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8.2 / 10 118 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Areej Le Doré für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2024. Der Duft ist animalisch-würzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Vergleich
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Duftrichtung

Animalisch
Würzig
Holzig
Rauchig
Orientalisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
indisches Zibetindisches Zibet MandarinenblattMandarinenblatt ArtemisiaArtemisia
Herznote Herznote
ChampakaChampaka JasminJasmin PalmarosaPalmarosa RoseRose TagetesTagetes
Basisnote Basisnote
Heu AbsolueHeu Absolue äthiopisches Zibetäthiopisches Zibet bhutanisches Oudbhutanisches Oud schwarze Trüffelschwarze Trüffel TonkabohneTonkabohne ZedernholzZedernholz VanilleVanille
Bewertungen
Duft
8.2118 Bewertungen
Haltbarkeit
8.9106 Bewertungen
Sillage
8.4106 Bewertungen
Flakon
9.2104 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.277 Bewertungen
Eingetragen von Jakobkn · letzte Aktualisierung am 18.10.2025.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Parfum war Teil der Kollektion Musk Collection.

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War and Peace

Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
9Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
TeddyDuchamp

9 Rezensionen
TeddyDuchamp
TeddyDuchamp
7  
Wenn Umami ein Geruchssinn wäre...
Bitte verzeiht mir das folgende Off-topic, aber dieser Duft ließ mich wieder an all das erinnern und führte dazu, dass ich diverse Gedankenspiele hatte.

Für all diejenigen, die das nerdige Geschwafel nicht interessiert - ganz unten geht es dann zur Duftbeschreibung :)

-------

Seitdem ich das Privileg genießen durfte, mich in Japan zum Ramenkoch ausbilden zu lassen, spielt das Thema Umami eine bedeutsamere Rolle für mich.

Umami steht für den fünften Geschmackssinn. Es ist nicht klar definiert aber es werden häufig die Worte herzhaft, fleischig und vollmundig verwendet, um ihn zu beschreiben.
Erreicht wird dieser Geschmack oftmals über die Zugabe vom berüchtigten Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat, kurz MSG.
Für viele steht Umami somit auch für die Zugabe eines synthetisch produzierten Zusatzstoffes - ergo in einem negativen Kontext.
Wenn man es genau nimmt, ist das oft auch so, allerdings gibt es einen natürlichen Weg es zu produzieren und Japaner wären nicht Japaner wenn sie nicht alles perfektionieren müssten und dies auch hier täten.
Im Grunde genommen sind drei Stoffe von Bedeutung: Glutamat, Inosinat und Guanylat.
Im richtigen Verhältnis gemischt wird der Effekt der Geschmacksverstärkung maximiert und man schafft Synergien.

Spoiler: Ja, auch in der japanischen Küche wird MSG verwendet. Doch wird es dort meist nur zum Abrunden eines Gerichts genutzt, da es vereinfacht betrachtet nur den Geschmack aller bereits vorhandenen Aromen verstärkt.
Ramenköche, die es ernst meinen, stellen ihr MSG allerdings aus natürlichen Zutaten her. Hier handelt es sich meist um getrocknete Meeresfrüchte und Fische, wie z.B. Muscheln, Garnelen, Thunfisch und Sardinen aber auch Kombu (Seetang) oder Shiitake Pilze - allesamt Lebensmittel mit einem besonders hohen Gehalt an oben genannten Stoffen.
Hierzulande könnte man Parmesan oder getrocknete Tomaten als Beispiel nennen.

Jeder Ramenkoch verwendet dabei seine eigene Technik, um die Zutaten zu bearbeiten. Im Groben kann man aber sagen, dass man es darüber erreicht, indem man sie in einem Topf mit Wasser über einen Zeitraum X und einer Temperatur Y extrahiert.
Das Ganze nennt man am Ende Dashi, eine Art Brühe, die in der japanischen Küche einen hohen Stellenwert besitzt und vielseitig angewendet wird.

-------

Royal Barn ist der erste Duft, der mich an das Wort Umami erinnern ließ und ich glaube, das ist kein Zufall.
Dadurch, dass hier schwarzer Trüffel enthalten ist, welcher in getrockneter Form ebenfalls viel natürliches Glutamat enthält, bilde ich mir ein, dass es an eben genau diesem Inhaltsstoff liegt. Auch die fleischige Erdigkeit, die ich rieche, ließe sich über ihn erklären.

Nun weiß ich sehr wohl, dass das alles auch irgendwie verrückt klingt, da es ja keinen direkten Geruchssinn für Umami gibt, aber ich finde den Gedanken dennoch interessant, weil Geruch und Geschmack ja meist im Einklang fungieren.

