
LaCremosita
28 Rezensionen

LaCremosita
zitrisch-frische Interpretation einer wunderschönen DNA
Seit dem ersten "Sniff" bin ich ein großer Fan von Ani und ich besitze tatsächlich auch das OG. Da ich aber die Neigung habe, mit Düften eher zu klotzen als zu kleckern, bleibt mir meist nur der Wunsch nach dem Lottogewinn oder eben die Anschaffung einer erschwinglichen Alternative.
Zu diesem Zwecke hatte ich mir bereits den Spectre Ghost zugelegt und bin jetzt durch einen lieben Parfumo günstig an den Flakon von Satwa gekommen. Ich habe direkt beide auf jeweils einem Arm getestet und kann nun berichten:
Satwa startet mit einer Note von Männerduschgel: zitrisch, frisch - leider gar nicht meins. Wie so oft, muss man aber Geduld bewahren und die Kopfnoten gewähren lassen. Im DD zeigt sich dann die typische Ani DNA, die an Zitronenkuchen erinnert. In der Luft und auf der Kleidung nehme ich den Duft tatsächlich stärker war, als auf der Haut. Satwa bleibt allerdings im Vergleich zum OG und auch zu Spectre, eher in der frischen Richtung unterwegs, die schöne warme Würze hält sich eher im Hintergrund. Finde ich nicht unbedingt besser, macht den Duft aber sehr unisex und auch im Sommer leichter tragbar. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die unerwartet starke Sillage und Projektion. Diese empfinde ich bei Satwa definitiv stärker als bei Spectre!
Fazit: Es handelt sich hier um keinen 1:1 zu Ani. Die Ähnlichkeit ist auch geringer als beim Spectre, ich würde mich hier auf 75% festlegen. Satwa ist eine frischere, mehr zitrische Interpretation, die auch bei den Herren gut funktionieren wird, und die trotzdem die besondere Ani DNA aufgreift.
Zu diesem Zwecke hatte ich mir bereits den Spectre Ghost zugelegt und bin jetzt durch einen lieben Parfumo günstig an den Flakon von Satwa gekommen. Ich habe direkt beide auf jeweils einem Arm getestet und kann nun berichten:
Satwa startet mit einer Note von Männerduschgel: zitrisch, frisch - leider gar nicht meins. Wie so oft, muss man aber Geduld bewahren und die Kopfnoten gewähren lassen. Im DD zeigt sich dann die typische Ani DNA, die an Zitronenkuchen erinnert. In der Luft und auf der Kleidung nehme ich den Duft tatsächlich stärker war, als auf der Haut. Satwa bleibt allerdings im Vergleich zum OG und auch zu Spectre, eher in der frischen Richtung unterwegs, die schöne warme Würze hält sich eher im Hintergrund. Finde ich nicht unbedingt besser, macht den Duft aber sehr unisex und auch im Sommer leichter tragbar. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die unerwartet starke Sillage und Projektion. Diese empfinde ich bei Satwa definitiv stärker als bei Spectre!
Fazit: Es handelt sich hier um keinen 1:1 zu Ani. Die Ähnlichkeit ist auch geringer als beim Spectre, ich würde mich hier auf 75% festlegen. Satwa ist eine frischere, mehr zitrische Interpretation, die auch bei den Herren gut funktionieren wird, und die trotzdem die besondere Ani DNA aufgreift.



Kopfnote
Bergamotte
Galbanum
Mandarine
Herznote
Jasmin
Patchouli
Rose
Basisnote
Vanille
Heliotrop
Moschus






MartialScent
Basti87
Entschi
Sinelly
Eliteownage


































