Jasmin de Nuit von The Different Company
Flakondesign:
Thierry de Baschmakoff
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Jasmin de Nuit 2005

7.5 / 10 197 Bewertungen
Ein Parfum von The Different Company für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2005. Der Duft ist würzig-blumig. Die Produktion wurde offenbar eingestellt. Der Name bedeutet „Nachtjasmin”.
Aussprache Vergleich
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Duftrichtung

Würzig
Blumig
Süß
Orientalisch
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
SternanisSternanis MandarineMandarine BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
JasminJasmin KardamomKardamom ZimtZimt
Basisnote Basisnote
AmberAmber PatchouliPatchouli SandelholzSandelholz

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.5197 Bewertungen
Haltbarkeit
7.6151 Bewertungen
Sillage
6.5140 Bewertungen
Flakon
7.8136 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.112 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet · letzte Aktualisierung am 26.06.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

16 ausführliche Duftbeschreibungen
8Duft 7.5Haltbarkeit 5Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 28  
Kopflose Schöne
Es kommt ja manchmal vor, dass man einen Kopf suchen muss. Beim Wecken meiner Kinder beispielsweise muss ich den jeweiligen Kopf häufig zunächst unter Kissen, Decken und Kuscheltieren hervorpfriemeln. Bei JdN nun geht es mir vergleichbar. Von der angegebenen Kopfnote kann ich nur mit Mühe hinter und unter dem anderen Zeugs einen minmalen, herben Hauch wahrnehmen und selbst das lediglich unmittelbar auf der Haut.

Ich stürze also gewissermaßen kopflos direkt in ein Gebräu aus Jasmin, gewürzt mit einer Spur Kardamom, der gelegentlich freilich in einer etwas intensiveren Wolke vorbeizieht, und vor allem Zimt, der nicht bloß seine spezielle Note, sondern insbesondere Süße beisteuert. Ich finde das köstlich. Offenbar habe ich eine Schwäche für diesen eigenartigen Geruch, der – obschon irgendwie abartig-synthetisch – dem leibhaftigen Jasmin-Geruch gut entspricht. Der riecht ähnlich streng als-ob-künstlich. Meine erst kürzlich entdeckte Vorliebe (No. 1 Extreme lässt gleichermaßen grüßen) gilt aber einzig für die unseifigen und mit Süße gemixten Varianten. Trotz der atemberaubenden Intensität ist an der Jasmin-Note hier nämlich nichts seifig, wie es sonst gerne mal der Fall ist.

Diese fragwürdige Mischung macht sich dann so richtig schön breit. Bei manchem mag das Kritik, womöglich sogar Brechreiz hervorrufen, weil das ihr oder ihm einfach zu viel ist. Kann ich verstehen, wenngleich nicht nachempfinden. Ich kann davon kaum genug kriegen und genieße es als eine ordentliche Portion mit mehreren Nachschlägen. Ist ja nicht eben selten genau andersherum: Man versucht mit pinzettenartig schnappenden Riechzellen, die letzten Moleküle einer viel zu kurzen Duftphase herauszupicken. Diesmal nicht nötig. Zu süß finde ich das auch nicht, denn dankenswerterweise verschont uns Madame Ellena mit den in solchen Fällen gern üblichen Verdächtigen – dieser Mischung hat sie in den ersten Stunden (s. u.) höchstens mal eine Vanilleschote gezeigt. Außerdem sorgt der bittere Dreh der Jasmin-Note dafür, dass nichts aus dem Ruder läuft.

