British Tales

Luna 2016 Eau de Toilette

Luna (Eau de Toilette) von Penhaligon's
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8.0 / 10 386 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Penhaligon's für Damen, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist blumig-frisch. Es wird von Puig vermarktet. Der Name bedeutet „Mond”.
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Duftrichtung

Blumig
Frisch
Zitrus
Grün
Würzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
Primofiore-ZitronePrimofiore-Zitrone BitterorangeBitterorange BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
RoseRose WacholderbeereWacholderbeere JasminJasmin
Basisnote Basisnote
MoschusMoschus TannenbalsamTannenbalsam AmbraAmbra

Parfümeur

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Duft
8.0386 Bewertungen
Haltbarkeit
7.2323 Bewertungen
Sillage
6.6322 Bewertungen
Flakon
8.4299 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.4122 Bewertungen
Eingetragen von OPomone, letzte Aktualisierung am 21.06.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „British Tales”.

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Rezensionen

16 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Parfümlein

123 Rezensionen
Parfümlein
Parfümlein
Top Rezension 37  
Schönster aller Sommernachtsträume
Was ich an diesem Duft bedaure:
Sein Name, Luna, und der silbrige Fliederton der Flüssigkeit wecken so ungeheuer starke Assoziationen an Sommerwaldnächte in mir, dass ich diesen Duft bislang nie tagsüber tragen konnte - im Gegenteil reserviere ich ihn stets für die besonderen Sommernächte, denn es ist mein schönster Sommernachtstraum.
Der Assoziationen sind viele, und viele Parfumos und Parfumas assoziieren Ähnliches, wie die fantastischen Kommentare zu diesem Duft zeigen: Elfen und Waldlichtungen. Zitronenlimonade und Gin. Helles Mondlicht und kühle Rosen. Luna und Endymion. Fassen wir diese Assoziationen in Kategorien zusammen und bringen wir ein wenig Ordnung in die Regieanweisungen:

- Figuren: Elfen, Feen, Götter
- Handlung: Tanzen
- Setting: Mondlicht, Waldlichtung
- dominante Farbnuancen: silbrig, milchig
- Verpflegung: Zitronenlimonade, Gin
- Pflanzen: Rosen, Wacholder, Tannen

Nun - es ist schon irgendwie interessant sich zu fragen, weshalb so viele intelligente, erwachsene Menschen sich bei diesem Duft Fantasien über geheimnisvolle Naturwesen, mystisches Mondlicht, nächtliche Tänze auf Waldlichtungen hingeben. Und ich kann diese Wirkung absolut nicht abstreiten - bin ich doch selbst so gefangen in Fantasien, dass ich diesen Duft nur spätabends oder nachts tragen kann. Was macht Luna nur mit uns?

Ich denke, nicht anders als Generationen von Dichtern der Epoche der Romantik fallen auch wir dem Reiz des Unergründlichen zum Opfer, dem Reiz des Unklaren, Zweideutigen, der Ahnungen von Archetypischem - die Mondgöttin Luna, die Große Mutter, Mutter Erde, keltische und römische Mythologiefetzen mischen sich zu einem unfassbar geheimnisvollen Bild wahrer Weiblichkeit, der ursprünglichen, tatsächlichen, eigentlichen Weiblichkeit. So ist es also ein Bild, das vorgibt, einer authentischen Form des eigenen Daseins näherzukommen, sie zu verstärken und zu extrahieren aus allem Irrelevanten und Obsoleten, das der unpoetische Alltag über sie ausbreitet. Es sind mithin vor allem identitätsstiftende Momente, die der assoziativen Betrachtung des Luna-Flakons folgen, und das mag wohl das Geheimnis seines Erfolges sein.

Vor allem aber schenkt Luna sich selbst als Geheimnis. Ob ich an Puck aus Shakespeares "A Midsummer Night's Dream" denke oder an geheime Rituale keltischer Priesterinnen, an Hexen auf dem Blocksberg oder an die zarten Feen meiner Kindheit - Luna verbindet uns assoziativ mit mystischen Wesen, die unsere Realität in keinster Weise berühren und doch so nah sind an dem, was uns vielleicht als geheimes Ziel unseres Strebens erscheint: die Stille der unberührten nächtlichen Natur, der vermeintlichen Quelle für die Erkenntnis unserer innersten Wünsche und Sehnsüchte.

