
Medro
88 Rezensionen

Medro
1
Sommer Freshie - bekannter Mix aus verschiedenen Marken.
Ich bin eher zufällig über Arsh von French Avenue gestolpert – einer dieser Blind-Momente, bei denen man eigentlich nichts erwartet. Und genau deshalb hat mich dieser Duft ziemlich positiv erwischt.
Der Auftakt ist sofort hell und lebendig. Bergamotte und Grapefruit sorgen für diesen spritzigen, zitrischen Kick, der direkt nach Sommer riecht. Frisch, sauber, leicht bitter – genau so, wie ich es bei warmem Wetter liebe. Nichts wirkt überladen oder künstlich, sondern angenehm klar und energetisch.
Nach kurzer Zeit kommt die Herznote ins Spiel, und hier wird es interessanter. Die Mandel bringt eine ganz leichte, cremige Süße rein, die dem Duft Charakter gibt, ohne ihn schwer zu machen. Gleichzeitig sorgt das Neroli für eine elegante, blumig-frische Note, die das Ganze sauber zusammenhält. Gerade dieses Neroli grenzt Arsh für mich von den üblichen Verdächtigen ab.
Vom Vibe her erinnert mich der Duft tatsächlich an L’Homme Idéal Platine Privé von Guerlain. Gleichzeitig schwingt irgendwo im Hintergrund diese moderne Frische mit, die mich ein bisschen an Imagination und auch leicht an Turathi Blue erinnert. Nicht als Kopie – eher wie eine Mischung aus deren DNA, aber mit eigener Handschrift.
Im Drydown kommt Vetiver dazu und sorgt für eine angenehme, leicht grüne Trockenheit. Dadurch bleibt der Duft frisch und elegant, ohne ins Beliebige abzurutschen.
Ich mag diese Art von zitrisch-frischen Sommerdüften einfach. Arsh ist für mich ein unkomplizierter, moderner Freshie mit genug Charakter, um nicht langweilig zu werden – eine wirklich positive Überraschung.
Der Auftakt ist sofort hell und lebendig. Bergamotte und Grapefruit sorgen für diesen spritzigen, zitrischen Kick, der direkt nach Sommer riecht. Frisch, sauber, leicht bitter – genau so, wie ich es bei warmem Wetter liebe. Nichts wirkt überladen oder künstlich, sondern angenehm klar und energetisch.
Nach kurzer Zeit kommt die Herznote ins Spiel, und hier wird es interessanter. Die Mandel bringt eine ganz leichte, cremige Süße rein, die dem Duft Charakter gibt, ohne ihn schwer zu machen. Gleichzeitig sorgt das Neroli für eine elegante, blumig-frische Note, die das Ganze sauber zusammenhält. Gerade dieses Neroli grenzt Arsh für mich von den üblichen Verdächtigen ab.
Vom Vibe her erinnert mich der Duft tatsächlich an L’Homme Idéal Platine Privé von Guerlain. Gleichzeitig schwingt irgendwo im Hintergrund diese moderne Frische mit, die mich ein bisschen an Imagination und auch leicht an Turathi Blue erinnert. Nicht als Kopie – eher wie eine Mischung aus deren DNA, aber mit eigener Handschrift.
Im Drydown kommt Vetiver dazu und sorgt für eine angenehme, leicht grüne Trockenheit. Dadurch bleibt der Duft frisch und elegant, ohne ins Beliebige abzurutschen.
Ich mag diese Art von zitrisch-frischen Sommerdüften einfach. Arsh ist für mich ein unkomplizierter, moderner Freshie mit genug Charakter, um nicht langweilig zu werden – eine wirklich positive Überraschung.



Bergamotte
Grapefruit
Mandel
Neroli
Vetiver
Moschus


Gregorowitch
Gera1997
Brokehoven
Lagora
TomK5431





