Nach rund eineinhalb Stunden schaut bei mir noch mehr Gewürz vorbei: Ich bilde mir ein, eine Winzigkeit schwarzen Pfeffers zu erkennen. Die Mandarine hat bei mir jetzt ebenfalls Premiere. Mit viel Phantasie liegt sie irgendwo - von wegen Kopfnote - ganz unten drunter und schnappt nach Luft. Kurze Zeit später schleicht sich ein erstes Amber-Glitzern in den Duft. Gut möglich, dass dieser Eindruck zusätzlich aus einem Rest Anis herrührt, den ich oben nicht spüren konnte. Das mischt sich verblüffend gut mit dem Jasmin und macht ihn milder und runder. Was Herbes, eine Idee Säuerliches gesellt sich hinzu, auf das die Pyramide keine Hinweise liefert. Allenfalls ein unerdiges Patchouli käme in Frage, doch das scheint mir nicht so recht zu passen. Am ehesten fällt mir dazu eine Spur, wirklich nur eine klitzekleine Spur Vetiver ein.

Gegen Ende der dritten Stunde macht der Duft zaghafte Anstalten, eine ambratisch-vanillige Süße hineinzulassen. Derlei Anwandlungen werden durch ein paar kräftige Schläge auf den Handrücken im Keim erstickt, der Duft kehrt brav einen Absatz zurück. Mit kräftigem Applaus lässt sich zudem der Jasmin, der bereits einen schleichenden Abschied versuchte, wieder hinter dem Vorhang hervorholen. Kein Witz, kommt mir tatsächlich so vor, als wenn der wieder stärker wird und seine alte Form zurückgewinnt.

Nach vier bis fünf Stunden zieht sich der Duft ein wenig auf die Haut zurück, behält jedoch seinen Charakter bei, vor allem die bitter-muffig-süßliche und einfach umwerfende Jasmin-Note. Im Laufe der achten Stunde haucht er mit selbiger, im Verein nun mit etwas mehr ambratischer Vanille, sein Leben aus. Schade (*pinzettenartig-mit-den-riechzellen-schnapp*).

Finde ich den Duft unisex? Nein, ich finde ihn eindeutig feminin. Mir aber egal. Vielleicht sollte ich ihn im Partner-Scent mit meiner Frau tragen.

Fazit: JdN ist definitiv nichts für harte Jungs, die in Sorge sind, man könnte selbiges bezweifeln. Für die Reiferen bzw. Souveräneren gilt: Ausprobieren! Für die Damen, die sich solche albernen Gedanken sparen dürfen, gilt: Ausprobieren! Alle anderen probieren ihn einfach aus.
14 Antworten
9Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
First

232 Rezensionen
First
First
Top Rezension 17  
Die beste Sorte im Pez-Spender
Mein Bruder und ich hatten früher jeweils einen Pez-Spender. Das ist so dermaßen lange her und wir waren so klein, dass ich nicht einmal mehr weiß, ob ich Donald Duck und er Micky Maus hatte oder umgekehrt. Man drückte auf den Kopf des Spenders und heraus schob sich dann ein kleines Pez-Bonbon. Naja, richtig ein Bonbon war es ja eigentlich nicht, eher eine rechteckige Pastille mit erhöhtem Rand. Sie begannen alle bitzelig wie Brausepulver und ich weiß noch, dass die Sorte "Cola" meine Lieblingssorte war. Cola war immer als erstes alle, denn auch mein Bruder fand Cola am besten.

Als ich mir Jasmin de Nuit aufsprühte, schossen mir diese Pez-Spender in die Erinnerung und dieser bitzelige Beginn, wenn man die Pastillen auf die Zunge legte. Genau so bitzelig beginnt auch Jasmin de Nuit, als sei Brausepulver dabei. Auch das leicht Zitrische, das Colageschmack eine gewisse Frische verleiht, finde ich in Jasmin de Nuit wieder.

Nach diesem kuriosen Start bemerke ich eine Note, die mich an die Körperöle von Aura Soma erinnert. Die Körperöle von Aura Soma riechen unterschiedlich, haben aber alle eine gemeinsame Basis aus gereinigtem Olivenöl und Jojobaöl und in einigen, die ich benutzt habe, ist auch ein wenig YlangYlang drin, allerdings sehr dezent, ohne dass ich es als solches direkt herausrieche. Der Duft, der auch in Jasmin de Nuit ist, ist weich und warm und cremig, ohne den auch nur den leisesten Anklang von Moschus zu haben. Sehr wohltuend und besänftigend.

