Hach, die "extrem schwarze Tinte"! Ein guter Bekannter meiner Nase! Klasse beschrieben- bis auf den "Klebstoff", der für mich dunkles kieniges Kiefernharz darstellt :-))
Ich mag die nichtextreme Tinte an manchen Tagen sehr (mein Mann übrigens auch an mir), eine Probe dieser Version liegt hier noch, da warte ich aber auch auf einen Tintentag zum testen.
Ich liebe beide Versionen! Morgens Encre Noire und abends vor den Ausgehen noch À l`extrême drüber - fertig ist die Laube. Zwei wirklich tolle Düfte!
(Ursprünglich war das Original natürlicher und nicht mit Vetiverylacetat geschwängert.)
Da muss ich auch noch mal genauer hinriechen. Der Klebstoff ist mir entgangen. In jedem Fall mag ich ihn sehr gern, und ganz sicher lieber als das Original.
Mit Dank an ElAttarine. Gefällt mir besser als die Urversion. Beginnt mit knarzig-erdigen, leicht rauchigen Vetivers (Java, Haiti), die zunehmend scharfkantiger werden, bedingt sicher auch durch die hellen, klebstoffartigen Sandelharze. Gegen Ende ist da auch das typische Benzin drin. Bergamotte und Elemi färben den Kopf noch etwas hesperidischer, Zypresse gibt zu Beginn noch etwas grüne Nadelholzaromen dazu, eher minziges Patch rundet die Basis ab. Für den Preis wirkt er erstaunlich wertig, deutlich weniger synthetisch als die Urversion.
(Ursprünglich war das Original natürlicher und nicht mit Vetiverylacetat geschwängert.)
😂