Tigerwood Pure Parfum

Tigerwood (Pure Parfum) von Ensar Oud / Oriscent
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9.0 / 10 47 Bewertungen
Tigerwood (Pure Parfum) ist ein beliebtes limitiertes Parfum von Ensar Oud / Oriscent für Damen und Herren. Das Erscheinungsjahr ist unbekannt. Der Duft ist holzig-animalisch. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Aussprache Limitierte Edition
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Duftrichtung

Holzig
Animalisch
Ledrig
Harzig
Orientalisch

Duftnoten

KakaoKakao malaysisches Oudmalaysisches Oud schwarze Ambraschwarze Ambra KaschmirmoschusKaschmirmoschus AdlerholzharzAdlerholzharz Bourbon-VanilleBourbon-Vanille EichenholzEichenholz EichenmoosEichenmoos GewürznelkeGewürznelke KaffeeKaffee PatchouliPatchouli PerubalsamPerubalsam schwarzer Pfefferschwarzer Pfeffer schwarzer Teeschwarzer Tee TabakTabak
Bewertungen
Duft
9.047 Bewertungen
Haltbarkeit
9.046 Bewertungen
Sillage
8.445 Bewertungen
Flakon
9.040 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.423 Bewertungen
Eingetragen von Genesis666, letzte Aktualisierung am 05.03.2024.

Rezensionen

3 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
TheBasti

6 Rezensionen
TheBasti
TheBasti
1  
Eines Nachts am Lagerfeuer im tiefsten Dschungel
Erst einmal Danke an VeritasAUT, für die Chance zum testen :) Ich wurde schon "vorgewarnt", dass ich es hier mit einem besonderen Duft zu tun habe.

Ich sprühe den Duft auf. Zu Beginn hui ui ui, bleibt mir erstmal fast der Atem weg! Der Duft legt gleich richtig los, der macht definitiv keine Gefangenen, der gibt Vollgas!!
Ich rieche Holz, verkohltes Holz und Erde, Rauch, jaa viel Rauch. Erinnert mich fast an einen guten Islay Single Malt Whisky :D
Der Duft ist schwer, dunkel, harzig. Moos, getrocknete Teeblätter, Oud schwingt mit den edlen, trockenen Harzen und Hölzern mit. Dann ist da noch diese Herrliche Schokoladennote. Das liebe ich ja, erinnert mich fast an meine persönliche guilty pleasure Schokinote a la Russian Oud II

Edit: jetzt nach mehrmaligem Testen meine ich auch, gerade nach dem Aufsprühen, eine leicht phenolische, medizinische Note wahrzunehmen. Diese ist aber nur eine kurze Momentaufnahme und geht fast augenblicklich ins warm-rauchige über.

Im Drydown wird er etwas zahmer. Die Rauchnote wird gefälliger, eher kalter Rauch. Leder, Tabak und frisch aufgegossener Tee gesellen sich dazu (wobei mich diese persönlich eher an grünen Tee erinnert). Süße nehme ich persönlich jetzt nicht wahr.
Die Haltbarkeit ist bei mir sehr gut, hält gut 10 Stunden +. Die Sillage ist gerade zu beginn echt heftig, man nimmt den Duft selbst sehr gut wahr, er ist meines Erachtens jetzt nicht ganz raumfüllend, aber definitiv wahrnehmbar. Ab dem Drydown nimmt der Duft sich etwas zurück, er projiziert nicht mehr so stark.

Der Duft bleibt die ganze Zeit über dunkel, herb und irgendwie mystisch.

Abschließend lässt sich sagen, dieser Tiger hat echt scharfe Klauen. Gefällt mir ! Der Duftverlauf ist fordernd, aber greift wunderbar inneinander. Eine wunderbare Komposition für die kalten Tage !
0 Antworten
10
Preis
10
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
MrOud92

3 Rezensionen
MrOud92
MrOud92
3  
Der wahre Tiger King
Fangen wir mal an, dieser Duft wurde konzipiert um den Fans des Tigerwood Royale eine sprühbare Form ihres Lieblings Ouds zu geben.
Aber was ist Tiger wood Royale überhaupt?

Tigerwood Royale ist definitiv nichts für Oud Rookies und kann auf manche Leute auch etwas abstoßend bzw. Zu intensiv wirken. Das liegt nicht daran, dass dieses Oud animalisch/Fäkals oder irgendwelche barnyard Noten hat.
Es riecht sehr intensiv mineralisch, ledrig, rauchig und meiner Meinung nach auch leicht nach Benzin.