So stürzt mich schon der Beginn von Jasmin de Nuit in eine intensive Kette von Assoziationen und gleichzeitig freue ich mich, dass der Duft sich nicht, wie befürchtet, zum fiesen, stechenden Kunstjasmin-Monster entwickelt, sondern sogar einen sehr ungewöhnlichen, gleichzeitig angenehmen und interessanten Auftakt hat.

Schon glücklich und in voller Begeisterung lässt mich plötzlich etwas die Stirn runzeln: Was ist das? Was schiebt sich denn da in den Vordergrund? Iiih, ein komischer stechend-muffiger Geruch künstlichen Zitrusreinigers. Oh, nein, sollte es schon vorbei sein mit dem Wohlgefühl? Zum Glück nicht. Der Eindruck verschwindet so schnell wie er gekommen ist. Offensichtlich mussten sich hier Bergamotte und Mandarine erstmal mit dem Kardamom neu ordnen und verbinden.

Der weitere Verlauf ist eine kontinuierliche Wohltat: ich kann alle in der Pyramide aufgeführten Zutaten herausriechen, ohne dass eine besonders im Vordergrund stünde. Gemeinsam duften sie unglaublich weich, warm und würzig, beruhigend und ganz leicht süß. Die zitrischen Bestandteile bleiben über viele Stunden erhalten und verhindern, dass der Duft dumpf, schwer oder muffig wird. Ich empfinde Jasmin de Nuit als sehr natürlich. Es ist der weichste Jasmin, den ich je roch und er fügt sich wunderbar ein, so dass er zu keiner Zeit im Vordergrund steht.

Die Sillage ist schon ordentlich und auch die Haltbarkeit lässt nicht zu wünschen übrig. Am Morgen aufgetragen habe ich bis spät abends nicht den Wunsch, nachzusprühen.

Im Pez-Spender hätte Jasmin de Nuit für mich vermutlich die Sorte Cola noch getoppt.
Aktualisiert am 13.12.2018 - 08:06 Uhr
10 Antworten
8.5Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Serenissima

1231 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 17  
Schönheit der Nacht
Man muss Jasmin mögen, da stimme ich Yatagan wirklich zu.
Und gerade dieser stark gewürzte Jasminduft ist schon etwas besonderes, sicher auch gewöhnungsbedürftig.
Mich erfreute "Jasmin de Nuit" sofort, auch wenn ich anfangs etwas Bedenken wegen des Sternanis hatte.
Dieser hat mir schon manchen Duft zerstört. Deshalb bin ich immer ein wenig vorsichtig.

Hier allerdings hält sich dieses spezielle Weihnachtsgewürz erfreulich bedeckt; es streift nur einmal kurz mein Näschen, dann macht es sich aus dem Staub.
Eine nicht ganz so synthetische Mandarine, wie schon oft in Duftkompositionen angetroffen, bildet zusammen mit eine angenehmen Bergamotte-Dosis einen winterlich-fruchtigen Auftakt.
Hier kreuzt dann auf eine Nasenlänge kurz Sternanis meinen Weg.
Aber Jasmin, wie ich ihn liebe, schwere weiße duftintensiven Blüten, dominiert sehr schnell. Er bildet das kräftige Herzstück dieser Kreation.
Sein spezielles, manchmal wirklich leicht verwesend wirkendes Aroma begleiten hier erstaunliche Weggefährten: Kadamom und Zimt.
Nach einem kurzen "Gefecht der Duftnoten" übernimmt allerdings bei mir Jasmin wieder die "Pole-Position".
Eine zauberhafte Nacht wird nun wahr: kräftiges Sandelholz (auch nicht everybody's Darling) würzt auf seine Art dieses Duftgewebe.
Dieses wird von satten leuchtenden Bahnen Patchouli durchflochten, bevor Amber letztendlich großzügig Sternengold verteilt!
Ein besonderer, sinnlicher Duftteppich, auf dem Jasmin und Co. sich genussvoll räkeln.

