04.08.2025 - 05:01 Uhr

Whitevelvet
5 Rezensionen

Whitevelvet
Sehr hilfreiche Rezension
7
I look to you to see the truth
You live your life, you go in shadows.
An der Südküste Zyperns liegt Kap Aspro, nicht weit entfernt von der berühmten Petra tou Romiou, dem Geburtsort der Aphrodite. Zur Zeit der venezianischen Herrschaft verlief hier eine wichtige Handelsroute entlang der Küste. Die hellen Kalksteine der Steilküste wurden auch beim Bau der Häuser in der Umgebung verwendet. Einige dieser Bauten stehen bis heute auf den Klippen – schlicht, aber eindrucksvoll, wie stille Zeugen vergangener Zeiten.
Am höchsten Punkt steht es: das ehemalige Gutshaus eines Weinbauers. Für die Zeit eher schlicht, aus heutiger Sicht umwerfend. Durch die Doppeltür betritt man einen ausladenden Raum, der direkt zur Veranda über die Steilküste und das Meer führt. Alle Fenster sind geöffnet, die bodenlangen Vorhänge wehen im Wind. Auf einem kleinen Tisch steht ein Obstteller mit Mandarinen und Birnen. Das Salz der Gischt wird von den Wellen bis nach oben getragen und fängt sich in den großen Kübeln, in denen stolze Rosen blühen.
Wenn ich diesen Duft trage, bin ich genau dort. An einem Ort, der banale Alltagsprobleme verstummen lässt. Ich bin jemand, der in einem viel zu großen Haus die Zeit lesend mit dem Blick aufs Meer verbringt – ohne Stress und ohne Verpflichtungen.
Der Duft startet fruchtig-frisch, die aquatische Note ist sehr subtil, aber spürbar eingewoben. Trotz seiner Leichtigkeit ist er absolut präsent, aber überhaupt nicht laut – anwesend, aber nicht einnehmend. Mit der Zeit treten Birne und Mandarine in den Hintergrund, und der Duft wird blumiger. Die Haltbarkeit ist für so einen frischen Duft wirklich gut. Ich freue mich über diesen Kurzurlaub im Flakon.
An der Südküste Zyperns liegt Kap Aspro, nicht weit entfernt von der berühmten Petra tou Romiou, dem Geburtsort der Aphrodite. Zur Zeit der venezianischen Herrschaft verlief hier eine wichtige Handelsroute entlang der Küste. Die hellen Kalksteine der Steilküste wurden auch beim Bau der Häuser in der Umgebung verwendet. Einige dieser Bauten stehen bis heute auf den Klippen – schlicht, aber eindrucksvoll, wie stille Zeugen vergangener Zeiten.
Am höchsten Punkt steht es: das ehemalige Gutshaus eines Weinbauers. Für die Zeit eher schlicht, aus heutiger Sicht umwerfend. Durch die Doppeltür betritt man einen ausladenden Raum, der direkt zur Veranda über die Steilküste und das Meer führt. Alle Fenster sind geöffnet, die bodenlangen Vorhänge wehen im Wind. Auf einem kleinen Tisch steht ein Obstteller mit Mandarinen und Birnen. Das Salz der Gischt wird von den Wellen bis nach oben getragen und fängt sich in den großen Kübeln, in denen stolze Rosen blühen.
Wenn ich diesen Duft trage, bin ich genau dort. An einem Ort, der banale Alltagsprobleme verstummen lässt. Ich bin jemand, der in einem viel zu großen Haus die Zeit lesend mit dem Blick aufs Meer verbringt – ohne Stress und ohne Verpflichtungen.
Der Duft startet fruchtig-frisch, die aquatische Note ist sehr subtil, aber spürbar eingewoben. Trotz seiner Leichtigkeit ist er absolut präsent, aber überhaupt nicht laut – anwesend, aber nicht einnehmend. Mit der Zeit treten Birne und Mandarine in den Hintergrund, und der Duft wird blumiger. Die Haltbarkeit ist für so einen frischen Duft wirklich gut. Ich freue mich über diesen Kurzurlaub im Flakon.
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