
Seerose
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Seerose
Top Rezension
Ähnlichkeit
Mit einer Lupe konnte ich die Parfümmarke auf dem bunten Etikett des schwarzen Probensprayers zu entziffern. José Eisenberg? Noch nie wahrgenommen.
Und dann zu "Eau Fraîche" auch kein Kommentar? Das macht mich grad richtig "glücklich":-(.
Nach dem Auftragen hatte ich sofort den Duft "Ninfeo Mio" von Goutal vor meinem geistigen Duftrepertoire. Aber zunächst ließ ich dem Duft Zeit, ich hatte anderes zu tun. Dabei stellte ich fest, dass "Eau Fraîche" eine starke Sillage hat, überall wo ich mich kurz aufgehalten hatte um nach einer Weile dort wieder etwa zu tun, war der Duft noch deutlich wahrnehmbar, ebenso stieg er bei meinem Tun unentwegt vom Arm in meine Nase.
"Eau Fraîche" beginnt sofort mit einem sehr frischen und kräftigen sowie heiterem zitrischen Auftakt. Ich rieche keinen Pfeffer. Es entwickelt sich eine sehr gekonnte Komposition, einzelne, vor allem gelistete Ingredienzen kann ich nicht herausriechen. Weder Minze noch Lavendel oder Ingwer. Schon gar keinen Sternanis, der so als Gewürzsterne holzig herbe und mehr nach Zimt als nach Anis duftet. Aber angewendet kennt man den Duft von gebrannten Mandeln und Pflaumenmus. So etwas rieche ich in "Eau Fraîche" nicht.
Ganz langsam macht sich eine Spur von Cremigkeit bemerkbar, die bestehen bleibt.
Nun war eine "Expedition" zu meinem Gewürzregal fällig. Das einzige Gewürz was ich ganz bestimmt in "Eau Fraîche" wahrnehme, ist die besondere grüne frische Schärfe von getrockneten Kardamomsamen. Dahinter könnte sich auch die gelistete Minze verbergen. Seltsam, so habe ich Kardamom noch nie wahrgenommen. Der Duft stieg mir scharf und erfrischend in die Nase und Augen.
Nach einiger Zeit fügt sich eine leichte Holzigkeit an, die den Duft erdet. Hier könnte auch der Sternanis zur Wirkung kommen.
"Eau Fraîche" ist ohne Süße und ohne Blütendüfte. Es ist auch kein Gourmand aber auch nicht zu herbe, jedoch quellfrisch.
Ich würde ihn unbedingt Unisex einordnen.
Und dann zu "Eau Fraîche" auch kein Kommentar? Das macht mich grad richtig "glücklich":-(.
Nach dem Auftragen hatte ich sofort den Duft "Ninfeo Mio" von Goutal vor meinem geistigen Duftrepertoire. Aber zunächst ließ ich dem Duft Zeit, ich hatte anderes zu tun. Dabei stellte ich fest, dass "Eau Fraîche" eine starke Sillage hat, überall wo ich mich kurz aufgehalten hatte um nach einer Weile dort wieder etwa zu tun, war der Duft noch deutlich wahrnehmbar, ebenso stieg er bei meinem Tun unentwegt vom Arm in meine Nase.
"Eau Fraîche" beginnt sofort mit einem sehr frischen und kräftigen sowie heiterem zitrischen Auftakt. Ich rieche keinen Pfeffer. Es entwickelt sich eine sehr gekonnte Komposition, einzelne, vor allem gelistete Ingredienzen kann ich nicht herausriechen. Weder Minze noch Lavendel oder Ingwer. Schon gar keinen Sternanis, der so als Gewürzsterne holzig herbe und mehr nach Zimt als nach Anis duftet. Aber angewendet kennt man den Duft von gebrannten Mandeln und Pflaumenmus. So etwas rieche ich in "Eau Fraîche" nicht.
Ganz langsam macht sich eine Spur von Cremigkeit bemerkbar, die bestehen bleibt.
Nun war eine "Expedition" zu meinem Gewürzregal fällig. Das einzige Gewürz was ich ganz bestimmt in "Eau Fraîche" wahrnehme, ist die besondere grüne frische Schärfe von getrockneten Kardamomsamen. Dahinter könnte sich auch die gelistete Minze verbergen. Seltsam, so habe ich Kardamom noch nie wahrgenommen. Der Duft stieg mir scharf und erfrischend in die Nase und Augen.
Nach einiger Zeit fügt sich eine leichte Holzigkeit an, die den Duft erdet. Hier könnte auch der Sternanis zur Wirkung kommen.
"Eau Fraîche" ist ohne Süße und ohne Blütendüfte. Es ist auch kein Gourmand aber auch nicht zu herbe, jedoch quellfrisch.
Ich würde ihn unbedingt Unisex einordnen.
4 Antworten



Kopfnote
Bergamotte
Ingwer
Zitrone
Grapefruit
Kardamom
Mandarine
rosa Pfeffer
Herznote
Estragon
Lavendel
Palisanderholz
Patchouli
Salbei
Wacholder
Basisnote
Amber
Moos
Moschus
Sandelholz
Tonkabohne
Vetiver








Heikeso
CharlAmbre
DasCroe
Seerose
77ml





