Unter entsprechender Wärmeeinwirkung geht diese Melange auf wie ein Hefekloß: sie fordert Platz und Aufmerksamkeit, ist dafür aber auch sehr treu!
Selbst bei mir "Fischblut" entwickelt sich ein faszinierender Duftverlauf: Ob dieser nun genau dem entspricht, was der Parfümeurin vorschwebte, weiß ich natürlich nicht.

Mir gefällt "Jasmin de Nuit" sehr gut. Vielleicht machen gerade die winterlichen Gewürze hier den besonderen Reiz aus.
Es könnte schon daran liegen, dass der Jasmin hier nicht gleichmäßig dahinfließend dominiert. Das Aufbegehren seiner würzig-kräftigen, duftenden Begleiter tut dieser aromatischen Schöpfung gut, macht sie lebendig.

"Jasmin de Nuit" ist eine interessante Abwechslung im Reigen der vielen Jasmindüfte. Er tanzt in seinem ganz eigenen Rhythmus.
Es lohnt sich, sich auf ihn einzulassen, denn "Some enchanted Evening, you may see a Stranger ..."
Aktualisiert am 05.01.2019 - 10:18 Uhr
7 Antworten
8Duft 7.5Haltbarkeit 5Sillage
Butterfly89

40 Rezensionen
Butterfly89
Butterfly89
Top Rezension 8  
Plätzchen der Nacht
Ich mag das Wort Plätzchen und das obwohl ich es überhaupt nicht mag "Fremdwörter" in der Österreichischen Sprache zu verwenden. Man kann es viel süßer und auch lustig-lispelnd aussprechen; mit dem Wort "Kekse" geht das nicht so gut.
Warum diese verwirrende Einleitung?
Weil der Duft genauso gut "Plätzchen der Nacht" heißen könnte; und zwar aus folgenden Gründen:

Schon beim Aufsprühen hinterlässt das Parfum einen ölig orange-braunen "Fleck" auf der Haut, der mich an Zimt erinnert. Riecht auch schon so nach (Weihnachts-)Gebäck. Bisher war mir dieser Gerucht immer zu würzig-schwülstig, generell kann ich mit Zimt und Ähnlichem in Parfums nichts anfangen; aber heute - heute ist ein guter Tag, ich vertrage den Geruch und mag ihn sogar!

Im weiteren Verlauf bleibt der Duft auch weiterhin weihnachtlich-würzig-zimtig. Jasmin nehme ich im Großen und Ganzen nicht wahr; wenn überhaupt, bewirkt er, dass die Gewürze nicht zu bittersüß werden.

Zu meinem Glück bleibt der Duft auch recht linear und wird nach und nach "skinnier"; jetzt - ein paar Stunden später - duftet es an den besprühten Stellen angenehm leicht süßlich nach Plätzchen und erinnert mich an die Weihnachtszeit, wo Oma und Mama abends noch Kekse gebacken haben und der Ofen zum Auskühlen selbiger einen Spalt offen stand und sich das Aroma in der ganzen Wohnung verbreitete.

Für mich passt der Duft also gut zu eher kühleren, allerdings nicht zu kalten Tagen - so wie heute: es scheint zwar die Sonne, allerdings verträgt man schon die langen Hosen und Boots!
An warmen Tagen ertrage ich diesen schwülstigen, fast schon penetrant süßen Duft nicht. Da wird er untragbar für mich und legt sich mir unangenehm auf den Magen. Aber wer isst denn auch schon Zimtplätzchen im Sommer?! ;)
7 Antworten
9Duft 7.5Haltbarkeit
Eternity

332 Rezensionen
Eternity
Eternity
Sehr hilfreiche Rezension 12  
Die schwarzhaarige Jasmin
Jasmin kennen wir alle. Die größten Düfte der Parfumeurskunst beinhalten Jasmin. Wegen dieser Blume ist Grasse erst bekannt geworden.Laut der Werbeintro von the Different Company, wurde die Parfumeurin Celline Ellena, Tochter des großen Ellenas, mit der Erinnerung ihrer Kindheit zu diesem Duft inspiriert. Als Kind erfreute sie sich der Abendstunden, in denen sich der Duft der umliegenden Jasminpflanzen mit den abendlichen Gerüchen der Natur vermischten. Ruhe und sanfte Wärme am Abend und in der Nacht in den Sommermonaten Südfrankreichs.

