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Montana Parfum d'Homme 1989 Eau de Toilette

7.9 / 10 154 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Montana für Herren, erschienen im Jahr 1989. Der Duft ist würzig-holzig. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Vergleich
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Grün
Ledrig
Frisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
MuskatMuskat MandarineMandarine PfefferPfeffer
Herznote Herznote
KapuzinerkresseKapuzinerkresse RosengeranieRosengeranie SandelholzSandelholz PatchouliPatchouli
Basisnote Basisnote
AmbraAmbra MoschusMoschus ZibetZibet

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9154 Bewertungen
Haltbarkeit
7.9119 Bewertungen
Sillage
7.7113 Bewertungen
Flakon
7.3122 Bewertungen
Preis-Leistung
7.829 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet · letzte Aktualisierung am 17.12.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

13 ausführliche Duftbeschreibungen
7Duft 7.5Haltbarkeit 7.5Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 23  
Montana, Delgado, Meier…
...waren die Namen dreier Gangster-Bossinnen und -Bosse in Niki Lists schräger Krimi-Parodie „Müllers Büro“. Ein Film, der derselben Ära entsprungen ist wie dieser Duft. Hatte ich auf VHS, ewig her. War eine komische Szene, in der die drei Namen in Film-noir-Sprech à la Bogey hintereinander genannt werden und Meier klanglich halt ein wenig aus der Reihe tanzt. Und wenn ich mich recht erinnere, tanzten bei der Final-Schießerei die getroffenen Gangster vor dem Tot-Umfallen ebenfalls buchstäblich aus der Reihe. Den Faden nehmen wir später noch einmal auf.

Montana heißt übrigens die Firma eines gewissen Claude Montamat, ansonsten Modeschöpfer, daher der Name des Parfüms. Den Test hatte ich lange vor mir hergeschoben, seit ich von MisterE – vielen Dank dafür! - eine Probe bekommen hatte. Meine bisherigen Erfahrungen mit dieser Art von Düften waren nämlich durchweg ernüchternd ausgefallen. Gleichwohl wurde Montana Parfum d'Homme natürlich letztlich doch ausgiebig und so vorurteilslos wie möglich getestet.

Und der Kollege tanzt nun einerseits aus der Reihe, andererseits nicht. Pyramide und formaler Auftritt scheinen, selbst bei meiner eher rudimentären Erfahrung damit, ziemlich typisch 80er: Eine Fülle von Zutaten aus der frischen, würzigen und moosigen Ecke. Zu viel, um einen kammermusikalischen Duft erwarten zu dürfen. Es soll krachen, so jedenfalls wird der unbedarfte Leser vermuten.

Indes ist bereits der Auftakt von Bergamotte weniger brutal-adstringierend als anderswo. Und auch in der Folge bin ich positiv überrascht: Frisch und schön grün-würzig dabei, ohne übertriebene Lautstärke. Ein Auseinanderdröseln von Noten fällt mir allerdings erwartungsgemäß schwer. Bei dieser garten-saftigen und zugleich küchenkräuter-würzigen Kühle ab der zweiten, dritten Stunde bin ich ungeachtet der großen, pyramidalen Auswahl unsicher, was das sein mag. Ungestützt hätte ich auf Muskatellersalbei getippt, aber angesichts der Angaben muss einem das vermutlich nicht peinlich sein, zumal Ergo in seinem Kommi – tataaa! – Muskat als Roter-Faden-Note ausgemacht hatte. Ich fühle mich im Verlauf sogar an den Geruch knackig-grünen Basilikums aus dem Töpfchen erinnert.

Im Verlauf des Vormittags entwickelt sich bei mir ein „echter“ Salbei-Eindruck, der freilich nichts an der Einschätzung ändert. Nach einigen Stunden womöglich eine Idee Fruchtbonbon-Rose. Doch sie schwebt - wie manche andere genannte Dinge ebenso - nur hier und da vorüber und lässt das Gefühl zurück, man könne sich das alles bloß eingebildet haben.

