
Maßgeschneiderte Parfums aus der Maschine
Stell dir vor, dein individuelles Parfum wird nicht mehr von einem Parfumeur, sondern von einer Maschine kreiert. In der Wiener Parfümerie Cosmotheca ist dies bereits Realität.
Die Revolution der Künstlichen Intelligenz macht vor kaum etwas halt – auch nicht vor der Welt der Düfte. Selbst Bereiche, die einst nur den erfahrensten Parfumeuren vorbehalten waren, werden nun von KI durchdrungen. In der Wiener Parfümerie Cosmotheca in der Wollzeile 17 wird mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuelle Parfumherstellung neu gedacht. Der „Duft-Roboter“ der Firma Algorithmic Perfumery nutzt persönliche Daten, um schnell und präzise maßgeschneiderte Duftkreationen zu entwickeln - ohne die Hilfe menschlicher Parfumeure.

Wie funktioniert der „Duft-Roboter“?
Damit die KI ein Parfum kreieren kann, müssen die Kunden zunächst einen Fragebogen auf ihrem Smartphone ausfüllen. Dieser zielt weniger auf klassische Duftvorlieben ab, sondern konzentriert sich auf persönliche Eigenschaften und Charakterzüge. So werden auch ungewöhnlichere und abstraktere Fragen gestellt, etwa welche Farbe die eigene Persönlichkeit am besten widerspiegelt oder in welchem Umfeld man aufgewachsen ist.
Um nun anhand der Daten ein maßgeschneidertes Parfum zu erstellen, arbeiten drei Systeme der KI in Hand: Das erste System ist für die Komposition verantwortlich und verwendet 46 Duftbausteine (Akkorde), die aus fünf bis acht Inhaltsstoffen bestehen. Durch maschinelles Lernen versteht das System, wie diese Akkorde zu neuen Duftkompositionen kombiniert werden können und erkennt, welche Kombinationen harmonisch sind. Das zweite System analysiert die Kundendaten und erstellt ein individuelles Profil, während das dritte System dieses Profil verwendet, um in Kombination mit der Maschine einen einzigartigen Duft zu mischen.
Für 45 Euro erhält der Kunde dann drei unterschiedliche Düfte, die jeweils auf seine Persönlichkeit abgestimmt sind. Jedes Parfum ist mit einem individuellen Code versehen, so dass der Favorit jederzeit nachbestellt oder angepasst werden kann. So lernt die Maschine ständig dazu und verfeinert die Kreation immer weiter nach den persönlichen Vorlieben.
Aik Sargsian, Gründer von Cosmotheca, sieht in dieser KI-Technologie eine bahnbrechende Innovation. In einem Artikel von Heute beschreibt er sie als einen „absoluten Gamechanger“, der die Parfumindustrie auf den Kopf stellen könnte.
Unser Ziel ist es, dass die Persönlichkeit des Kunden im Mittelpunkt steht. Anstatt sich nach den Düften der gängigen Luxusmarken zu richten, kann man bei uns seinem Charakter einen individuellen Geruch verleihen.
Aik Sargsian (Quelle: heute.at)




Algorithmic Perfumery: Wer steckt dahinter?
Hinter der Technologie steht das niederländische Unternehmen EveryHuman: Algorithmic Perfumery, das von Frederik Duerinck gegründet wurde. Die Idee kam ihm bereits 2017, als er gemeinsam mit International Flavor and Fragrances an einer Kunstausstellung in New York arbeitete. Thema der Ausstellung war die Zukunft des multisensorischen Designs und die Frage, wie die Parfumerie neu gedacht und verändert werden kann.
Während der Arbeit an einem Ausstellungsstück, bei dem ein Musiker computergenerierte Klänge einsetzte und ein Parfumeur den kreativen Prozess steuerte, fragte er sich: Was wäre, wenn man mit Hilfe der Technik maßgeschneiderte Düfte kreieren könnte - und die Menschen dabei sogar live zuschauen könnten? Noch während der Ausstellung begann er darüber nachzudenken, wie viel Geld er für sein Projekt benötigen würde. Kurz darauf kündigte er seinen Job und präsentierte Algorithmic Perfumery im Jahr 2018 in den USA.

Neben der Parfümerie in Wien ist der „Duft-Roboter“ der Firma bereits an mehreren anderen Standorten zu finden, unter anderem im Living Lab in Breda, dem Hauptsitz des Unternehmens in den Niederlanden. Auch im Museum of the Future in Dubai und in London auf der berühmten Oxford Street - hier in Kooperation mit The Fragrance Shop - ist die Technologie vertreten.
