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Oud Zarian 2025

7.4 / 10 445 Bewertungen
Ein neues Parfum von Creed für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2025. Der Duft ist würzig-holzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird von Kering Beauté vermarktet.
Vergleich
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Orientalisch
Rauchig
Süß

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
würzige Notenwürzige Noten WeihrauchWeihrauch IngwerIngwer BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
ZentifolieZentifolie
Basisnote Basisnote
SüßholzwurzelSüßholzwurzel MyrrheMyrrhe SandelholzSandelholz OudOud PatchouliPatchouli TonkabohneTonkabohne

Parfümeur

Videos
Bewertungen
Duft
7.4445 Bewertungen
Haltbarkeit
8.9386 Bewertungen
Sillage
8.6385 Bewertungen
Flakon
8.1367 Bewertungen
Preis-Leistung
5.1343 Bewertungen
Eingetragen von Duftpfote · letzte Aktualisierung am 06.09.2026.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

20 ausführliche Duftbeschreibungen
8Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Garnele

441 Rezensionen
Garnele
Garnele
Top Rezension 31  
Überraschung aus dem Hause Creed
Ich habe in letzter Zeit viel von Creed getestet, aber der Funke wollte nie so recht überspringen.
Da ich eigentlich auch kein großer Oud-Fan bin, waren meine Erwartungen gedämpft.
Doch dieser Duft hat mich wirklich überrascht, für mich ist er aktuell einer der besten aus dem Hause Creed.

Der Auftakt ist spannend, aber definitiv speziell.
Eine würzige Mischung, aus der ich am ehesten Pfeffer herausrieche, trifft auf die frische von Bergamotte und die leichte Schärfe von Ingwer.
Begleitet wird das Ganze von einem Weihrauch, der nur dezent eine rauchig-orientalische Aura versprüht.
Am auffälligsten ist für mich jedoch sofort die Süßholzwurzel, sie bringt eine süßliche, holzige und leicht medizinische Lakritz-Note mit.
Das riecht extrem unique, ist aber nichts für Neulinge.
Man sollte schon ein paar hochwertigere Düfte gerochen haben, um davon nicht direkt abgeschreckt zu werden.

Im weiteren Verlauf kommt dann endlich das Oud zum Vorschein.
Wer jetzt animalische Noten oder einen Kuhstall-Geruch befürchtet, kann aufatmen, denn passend zum orientalischen, süßen Charakter ist das Oud hier leicht süß und warm.
Zusammen mit einem Hauch von Myrrhe bleibt der Duft bis zum Schluss angenehm harzig.
Auf meiner Haut dominiert diese angenehm süße, medizinisch, lakritzig angehauchte Kombination aus Oud und Süßholzwurzel bis zum Ende.

In puncto Performance gibt es absolut nichts zu kritisieren.
Er hält ewig und die Ausstrahlung ist gerade in den ersten Stunden wirklich stark.
Obwohl Creed ihn als Unisex-Duft deklariert, empfinde ich ihn als recht maskulin (M80%/20%W).

Fazit
Ein fantastisches Parfum, das mich als eigentlichen Oud-Gegner einfach abgeholt hat.
Trotzdem rate ich dringend von einem Blindkauf ab.
Die Meinungen gehen schon sehr auseinander: Die einen riechen Rinderbrühe, die anderen Mezzo Mix (siehe Statements), testen lohnt sich aber allemal.
Ich bin jedenfalls froh, mal wieder einen tollen Creed für mich entdeckt zu haben.
3 Antworten
4.5Duft 8Haltbarkeit 9Sillage
Ropanski2020

36 Rezensionen
Ropanski2020
Ropanski2020
Top Rezension 28  
Die Ausschlachtung eines Rohstoffes
Die Unternehmensgeschichte der Marke Creed ist von etlichen ups and downs gezeichnet und hat in den letzten Jahren einen der wohl wirkmächtigsten Batch-Diskurse in der Parfümcommunity losgetreten.

2020 vom Investmentriesen BlackRock geschluckt, erfolgte 2023 der lukrative Weiterverkauf an die nicht weniger umtriebige Kering Group. Dennoch ist man weiterhin um sein Erbe als vormaliger Hoflieferant von exquisiter Bekleidungsware bemüht, da passen außerordentliche Rohstoffe natürlich gut ins Gesamtkonzept.

