Ich sehe wenig bis keine Unterschiede zu Designerdüften - vom Preis abgesehen. Das bezieht sich auf die Marke im Allgemeinen, aber Layton ist da keine Ausnahme. Synthetisch ja, aber eklig ist es nicht und Schlimmeres gibt es auch. Aber er ist so furchtbar uninspiriert und auf die grösstmögliche Schnittmenge gebürstet.
Ist Layton mittlerweile wirklich so schlecht? Meiner ist von 2019 glaube ich und riecht wunderbar, da gibt es nichts dran auszusetzen. Wie die heutigen Versionen riechen, weiß ich nicht. Wäre schade, wenn die Layton mittlerweile so vermurkst haben.
Reine Geschmackssache.
Apfel kann sogar sehr schön in einem Duft funktionieren.
Doch hier, so vermute ich stark, würde ich die Ingredienz nicht passend empfinden.
Tja..
🍏
Chemiebaukasten bei mir in sehr stechender Form am Anfang.Hat sich aber später gut weiter entwickelt. Fand ihn gar nicht mal so schlecht. Kannte Duftmässig so etwas nicht. Mittlerweile würde ich ihn aber nicht mehr tragen.
Der Anfang ist auch bei mir extrem stechend.
Anschließend haben wir den typischen Vertreter des Lavendel-Rosengeranien-Kombos.
Tut nicht weh, ist aber mächtig teuer für das, was er ist.
Der ist mir zu klischeehaft schwiegersohnig ... süß, brav, langweilig und bisschen arg bemüht. Die Exclusif-Version hingegen mag ich sehr ... ist aber sicher auch nix für Dich ;)
Du, das Thema habe ich ungelogen in Frankreich für €15,- gerochen. Stichwort Pierre Cardin...
Mich haut der hier nicht um, ist auch nicht gerade sehr eigenständig.
Lieben Dank an Kokusai!
Ein durchweg chemisch verändertes Fougère.
Etwas „Apfel“ hier, ein wenig „ambriertes Holz“ dort.
Die obligatorische Vanille für den essbaren Hauch darf auch nicht fehlen.
Lavendel und Rosengeranie werden hier grün-metallisch moduliert.
Nichts Neues unter der Sonne.
Gibt es übrigens recht günstig von anderen Herstellern, dieses synthetische Zugpferd.
Früher gerne gemocht, aber heute...
Apfel kann sogar sehr schön in einem Duft funktionieren.
Doch hier, so vermute ich stark, würde ich die Ingredienz nicht passend empfinden.
Tja..
🍏
Everybody’s darling.
Synthetisch gibt es günstiger
Anschließend haben wir den typischen Vertreter des Lavendel-Rosengeranien-Kombos.
Tut nicht weh, ist aber mächtig teuer für das, was er ist.
Mich haut der hier nicht um, ist auch nicht gerade sehr eigenständig.
Ein durchweg chemisch verändertes Fougère.
Etwas „Apfel“ hier, ein wenig „ambriertes Holz“ dort.
Die obligatorische Vanille für den essbaren Hauch darf auch nicht fehlen.
Lavendel und Rosengeranie werden hier grün-metallisch moduliert.
Nichts Neues unter der Sonne.
Gibt es übrigens recht günstig von anderen Herstellern, dieses synthetische Zugpferd.