Jetzt ist die Frage wie kann man daraus ein Parfum machen ? Eigentlich ist das Tigerwood kein Parfum wie es die Norm der Parfümerie vorgibt, da es nur aus Kopf- und Basisnoten besteht und komplett auf Herznoten verzichtet.
Am besten lässt sich dieses Parfum mit einem Baum vergleichen.
Tigerwood Royale ist der Stamm und die anderen Inhaltsstoffe sind die Äste.
Man nimmt das Tigerwood Royale die ganze Zeit über bis zum Schluss wahr.
Sobald man es sprüht nimmt man eine wunderbare Kaffe/Kakao Note wahr welche sich gemeinsam mit ambergris um das Tigerwood Royale hüllt.
Die Tabak Noten geben dem ganzen noch eine gewisse Wärme und runden diesen extremen erst Eindruck gut ab.
Nach einer Weile wird die Kaffe Note sanfter und der Moschus verschmilzt mit dem Ambergris und dem Tigerwood Royale zu einer extrem guten Mischung.
Die Noten wie Pfeffer, Vanille, schwarzen Tee usw. nimmt man nur leicht wahr da diese eher dazu dienen dem Tiger das gewisse etwas an Geschmeidigkeit zu liefern.
Eichenmoos und die Holz Noten wirken mit dem schwarzen ambergris als booster für den Duft und wirken sich extrem auf die Projektion des Dufts aus, was mir sehr gut gefällt.
Alles in allem ist es aus meiner Sicht eine perfekte Balance aus extrem dunklen Oud und animalisch-süß-würzigen Kaffenoten.
Ensar schafft es immer wieder feinste Naturalien mit den Schätzen aus royalen Reserven des ehemaligen Sultan Qaboos vom Oman zu olfaktorischen Kunstwerken verschmelzen zu lassen und das ist ihm auch in diesem Fall wieder mehr als gelungen.

Zur Haltbarkeit würde ich sagen, das es auf meiner Haut ca.7 Stunden hält und auf Klamotten locker bis zum nächsten Tag.
Die Sillage dieses Duftes ist in den ersten Stunden ziemlich stark, man zieht anfangs schon eine gute Wolke hinter sich her.

Wie ich finde ist Kaffee immer eine sehr schwierige Komponente in Parfums und viele Düfte mit Kaffee die ich bisher getestet habe fand ich ziemlich abstoßend bzw. nicht tragbar, da diese einfach zu gourmandig, künstlich oder intensiv waren. Bis vor einigen Monaten war Oud Luwak von Areej Le dore einzige was ich als tragbaren Kaffee Duft betiteln würde und ich denke wer die Qualitäten eines Luwak zu schätzen wusste, wird den Tigerwood einfach nur lieben.

Ich würde dieses Parfum als eins der komplexesten und kontroversesten Kreationen bezeichnen die Ensar bisher gemacht hat, da es sowohl Fans vom tigerwood Royale überhaupt nicht gefallen hat aber wiederum auch vielen Menschen die das tigerwood Royale oud nicht mochten, extrem gut gefällt.

Ich habe mir extra Zeit gelassen mit einer finalen Meinung, da Ensars Düfte sich mit der Zeit immer weiter entwickeln und ich kann nun mit voller Überzeugung sagen das dieses Parfum aus meiner Sicht eins der besten in meiner Sammlung ist. Ich würde es sogar als Signature Kandidat betiteln wenn es nicht limitiert und voraussichtlich für immer ausverkauft sein würde.
0 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
6
Duft
Genesis666

11 Rezensionen
Genesis666
Genesis666
17  
The Beauty and the Beast
Als großer Fan der Tigerwood-Öle, insbesondere des Tigerwood Royale, war ich mehr als hyped, als ich die ich die Nachricht bekam, dass es diese fast schon „legendären“ Ouds nun auch als Spray-Parfum bzw. wie es bei EO heißt; „PureParfum“ geben wird. Noch nie zuvor, habe ich so schnell auf den „Order-Button“ geklickt wie in diesem Fall. 



Wer mit den Tigerwoods bisher nicht vertraut sein sollte – Hierbei handelt es sich um wilde Vintage-Ouds aus Malaysia die zwischen 1990 und 2001 destilliert wurden. In dem Fall ausnahmsweise mal nicht von Ensar selbst. Nach seinen Angaben hat er die Öle von einem chinesischen Oud-Tycoon gekauft und neben ihm selbst sind weitere Abfüllungen ausschließlich im Besitz der Königin von Abu-Dhabi.