Während viele die Innovation begrüßen, gibt es auch kritische Stimmen, die befürchten, dass KI das Handwerk der Parfumherstellung entmenschlichen könnte. Frederik Duerinck glaubt jedoch an das große Potenzial dieser Technologie. In einem Interview mit dem Center for Data Innovation erklärt er:
Bei der „Algorithmic Perfumery“ geht es darum, Menschen zu befähigen, einzigartige Düfte zu kreieren, die eine tiefe Wirkung haben. Ich finde es faszinierend, dass KI uns helfen kann, Dinge zu kreieren, die echte emotionale Reaktionen hervorrufen, und uns als Spezies herausfordert, zu hinterfragen, was es bedeutet, emotional berührt zu werden.
Frederik Duerinck
Duerinck ist davon überzeugt, dass jeder Mensch intuitiv weiß, welcher Duft am besten zu ihm passt. Deshalb sieht er seine Mission darin, die Kunst der Parfumherstellung für jedermann zugänglich zu machen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, selbst kreativ zu werden und zu experimentieren.

KI-Einsatz in der Parfumbranche: Ein globaler Trend
In der Welt der Düfte ist der Einfluss der Künstlichen Intelligenz längst spürbar. Große Player wie Symrise, Firmenich und IFF setzen seit Jahren auf intelligente Technologien, um ihre Parfumeure bei der Entwicklung neuer, bahnbrechender Duftkreationen zu unterstützen.
Symrise nahm eine Vorreiterrolle ein, als das Unternehmen gemeinsam mit IBM Research das KI-System Philyra auf den Markt brachte: Philyra analysiert umfangreiche Daten bestehender Duftformeln, Inhaltsstoffe und Markttrends, um innovative und marktorientierte Duftkombinationen vorzuschlagen. 2019 nutzte der Parfumeur David Apel die Technologie, um für das brasilianische Label O Boticário die Düfte „Egeo ON Me“ und „Egeo ON You“ zu kreieren - ein Beispiel dafür, wie Technologie und Kunst in der Parfumerie immer mehr verschmelzen.

Im Jahr 2022 wurde eine neue Version von Philyra herausgebracht, die stärker auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Diese kann Düfte mit nachhaltigeren Inhaltsstoffen kreieren oder bestehende Rezepturen umweltfreundlicher gestalten - was in Zeiten von Rohstoffknappheit und steigendem Umweltbewusstsein Gold wert ist. Bislang wurde KI also in erster Linie zur Unterstützung der Parfumeure eingesetzt, nicht um sie zu ersetzen.
Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie KI bei der Parfumentwicklung eingesetzt wird, kann ich euch diesen Beitrag auf Parfumo empfehlen.
Bedroht KI die traditionelle Parfumkunst?
Der Einsatz von KI in der Parfumerie bringt viele Vorteile mit sich. Prozesse, die früher Monate oder Jahre dauerten, können heute in wenigen Stunden oder Tagen umgesetzt werden. Dank neuester Technologien können Unternehmen nicht nur schnell auf Trends reagieren, sondern auch aus über 3.500 Rohstoffen präzise Duftkompositionen kreieren - eine Fähigkeit, die traditionell den rund 2.000 Parfumeuren weltweit vorbehalten war.

Doch eine zentrale Frage bleibt: Parfumeure schöpfen aus einem reichen Fundus an Erinnerungen, Intuition und jahrzehntelanger Erfahrung, um Düfte zu kreieren, die Menschen tief berühren können. Mit ihrer Leidenschaft schaffen sie die unsichtbare Verbindung zwischen Duft und Gefühl. Maschinen mögen zwar mit unzähligen Daten und Algorithmen arbeiten, doch können sie wirklich das feine Gespür und die emotionale Tiefe eines Parfumeurs ersetzen, der mit Hingabe an einem Duft arbeitet?
Was denkst du? Ist der „Duft-Roboter“ ein revolutionärer Schritt oder eher eine Gefahr für das traditionelle Handwerk? Würdest du dir ein Parfum von einer KI kreieren lassen?
Bildquellen: Von Ayala Sender from Vancouver, BC, Canada, Canada - Scent Strips, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3091084; https://pixabay.com
Ich würde jedoch wahrscheinlich Abstand dazu nehmen und es nicht ausprobieren. Warum? Weil meine Duftentscheidung schon immer von vielen Faktoren abhängt. Stimmung, Geldbeutel ( :D ) Jahreszeit etc. und ich würde mich ehrlich gesagt nicht auf so eine künstliche Intelligenz verlassen, mir einen Duft zu kreieren, der genau in dem Moment einfach auch passt wie die Faust auf´s Auge. Da bleib ich doch lieber dabei, in eine Parfumerie zu gehen, zu schnüffeln, eine Weile rauszugehen, nochmal zu schnüffeln und mich dann zu entscheiden. Oder auch nicht.
