht ausgerechnet mit Triefnasen und Hustenanfällen verbinden, und das sind naturgemäß keine besonders glanzvollen Erinnerungen.

Glücklicherweise ist der medizinische Auftakt nicht besonders beharrlich und weicht schon bald dem Eindruck eines Nadelwaldes. Trotz der dunklen Farbe und des düsteren Marketingsprechs erscheint mir "Norne" nicht als finsterer Spukwald, was vielleicht daran liegen mag, dass als Kind der Wald mein liebster Spielplatz war, in endlos erscheinenden Sommern. Die Sonnenstrahlen erwärmen die Nadelbäume und lassen ihren aromatischen Geruch zwischen den harzigen Stämmen schweben, während man über den schattigen, federnden Waldboden schreitet, den weder Sonne noch Regen so richtig erreichen können. Denn dies ist ein reiner Nadelwald und wie bei seinem realen Vorbild hat dieser duftige Wald kaum saftig-grünes Unterholz zu bieten. Der Boden ist trocken und von abgestorbenen Nadeln bedeckt, und bietet so nur wenig Anreiz für feuchtes Moos und dichtes Gestrüpp zu den Füßen der Nadelbäume, höchstens ein wenig genügsamer Efeu klammert sich an. Das ist "Norne" für mich: Holz, klebriges, duftendes Harz, warme Kiefernadeln und gefiltertes Sonnenlicht.

Zumindest ein Teil davon. Der andere Teil ist Rauch, und wenn dieser Rauch von Weihrauch gestellt wird, so ist es der erste deutlich wahrnehmbare Weihrauch, der mich nicht schreiend in die entgegengesetzte Richtung laufen lässt. Mein Vater hatte die Angewohnheit, Totholz und abgeschnittene Äste in einer Grube auf der Wiese zu verbrennen, und dieser Geruch begegnet mir nun wieder, nicht der frische Rauch, sondern der Geruch angekokelten Holzes. Das Feuer ist niedergebrannt und ein erster Regen hat die versengten Holzteile bereits von den größten Brandrückständen reingewaschen und lässt nur den Geruch nach leicht angebranntem Holz zurück. Jemand hat also in diesem trockenen Nadelwald ein Lagerfeuer entzündet, und während der Forstaufseher unseres olfaktorischen Waldes gerade eine ernsthafte Panikattacke erleidet, genieße ich immer wieder tief einatmend dieses Zusammenspiel. Kommt man näher, dominieren die rauchigen Noten, aus der Entfernung umweht einen ein Kiefernwald. "Norne" riecht nicht wie ein Parfum, sondern wie ein Ort, und erst nach einigen Stunden erhält man mehr als diesen rohen, aber bestechenden Dufteindruck.

Der Duft wird ein wenig rauchiger, die Harze balsamischer und ein klein wenig süßer. Zum ersten Mal bemerkt man, dass man hier doch nicht im Wald steht, sondern etwas Menschgemachtes unter der Nase hat. "Norne" wird runder, weicher und harmonischer und verbleibt auf diese Art wiederum einige Stunden als Begleiter auf der Haut, ehe sich am Ende des Tages schließlich eine Gewürznote einmischt, mit der ich nicht so recht warm werden will. Für mich riecht sie nach Galgant, ein Gewürz, dessen Geruch ich am ehesten als scharf, bitter und ein wenig säuerlich beschreiben würde. Es ist nur ein Hauch davon und kurz darauf muss der olivgrüne Fleck auf meinem Arm auch wieder nach einem langen Tag der Dusche weichen.

