
Mermademan
4 Rezensionen

Mermademan
1
Nuclear-Blue
Da ist er: mein erster Blauer Ensar.
Den ersten klitzekleinen Spray aus der Bottle nehme ich noch als süß-frischen Crowdpleaser wahr. Erster Eindruck passt... irgendwie... aber ist so zahm überhaupt noch Ensar...?
Drei mutige Sprays folgen – je einer auf jede Pulsfläche und einer im unteren Hals-/Brustbereich und... meine Fresse!
Die ersten flüchtigen Gase steigen auf und hinterlassen eine ausgeprägte Kyara-Bitterness sowie eine deutliche Taubheit auf Zunge und am Gaumen. Fast benommen taumele ich durch eine mich umgebende, kühl-exotische, purple-beerig-süße, aquatisch-frische Wolke von brachialer Projektion – fruchtig, aber nicht penetrant currant-funky. Oder doch? Keine Ahnung, mir schwirrt der Kopf - holy sh*...
Nach einer Stunde - Zunge und Gaumen sind immer noch bitter belegt sowie der Tester benebelt - gibt die Komposition langsam und samtig die Iris frei, erst diffus, dann immer deutlicher, bis sie scharf umrissen und pudrig auf balsamischen Holz erblüht, das leicht verzögert die Bühne bereitet, alles noch immer umrahmt von der fruchtigen Kopfnote.
Die honigfarben-transparente Flüssigkeit aus dem Werbebild ist in Wirlichkeit dunkelgrün-blau und schluckt so viel Licht, dass sie beinahe so dicht und schwarz wie Teer wirkt. Die Kinam-Shavings der ersten Exemplare sind vorhanden, jedoch nur bei starkem Photoneneinfall sichtbar.
Perfekt rund ist er m. M. noch nicht, bringt aber das deutliche Potenzial mit, recht bald dorthin zu reifen.
Und doch schon fast eine Droge. Definitiv Ensar. Definitiv Oud.
Was für ein Brett!
Serious advice: dose with caution!
Den ersten klitzekleinen Spray aus der Bottle nehme ich noch als süß-frischen Crowdpleaser wahr. Erster Eindruck passt... irgendwie... aber ist so zahm überhaupt noch Ensar...?
Drei mutige Sprays folgen – je einer auf jede Pulsfläche und einer im unteren Hals-/Brustbereich und... meine Fresse!
Die ersten flüchtigen Gase steigen auf und hinterlassen eine ausgeprägte Kyara-Bitterness sowie eine deutliche Taubheit auf Zunge und am Gaumen. Fast benommen taumele ich durch eine mich umgebende, kühl-exotische, purple-beerig-süße, aquatisch-frische Wolke von brachialer Projektion – fruchtig, aber nicht penetrant currant-funky. Oder doch? Keine Ahnung, mir schwirrt der Kopf - holy sh*...
Nach einer Stunde - Zunge und Gaumen sind immer noch bitter belegt sowie der Tester benebelt - gibt die Komposition langsam und samtig die Iris frei, erst diffus, dann immer deutlicher, bis sie scharf umrissen und pudrig auf balsamischen Holz erblüht, das leicht verzögert die Bühne bereitet, alles noch immer umrahmt von der fruchtigen Kopfnote.
Die honigfarben-transparente Flüssigkeit aus dem Werbebild ist in Wirlichkeit dunkelgrün-blau und schluckt so viel Licht, dass sie beinahe so dicht und schwarz wie Teer wirkt. Die Kinam-Shavings der ersten Exemplare sind vorhanden, jedoch nur bei starkem Photoneneinfall sichtbar.
Perfekt rund ist er m. M. noch nicht, bringt aber das deutliche Potenzial mit, recht bald dorthin zu reifen.
Und doch schon fast eine Droge. Definitiv Ensar. Definitiv Oud.
Was für ein Brett!
Serious advice: dose with caution!
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Blauer Lotus
Brunei-Oud
Himbeere
Iriswurzel
Jasmin
Kaki
Schwarze Johannisbeere
schwarze Traube
wilde Feige



































