Natur als Kunstwerk - ein Interview mit der Künstlerin & Duftjägerin Julia Asenbaum von Fragrantarium
Die gebürtige Wienerin Julia Asenbaum ist diplomierte wissenschaftliche Illustratorin, Botanikerin und Parfümeurin ihrer eigenen im Jahr 2018 gegründeten Duftmarke Fragrantarium. In ihrer Arbeit vereint sie Wissenschaft, Kunst und olfaktorische Kreativität – drei Disziplinen, die mich auch persönlich begeistern. Umso mehr freue ich mich, dass Julia sich bereit erklärt hat, mit mir über die Entstehung und die Düfte ihrer Kollektion zu sprechen.
Die Frau hinter Fragrantarium
Julia, bevor wir tiefer einsteigen – wie hast Du die diesjährigen Wiener Pilzfestspiele erlebt und welche Rolle hattest du dort – als Sprecherin, Künstlerin oder beides?
Es war sehr faszinierend! Unter anderem war ein lebender Schleimpilz dabei, den man beim Fressen von Haferflocken beobachten konnte.
Ich war mit einer Illustration von einem Stück Waldboden mit Fliegenpilzen und meinem Duft Silver Fir Woods mit dabei. Dieser Duft fängt den Geruch eines Tannenwaldes nach einem Gewitter ein. Unter anderem sind auch Pilznoten dabei. Ich habe dazu auch kurz etwas erzählt, vor allem wie unterrepräsentiert Pilzdüfte sind. Die meisten denken gleich an den klassischen Champignon-Geruch. Dabei hat die Pilzwelt einiges zu bieten. Unter anderem gibt es einen Pilz, der wie eine Mischung aus Orangenblüten, Jasmintee und Walderdbeeren riecht. Zu Pilzdüften gibt es so gut wie gar keine wissenschaftliche Forschung. Ich denke man könnte noch einige interessante, unbekannte Aromachemikalien finden.

Ich bin im Rahmen meiner Recherchearbeit auf Deine YouTube-Playlist gestoßen. Du hörst also gerne englischsprachige Creepypastas? Gibt es vielleicht einen Song oder einen besonderen Künstler, der dich regelmäßig bei deinen Arbeiten begleitet oder inspiriert?
Ja das stimmt! Ich höre beim Illustrieren immer Gruselgeschichten.
Ich liebe Uncanny von Danny Robins.
Wie verlief dein persönlicher Werdegang – von der Ausbildung bis zur Gründung deiner Duftmarke? Wie entstand deine Liebe zur Kunst und Botanik?
Meine Faszination für die Natur und Wissenschaft war immer schon da. Bereits mit vier Jahren habe ich mich als rotes Blutkörperchen verkleidet (Tennisbälle in blaues Seidenpapier gewickelt waren mein Sauerstoff) und bin durch die Wohnung gelaufen (die Türen waren die Herzklappen). Die Liebe zur Kunst und Botanik ist durch den Wunsch die Natur einzufangen und zu verstehen gewachsen. Auch meine Düfte sind Teil davon. Ich denke sie sind der flüchtigste Aspekt der Natur und gleichzeitig der, der sie einem am nächsten bringen kann. Wenn man den Duft Silver Fir Woods – der einem Wald nach dem Regen nachempfunden ist – wahrnimmt, muss man nur die Augen schließen und steht inmitten dieses Waldes.
Ich habe also schon früh mit Experimenten begonnen und wusste immer, dass ich einmal Biologie studieren würde. Mit 16 Jahren war mir dann auch schon mein Ziel klar: Ich wollte Düfte so einfangen, wie sie sind, und mich damit selbstständig machen. Also absolvierte ich zunächst den Bachelor in Biologie und anschließend den Master in Pflanzenwissenschaften mit den Schwerpunkten Phytochemie und Bestäuber-Biologie. Nach dem Studium habe ich meine Firma gegründet. Der unternehmerische Teil liegt mir immer noch nicht so sehr und ich fand den Prozess der Firmengründung sehr mühsam.
Ich möchte die von dir geschaffene „Scientific Botanical Art“ gerne etwas näher beleuchten. Welche Zeichentechnik bzw. welchen Stil bevorzugst du für Deine Werke und Illustrationen?
Ich arbeite hauptsächlich mit Aquarell. Nach meinem Studium habe ich eine dreijährige Lehre in Botanical Illustration am Royal Botanic Garden Edinburgh absolviert. Mein Stil orientiert sich stark an der wissenschaftlichen Illustration. Dabei geht es darum, die Arten so realistisch und morphologisch korrekt wie möglich abzubilden.