Das Untergrund-Moos wuchert den Duft nicht zu, sondern liefert lediglich einen zwar kräftigen, mit ein bisschen Abstand zur Haut jedoch gut tragbaren Herren-Film. Selbst nach nahezu zehn Stunden ist der Duft keineswegs in einem Moos-Muff o. Ä untergegangen, vielmehr schwingt weiterhin etwas Frisches, geradezu Florales aus dem Garten mit.

Na bitte. Ich empfinde Montana, dem pyramidalen Auftritt zum Trotz, als sehr angenehm und universell einsetzbar. Für einen 80er regelrecht zurückhaltend, weil er es mit den typischen Ingredienzen und vor allem deren Intensität nicht übertreibt. Mithin tanzt Montana für mich tatsächlich mächtig aus der Reihe. Überdosierung ist zwar wohl auch hier zu vermeiden, aber das sollte sich ohne eigenen Spaß-Verzicht einrichten lassen.

Fazit: Gefällt mir gut. In der Bucht sind Reste zudem offenbar zu günstigen Preisen erhältlich und damit ein echter Tipp für jene, denen andere 80er einfach nur zu knallig sind.
16 Antworten
8.5Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Taurus

1184 Rezensionen
Taurus
Taurus
Top Rezension 14  
Der Turmbau zu Montana
Das Community Bild des Parfumos GothicHeart mit dem Kupferstich aus dem Jahre 1670 von Athanasius Kircher zeigt deutlich auf, was wohl die Inspirationsquelle des Flakons waren: der Turm zu Babel. Entsprechend hatte ich schon seit damals dieses Bild vor Augen, wenn ich an Montana Parfum d´Homme dachte.

Und irgendwie fragte ich mich, warum diese klassische Verfehlungsgeschichte – immerhin geht’s ja darum, dass die Bewohner von Babel mit ihrem hohen Turm versuchten Gott gleich zu kommen, was jener durch ein Sprachgewirr verhinderte – für diesen Duft herhalten muss. Ist das Parfum mit Gott gleich zu setzen oder eher mit den gescheiterten Turmbauern oder möchte man die Sprachvielfalt in den Focus setzen oder sollte man dies alles nicht überinterpretieren? Immerhin ist es ja auch ein wirklich apartes Glasgefäß mit sofortigem Wiedererkennungswert.

Sprachgewirr verübt das Parfum zwar keinen, aber anhand der relativ zahlreichen Ingredienzien wirkt der Duft recht komplex, aber keineswegs überladen. Ein bisschen hat er was von den frischen würzigen Kompositionen mit leichter Schärfe wie aus den 70er Jahren gepaart mit einigen lieblich holzigen Elementen aus den 80ern.

Dazu vor allem ordentlich warmes Leder, Aldehyde, Kiefernadel sowie ein kräftiger Schuss Eichenmoos, was Montana Parfum d´Homme überaus grün, raffiniert süßlich, sinnlich und maskulin wirken lässt. Die Haltbarkeit könnte beinahe für ein Wochenende reichen und die Sillage fast ganze Straßenzüge abdecken. Alles in allem ein Top-Duft, der bei etlichen wohl nostalgische Emotionen hochkommen lässt.

Doch bei allem Intentions- und Interpretationsspielraum bezüglich des Flakons gibt es eine Sache, die sich mir wahrhaftig nicht erschließt. Warum um alles in der Welt wurde die Miniatur quasi auf den Kopf gestellt?
6 Antworten
10Duft 7.5Haltbarkeit 7.5Sillage
GothicHeart