Übrigens erschnuppere ich hier nicht die geringste Spur des angegebenen Schierlings, welcher für mich einen ziemlich einprägsamen Geruch besitzt, recht beißend, ähnlich wie, nun, gewisse Unterführungen. Vielleicht war hier vielmehr ursprünglich die Hemlocktanne gemeint, vielleicht soll die Duftpyramide "Norne" aber auch nur einen gefährlichen Anstrich verleihen. Vollkommen gleichgültig, dieser Duft ist reinste Aromatherapie. Und genau da ist auch ein wenig mein Problem: "Norne" ist außergewöhnlich und zugleich ein Wohlgeruch, aber es ist sicherlich nicht das, was man klassisch als Parfum betrachten würde. Zu welchen Gelegenheiten trägt man Kiefernwald und Lagerfeuer? Nach viel Gehadere mit mir verringere ich meine ursprüngliche Bewertung daher um zehn Prozent, da ich "Norne" eher als Duftreise betrachte und mir nicht vorstellen kann, ihn regelmäßig als Parfum zu tragen, dazu beschwört er für mich einen zu realistisch riechenden Ort herauf. Ohne schimpfenden Forstaufseher, zugegebenermaßen, aber wie die riechen, das weiß ich auch gar nicht so genau.
8 Antworten
Kugeldistel vor 127 Tagen
Der klingt interessant, auch wenn er absolut nicht meinem üblichen Beuteschema entspricht. Schöner Kommentar!
7 weitere Antworten
Außerordentlich hilfreicher Kommentar - 30.09.2013 13:53 Uhr
Haltbarkeit: Sehr gut
Sillage: Stark
17 Kommentar-Auszeichnungen
Der Alte Wald
Die selbstlose Palonera hat auch für mich die Schicksalsgöttin gespielt - und heute bin ich ihr gefolgt, mitten hinein in den dunklen Wald meiner Albträume.

Das hat so wunderbar gepasst im kalten Morgengrauen, an einem Tag, an dem ich mir selbst vorkomme wie eine der Nornen. Skuld vermutlich, die Schicksalsgöttin der Zukunft.

Eine Esche weiß ich,
heißt Yggdrasil,
Den hohen Baum
netzt weißer Nebel;
Davon kommt der Tau,
der in die Täler fällt.
Immergrün steht er
über Urds Brunnen.

Und so riecht Norne auch, wie ein uralter immergrüner Baum, zu seinen knorrigen Wurzeln heiliges Wasser und in seinen Zweigen die Flechten der Jahrtausende. Dunkel, mystisch, unheimlich. Lichtungen und tanzende Sonnenstrahlen, summende Bienen oder raschelndes Laub gibt es hier nicht. Dies ist ein anderer Wald.

Dies ist der Alte Wald. Erinnert ihr euch? Der im Herzen verdorbene Alte Wald, der die Hobbits auf dem Weg ins Abenteuer beinahe erdrückt. Er flüstert, er nimmt ihnen die Luft. Sein bösartiger Zauber ergreift sie und will das Leben aus ihnen herauspressen. Hilfe! Rettet sie!

Und dann kommt Hilfe. Tom Bombadil mit seinen lächelnden Augen und den gelben Stiefeln? Nein. Die Erinnerung an einen freundlicheren Duft, die noch in meinem Schal hängt. Ein Hauch von Sonnenschein. Das tut gut, das wärmt mich und befreit.

"Norne" ist faszinierend, und er ist schwer und unheimlich und dunkel. Erdrückend. Und eben weil es deshalb gleichzeitig untragbar und so authentisch sagenhaft ist, verzichte ich auf jede weitere Art von Bewertung.
9 Antworten
oYo vor 365 Tagen
Ohhh, den muß ich unbedingt testen, schöne Beschreibung
8 weitere Antworten
Sehr hilfreicher Kommentar - 15.03.2013 15:49 Uhr
100%
10 Kommentar-Auszeichnungen
Im Hochwald
"Norne" ist ein ganz erstaunlicher Duft, so wie Slumberhouse ein erstaunliches Haus und Josh ein aussergewöhnlicher Parfumeur ist.

Das Bild das "Norne" beschwört ist eines von "vom Nebel verklebten Nadeln, Flechten, Farnen und Moosen, von der nächtlichen Luft im weiten Raum unter dem hohen ehrfurchteinflößenden Baldachin des Tannenwaldes". Ja, hier regieren die ganz hohen Ziele, der größtmögliche Anspruch, der vollste Einsatz in jeder Hinsicht. Mittlerweile sind alle Slumberhouse-Düfte ausschließlich als Extraits zu bekommen, sowohl bei der Konzeption der Düfte als auch bei der Auswahl der Rohstoffe und Zutaten legt Josh höchste Maßstäbe an. Sagt er zumindest, und ich für meinen Teil empfinde das in jedem Molekül.