Erzähl uns mehr über deine Arbeit in den Pflanzenwissenschaften an der Universität Wien und wie sehr sie in dein künstlerisches Wirken einfließt, bevor wir den Bogen zu deinen Düften spannen.
Ich kann all diese verschiedenen Aspekte meines Schaffens nicht so leicht voneinander trennen. Mir ging es immer darum, die Natur zu verstehen, einzufangen und festzuhalten. Die Wissenschaft hilft mir dabei, die Natur zu verstehen, während das Illustrieren und das Parfümkreieren das Einfangen derselben Sache aus verschiedenen Perspektiven bzw. für unterschiedliche Sinnesorgane ist.

Die Formen, Farben und Düfte, die die Natur hervorbringt, sind das Resultat von Millionen Jahren Evolution. Je genauer man hinsieht, desto interessanter wird es. Für meine Masterarbeit habe ich die Bestäubung von Wolfsmilchgewächsen erforscht und deren Düfte chemisch analysiert. Endlich konnte ich mit GC-MS (Gaschromatographie-Massenspektrometrie) arbeiten! Meine wissenschaftliche Arbeit wurde dann im Journal of Plant Science veröffentlicht, was mich sehr gefreut hat.
Fragrantarium – Deine eigene Duftkollektion
Wie entstand deine Leidenschaft für Düfte und wie kam es dazu, dass du eine eigene Parfümmarke lanciert hast?
Ich denke, ich bin einfach eine Sammlerin. Schon als Kind wollte ich Düfte sammeln, den Geruch von Orten bewahren und mit nach Hause nehmen, um dann, wann immer ich wollte, daran zu riechen und wieder dort zu sein.
Wo liegt Dein Fokus und auf was legst du besonderen Wert bei deinen Düften?
Realismus. Meine Düfte sind nicht geschönt. Wenn ich modrige Erde einfangen will, soll es auch so riechen und keine verlieblichte Interpretation sein.
Gibt es eine Lieblingspflanze bzw. eine besondere Duftnote die dich besonders fasziniert, oder einen Duft aus deiner Kollektion, den du selbst regelmäßig trägst?
Ich liebe japanisches Geißblatt, vor allem den Duftstoff Methyljasmonat, der einen großen Teil des Duftes ausmacht. Ich trage alle meine Düfte auch selbst, je nachdem wo ich gerade am liebsten wäre.
Was ist das Alleinstellungsmerkmal deiner Düfte und der Marke Fragrantarium?
Ich denke der ungeschönte Hyperrealismus und der wissenschaftliche Ansatz.

Für welche Menschen sind deine Düfte gemacht? Sind sie eher anspruchsvoll oder leicht zugänglich? Wen möchtest du mit deinen Parfüms begeistern?
Die Düfte sind definitiv anspruchsvoll und richten sich an alle, die die Natur lieben – egal welchen Geschlechts. Ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob sie für Parfümbegeisterte das Richtige sind – vielleicht eher für Menschen, die wie ich von Gerüchen fasziniert sind.
Auf deinen Flakons und Verpackungen findet sich unterhalb des Duftnamens eine lateinische Spezifikation. Warum war dir dieser Zusatz wichtig und wie ist in diesem Zusammenhang der Name deiner Marke entstanden?
Ich habe die lateinischen Bezeichnungen als Zusatz gewählt, um eindeutig klarzustellen, um welche Pflanzenarten es sich handelt – das ist nur mit ihrem wissenschaftlichen Namen möglich. Jede Pflanzenart besitzt einen sogenannten Herbarbeleg, also den Erstbeleg, der die Art wissenschaftlich dokumentiert. Diese Belege werden in den Herbarien – Sammlungen getrockneter und gepresster Pflanzen – von wissenschaftlichen Instituten aufbewahrt. Während meines Studiums habe ich beispielsweise mit Herbarbelegen aus den Sammlungen von Humboldt gearbeitet.
Bei den Landschaftsdüften beziehe ich mich ebenfalls auf wissenschaftliche Namenssysteme. Auch Ökosysteme haben wissenschaftliche Namen, die meist von den prominenten Gattungen oder Arten abgeleitet werden. Beispiele sind Juncetum von Juncus effusus – der Binse –, Abietum von Abies alba – der Weißtanne – und Pinetum von Pinus pinaster, der Föhre. Ich habe die Namen für meine Düfte vereinfacht, damit sie nicht zu lang und kompliziert werden, zum Beispiel Juncetum statt Juncetum subnodulosum:
Mich fasziniert dieser systematische Zugang so sehr, dass ich mir wünsche, etwas Vergleichbares für Düfte zu schaffen – eine Art Duft-Bibliothek, das Fragrantarium, zugleich der Name meiner Marke und gedacht als Herbarium der Düfte.