48 Rezensionen
GothicHeart
GothicHeart
Top Rezension 14  
Hello Brightness My Old Friend…
Du glaubst nicht, dass Alice Cooper Marilyn Manson sehr ähnlich sieht? Du weißt, dass dieser Freak mit dem Frauennamen als Person einige ziemlich scheußliche Dinge mit großer Show aufführt. Was? Alice Cooper war zuerst da? Aha? Montana war also zuerst da (ungefähr fünf Jahre früher, was in Parfümzeit Generationen bedeutet), Was aber die Leute nicht davon abhält zu behaupten wie sehr es "Havana" ähnlich ist.
Ich denke, dass es nur Respektlosigkeit ist. Wann immer man einen Maßstab anzulegen hat, dann sollte man den immer an dem anlegen und es dem zugestehen, was zuerst da war. Also wenn ein Parfüm an ein anderes erinnert, dann ist es "Havana" das an "Montana" erinnert und nicht umgekehrt.
Also ich weiß nicht warum, aber wann ich damals das erste Mal "Montana" roch. Das erste Wort, dass mir in den Sinn kam war: Strahlend! So wie man sich eine junge Lichtgestalt vorstellen könnte, der jeder nahe sein will, und die man gleichzeitig, mich selbst eingeschlossen, insgeheim verachtet. Vielleicht wegen seines Alters, weil er schon das gewisse Etwas hat, da man selber nie haben wird. Klug aber kein Besserwisser, charmant aber kein Süßholzraspler, kultiviert aber nicht distanziert, reich aber nicht angeberisch, eloquent aber nicht schwatzhaft. Und das alles zusammen. Oh ja, und dann natürlich auch noch unwahrscheinlich guttaussehend. Das ist dann noch der Zuckerguß auf dem köstlichen Kuchen. Alles das zudem auf eine unkonventionelle Weise, Lichtjahre von jeglichem Mainstream entfernt. Wie ein langhaariger Individualist, der verspiegelte Sonnenbrillen trägt und ein bordeauxrotes sportliches Samtjacket trägt, einen Lancia fährt und nichts darauf gibt, was andere über ihn denken mögen. Aber wenn er lächelt ist es, als würde die Sonne aufgehen.
Dann trennten sich unsere Wege für ungefähr 20 Jahre wegen meines niemals endenden Bemühens den total einzigartigsten Duft zu finden, den "Heiligen Gral" wie er jedem Parfümfreak vorschwebt. Bis irgendwann der Tag kam, an dem ich nicht in der Lage war, dem Preis von 15 € für 125 ml zu widerstehen. Und so kam der Tag, an dem ich mich selbst mit Skepsis auf die rote Schachtel vor mir schauend befand, und diese vom Kaffeetisch zu mir zurückstarrte. "Wer bist du?" frage ich. "Erinnerst du dich nicht?" Gab das Ding zurück. Und im Bruchteil einer Sekunde, als ich einen Sprühstoß auf mein Handgelenkt sprühte: Herrlich, leuchtend! Wie konnte ich das nur vergessen?
Dann saß ich da und grübelte einen ganzen Nachmittag, warum man so oft Jahre braucht auf der Suche nach einer Antwort auf etwas, und man von Anfang an den Wald nicht vor lauter Bäumen gesehen hat.
Und für jene, die sich vermutlich gewundert haben über das zuvor erwähnte "unwahrscheinlich guttaussehend". Das betrifft nicht nur das Parfum. Denn ich gehöre zu einer Minderheit, wenn ich nicht ein einziger Anbeter bin, der den Flakon einfach wunderschön findet. Wie ein symbolisches Kunstwerk der zeitgenössischen Kunst, welches in der Hand zu halten ein großes Vergnügen, und außerdem verdammt schön anzuschauen ist. Der Beweis, dass der Turm zu Babel niemals vollendet wurde ist bedeutungslos, wenn man bedenkt, wie viele Sprachen auf seinem Fundament gesprochen werden. Es könnten schließlich "ein paar mehr" sein als Duftnoten in "Montana" sind.
Ein sehr passender Pott des einzigartigsten Parfums was es jemals gab, der sich in den verspiegelten Gläsern der Sonnenbrille widerspiegelt.
4 Antworten
9Duft 10Haltbarkeit
Ergoproxy

1130 Rezensionen
Ergoproxy
Ergoproxy
Top Rezension 9  
Positiv hedonistisch!
Totgesagte kommen manchmal wieder zurück.

Montana Parfum d´Homme ist so ein Kandidat. Er wurde mir erst letztes Wocehende als Relaunch in einer Parümerie angeboten. Da habe ich noch gezweifelt. Selbt mein Thread hier im Forum konnte mich vorerst nicht überzeugen.
Ich musste mir also Gewissheit verschaffen und habe ihn mir bestellt. Heute angekommen habe ihn mir so aufgelegt, wie ich mich gerne parümiere. Ausgiebig!