Was diese Ouds aus meiner Sicht so besonders macht, ist das absolut außergewöhnliche Duftprofil, das wohl mit zu den komplexesten gehört, welches ich jemals in Adlerholz-Ölen gerochen habe.

Es ist so komplex, dass man es nur schwer beschreiben kann. Eine Mischung aus mineralisch, erdig, ledrig, holzig, moosig. Einer der passendsten Beschreibungen wäre wohl der Begriff „petrichor“, welcher den typischen Geruch der Atmosphäre kurz vor einem Sommerregen beschreibt – kennt und liebt doch jeder, oder? „Es riecht nach Regen.“

So viel zum Oud selbst.

Ensar scheint sich sehr wohl bewusst zu sein, welchen Stellenwert „Tigerwood Royale“ bei Oud-Liebhabern auf der ganzen Welt hat und das wird wohl auch der Grund sein, weshalb er sich entschied, eine „Spray-Variante“ davon zu kreieren. Gleiches hat sich mit „Oud Yusuf PP“ ja bereits als extrem erfolgreiche Strategie erwiesen. 



Nun zum PP:
Die Noten klangen für mich sehr vielversprechend. In meinem Kopf ergab die Ergänzung von Kaffe, Vanille, Kakao, Tabak Kashmir-Moschus usw. eine extrem harmonische Komposition. Einzig der schwarze Ambergris, von dem laut Beschreibung „Unmengen“ verwendet wurden, machte mir ein wenig Sorge. Schwarze Ambra ist bei weitem die extremste und animalischste Variante und wird deshalb eher selten verwendet. 



Schon beim ersten Test war mir klar: „Aiaiai, das wird kein einfacher Duft.“… und ich bin alles andere als zimperlich, was Düfte angeht.

 Im Opening erkennt man ganz klar die Tigerwood-DNA. Wenn auch, bedingt durch die logischerweise geringere Konzentration, etwas transparenter anmutend. In den ersten Minuten kommen auch ganz leichte Nuancen von Kaffe, Tabak und Kakao durch. Hier liegt die Betonung aber auf „Nuancen“. Soll heißen, dass die Noten zwar da sind aber in keinster Weise dem Oud die Show stehlen. 

Was nun folgt is genau das, was Ensar beschrieben hat: „A base-heavy Blast, that ain’t pretty.“ 

Tigerwood hat keinerlei Herznoten was zur Folge hat, dass das Opening nach ca. 10 Minuten direkt in die Basis übergeht und die hat es mehr als in sich. Der schwarze Ambergris ist so unfassbar potent, dass er meiner Meinung nach alle anderen Noten komplett überrennt und ohne Gnade mit dem Gesicht zu Boden drückt. Hier und da erkennt man noch die leichten benzinartigen, fast wie Schweröl anmutenden Noten des Ouds aber Mainplayer ist nach 10 Minuten ganz klar Black Ambergris. Wie gesagt, ich bin wirklich nicht zart besaitet was animalische und außergewöhnliche Düfte angeht aber die Tigerwood-Base spielt hier in einer ganz anderen Liga.

Ich würde es nichtmal als animalisch bezeichnen sondern eher als „sumpfig“ bezeichnen. Es erinnert an den Geruch von feuchten Mooren und verrottendem Holz. Jemand anderes beschrieb den Duft als „Geruch von Mordor“ oder „Smeagol’s Signature“ aus „Herr der Ringe“. Leider muss ich sagen, dass ich das ziemlich treffend finde. Ein Bekannte von mir, die als Zahntechnikerin arbeitet war sogar der Meinung der Duft rieche wie „Halitosis“. Zugegeben, das musste ich selbst erstmal googeln aber im Prinzip beschreibt es nichts anderes als „Mundgeruch“. 

Zwischendurch kommt immer mal wieder eine Spur von Eichenmoos durch, welches meiner Meinung nach völlig deplatziert wirkt, da es einen merkwürdigen Chypre-Charakter in die Komposition einbringt und mehr irritiert als das es dem Duft etwas Gutes täte. 

Auf mich macht der gesamte Duft einen unrunden, unausgereiften und unfertigen Eindruck. Wie ein überstürzter Versuch dem „Tigerwood-Hype möglichst schnell die Krone aufzusetzen. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es sich eher um einen „Geruch“ als um ein Parfum handelt. 

