
Augusto
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Augusto
Top Rezension
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Noch ein Wüstenwind?
Ein weiterer Wüstenduft also. Die Sahara. Eiskalt bei Nacht, brennend heiße Sonne bei Tag. Nun, ganz so extrem finde ich die Spannung in diesem Duft nicht, aber er spielt gekonnt mit den Facetten warm und kühl, auch mit dem Sternenhimmel und der hellen Sonne. Aber auch den höchsten Berggipfel finde ich neben der Wüste. Der Duft lebt von klarer Luft und mineralischem Gestein genauso wie von der Hitze im Wüstensand.
Die Essenz für AugustAs Nase: Salz, Zimt und Weihrauch. Nicht wuchtig, eher luftig, da ist der Duft ganz typisch TDC für mich. Es hält ihn nicht allzu lange auf meinem Arm, und er läßt nach ca fünf Stunden einen silbern rauchigen Schweif und eine Ahnung von Fernweh zurück, die dem Duft den letzten Hauch orientalischer Dichte wegpustet. Am Ende haucht der Rauch balsamisch weich aus. Ein ausgesprochen schön gemachter Duft, der mich an Lillipur von T.Terenzi erinnert.
Die Essenz für AugustAs Nase: Salz, Zimt und Weihrauch. Nicht wuchtig, eher luftig, da ist der Duft ganz typisch TDC für mich. Es hält ihn nicht allzu lange auf meinem Arm, und er läßt nach ca fünf Stunden einen silbern rauchigen Schweif und eine Ahnung von Fernweh zurück, die dem Duft den letzten Hauch orientalischer Dichte wegpustet. Am Ende haucht der Rauch balsamisch weich aus. Ein ausgesprochen schön gemachter Duft, der mich an Lillipur von T.Terenzi erinnert.
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Kopfnote
weißes Veilchen
mineralische Noten
Salz
Herznote
Dünen-Trichternarzisse
madagassischer Zimt
Basisnote
Patchouli
Weihrauch
Sandelholz
Labdanum


Pollita
Yatagan
Sweetsmell75
Gold
Bastian

