Oud Zarian eröffnet mit der vollen Dröhnung beißender Cumarin-Schärfe, unterfüttert mit einem gehörigen Anteil an Nelkenöl. Dazu gesellt sich ein etwas frisch (minzig, leicht ätherisch) abgeschmeckter Akkord, der floral umspielt wird, unterstrichen durch weihrauchartige Noten, die ein herbes Tabak-Mahagoni Profil erzeugen; insgesamt stark würzig und von enormer Intensität. Unverkennbar ist der für die Populärnische so häufig eingesetzte (und auch sinnstiftende) ambrierte weiße Moschuskörper, der das würzige Aroma austariert (Richtung: Anis-Lakritz) und mit reichlich Ethyl Maltol o.Ä. zusätzlich fixiert, was den Duft mit der Zeit sehr synthetisch und auch anstrengend wirken lässt. Im Herzen entwickelt sich eine gewisse Fruchtigkeit, was entfernt an Litschis erinnert, höchstwahrscheinlich induziert durch das Zusammenspiel irgendwelcher Lactone und Rosenketone. Die sirupartige Fruchtblässe lässt das schroffe Gewürzprofil, unterstützt durch den trüben Holzschmelz (irgendein Sandelholz-Substitut wie Ebanol oder Radjanol), stark abmildern und den Grundtenor in einem unkonkreten Mischmasch enden, so stark wie der zuckrige Anteil den ambrierten Fond durchsetzt. Am Ende dominiert ein viel zu süß geratenes cremiges Milchholz-Gemisch, was im Herzen ein verkapptes Rosen-Oud-Thema nachahmt, ohne echtes Oud als Hauptakteur. Vorsichtiges Dosieren ist dennoch Pflicht, das Zeug klebt wie Hulle.

Mit Oud Zarian wird mal wieder (sprichwörtlich) die Oud-Sau durchs abendländische Dorf getrieben, wie unter Nischenmarken so üblich mit reichlich (überzeichnetem) Marketing und wenig fachkundigem Understatement, auch wenn der hochprofessionelle Trailer natürlich anderes auszugeben versucht. Hier, zweifelsohne wunderschön ausgeleuchtet und geschnitten, ist von 80 Jahre altem Oud die Rede, wo der Chefentrepreneur höchstwahrscheinlich (Erwin Creed) durch eine Allerwelts-Plantage flaniert, ganz und gar andachtsvoll und in sich ruhend – wohlwissend, dass der ganze Spaß gehörigen Absatz verspricht.

Die Destille respektive der Händler der Wahl stellt mit Jalali Agarwood auch keine Unbekannte dar, war das Unternehmen doch schon in der Vergangenheit Oudzulieferer für die Designermarke Louis Vuitton. Letzten Endes ist es clever, sich im Dunstkreis solcher Vertriebswege zu bewegen, lockt und verfängt doch die Aura des Exklusiven. Dass das alles unterm Strich aber nur unbestimmtes Gerede ist und nichts über den Kerngehalt, also die Dosierung eines edlen Rohstoffes aussagt, dürfte jedem klar sein. Aber besondere Themenkreise bringen bekanntlich ungewöhnliche Detailgrade zum Vorschein, die die Fantasie beflügeln: 3-tägiges Destillierungsverfahren und Harzdichte von allerhöchster Güte, da nur das am dichtesten befallene Kernholz Verwendung fand. Was im Trailer noch so wundervoll klang, entspricht am Ende nur selbstreferenziellem Marketing. Ich will gar nicht betonen, wie absurd teuer (!) eine solch hochwertige Charge (im Video) sein muss und wie unvorteilhaft bis sinnlos deren Verwendung in einem von Aromachemie nur so strotzenden Parfüm wie Oud Zarian ist. Interessierte können sich dennoch unter nachfolgendem Link selbst eine Meinung bilden: https://www.youtube.com/watch?v=PnwrpxiMwyU. Da der Duft noch nicht einmal limitiert ist, würde mich zudem die nachhaltige Produktionskette hierzu brennend interessieren.

Der besondere Charakter von Oud ist ein vielschichtiger, kein losgelöster; und nichts liegt ferner, als ihn dann auch noch unter einer Wagenladung voll Aromachemie zu begraben, sodass Eindrücke verfälscht werden oder aber sich in verkürzten Darstellungsweisen ins Duftgedächtnis bohren. Es ist nicht irgendeine isoliert zu betrachtende würzige, holzige, süßliche oder animalische Facette, die ihn als Rohstoff ausmacht, es ist vielmehr dessen harzig-balsamischer Kontrast und die Komplexität der Schattierungen und Reifegrade, die ihn so begehrt machen. Indes, nichts von alledem ist hier auszumachen. Es überwiegen irgendwelche Residuen, ein Zusammenspiel aus trockenholzigen Industrieduftakkorden, die durch einen Moschusfilter gejagt wurden, um irgendeinen ambrierten Kunstholzeffekt zu erzeugen, was dann gemeinhin als Oud verkauft wird. Hier gibt es nichts zu beschönigen, allenfalls zurechtzurücken: der allem vorangestellte Rohstoff im Namen (Oud) ist sich hier selbst der Fernste.