Fände es aber cooler wenn das nicht nur ein „KI“ Roboter wäre (Anführungszeichen deshalb weil KI in diesem Kontext einfach nur heißt finde den Mittelwert und das Ergebnis einfach nur die generischste Antwort mit der höchsten Wahrscheinlichkeit ist),
sondern da auch ein bisschen Zufall und Unvorhersehbarkeit mit reinprogrammiert worden wäre. So als „Charakter“ Faktor ☺️
Also eine nette Alternative mit Unterhaltungswert. Der Shop hat aber auch sehr gute andere Produkte wie Seifen von Santa Maria und Floid...
Aber diese Düfte werden niemals so anerkannt sein wie legendäre oder angesagte Luxusmarken. Die meisten Menschen orientieren sich an Werbung und möchten einen bekannten, berühmten Duft erwerben, weil sie sich damit geschmacklich auf der sicheren Seite fühlen. Ihnen steht gar nicht der Sinn nach maßgeschneiderten individuellen Parfüms.
everyhuman.com
Die nutzen dort die selbe Maschine
Apropos Seele: Wo ist denn die Seele in Düften wie Erba Pura, um nur ein willkürlich ausgewähltes Beispiel zu nennen? Klar, die alten Chanels, Guerlains Patous etc. haben sie, die große Mehrheit der heute verkauften Parfums riechen einfach nur mehr oder weniger gut.
In Tibet gibt es Mönchkloster, in denen nur alte Mönche kochen dürfen, weil sie mit Liebe kochen. Das finde ich sehr aufschlussreich.
Definitiv nicht. Das kann nur Aromachemicals sein. Mir würde zudem Seele, Feingefühl und menschliche Kreativität, Intuition fehlen. Zudem befürchte ich, würde der Markt noch mehr überflutet mit Düften, die man irgendwie schon kennt. Eine Maschine kann ja nur darauf aufbauen, was schon vorhanden ist. Ansonsten muss ein Mensch sie füttern. Was mir hingegen gefallen würde, wenn man es nutzt, um längst nicht mehr erhältliche Vintagedüfte originalgetreu nachzubauen. Aber ach... Geht ja nicht... Is ja dreiviertel verboten...
Ich denke das wird für den Massenmarkt der unausweichliche neue Standard. Die Nische wird am Ende wieder die menschlich kreierte Ware sein, die manuell nur in geringer Stückzahl produziert werden kann. Das spricht dann diejenigen an, die Wert auf das individuelle, kreative, künstlerische legen und wird preislich in einer anderen Liga spielen müssen.
https://www.symrise.com/de/newsroom/artikel/mit-kuenstlicher-intelligenz-ki-duft-neuland-betreten-ibm-research-und-symrise-entwickeln-gemeinsa/
Aktuell schmeißt das leider ein paar Listen an Ingredienzen aus, nachdem es ziemlich beliebige Fragen und einen halben Persönlichkeitstest vermischt hat. KI als Unterstützung in Kreativprozessen, um Ideen zu generieren die man dann ausbaut und verfeinert, da ist Potenzial.
Ein Fazit: Für Spielchen und solche Gimmicks ist das Prinzip ganz ok. Aber in tatsächlich künstlerischen bzw kunsthandwerklichen Bereichen - von Tätowieren über Literatur bis hin zur Parfümkunst - hat KI nichts verloren, und gehört gesetzlich eingeschränkt. Sonst kann die Menschheit von von Bio-Lebensformen stammender Kunst bald nur noch träumen.
Schlimm genug, dass die Überentwicklung der Technik sowas wie Deepfakes möglich gemacht hat, da muss man das nicht noch in solchen Bereichen auf die Spitze treiben.
Ich zitiere Jochen Malmsheimer:
„Früher war nicht alles besser. Aber früher war vieles gut - und das wäre es auch heute noch, hätte man die Finger davon gelassen.“ (Das Wurstbrot)
Spannendes Thema.
Klar eine KI kann es auch machen, aber die Gefühle, Gedanken und Ideen die ein Mensch da einfließen lässt wird eine KI wenn überhaupt erst schaffen wenn sie so etwas wie Emotionen entwickeln kann…
War wohl nicht gerade sehr erfolgreich und beruhte auf ein Programm und nicht auf eine KI. Aber mit der KI für Düfte werden spannende Zeiten eingeläutet, genau wie in Foto, Film und Musik, wenn es um die eigentlich kreativen Prozesse geht. Mal schauen, wie sich das noch weiter entwickelt.
Ist ziemlicher Quark rausgekommen, der meilenweit von meinen Duftvorlieben entfernt ist.
