
Pollita
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Pollita
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30
Vincents kleine Wunder
Da stehst Du, inmitten einer blühenden Wiese im Mondschein. Die Nacht ist sternenklar. Die Jasminblüten verbreiten ihren sanft indolischen Duftschleier. Ich blicke nach oben, zu Deiner mächtigen Krone, lehne mich an Deinen kräftigen Stamm, atme Deine warme Holzigkeit und erzähle Dir alles, alles was mich traurig macht. Meine frisch gewaschene Kleidung vermengt sich mit dem Duft des Holzes und der blühenden Wiese. Eine Ahnung des süßen Desserts, das ich zuvor verköstigt habe, verweilt noch in meinem Mund. Ich bleibe noch ein bisschen. Lehne mich an Deinen Stamm und spüre den Zauber dieser Nacht. Ein bisschen wie in einem Märchen.
Ja, es ist passiert. Die Wundertüte Vincent Dreamhouse hat es ja schon öfter geschafft, mich von Duftnoten zu überzeugen, die eigentlich nicht so recht zu meiner Vorstellung eines Polly-Dufts passen. Oud habe ich stets abgelehnt. Zu dunkel, oft zu medizinisch, gar stallig, manchmal fürchterlich synthetisch und manchmal näher an der Natur, als es mir lieb ist. Doch bei Tree of Sorrow ist alles sanft, weich und auf den schönsten Jasminblüten und Moschus gebettet. Oud goes Polly. Ja, das gibt es tatsächlich auch noch.
Tree of Sorrow ist ein Blütenduft mit einer gewissen Indolik. Das sollte einem liegen. Mit seinem dichten weißen Moschus lehnt dieses neue Parfum von Vincent in der Machart an Coralie an, zu den leicht alkoholischen und süßen Noten, den Blüten und dem Moschus gesellt sich hier allerdings eine dunkelholzige Oudnote. Und zwar eine Art Oud, wie ich sie so noch nie wahrgenommen habe. Ich gehe von einer synthetischen Note aus, die das Adlerholz darstellen soll, das Haus ist ja nicht gerade für Natürlichkeit bekannt. Aber egal, womit wir es hier auch zu tun haben, es ist schön und trifft absolut meinen Geschmack.
Ob dieser Duft zu mir passt, darüber grüble ich noch. Irgendwie ja, aber ein wenig Gewöhnung braucht es vermutlich noch, da ich so etwas tatsächlich noch nie zuvor getragen habe. Ich lasse mich überraschen, ob dieser Sorgenbaum bald meiner sein wird. Die Möglichkeit besteht durchaus.
Bei der lieben ElAttarine bedanke ich mich ganz herzlich für die Testmöglichkeit.
Ja, es ist passiert. Die Wundertüte Vincent Dreamhouse hat es ja schon öfter geschafft, mich von Duftnoten zu überzeugen, die eigentlich nicht so recht zu meiner Vorstellung eines Polly-Dufts passen. Oud habe ich stets abgelehnt. Zu dunkel, oft zu medizinisch, gar stallig, manchmal fürchterlich synthetisch und manchmal näher an der Natur, als es mir lieb ist. Doch bei Tree of Sorrow ist alles sanft, weich und auf den schönsten Jasminblüten und Moschus gebettet. Oud goes Polly. Ja, das gibt es tatsächlich auch noch.
Tree of Sorrow ist ein Blütenduft mit einer gewissen Indolik. Das sollte einem liegen. Mit seinem dichten weißen Moschus lehnt dieses neue Parfum von Vincent in der Machart an Coralie an, zu den leicht alkoholischen und süßen Noten, den Blüten und dem Moschus gesellt sich hier allerdings eine dunkelholzige Oudnote. Und zwar eine Art Oud, wie ich sie so noch nie wahrgenommen habe. Ich gehe von einer synthetischen Note aus, die das Adlerholz darstellen soll, das Haus ist ja nicht gerade für Natürlichkeit bekannt. Aber egal, womit wir es hier auch zu tun haben, es ist schön und trifft absolut meinen Geschmack.
Ob dieser Duft zu mir passt, darüber grüble ich noch. Irgendwie ja, aber ein wenig Gewöhnung braucht es vermutlich noch, da ich so etwas tatsächlich noch nie zuvor getragen habe. Ich lasse mich überraschen, ob dieser Sorgenbaum bald meiner sein wird. Die Möglichkeit besteht durchaus.
Bei der lieben ElAttarine bedanke ich mich ganz herzlich für die Testmöglichkeit.
Aktualisiert am 07.11.2025 - 03:50 Uhr
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