Francesca Bianchi

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Bei manchen kreativen Köpfen nimmt der Lebensweg ein paar Umwege, bevor es zu den ersten Düften kommt. Die Italienerin Francesca Bianchi ist ein gutes Beispiel dafür. Bianchi... Weiterlesen
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Wissenswertes
Bei manchen kreativen Köpfen nimmt der Lebensweg ein paar Umwege, bevor es zu den ersten Düften kommt. Die Italienerin Francesca Bianchi ist ein gutes Beispiel dafür.

Bianchi studierte zunächst Kunstgeschichte in Florenz. Die Beschäftigung mit Düften und Parfüms spielte nur am Rande eine Rolle. Ihre Arbeit für einen Kunstbuchverlag führte sie zu unterschiedlichen Duft-Metropolen wie Berlin, Luxemburg, Amsterdam, Marrakesch und natürlich Rom und Paris. Nach einigen Jahren im Verlagswesen und dem Studium zahlloser Fachbücher zum Thema Duft beendete sie ihre erste Karriere als Historikerin und wandte sich voll und ganz der Kreation von luxuriösen Parfüms zu.

Francesca Bianchi hatte dabei ganz klare Vorstellungen von ihrer eigenen Marke. Sie wollte ihre autodidaktischen Fähigkeiten und Kenntnisse vervollkommnen und gleichzeitig dem Kunsthandwerk der Parfümeure ein Denkmal setzen.

Für Francesca Bianchi sind ihre Düfte „Flüssige Intimität“, weshalb sie ihr Label von Beginn an als Nischenmarke konzipierte. Außerdem bevorzugt die Italienerin ihren ganz eigenen Kreativprozess. Für die Erschaffung möglichst sinnlicher Aromen zieht sich Bianchi oft für mehrere Tage oder Wochen komplett zurück. Nur in völliger Einsamkeit gelingen ihr bestmögliche Ergebnisse, die sie an ihre Kindheit oder an besuchte Orte erinnern.

Der gesamte Herstellungsprozess bei „Francesca Bianchi“ ist von gewollter Einsamkeit geprägt. Von der ersten Konzeption über die Auswahl der Rohstoffe und der eigentlichen Herstellung bis zur Abfüllung, Verpackung und Verteilung sind alle Arbeiten „Chefsache“.

Die Parfüms, Öle und Entdecker-Sets von „Francesca Bianchi“ sind hauptsächlich in gehobenen Duftportalen und auf der Webseite der Marke zu finden.
Recherchiert und verfasst von ParfumoParfumo