Als bloßes Oudparfüm finde ich Oud Zarian scheußlich, als Parfüm im Orientsegment maximal durchschnittlich. Die überbordende Synthetik ist hier nicht einmal das Hauptproblem, es ist die Verkleidung eines Rohstoffes als Aufmarsch des Ewiggestrigen. In welch klandestiner Dosierung das Oud auch enthalten sein mag, es unterläuft die Wahrnehmungsschwelle und dient bestenfalls als Steigbügelhalter für die restlichen Komponenten. Hier ist nichts Neuartiges, vielmehr nur Verschlepptes. Und die enthaltenen Versatzstücke kennt man aus der gängigen Populärnische zur Genüge. Man mag hierin nur eine Verkürzung oder gar ein Missverständnis sehen, ich hingegen eine bewusste Inszenierung, eine Marketingfinte, die umso stärker wirkt, je mehr man der Natur den Rücken zukehrt, auch wenn man sich weiterhin mit ihr zu schmücken sucht.

Was bleibt, ist der verschobene Blick einer Parfümeurin, der uns den Stillstand der gegenwärtigen Parfümindustrie verdeutlicht, als ein banges Horchen auf den Herzschlag der Gegenwart, wo alles nur noch steroidal aufgeputscht wirkt. Etwas, was den thematisch unbedarften Kundenkreis, trotz all der Repetitivität, weiterhin in seinen Bann schlägt. Bekanntlich heiligt der Zweck die Mittel, hier macht er sich über die Herleitung lustig.
16 Antworten
9Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Berkanlenck

144 Rezensionen
Berkanlenck
Berkanlenck
Hilfreiche Rezension 18  
In der Stille von Oud Zarian
Heute war einer dieser Tage, auf die man sich lange freut. Das Paket lag endlich vor mir unscheinbar von außen, aber in meinem Kopf schon voller Erwartung. Als ich es öffnete und den Flakon von Creed Oud Zariān zum ersten Mal in der Hand hielt, spürte ich schon dieses kleine Kribbeln. Ein bisschen so, wie wenn man ein Geheimnis lüftet, das nur für einen selbst bestimmt ist.

Der erste Sprühstoß war überwältigend: warm, dunkel und gleichzeitig voller Licht. Dieses Oud nicht scharf oder aggressiv, sondern samtig, fast wie ein alter, polierter Holztisch, der Geschichten von Jahrhunderten in sich trägt. Dazu diese geheimnisvolle Würze, die sich mit einer Eleganz ausbreitet, als hätte ich plötzlich einen unsichtbaren Mantel umgelegt.

Ich ertappte mich dabei, wie ich die ganze Zeit an meinem Handgelenk roch. Der Duft veränderte sich mit jeder Minute mal tief und erdig, dann wieder weich, fast golden. Als ich hinausging, hatte ich das Gefühl, als trüge ich nicht nur ein Parfum, sondern eine Aura, die Raum einnimmt, ohne laut zu sein. Menschen schauten mich an, nicht aufdringlich, aber mit dieser kurzen Sekunde länger als sonst.

Es war, als hätte Oud Zariān mir etwas verliehen eine Ruhe, eine Stärke, eine stille Würde. Und während ich den Tag weiterlebte, wusste ich: das ist kein Duft für jeden Moment, sondern für die, an die man sich erinnern will.

Heute war so ein Moment.
5 Antworten
7.5Duft 7Haltbarkeit 6Sillage
Nektario

70 Rezensionen
Nektario
Nektario
9  
Was Werbung alles schafft.......))))
Der neue Creed wurde jetzt 4 Tage getestet und hier meine Meinung dazu.
Die Werbung für diesen Duft ist sehr schön, ästhetisch und luxuriös, die Geschichte mit dem 80 Jahre altem Oud - egal ob Wahrheit oder nicht - macht ein übriges dazu. Ich glaub da schon dran, warum sollten nicht irgendwo in Asien noch alte Lagerbestände vorhanden sein?
Zarian ist anders, und für eine Creed Duft sicher eine Überraschung.
Er startet keinesfalls fäkal oder Stallig, das Oud ist ein sanftes, waldiges, samtiges, welches das Gerüst für diesen Duft bildet. Ein westliches Oud, kein starkes orientalisches. Der Weihrauch ist zahm und die Gewürze bilden ein weiches Bettchen in dem der sich nicht dramatisch ändernde Duft sicher präsentiert. Er haut mich nicht vom Hocker, und ich denke es gibt heute viel ausdrucksfähigere und stärkere Ouddüfte. Er hat aber eine besondere Qualität, und ich kann ihn mir sehr gut an reifen und stilvollen Männern vorstellen. Er passt sehr gut in den Herbst, und hat einen speziellen antiquierten Charme. Junge Parfumos wird er nicht großartig begeistern. Muss auch nicht sein. Die Rose rieche ich gar nicht. Eher eine Sandelholznote, süß und cremig. Die Haltbarkeit ist gut aber nicht sensationell, die Sillage ist normal, kein Biest. Wird er der neue Star? Ich denke nicht. Immerhin ist er ein Oudduft im Gegensatz zum Royal Oud welches Oudfrei riecht. Vielleicht reift er auch noch etwas nach und wirkt im Winter vielleicht ganz anders. Qualität hat er, und das ist heute selten geworden.
0 Antworten
9Duft 10Haltbarkeit 9Sillage
Chs724

