Schmeicheln, warmherzig.. das trifft.
Die warmherzige Eleganz trägt eher Hosenanzug und Samtstilettos , als Abendkleid mit viel Holz vor der Hütte, was meinst du?
Lieben Dank an Mourant!
Wenn man beide Scherrer riecht und dadurch die Nummer 2 begreift, schmerzt es umso mehr, dass Jean-Louis so ein tragisches Ende seiner Handschrift 1990 erleben musste.
Lange wird man sich an diese glamourösen Zeiten mit Wehmut erinnern, was folgte war pure Ernüchterung.
Zum Glück gibt es diese kostbare zyprisch-orientalische Perle immer noch!
Ich gebe zu, dass die Kopfnote recht fordernd ist, die Würze der Angelika und das etwas stechende Veilchenblatt sollte man überstehen, denn dann folgt eine wunderbare und warme Komposition!
Äußerst schöne Hölzer, leicht herbstlich mit dem Zimt und burschikos an Vetiver.
Die Harze schmeicheln elegant, leicht ambriert.
Ganz zu schweigen vom Blumenbouquet, perfekt arrangiert.
Und dann noch die gelungene Animalik, gediegen wie Zobel.
Der Duft bleibt auf einer betörenden und eleganten Stufe, welche heute sehr selten zu finden ist.
Und bei aller Eleganz bietet der Duft eine sehr anschmiegsame Wärme.
Die warmherzige Eleganz trägt eher Hosenanzug und Samtstilettos , als Abendkleid mit viel Holz vor der Hütte, was meinst du?
Die Dame klingt nett.
Langsam, aber sicher vermittelst du mir ein Gefühl meine alten Lieblinge ALLE wieder bei mir einziehen zu lassen.. 😂😆🏡🌺🌿
Den Gute-Nacht-Kuss brauch ich weniger damenhaft ;-)
würde ich auch glücklich werden 🙂
Wenn man beide Scherrer riecht und dadurch die Nummer 2 begreift, schmerzt es umso mehr, dass Jean-Louis so ein tragisches Ende seiner Handschrift 1990 erleben musste.
Lange wird man sich an diese glamourösen Zeiten mit Wehmut erinnern, was folgte war pure Ernüchterung.
Zum Glück gibt es diese kostbare zyprisch-orientalische Perle immer noch!
Ich gebe zu, dass die Kopfnote recht fordernd ist, die Würze der Angelika und das etwas stechende Veilchenblatt sollte man überstehen, denn dann folgt eine wunderbare und warme Komposition!
Äußerst schöne Hölzer, leicht herbstlich mit dem Zimt und burschikos an Vetiver.
Die Harze schmeicheln elegant, leicht ambriert.
Ganz zu schweigen vom Blumenbouquet, perfekt arrangiert.
Und dann noch die gelungene Animalik, gediegen wie Zobel.
Der Duft bleibt auf einer betörenden und eleganten Stufe, welche heute sehr selten zu finden ist.
Und bei aller Eleganz bietet der Duft eine sehr anschmiegsame Wärme.