Je länger der Duft auf der Haut blieb, desto unangenehmer wurde er für mich. Nicht nur für mich, sondern auch für mein Umfeld. Meine Freundin mochte ihn anfangs aber das änderte sich recht schnell wieder. Um sicher zu gehen, dass es nicht einfach nur auf einer ungünstigen Interaktion zwischen dem Duft und meiner Hautchemie basiert, sprühte ich den Duft zum Vergleich noch auf einen Pullover – leider mit dem gleichen Ergebnis. 



Um das Ganze anhand eines kurzen Beispiels zu verdeutlichen: 
Hätte ich für ein Bewerbungsgespräch die Wahl zwischen War&Peace II, den ich sehr schätze, bei dem mir aber dennoch bewusst ist, dass er Lichtjahre entfernt von „alltagstauglich“ ist und dem Tigerwood PP würde ich mich wohl für den W&P II entscheiden.



Mein persönliches Fazit:

Ensar hat „Tigerwood Royale“ mit dem PP aus meiner Sicht keinen Gefallen getan. Vielleicht liegt es einzig und allein am opulenten Gebrauch der schwarzen Ambra, vielleicht hätte man den Fokus der Fixative eher auf Moschus oder auf den höher gradierten weißen Ambergris legen sollen. Ich weiß es nicht, ich bin kein Parfümeur. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass Ensar angibt, die letzten Reste dieses wertvollen Öls für den Duft verwendet zu haben kann ich nur sagen: Schade um dieses wunderbare Ausnahme-Oud.

Es ist mit ziemlicher Sicherheit eine extreme Herausforderung eine Hommage an ein solches Produkt zu kreieren aber frei nach dem Motto: Never Change a running System“ sollte man manche Dinge vielleicht einfach unberührt lassen. Es würde wahrscheinlich auch niemand auf die Idee kommen einen Ferrari F40 zu verbasteln. 



Zugegeben, Ensar hat im Vorfeld schon deutlich kommuniziert, dass der Duft nicht „Pretty“ wird und deshalb will ich mich hier nicht „beschweren“ sondern lediglich wiedergeben, wie das Resultat für mich riecht. 

Ich möchte auch GANZ KLAR BETONEN, dass es sich hierbei lediglich um meine SUBJEKTIVE Meinung und Wahrnehmung handelt. Ich bin mir sicher, dass es auch hier Leute gibt, die das Parfum absolut genial finden. Das respektiere ich selbstverständlich zu 100% und freue mich für jeden, der diesen Duft, so wie er ist, zu schätzen weiß. Möglicherweise muss der Duft auch einfach noch einige Monate ausreifen, wir werden sehen. Ich persönlich werde aber definitiv beim Öl bleiben.


Bei einem derart hohen Preis muss ein Duft für mich gewissen Kriterien erfüllen und das tut Tigerwood leider in dem Fall nicht. Wie immer gilt aber auch hier: Testet ihn selbst und legt nicht zu viel Wert auf meine Meinung. Nur so kann man objektiv urteilen. Zumindest sofern es das Wort „objektiv“ in der Welt der Düfte überhaupt gibt.
5 Antworten

Statements

12 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 1 Jahr
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Dunkle Nacht
Tierbewohntes Adlerholz
Harzt süßlich-balsamisch
Grünes Moos an Ästen fängt Feuer
Es kokelt
Würzig-salzige Aromen steigen auf
34 Antworten
MerlinSchMerlinSch vor 1 Jahr
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
So liebe ich Ensar!
Ähnlich wie bei War&Peace brauchte ich erst meine Zeit und bin nun süchtig
Salzige, schwarze Ambra, direkt aus ...*
1 Antwort
CaligariCaligari vor 1 Jahr
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Bemerkenswert gute Kombination aus den sehr guten oudlastigen (z. B. EO N°1 Pure Parfum und den schön würzigen ..
3 Antworten
PallasCCPallasCC vor 1 Jahr
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Tigerwood on steroids. Dunkles, moosiges Holz im Dschungel nach starkem Regen. Der Rauch kommt vom Boden und steigt bis zu den Baumkronen...
3 Antworten
EberlinEberlin vor 2 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Bis auf die dunkle Ambergris-spritzigkeit,versteht dieser Duft kaum Spaß.Ab Herz recht trocken u. ledrig. Nicht mein Fall,dennoch gut gem.
4 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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