Seit ich den Duft nun richtig, meiner Gewohnheit nach aufgelegt habe, kann ich nur sagen: er ist es! Egal, ob reformuliert oder nicht!

Für mich ist Montana Parfum d´Homme der Inbegriff des Hedonismus der späten 80er Jahre.

Ich meine nicht den negativ belegten Begriff von Hedonismus. Nein, Hedonismus wie er wirklich verstanden werden sollte. Zitat: "Das private Glück als höchstes Gut in der Erfüllung individueller, psychischer und physischer Lust".

Hier werden Erinnerungen wach an die Zeit, als die ersten Houseparties gefeiert wurden und wir 5 von 7 Tagen der Woche auf Tour waren. Wir hatten eine Menge Spaß und genossen das Leben in vollen Zügen.

Nun könnten Unkenrufe laut werden, dass dieser Duft in die Kategorie "nicht mehr tragbar" gehört. Diese Aussage teile ich bei Düften eh nicht! Wenn der Duft an einer Person funktioniert, ist es egal, was die Masse sagt!
Ich denke, dass es sich vielmehr um einen Liebhaberduft handelt, der auch ein gewisses Selbstbewußtsein von seinem Träger abverlangt.

Ein Leichtgewicht ist Montana parfum d´Homme allerdings nicht und wer würzige Düfte nicht mag, der sollte einen riesigen Bogen um diesen Duft machen.

Wer es aber gerne Mal olfaktorisch so richtig krachen lassen möchte und dabei noch einen maskulinen Duft bevorzugt, der ist hier gut bedient.

Die Hauptnote, welche sich wie ein roter Faden durch den gesamten Duft zieht, aber nicht gelistet ist, ist Muskatnuß.

Die Kopfnote startet angenehm scharf und würzig. Mandarine und Bergamotte steuern noch eine delikate und dezente Frische bei. Der Gesamte Duftverlauf ist trotz der vielen Bausteine äußerst harmonisch und fließend.

Die Herznote bleibt würzig und bekommt zusätzliches Feuer duch die Kombination aus Nelke, Rose, Geranium und Salbei.

Mit der Basis bekommt Montana vorallem duch den Leder-Moschus-Akkord eine Dosis maskuliner Erotik, welche jedoch gut durch die balsamischen Noten abgerundet wird.

Sowohl Intensität, als auch Haltbarkeit sind excellent. Trotz all der Gewürze kann man Montana Parfum d´Homme auch an einem Sommerabend tragen, dann jedoch in einer sparsamen Dosierung. Als Mann (eventuell auch Frau) ist man mit diesem Duft jedenfalls "perfumed to kill"!

Wer es würzig und intensiv mag, der sollte unbedingt einen Test wagen!
4 Antworten
10Duft 10Haltbarkeit 10Sillage
Zinobvlgari