Das sogenannte ,retronasale Riechen' wird tatsächlich auch beim Verzehr von Ramen praktiziert, indem die Nudeln geschlürft werden. Dadurch soll das Geschmackserlebnis intensiviert werden.
Wer das also unter schlechte Manieren abgespeichert hat - weit gefehlt! Japaner sind einfach verdammte Genies und optimieren dementsprechend überall, was nicht niet- und nagelfest ist :-D

Aber um auch an dieser Stelle ein westliches Beispiel zu nennen:
Es gibt ein Unternehmen (einst 2018 als Start-up in München gegründet) welches heute mit genau diesem Prinzip dreistellige Millionenbeträge jedes Jahr umsetzt, indem es herkömmlichem Wasser ohne Geschmack Geschmack verleiht. Ganz einfach über den Geruchssinn, der beim Trinken aktiv bleibt. Ich denke viele kennen die bekannte Trinkflasche mit ihren Dufteinsätzen ;-)

Nun aber endlich zum Duft

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Royal Barn startet mit einem stalligen aber nicht stinkendem Muff und wird dabei sofort von ein paar äußerst lebendigen aber angenehmen Katzen begleitet.
Eine tolle, leichte Ledrigkeit lassen bei mir zudem kurz Erinnerungen an Cuirtis aufblitzen.

Später wird es leicht blumig und man nimmt die Rose wahr. IdR bin ich hier empfindlich, aber in dieser Dosis bzw. in der Kombination mit all den anderen starken Gegenspielern, ist sie für mich eher ein Mehrwert und macht den Duft in der Entwicklung komplexer denn langweilig.

Am Ende kommt eine fleischige Erdigkeit hinzu, die ich dem Trüffel zuschreibe.
Die Katzen, die sich im Mittelteil etwas verkrochen hatten, kommen nun auch wieder näher herangerückt und setzen sich gemeinsam, ausklingend ans leicht qualmende Adlerholzfeuer.

Royal Barn ist zwar ein dunkler und wilder Duft aber zugleich auch sehr anziehend sowie wärmend und bildet insgesamt eine harmonische Einheit.
Dazu eine durchgehend vollmundige Note die ich ebenfalls dem Trüffel zuschreibe, machen ihn für mich - zum Anbeißen - besonders.
Wie gut, dass eine Glutamat-Unverträglichkeit beim Menschen offiziell noch nicht nachgewiesen werden konnte :)
6 Antworten
7Duft
NeverPerfect

12 Rezensionen
NeverPerfect
NeverPerfect
Sehr hilfreiche Rezension 5  
The Musk Collection (2/5) : Old Times at the Barn Royale
"Mit dem vergehen des sanften Katers, fiel auch das letzte Mandarinenblatt hinab. Die Flammen unter der Champaka-Palmarosa Girlande waren schon verloschen, sodass nur noch ein leichter Rauchschleier sie umwabte. Im Zibetstall erblühten die Tagetes. Unter dem Heu vergruben, in einer alten Schatulle aus fremdländischem Holz versteckt, dunkle Leckerreien"

Der animalischste und dunkelste Duft der Kollektion beginnt noch eher heller und etwas zahmer, als man vielleicht erwarten würde bei so einem Duft. Man nimmt zwar zu Beginn schon animalische Züge von Zibet war, doch diese sind durch den Umstand des gealterten Zibets weniger wild, aber trotzdem nicht ganz so zahm wie beim Civet de Nuit. Der später dazu kommende frischere Zibet ist da schon etwas animalischer und wilder, aber auch nicht zu aggressiv oder streng, wie frischerer Zibet sein kann, doch ist er trotzdem genug vorhanden immer, damit es eher ein animalischer Zibetduft ist. Anfangs nimmt man sehr gut Mandarinenblatt war und die floralen Elemente, die auch ein gewisses pudrig/wächserndes Element für mich reinbringen, am ehsten wahrscheinlich Palmarosa und Champaka. Jasmin nimmt man wahrscheinlich wahr, doch ist es eher kein Jasmin, bei dem ich direkt an Jasmin denken müsste geruchlich. Leichte rosige Züge nehme ich auch wahr, doch diese kommen eher vom Palmarosa meiner Meinung nach und nicht von der gelisteten Rose, weil mir es dafür dann doch nicht rosig genug wirkt. Unter den ganzen floralen Eindrücken schwingt immer eine leichte Rauchigkeit im Hintergrund mit. Ab dem Zeitpunkt, ab dem die Tagetes einsetzen, wird der Duft auch strenger und schwerer. Wir haben dann strengen Geruch der Tagetes, animalische Züge des Zibets, Heu und Oud bringen stallige Züge mit ein und Trüffel, Tonka und Vanille machen den Duft auch schwerer und leicht erdige und süße Nuance rein, die aber auch eher gering sind.