Duftmischung 1 ist dominiert von Bergamotte, der Roboter meint, ich möge Chypre. Das Gegenteil ist der Fall. 🫤
Duftmischung 2 ist sehr holzig, mag ich auch nicht. 🙄
Duftmischung 3 ist tuberosenlastig, na danke. Wozu habe ich angegeben, daß es nicht blumig sein soll... 😶
Mein persönliches Fazit: Braucht kein Mensch. Die Fragen, die da teilweise gestellt wurden, haben meiner Meinung nach oft nichts mit meinen Duftvorlieben zu tun. Ich lese gern, o.k., und was hat das mit meinen Duftvorlieben zu tun? 🤔 Und stimmt, man kann nur Rose und Oud ausschließen. Völlig unausgereift, diese Abfrage. Da reizt es mich gar nicht, an den Ergebnissen zu schnuppern.
"Für die Personalisierung Ihres Parfüms verwenden wir die von Ihnen bereitgestellten Informationen zu Alter, Geschlecht, Stadt, Beruf und einer Vielzahl persönlicher Vorlieben und Eigenschaften zu Lebensstil, Geschmack, Mode, Kulinarik, Sport usw.,"
Drei "Bespoken" für 45€ plus Informationen über meine Interessen,Beruf,Lebensstil?😅😆 NEIN.
Keine Fragen über bevorzugte Duftpräferenzen : irgendwie spooky.
Auszug Impressum : https://www.everyhuman.com/nl/de/privacy-notice
"Für die algorithmischen Parfümdienste sammeln wir Informationen über Alter, Geschlecht, Stadt, Beruf und eine breite Palette von persönlichen Lebensstil, Geschmack, Mode, Koch, Sport usw. Vorlieben und Eigenschaften."
Am Ende wurden mir 3 "Duftkreationen" vorgeschlagen und die Zusammensetzung kann man sich gleich anschauen... ach herrje... 😂🙈 In allen Dreien hat die KI weißen Moschus gekippt - mag ich nicht! Und in zweien zusätzlich noch meinen Endgegner Vanille...
Das lass ich lieber sein... 😂
Es wurde abgefragt, ob der Duft frisch, süß, holzig e.t.c. sein soll. Aber spezielle Duftnoten ausschließen konnte man nicht.
Den "Test" kann man online machen und dauert 5-10 Minuten. Allerdings muss man sich mit Name + Email registrieren.
Hier der Link:
https://www.everyhuman.com/nl/de/locations/breda-living-lab
Was eine KI aber niemals umsetzten können wird sind Erinnerungen, denn gerade die Parfüms welche an einen besonderen Moment in unserem Gedächtnis geknüpft sind, habe meist den größten nachhaltigen Eindruck. Solange Maschinen noch nicht unser Gedächtnis auslesen können, und selbst wenn Sie es könnten, glaube ich nicht das Sie ohne die Fähigkeit Emotionen zu fühlen den entscheidenden Unterschied verstehen würden.
Ich finde das Konzept auf jeden Fall zumindest "interessant" und ich glaube, ich würde das tatsächlich mal ausprobieren... Ich bin ja nun nicht "einfach" durch das, was ich alles nicht mag... ob die KI das hin bekommt?
Wenn ich bei Parfümerie-Seiten e.t.c. die Profile ausgefüllt habe, kam selten ein brauchbarer Vorschlag dabei raus.
Die Neugier und der Spaß wären mir glaube ich 45,- € wert.
Und man kann hinterher ja auch einzelne Noten ändern lassen, wenn es gut, aber noch nicht perfekt war.
Warum nicht probieren? 🤷🏼♀️
Das bedeutet aber auch, dass sich der Parfumeur nicht nur von Symrise & Co. beliefern lassen darf.
Ich finde das total spannend, denn irgenwo werden sich Menschen (auch Parfumeure) immer in gewissen (gewohnten) Bahnen bewegen. Möglicherweise bringt die KI neuen Wind in die Kreation von Düften. Wie oft hat man auf Parfumo schon die Beschwerde gelesen, dass kaum wirklich "Neues" auf den Markt kommt?
Ich will damit nicht behaupten, dass das Konzept bereits funktioniert. Aber ein Entwicklungsschritt ist getan.
Und ich denke nicht, dass Parfumeure um ihrer Job bangen müssen. Manche kaufen bei Ikea maschinelle Massenware, andere gehen zum Tischler. Das wird auch so bleiben.
Das Tool spart eine Menge Arbeit.Dürfte sich in Zukunft durchsetzen.Ob nun ein Mensch an der Karussellbase dreht oder eine Maschine macht kaum noch Unterschied.
Probieren würde ich schonmal,einfach aus Interesse.Mal ehrlich - wer glaubt noch an traditionelle Herstellung im mittelpreisigen Nischen - Segment?
Da wird im Marketing immer noch viel Handarbeit und Kunsthandwerk verkauft, drinnen ist aber Massenware die von der KI nicht mehr zu unterscheiden sind.
Duftprofile im Vorfeld festlegen zu müssen, erachte ich als eher schwierig. Ich will mich durchriechen und von den Düften, die ich nicht auf dem Schirm habe überrascht werden. Daher käme dieses Konzept hier für mich weniger in Frage