18 Rezensionen
Zinobvlgari
Zinobvlgari
Sehr hilfreiche Rezension 9  
MONTANA D'Homme 1989, adé!
1989 als MONTANA D'Homme auf den Markt kam, fand ich den Flakon einfach Klasse. Der Duft war umwerfend würzig, leicht zitrisch und am Ende holzig. Sowas hatte ich bis dahin noch nicht gerochen. Zu meiner Überraschung stellte ich dann fest, daß es noch einen "Turm zu Babel" (s.a. Breugel) gab und das die beiden kaum zu unterscheiden waren, wenn sie nicht direkt nebeneinander standen.
Heute weiß ich, es gibt einen gräulichen, der wohl silbrig sein soll und einen beigen, bräunlichen, der wohl goldig sein soll. Erscheint so, wenn man die Flakons gegen das Licht stellt. Silbrig/gräulich gibt es in der blauen Verpackung und heißt Montana Homme und den goldig/bräunlichen Flakon in der roten und heißt Montana D'Homme.
Ich habe beide Düfte noch aus altem Bestand und kenne die Originale. Schrägerweise habe ich einen gräulichen 75ml Flakon mit dem Siegel "Montana D'Homme" Made in France und der Duft entspricht dem Siegel, doch der Flakon hat nicht die richtige Farbe. Der müßte eigentlich bei "D'Homme" bräunlich sein.
Daneben habe ich noch eine 125ml Flasche mit ca. 0,05ml Rest ebenfalls in grau und da steht auf dem Siegel "Homme, Made in France" und dieser riecht wesentlich zitrischer, frischer mit einer Prise Vetiver, aber auch würzig und entspricht dem Original in der blauen Verpackung.
Ich hab mich immer schon gefragt, was sich die Hersteller damals dabei gedacht haben, weil diese knappen Unterschiede ziemlich viel Verwirrung gestiftet haben. Zumal dann auch noch die "Femme" Unterscheidungen dazu kommen.
Nun habe ich mir bei Ebay nach Jahren mal wieder eine 125ml MONTANA D'Homme gönnen wollen und kaufte die rote Version, eingeschweißt und OVP.
Habe sie heute feierlich ausgepackt und es viel mir schon auf, daß da "Made in Italy" draufstand, was mich etwas wunderte. Ich dachte, nur besser als Made in China oder Russia. Der große Moment der ersten Spühwolken und es umgab mich... Jessas, Maria und Josef, eine erschlagende Gewürzbombe, die leider nach einer Stunde immer noch an mir klebt. Nichts mehr von den kleinen raffinierten Geruchsnuancen des Originals aus den 80ern. Jetzt nur noch dieser alles verschlingende und die Sinne ersaufende Gewürzhammer, Allerweltsgeruch, den man bei KIK, ALDI, TEDOX oder WOOLWORTH in der Billigabteilung findet.
Ich hab etwas recherchiert und herausgefunden, daß es seit 2017 einen neuen Lizenznehmer gibt. Made in Italy.
Somit ist nun auch MONTANA D'Homme dieser Säuberung der Neuzeit anheim gefallen, wie ich es schon mit SANTOS de Cartier, Blue Stratos und BRUT original erlebt habe. Alles vereinheitlicht und nur noch ein Schatten des Originals zum doppelten Europreis!
Wer von MONTANA D'Homme noch eine volle Flasche Made in France hat, kann sich glücklich schätzen. Denn diese hat noch die alte Duftzusammenstellung.
Duftige Grüße
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

15 kurze Meinungen zum Parfum
24
18
Vintage-Mini entsteigt
Feingeschliffene Summa der 80er
Gewürz- & blütengetränkte Kiefernadeln
Auf harzigem Zedern-Patch-Leder. Tiefrund gut!
18 Antworten
24
23
würzige MandarinLippen
ätherischer KapuzinerAtem
locken Patch-tief
ins Unterholz
schweigendes Lauschen
ozeanischer Urgesänge
Geborgenheit
23 Antworten
6
1
Selbstbewusst. Gut geeignet, um bei einem nächtlichen Waldspaziergang nicht den Mut zur verlieren.
1 Antwort
5
1
Ein toller Duft, den man hoffentlich noch lange bekommt. Oldie ? Ja. Alt/Altbacken ? Nein. Alleine der Flacon hat schon was. Gefällt mir.
1 Antwort
5
4
Galbanum? Bist du es?
Nö, hier ist Kiefer junior. Habe gerade mit Moosi sauniert.
Jagdgrün, etwas ätherisch, frisch. (Vintage Mini)
4 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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