Hier sind wir tatsächlich überraschend weit auseinander - muss auch mal sein 😄
Für mich darf es an so manchen kalten Tagen nämlich gerne mal genau diese Art harzig-süßer "Klebstoff" sein.
Aber ich kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass mich das Phänomen was Yatagan weiter unten beschreibt ("Den wird man entsetzlich über") auch zeitnahe ereilen könnte, deswegen gibts den nur ganz selten mal mit nem vorsichtigen Sprüher. 😄
@Joka253 Ich bin nach drei Versuchen kläglich gescheitert mit dem.
Vielleicht in mikroskopischer Dosierung an ganz kalten Tagen.
Der Lavendel ist anfangs äußerst elegant, wird aber rasch zu süß.
Ich kenne aus diesem Haus nur Sprühzuckerwatte. Hoffe, niemand fühlt sich jetzt angegriffen. Ich achte halt sehr auf die Gesundheit meiner Bauchspeicheldrüse. 😉
An mir funktioniert der gut - trotz meiner Abneigung gegen Süßes! Hier hilft es mal, dass meine Haut wohl vieles abbildet... Bei mir auch nicht klebrig, sondern trocken-pudrige Tonkanille.
Mikroskopisch dosiert mag ich den gern riechen, ein Tropfen zu viel und es wird zu dicht und laut. Für soviel Gefrickel fehlt mir letztlich die Geduld.
Der lag auf Papier gesprüht bei mir in der Wohnung und hat ungelogen 5 Tage als Raumduft sehr wahrnehmbar geballert.
Ich hab das Duftkärtchen in den Sondermüll gegeben 😂😂😂
Eigentlich ein wunderschöner Duft, nur leider - wie Du sagst - üppig.
Mir deutlich zu üppig um ihn zu tragen.
Geht jemand mit Grand Soir im Schlepptau an mir vorbei, dann finde ich den bezaubernd / habe ich ihn am Kragen, dann kriege ich schnell die Krise.
Lieben Dank an Kokusai!
Nicht meine Richtung aber konsequent komponiert.
Der Lavendel wird hier mächtig in Tonka und Vanille getunkt, folgerichtig mit vanilligem Benzoe und cremigem Sandelholz umwickelt.
Als einziger Kontrapunkt färbt Labdanum harzig dunkel.
Eine likörhafte Note rundet synthetisch ab.
Ein schwerer, süßer und raumfüllender Duft.
Mir zu viel des Guten.
Für mich darf es an so manchen kalten Tagen nämlich gerne mal genau diese Art harzig-süßer "Klebstoff" sein.
Aber ich kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass mich das Phänomen was Yatagan weiter unten beschreibt ("Den wird man entsetzlich über") auch zeitnahe ereilen könnte, deswegen gibts den nur ganz selten mal mit nem vorsichtigen Sprüher. 😄
Vielleicht in mikroskopischer Dosierung an ganz kalten Tagen.
Der Lavendel ist anfangs äußerst elegant, wird aber rasch zu süß.
Aber ein schönes Statement.
Ich hab das Duftkärtchen in den Sondermüll gegeben 😂😂😂
🐺
Mir deutlich zu üppig um ihn zu tragen.
Geht jemand mit Grand Soir im Schlepptau an mir vorbei, dann finde ich den bezaubernd / habe ich ihn am Kragen, dann kriege ich schnell die Krise.
Nicht meine Richtung aber konsequent komponiert.
Der Lavendel wird hier mächtig in Tonka und Vanille getunkt, folgerichtig mit vanilligem Benzoe und cremigem Sandelholz umwickelt.
Als einziger Kontrapunkt färbt Labdanum harzig dunkel.
Eine likörhafte Note rundet synthetisch ab.
Ein schwerer, süßer und raumfüllender Duft.
Mir zu viel des Guten.