Hinter den Kulissen – Entstehung & Handwerk im Atelier
Formulierst du alle deine Düfte selbst, oder arbeitest du mit externen Parfümeuren bzw. Dufthäusern zusammen?
Ich komponiere alle meine Düfte selbst. Schon als Kind wollte ich Düfte von gewissen Orten oder Pflanzen „photorealistisch“ einfangen. Meine ersten echten Experimente haben begonnen, als ich mit zwölf Jahren den Roman Das Parfum von Patrick Süskind gelesen habe. Ich habe einige Enfleuragen ausprobiert und mir ein Destilliergerät gekauft, alles in der Küche meiner Eltern.
Ich konnte mit diesen Methoden sehr viele Düfte aber nicht einfangen. Nicht so wie die lebende Blüte riecht und schon gar nicht den Duft von Landschaften. Und damit wurde für mich klar, dass ich Phytochemie studieren muss. Den praktischen Teil des Parfümkreierens habe ich aus etlichen Büchern gelernt und ich habe zwei Jahre in einem Kosmetikunternehmen als Chemikerin gearbeitet, daher kenne ich auch das EU Kosmetikrecht sehr gut.
Ich habe Pflanzenwissenschaften studiert und mich anschließend auf Phytochemie sowie die Kommunikation zwischen Pflanzen und ihren Bestäubern spezialisiert. Dabei analysiert man den Luftraum um die Blüten herum auf chemischer Ebene, um herauszufinden, welche Duftstoffe beispielsweise zur Anlockung von Bienen produziert werden. Viele dieser Duftstoffe werden auch in der Parfümindustrie verwendet.
Bewältigst du das notwendige Drumherum selbst und bist Einzelkämpferin (Vertrieb, Logistik, PR, etc.), oder hast du ein Team das dich dabei unterstützt?
Leider bin ich allein; dieser Teil der Arbeit interessiert mich weniger und ich bin darin auch nicht besonders talentiert. Dennoch freut es mich sehr, wenn meine Arbeit Beachtung findet und Rückmeldungen – etwa auf Instagram – bei mir ankommen.
Sind deine Düfte ausschließlich über deine Website erhältlich, oder gibt es sie auch im stationären Handel?
Meine Düfte sind online sowie im Handel bei „Duft und Kultur” in Wien erhältlich. Klimt's Rose ist exklusiv in der Klimt-Villa in Wien und in der Neuen Galerie in New York City erhältlich.
Gewinnst du manche Essenzen selbst oder arbeitest du mit Produzenten zusammen? Sind deine Parfüms vollständig natürlich oder kombinierst du natürliche Essenzen und moderne synthetische Inhaltsstoffe?
Ich würde gerne mit selbst hergestellten Essenzen arbeiten, darf es aber nicht. Jeder Rohstoff muss zunächst für die Parfümindustrie zugelassen und in der Produktion standardisiert werden. Für jeden verwendeten Rohstoff benötige ich ein Analysezertifikat, Sicherheitsdatenblätter usw. Daher arbeite ich mit großen Rohstoffanbietern wie Robertet zusammen. Ich verwende auch synthetische Rohstoffe, um natürliche Aromachemikalien zu ersetzen, die zum Beispiel giftig oder extrem flüchtig sind.

