Jardin du Poète Eau d'Italie 2011
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Top Rezension
Garten ohne Feige
Im Garten des Poeten steht ein Feigenbaum. Im Frühling trägt er noch keine Früchte, und jeden Morgen im Frühling geht der Dichter hinaus, tritt an den Baum und zerreibt ein grünes Blatt zwischen seinen Fingern. Und dann glätten sich die Denk- und Sorgenfalten auf seiner Stirn ein wenig.
Seine Muse, wenig später, duftet nach Blumen, wie sich für eine Muse gehört. Die wachsen auf der Wiese im grünen Gras neben dem Basilikum. Sie küsst ihn auf die im Frühjahr noch etwas blasse Stirn und die glättet sich nun vollständig.
Ein fröhlicher Hauch Zitrik hängt in der Luft.
Ein schöner Begleiter beim Gang durch den Jardin du Poète.
p.s.: Was, gar keine Feige? Nicht mal ein Blatt?! - Duftpyramiden...!
Seine Muse, wenig später, duftet nach Blumen, wie sich für eine Muse gehört. Die wachsen auf der Wiese im grünen Gras neben dem Basilikum. Sie küsst ihn auf die im Frühjahr noch etwas blasse Stirn und die glättet sich nun vollständig.
Ein fröhlicher Hauch Zitrik hängt in der Luft.
Ein schöner Begleiter beim Gang durch den Jardin du Poète.
p.s.: Was, gar keine Feige? Nicht mal ein Blatt?! - Duftpyramiden...!
17 Antworten


Ohne Feige fände ich gut, denn meist heißt Feige automatisch auch Kokos und löst bei mir Fluchtreflexe aus. Insofern hier ein Hurra und ein Kandidat für die ML.
Bei der Feige in meiner Sammlung (Figues et Garçons) bleibt alles schön grün und ein bisschen rhabarberig-säuerlich.