Wie Ergoproxy zutreffend anmerkt findet sich hier mindestens ein gesamter Wald geradezu Stifterschen Ausmaßes samt Farben und Gerüchen und Erde in jedem Tropfen. Ich habe in meiner Jugend viele wundervolle Stunden im Wald verbracht, in weiten Forsten wie auch in Bergwäldern, mit meinem Großvater sowie mit Freunden, tue dies auch jetzt gelegentlich noch - und ja, diesen Geruch der Nadeln, des Holzes, der Rinde, der Säfte und Harze, am Baum und am Boden wie auch in der Luft, all das erkenne ich wieder und verliere mich gern in Erinnerung und Empfindung, all das ist hier in seiner immensen Fülle bis zum Anschlag konzentriert enthalten, und auch Weihrauch begegnet uns nicht zu knapp. Es ist in essence dieser dunkle, dunkelgrün-nadlig-holzige Ton den ich ganz prototypisch sofort mit geschnittenem Holz und hohem dichtem Wald in Verbindung bringe.

Angeblich wurde kein isoliertes einzelnes ätherisches Öl verwendet, erst recht keine Synthetik, sondern eben nur die angesprochenen "100% pure forest absolutes", und ich bilde mir ein diese Qualität und Dichte, in Intensität und Fülle des Duftes mühelos erkennen zu können.

Ein eindrucksvoller, hervorragend runder und kompletter komplexer Duft von dem ich kaum die Nase lassen kann, immer wieder daran schnuppere und in mir Bilder und Empfindungen aufstehen lasse und den Duft mit vielen Facetten genieße. Andererseits: mir ist noch nicht klar, nicht benennbar, nicht erklärbar was für mich genau den Unterschied ausmacht ob ich NACH einem Duft riechen möchte oder lieber nur AN ihm, ob ich ihn also trage oer quasi als Duftöl nutze - ich weiß es zumeist ziemlich genau, kann es aber nicht wirklich exakt erklären und definieren. "Norne" genieße ich als wunderbaren Duft den zu tragen ich nicht auf die Idee käme. Bei diesem Duft ist der Grund hierfür wenigstens klar - mir fehlt eindeutig die Inspiration zur "Katharsis durch Selbstanbetung" die Slumberhouse als Motivation anruft. Meine Interessen zumindest liegen klar anderswo ;-)
4 Antworten
Farinelli vor 476 Tagen
Als den Duft probiert habe entstand auf meiner Haut ein furchtbarer Geruch von Medizin, modrigem Wald, Minze und anderer furchtbarer Sachen. Ich musste leider nach einer guten Stunde die Hand kräftig abseifen für mich absolut untragbar.
3 weitere Antworten
Hilfreicher Kommentar - 30.10.2012 21:13 Uhr
Haltbarkeit: Sehr gut
Sillage: Mittelmäßig
100%
Come closer and see...
..see into the trees.

Mit diesen Zeilen beginnt der Song "A Forest" von der britischen Gothikband The Cure. Wer das Lied kennt, weiß, dass es nicht gerade gute Laune verbreitet, obwohl es ein eher schnelles Stück ist.

Laut Website von Sündhaft, beinhaltet Norne nur Wald Absolutes aus verschiedenen Baumharzen. Nun ja, diese Information nehme ich mit einem "Aha" zur Kenntnis genommen, aber so richtig was anfangen, kann ich damit nicht.

Norne wartet nicht mit einer komplexen Komposition, oder einem überraschenden Duftverlauf auf und ist trotzdem alles Andere als Langweilig.

Wer sich mit der dunkelgrünen, im Flakon eher schwarz anmutenden Flüssigkeit beschäftigen möchte, sollte holzigen und harzigen Noten nicht abgeneigt sein, denn Norne riecht, als hätte man den gesamten Schwarzwald in eine Phiole gepresst.

Ich rieche harziges Holz, saftige Tannennadeln und frisch geknickte Tannenzweige, mit einem, an Weihrauch anmutenden Unterton.

Dieser Geruch wirkt auf mich beruhigend und anregend zugleich.

Bleibt natürlich die Frage, ist solch ein Duftkonzept tragbar?

Für Krethi und Plethi kommt Norne als Duft bestimmt nicht in Frage, dazu ist der Geruch zu speziell und als Alltagsparfum scheidet er ebenfalls aus.

Ich sehe Norne eher als Wohlfühlduft für eine ganz bestimmte Stimmung und weniger als Eventparfum.

Liebe Palonera, mit Norne hast Du bei mir ins (fast)Schwarze getroffen und er wandert natürlich auf meine Wunschliste, auch wenn ich nicht weiß, zu welchem Anlass ich den tragen könnte.
8 Antworten
Unterholz vor 547 Tagen
Wahrlich ein "Stimmungsduft"! Puh und der klebt auch ganz schön... mein Lieblings-Harzduft ist allerdings "Fille en Aguilles"...
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