Dieser strengere Grundton, ab der zweiten Hälfte, bleibt erhalten. Er ist nicht extrem streng stinkend, aber schon genug muffig, dass er auffallen würde. Für mich wäre es etwas unangenehm so zu riechen, aber mir wird von dem Duft nicht unwohl, wo das Stinktier im FF für mich unwohl hervorief, aber nicht direkt streng wirkte in der Komposition. Es ist aber auch nicht so penetrant, wie der urinöse Charakter von sibirischen Moschus, der später ja sehr unangenehm für mich wird, wenn die anderen Noten vergangen sind.
Dafür ist der Duft komplex und trifft sein gewolltes Thema schon passend, wobei für mich natürlich etwas mehr Royal und weniger Barn lieber gewesen wäre, alleine für die Tragbarkeit.

Auf den großen Vergleich muss ich noch eingehen. War&Peace 2 hat paar konzeptionelle Ähnlichkeiten, aber sie sind von der Wirkung schon sehr anders. Royal Barn ist in seinen hellen Momenten heller und in seinen schweren Momenten schwerer, als W&P. W&P finde ich dafür schöner in seinem floralen Teil und etwas angenehmer in seinem animalischen Teil. Royal Barn wirkt insgesamt weniger brav auf mich von beiden, wobei ich den Enddrydown von W&P vielleicht etwas komplixierter empfinde. Den Erwähnungsbezug von ALD kann ich aber gut nachvollziehen, weil sie für mich zwar nicht so ähnlich sind, wie manche sich es mehr erhofft haben, aber Cousins aus der selben Kollektion sein könnten und vom Aufbau schon den selben Leuten zusagen könnte. Ich muss aber auch zugeben, dass mich die erste Hälfte von Royal Barn sehr an einen anderen ALD denken lassen muss und zwar an Aquilaria Blossom. Beide haben dieses präsente Mandarinenblatt, diesen leicht pudrig/wächsigen Charakter von Tonka+floraler Note und dazu noch dieses wildere Oud mit animalischer Komponente (Biber - Zibet). Für mich war bei den letzten Tests der AQB auch einfach zu dunkel/animalisch gewesen im Vergleich zu meinen ersten Tests, wo er mir noch mehr zugesagt hatte. Royal Barn ist auch der Duft der Kollektion bei dem ich am ehsten an etwas voriges von ALD denken musste.

to be continued...
3 Antworten
5Duft 10Haltbarkeit 9Sillage
Cfr

119 Rezensionen
Cfr
Cfr
Hilfreiche Rezension 13  
Bitte werft eure Plaste Flaschen nicht in die Natur
Zibi mit Zibi Baby streunern
im Regen durch die endlose Savanne
sehen in der Ferne eine Rauchwolke
aufsteigen das macht die beiden neugierig und so treffen sie die Entscheidung sich durch den alten Adlerholz Wald zu schlagen
der sumpfige Wege in sich führt: Es heißt niemand sei wieder vom rauchenden Himmel zurück gekehrt doch Zibi und Baby blieb keine andere Wahl den ein Rudel wilder Moschus Paviane hatte ihre cremige Kuschelspur schon längst aufgespürt und war sehr hungrig sie verschwanden geschwind im Dickicht harten eine Weile ängstlich im Rosenbusch aus als die blöden Affen Endlich weck waren ging die Reise weiter durch den kühlen Oudwald vor lauter Hunger gruben die beiden zarte Trüffel aus nasser Erde doch die Schlingpflanzen wollten das nicht dulden und so griffen und stachen sie, sprühten grünen Pflanzensaft umher in letzter Sekunde konnte Zibi und Baby noch die Flucht ergreifen
Der weitere Weg führte über erdige Schleichwege hin zum Zederwald
vorbei an bunte Blümchen und dann waren sie am Ziel. Doch was sie dort vor fanden war kein Weihrauch Feuer wie vermutet schockiert
sahen sie wie Menschen im weißen Vollschutzanzug Chemikalien im Feuer verbrannten vermutlich am Strand gefunden eigentlich müssten sie jetzt schlafen doch das machte ihnen so viel Angst das sie sofort die Fluch ergriffen und sich Vorsichtig auf die Heimreise begeben am nächsten Tag sehen sie noch immer die Rauchwolke aus der Ferne.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das darf doch einfach nicht war sein
sooooo ein perfekter Start für mich
Rose, Oud, Moschus, Kälbchen warm
kuschelig emens dicht und voller Volumen kräftig animalisch so wie der Mongolische Moschus(verdreckte Reittiere) holzig, sumpfig, modrig und Pflanzensaft dunkel und harzig einfach perfekt so bleibt der Duft stehen hier und da Leder Fell, Haare von Zibet kommt das alles nicht Zibi riecht nicht nach Affen Gehege cremig und balsamisch Jasmin indolisch aber weit im Hintergrund. Artamesia Wurzel bitter sudig ist von Anfang bis Ende dabei das Profil verlagert sich bei mir zu einem rauchig, erdigen Weihrauch Fond Zeder unterstützt das ätherische herrlich doch dann nach einer Stunde
kehrtwende ich dachte das ist der Weihrauchnebel der hier so allmählich in das blau synthetische schwenkt was dann kommt ist dermaßen chemisch das ich meinen Arm abdecken musste ganz schlimm ein bisschen Rauch und Holz bleiben zu erkennen aber der drydown ist sehr unangenehm, in meiner Nase bleiben nur die Fixier Mittel übrig
ja als wenn das Injektionsmittel mit denen man die armen Oud Bäume spritzt nicht richtig ausgewaschen wurde da liegt die Vermutung nah
das wir es mit Plantagen Oud zu tun haben was weniger schlimm wäre als der Versuch den Duft unnötig in die Länge zu ziehen. Und wo ist überhaupt Zibi abgeblieben nur ganz wenig im Start dann kaum noch zu spüren.
90 min ein schöner Traum und 12h Aroma Chemie ich bin wirklich enttäuscht weil Duft in der ersten Stunde immer wieder ein haben muss in mir auslöste zum Glück hab ich erst einmal eine Nacht darüber geschlafen
ich war schockiert was heute morgen auf meiner Haut übrig war. So schade aber wenn ich mir die 2 Kollegen und den Preis dazu anschaue
ja ich hätte es wissen sollen.