Gerade plant die EU, einige essenzielle und nur schwer zu ersetzende Parfümrohstoffe stark einzuschränken oder gar zu verbieten. Betroffen sind unter anderem Heliotropin, Cyclemax, Teebaumöl, Acetophenone und Cyclamen Aldehyde. Was ist deine Meinung dazu? Ist Parfüm in deinen Augen ein schützenswertes Kulturgut, das durch Verbote und Überregulierung gefährdet ist?
Das ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich ist es schwierig, wenn bestimmte Rohstoffe nicht mehr zugänglich sind. Das ist eine große Einschränkung. Ich denke aber, die Gesundheit der Konsumenten steht immer an erster Stelle – immerhin sprüht man Parfüm auf die nackte Haut. Es wäre schön, wenn es mehr Kunst für die Nase gäbe: Museen, in denen man Parfüm als Kulturgut wahrnehmen kann. Solange kein täglicher Gebrauch mit Hautkontakt stattfindet, sind diese Inhaltsstoffe auch nicht problematisch. So könnte man bestimmte Duftnoten für die Nachwelt erhalten. Mit Farben ist das ja schon lange der Fall.
Erlebst du als Parfümeurin in deinem Alltag das Phänomen der „Déformation professionnelle“, bei dem du Düfte automatisch analytisch zerlegst, statt sie einfach zu genießen?
Ja, ich zerlege alles was ich rieche und sehe. Aber für mich macht das Verstehen der Komplexität alles nur noch schöner und magischer. Wie man sagt: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Dies weiß man noch mehr zu schätzen, wenn man die Einzelteile kennt.
Lass uns eine kleine Haustour durch dein „Fragrantarium“ machen. Zu jedem deiner Düfte verrate uns bitte den ersten spontanen Gedanken, der dir dazu in den Sinn kommt, und beschreibe den Duft anschließend in einem bildhaften Vergleich oder einer kurzen Szene.
British Grassland
„Die Landschaft in der ich mich zuhause fühle. Ich liebe Regen, Nebel und saftig grüne Landschaften voller Mythen und Sagen.“Frischer Regen, Meerluft und feuchte Moorlandschaften vereinen sich zu einem kühlen, grünen Duft voller Lebendigkeit. Er erinnert an neblige Hügel, wilde Heide und das raue Atlantikklima.
Chinese Gardenia
„Meine erste eigene Pflanze.“Dunkelgrüne Blätter und wachsweiße Blüten spiegeln das silberne Mondlicht. Langsam entfaltende Knospen füllen die Nachtluft mit einem hypnotischen, geheimnisvollen Duft.
Japanese Honeysuckle
„Meine beste Freundin Alina und unsere Sommerurlaube in Irland.“An einem frühen Sommerabend erfüllt eine warme Brise die Luft, während die Sonne in die Dämmerung sinkt. Silberne und goldene Blüten verströmen ein funkelndes, sanftes, verlockendes Aroma.
Mediterranean Pine Forest
„Meine Oma und Sommerferien.“Trockene Sommerhitze, warme Meeresbrise und Sonnenlicht durch grüne Nadeln. Harziger Kiefernwald trifft auf das frische, krautige Aroma der Küstenvegetation und das Funkeln der mediterranen Wellen.
Poet's Jasmin
„Meine Mama.“Nach kurzem Regen steigt der Morgennebel von feuchtem, moosigem Boden auf, Tau glänzt auf den zarten Blütenblättern. Die letzten Knospen des Jasmin öffnen sich im ersten Tageslicht und verströmen ihre frische, verführerische Blütenluft.
Silver Fir Woods
„Stundenlange Abenteuer – Spaziergänge im Wald – egal bei welchem Wetter, zusammen mit meinem Vater.“Nach einem heftigen Gewitter steigt Nebel aus dem nassen Wald auf. Fichten- und Tannennadeln, moosbedeckte Böden, Pilze, feuchte Baumstämme und zersprungene Äste prägen den tiefdunklen Waldduft.
Southern Magnolia
„Sommerabende in meiner Lieblingsstadt London.“Leuchtend rote Samen wachsen zu einem mächtigen Baum mit dunklen Blättern heran. Weiße Blüten in der Krone verströmen einen frischen, zitronigen Duft, der den gesamten Lebenszyklus einfängt.
Eine weitere Besonderheit ist der im Jahr 2023 erschienene Duft Klimt's Rose. Was macht ihn so einzigartig für dich und was ereignete sich im Jahr 2020, das diesen Duft erst möglich machte?
Ich komme aus einer Familie aus Generationen von Kunsthistorikern und Antiquitätenhändlern. Meine Urgroßmutter hat schon den Hof mit Kunst ausgestattet.
Ich bin also mit Gustav Klimt aufgewachsen. Als ich dann hörte, dass in seinem Ateliergarten heute noch derselbe Rosenbusch blüht, den er gemalt hat, war klar: Ich muss diesen Duft einfangen – was dann durch Gaschromatographie und Massenspektrometrie geschah. Es ist schon ungewöhnlich, dass eine Rose so alt wird, seit mehr als 100 Jahren jedes Jahr blüht, dabei duftet, von Gustav Klimt gemalt wurde und in seinem Gemälde „Obstgarten mit Rosen“ verewigt bleibt! Ich kann es immer noch nicht glauben, obwohl ich zwei Jahre mit dieser Rose gearbeitet habe.

