
Serenissima
1331 Rezensionen

Serenissima
5
dicht gewebte Würzvanille
Nie hätte ich früher gedacht, dass es so viele Nuancen von Vanilledüften gibt, wie ich sie während meiner Zeit hier kennenlernen durfte.
Ich weiß immer nie, welche schöner ist: Die zauberhaft leichte von Sylvaine Delacourte, diese träge Variante, die die Sinne weckt und zu manchem Unerwarteten verlocken kann, oder aber diese in unterschiedlichen Brauntönen auftretende Vanilleschönheiten. Diese erhalten ihre variierenden Tönungen durch eine Anzahl von Gewürzen und Aromen und bezauberten mich in Kreationen von z.B. Honoré Payan, bei dessen Patchoulidüften ich regelrecht ins Schwärmen gerate.
Aber dies nur am Rande.
Bei Teone Reinthals Kreation „Blue Lotus Tahitensis“, meldet sich bei mir sofort eine animalische, satte Cremenote von Sandelholz, auf der alles basiert.
Yin und Yang treffen sich hier: die weibliche reizvolle Orchideenvanille und die doch schon recht maskuline Note des Sandelholzes.
Das schon recht kostbare Ergebnis dieser duftvollen Vermählung, erleben wir hier: Exotisch, blumig mit leichter Süße und äußerst edel durch Blauen Lotus, so absolut wie nur möglich.
Dessen spezieller Reiz arrangiert sich mit Kardamom und der immer wieder interessanten Würze von Zedern; hier der Pyramide nach der Virginiazeder.
Zauberhaft und honiggleich duftend sorgen hellgelb blühende Ranken von Ylang Ylang für ein betörendes Leuchten im Duft, dem vorhandene Amber-Akzente mit der bekannten Rauchnote abschließend das gewisse Etwas verleihen.
In diesem goldbraunen Zaubertrank liegen Exotik und Erotik doch sehr dicht beisammen.
Mir gefällt diese sehr angenehme cremig-würzige Note besonders.
(Eine Art Dreitagebart/Sandelholz kratzt ein wenig an Aphrodites/Vanilles weiblicher Weichheit und Fülle.)
„Blue Lotus Tahitensis“ gefällt mir wieder ausgesprochen gut, so wie viele der immer wieder bemerkenswerten und speziellen Kreationen dieser großartigen Frau.
Ich hatte erst etwas gezögert, denn gerade die in dieser Gegend, der Südsee, angesiedelten Düfte werden durch Tiaré, einem Duftstoff der Gardenia Tahitensis, aufgehübsch; einem Aroma, dass ich seit langem so gar nicht mag.
Der Pyramide vertrauend (oder eher Teone Reinthal?), erbat ich mir eine Abfüllung, die mich nun wirklich sehr angenehm überrascht hat.
Ich finde eine reizvolle, dichtgewebte Komposition, in der gut gewürzte dunkle Vanille eine Hauptrolle spielt.
Doch, dieses Arrangement gefällt mir wirklich!
Ich weiß immer nie, welche schöner ist: Die zauberhaft leichte von Sylvaine Delacourte, diese träge Variante, die die Sinne weckt und zu manchem Unerwarteten verlocken kann, oder aber diese in unterschiedlichen Brauntönen auftretende Vanilleschönheiten. Diese erhalten ihre variierenden Tönungen durch eine Anzahl von Gewürzen und Aromen und bezauberten mich in Kreationen von z.B. Honoré Payan, bei dessen Patchoulidüften ich regelrecht ins Schwärmen gerate.
Aber dies nur am Rande.
Bei Teone Reinthals Kreation „Blue Lotus Tahitensis“, meldet sich bei mir sofort eine animalische, satte Cremenote von Sandelholz, auf der alles basiert.
Yin und Yang treffen sich hier: die weibliche reizvolle Orchideenvanille und die doch schon recht maskuline Note des Sandelholzes.
Das schon recht kostbare Ergebnis dieser duftvollen Vermählung, erleben wir hier: Exotisch, blumig mit leichter Süße und äußerst edel durch Blauen Lotus, so absolut wie nur möglich.
Dessen spezieller Reiz arrangiert sich mit Kardamom und der immer wieder interessanten Würze von Zedern; hier der Pyramide nach der Virginiazeder.
Zauberhaft und honiggleich duftend sorgen hellgelb blühende Ranken von Ylang Ylang für ein betörendes Leuchten im Duft, dem vorhandene Amber-Akzente mit der bekannten Rauchnote abschließend das gewisse Etwas verleihen.
In diesem goldbraunen Zaubertrank liegen Exotik und Erotik doch sehr dicht beisammen.
Mir gefällt diese sehr angenehme cremig-würzige Note besonders.
(Eine Art Dreitagebart/Sandelholz kratzt ein wenig an Aphrodites/Vanilles weiblicher Weichheit und Fülle.)
„Blue Lotus Tahitensis“ gefällt mir wieder ausgesprochen gut, so wie viele der immer wieder bemerkenswerten und speziellen Kreationen dieser großartigen Frau.
Ich hatte erst etwas gezögert, denn gerade die in dieser Gegend, der Südsee, angesiedelten Düfte werden durch Tiaré, einem Duftstoff der Gardenia Tahitensis, aufgehübsch; einem Aroma, dass ich seit langem so gar nicht mag.
Der Pyramide vertrauend (oder eher Teone Reinthal?), erbat ich mir eine Abfüllung, die mich nun wirklich sehr angenehm überrascht hat.
Ich finde eine reizvolle, dichtgewebte Komposition, in der gut gewürzte dunkle Vanille eine Hauptrolle spielt.
Doch, dieses Arrangement gefällt mir wirklich!
Aktualisiert am 28.02.2026 - 08:47 Uhr
3 Antworten



Amber
Blauer Lotus Absolue
indisches Sandelholz
Vanilleorchidee
Virginiazeder
Ylang-Ylang
Kardamom Absolue
ParfumAholic
Yatagan
Violett
Ergoproxy
Greenfan1701








