Mit besten Dank an Schoeibksr für die Test Gelegenheit :)
25 Antworten
10Duft 9Haltbarkeit 9Sillage
Mads361

11 Rezensionen
Mads361
Mads361
Hilfreiche Rezension 10  
Meine erste 10
Nichtsahnend betrat ich den uralten, kleinen Antikhandel eines schrulligen alten Mannes.
Sofort strömte mir ein Geruch von uralten, schmierigen, in Leder eingebundenen Bücher entgegen.
Kalt-feuchtes Heu lag auf dem etwas dreckigem, mit Erdklumpen bedeckten, Boden.

Langsam durchstöbere ich Regale mit Schriftstücken, schleiche durch Gänge bespickt mit antiken Dekoartikeln und Möbel, die ihre besten Tage schon längst hinter sich gelassen haben. Ein muffig, grüner, alter und dennoch vertrauter Geruch legt sich auf mich.
Zwischen Gefäßen mit ätherischen Ölen und Zibet-Paste erscheint ein Schatten.
Der Ladenbesitzer, ein älterer Herr, gekleidet in alten Gewändern schaut mich erfreut an.
Nach stundenlangem stöbern verließ ich schließlich den Laden, doch der Geruch lag wie en Schleier auf mir.
Pechschwarz, grün-öliger Film.
Sehr prägnantes Zibet, edle Blumen, grünes, feuchtes Heu und feines Oud.

Es ist eine so ausgewogene, kräftige Komposition, welche die Zeit nahezu zu anhalten scheint.
Für mich ein Duft zum Augenschließen und genießen.

Angenehme Animalik, definitiv tragbar. Der Duft begrüßt einen mit offenen Armen, hüllt einen ein und lässt nur ungern wieder los.

Für mich eine 10/10
2 Antworten

Statements

26 kurze Meinungen zum Parfum
47
38
Bukolischer Traum
Scheunenbodenkatzen
Nach Trüffeln wühlen
In Augiasställen
Rosen im Heuhaufen
Hackschnitzel in den Fellen
38 Antworten
45
51
All die Katzen & Kälber machen heute Gruppenkuscheln in der hitzigen Sonne. Diese Drecksäue schwitzen & reiben saure Stall-Aromen an sich.*
51 Antworten
41
47
Käse und Schuhcreme über Blumen.
Zibet säubert sich
Jetzt riecht man den säuerlichen Odel der Felder.
Etwas ledrig, schokoladig.
47 Antworten
41
77
Wilder Zibetkater faucht
sauer & verbittert
Frisst Grünkraut &
schwülst.Blüten
Findet Frieden auf
dunklen Adlerholzbett
trockenen Heukissen
77 Antworten
35
50
Verschwitzte Stallburschen
misten aus &
schauen süßen Kätzchen
beim eincremen
mit Rosenöl zu*
50 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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