Zum Schluss noch die Frage: dürfen wir uns in Zukunft über weitere Düfte freuen und wird es vielleicht bald ein Discovery-Set zu deiner Kollektion geben, um deine Düfte kennenzulernen? Sind weitere Düfte geplant?
Danke Dir für die Einladung! Freut mich, dass ich dabei sein darf.
Die Frage zu einem Discovery-Set habe ich schon oft bekommen. Die Logistik hinter der Herstellung einer passenden Verpackung und dem Abfüllen ist leider in kleinen Mengen sehr kompliziert und teuer. Aber ich arbeite an einer Lösung. Einzelne Duftproben sind bereits über meine Website erhältlich.
Es gibt noch so viele Düfte die ich einfangen will, vor allem von Arten und Ökosystemen, die vom Aussterben bedroht sind. Als Nächstes will ich aber den keltischen Regenwald im Frühling einfangen. Man findet diese echten Regenwälder an der Westküste Großbritanniens und Irlands. Sie sind eine der wenigen kalten Regenwälder auf der Welt und zugleich eines der gefährdetsten Ökosysteme die es gibt. In Europa gibt es nur noch ganz kleine Stücke. Es sind wirklich magische Orte, voller moosbewachsener Eichen und im Frühling blühen die Bluebells.
Hast du noch Lust auf eine kurze, abschließende Blitzrunde?
Klar doch, gerne!
Wiener Schnitzel.
Wenn's an mir liegen würde, dass alle Vegetarier werden, wär's der Veggie-Burger.
Mallorca oder Island?
Island.
Abendkleid oder Outdoordress?
Outdoordress.
E-Book oder gedrucktes Buch?
Ein echtes, gedrucktes Buch aus Papier.
Max Richter oder Depeche Mode?
Depeche Mode.
Kino oder Couch?
Couch.
Vielen Dank, Julia! Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit und freue mich schon sehr darauf, zu sehen und zu riechen, was noch alles kommen wird.


















DuftFlasher

Diese Bilder schreien übrigens meinen Namen!! Richtig geil 🙌🏼
Vielen Dank für den Aufwand. Das hat richtig Spaß gemacht den durchzulesen ☺️
Von ihren Düften, die ich bislang kenne, hat mich besonders British Grassland beeindruckt.
Ich bin gespannt, was da in der Zukunft noch so kommt.
Julia Asenbaums Projekt ist definitiv beachtenswert.
Toller, informativer Blog.
Was für ein Blog…! :O
Das weckt natürlich Neugier auf die Düfte.
Beeindruckende Frau, fantastische Zeichnerin, tolles Interview ✨
Toll das du ihr so einen lange Artikel gewidmet hast Duftflasher. 🙏
Ich bin sehr gespannt auf den Duft des keltischen Regenwaldes...