Ein reiner Jasminduft zählt nicht zu meinen generellen Vorlieben, da überdimensionierter Jasmin schnell etwas Stechendes und Seifiges hat. Für mich ist jasmin aber eine sehr wertvolle beimischung in Düften.

Ich habe Jasmin de Nuit sowohl am Abend als auch am tag getestet. Der Duft scheint wie für mich gemacht zu sein. Wenn ich ein Duft wäre, wäre ich wohl am ehesten Jasmin de Nuit, obwohl ich vielleicht in Wirklichkeit lieber L#Instant Magic o.ä. wäre. Es ist seltsam, aber der Duft passt zu mir, schmiegt sich an meine Haut an als fände er darin sein Zuhause.

Der Duft strahlt Ruhe, Wärme und etwas sehr Körpernahes aus, das ich mal Erotik nennen möchte, aber Sex ist es nicht!!! Die Gewürze sind ziemlich sanft, sie strahlen etwas heller als gewöhnlich, weil noch Bergamotte und Mandarine enthalten sind. Das verhindert eine Gewürz-Stickigkeit. Und genau diese Gewürze, besonders Zimt und Sternanis, tragen dazu bei, den Jasmin mit einem Abendrot zu beleuchtetn. Keine Seifigkeit, nichts Stechendes. Bravo.
es ist alles so sanft und schön, dass ich das Bild von celline Ellena ebenfalls vor Augen habe und darin verweilen möchte. Ein Garten, eine terasse, Südfrankreich, Gemütlichkeit, Duft, Ruhe, Verweilen, ein schönes Leben.

Diese Jasmin hat schwarze Haare, ist unglaublich nett und warmherzig. Sie ist keine eingebildete Chanel No5 Blondine. Wer jasmin magt, kommt an diesem Duft nicht ohne ein Aha-Erlebnis vorbei.

Für mich ist das ein reiner Abend-Duft oder Kuschelduft für verregnetes Wetter, zwar Unisex, aber vielleicht doch ein wenig mehr für Frauen geeignet.
In dieser Duftrichtung werde ich ein wenig an Dior Addict erinnert, aber Im gegensatz dazu ist Jasmin de Nuit um Längen feiner und edler.

P.S.: Vielen dank Baux- ein wirklich schöner Duft.....ich hab übrigens bald Geburtstag...hihihi
5 Antworten
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Statements

28 kurze Meinungen zum Parfum
18
18
Jasminnacht in Indien
Ich überlege zu flüchten
Doch du packst mich
Küsst mich mit deinem
Kardamommund
Bis meine Lippen blutig sind
Und...
18 Antworten
14
5
Die herbe, bittere Jasmin-Variante, daher nicht nur feminin; alltagstauglich tragbar. Man muss eine starke Affinität zu dieser Blume haben.
5 Antworten
11
9
Indolisches Jasmin. Wem das gefällt wird hier glücklich. Ich nicht wirklich. Absolut nicht meins.
9 Antworten
12
Statt einer Jasminbombe überrascht mich ein sehr schöner, milder Gewürzduft, in dem Kardamom und Zimt überwiegen.
0 Antworten
9
7
Erst Zimt-Aniß-Weihnachtsgebäck, leicht holzig unterlegt. Später mit nicht zu starkem Schoko-Patchüberzug, welcher ihm Kakaohaftes verleiht.
7 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
HerzoginHerzogin vor 12 Jahren
Parfum allgemein
Jasmin de Nuit von TDC: gelb oder orange?
Nach den Antworten hier gehe ich erst einmal davon aus, dass orange nicht "schlecht geworden" bedeutet. Flori, von wann ist denn dein Flakon?

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