142 Rezensionen
Chs724
Chs724
9  
80 jährige Schönheit
Nur selten schreibe ich eine Rezension zu Düften die ich lediglich als Abfüllung besitze. Dieser hat es jedoch verdient seine eigene Rubrik zu bekommen. Ich gehöre zu der Kathegorie Duftliebhaber, die den neuen Creeds mehr abgewinnen als den alten Releases. Leider gehört er aber auch zu der Preisklasse die ich mir nie werde leisten können.

Hier ein kurzes Zitat zur Duftbeschreibung von Creed: Oud Zarian unfurls with a spellbinding air of mystique brought by resinous and resplendent frankincense intertwined with a warming spice accord. Crowned with the most precious 80-year-aged Oud Choron that bestows an unmatched aromatic intensity and woody depth."

Der Fokus des Duftes liegt am Oud. Alle Duftnoten scheinen einen Zweck zu erfüllen. Das Oud zu untermalen, in Szene zu setzen und hervorzuheben. Im Opening schlägt einem verstärkt Süssholz entgegen. Dieses gibt diese leichte
süsse Lakritznote. Dazu eine minimalistische Schärfe und Säure, welche ich dem Ingwer zuschreiben würde. Im weiteren Verlauf wird er holzig und gewinnt an rauchiger Note. Hier tritt verstärkt das Oud in den Vordergrund und Patchouli und Tonka lassen das ganze geschmeidig fast schon leicht cremig in einander verschmelzen. Insgesamt wirkt der Duft wie ein alter im Eichenfass gereifter Whisky. Butterweich und jeder Schluck muss genossen werden.

Es scheint sich jedenfalls um kein indisches Oud zu handeln da die dafür klassische Kuhstallnote ausbleibt. Daher ist Oud Zarian sicher massentauglicher. Nichts desto trotz scheint er recht polarisierend zu sein. Die Parallellen zu Opus XIV - Royal Tobacco kann ich gut nachvollziehen. Er schlägt in eine ähnliche Kerbe. Mich erinnert er auch stark an Terre d'Hermès Eau de Parfum Intense in hochwertiger.

Die H|S sind wirklich gut. Weniger ist daher mehr um das Umfeld nicht zu überfordern, was bei dem Preis allerdings auch kein Nachteil ist.

Ich würde den Duft im allgemeinen bei einer eher älteren Zielgruppe sehen.

Fazit: Ein toller und wirklich gelungener Duft. Wenn ich etwas bekritteln kann, dann das es eine Spur weniger Süssholz sein dürfte. Daher Punkteabzug für mich. Das ist aber wirklich jammern auf höchstem Niveau.

Aktualisiert am 29.08.2026 - 13:12 Uhr
13 Antworten
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Statements

103 kurze Meinungen zum Parfum
21
20
Opulent würziger Start
Weihrauch nimmt das Zepter
Zerbröselt sich zunehmend
In Süße
Oud domestiziert
Weder Stall noch Klinik#
20 Antworten
17
19
Süßholz dominiert, abgerundet durch Weihrauch & sanftes Oud.
Würzig, lakritzig-süß & orientalisch.
Gelungen, mir jedoch leider zu maskulin
19 Antworten
13
12
Würzig warm im opening, diesmal richtiges Oud mit bei, angenehm und nicht zu animalisch. Creed wagt hier etwas.
12 Antworten
13
21
Zarokian
Zarian
Zuerst muss der Kopf herhalten
Dann geht dein süßes Herz auf
Unique geschnittenes Holz
Mehr Oud wäre Goud
Zu westlich
21 Antworten
vor 10 Monaten
9
6
Knarziger Waldschrat mit rosa Blume im Haar. Könnt vielleicht ein Signature für nen Grandler sein!
6 Antworten
Weitere Statements

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Torten Radar

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