Und genau hier setzt der Duft an: Zitrisch-frisch, hellwach, spritzig, voller Fantasie erscheint die wunderschöne, unvergessliche Kopfnote, die vielleicht schönste Kombination klassischer Zitrusfrüchte, die ich kenne: so ohne Süße, so herb-frisch wie ein Bad im kühlen Mondlicht.
Dann setzen SIE ein, die eigentlichen Waldnoten, die köstlich-würzigen Elemente, die aus diesem Duft im Handumdrehen ein Destillat des tiefsten, unzugänglichsten Waldes zu zaubern scheinen: Noten der unberührten Rose, die im Verborgenen blüht, blumig-fein und elegant, und des Wacholders, dieses würzigen Tons, der so charakteristisch für die Sträucher eines Waldes ist wie für den Gin.
So wird ein Weg geebnet in den unbetretenen, unerreichten, unzugänglichen Teil des Waldes, der die Sehnsucht ankurbelt, den der Mythos des Unterbewussten umgibt, der die Angst vor dem Unbekannten freisetzt. Und dieser Weg ist schön! Er ist moosbewachsen, und weich, feucht und kühl fühlt sich dieses Moos unter den Füßen an. Er ist hell, vom silbrigen Mondlicht beschienen und klar erkennbar. Er ist angenehm duftend, nach Rosen und Wacholder, und von hohen, rauschenden Tannen umgeben, deren Harz- und Nadelgeruch eine beruhigende Würze freisetzt, die Wohlbefinden auslöst.
Das ist die Basis des Duftes: feines, natürlich wirkendes, warmes Tannen-Extrait, das mit der harzigen Fülle von Amber spielt.
Der Weg durch den Wald, den Luna ebnet, ist ein Geschenk an uns, ist frei und leicht und romantisch und wunderschön. Ein wenig Luna, dieser Duft, dieser Flakon, diese silbrige Flüssigkeit, das eingefangene Mondlicht - ein Stück Weg zum innersten Ich.
Luna ist eine großartige Parfum-Metapher.
18 Antworten
7
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
loewenherz

885 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 33  
Älvalek
Der schwedische Maler Johan August Malmström - er wurde später Direktor der königlichen Kunstakademie in Stockholm - erschuf 1866 ein Bild, das er 'Älvalek' nannte, auf deutsch etwa: 'Tanzende Feen'. Das Gemälde zeigt eine nächtliche (oder auch frühmorgendliche) Lichtung, aus deren Mitte im Licht eines fahlen Mondes aus einem Weiher weißleuchtender Dunst aufsteigt - und in diesem Dunst sind die Konturen sich im Tanz wiegender Feen erkennbar. Sie sind gleichermaßen fein und zart und unberührbar, wie doch gleichzeitig auch lockend und einlullend. Die schwedische Mythologie warnt bisweilen Wanderer davor, Feen zu folgen - und diese mystische Faszination, der sich völlig zu entziehen fast unmöglich ist, fängt Malmström in seinem Gemälde meisterlich ein.

Dieselbe Faszination - das Weißleuchtende, das sich im Tanz sanft Wiegende, das kaum Greifbare, Unnahbare und doch Lockende - birgt auch Penhaligon's Luna, erschaffen genau einhundertfünfzig Jahre nach der Entstehung von Malmströms magischem Bild. Luna entstammt noch jenen Jahren - die ganz grob zurückliegenden zehn Jahre - als wir miteinander etwas fremdelten, Penhaligon's und ich - und so habe ich ihn einige Male nur kaum beachtet, dem zauberhaften Schleifchen aus silberner Gaze zum Trotz, die er anstelle der üblichen Seidenschleife um den Flaschenhals gebunden trägt. Und nun habe ich ihn doch noch endlich ausprobiert - und was soll ich sagen? - Luna ist in seiner schwebenden Zartheit nachgerade verzaubert - ein schwebender Feenduft - und wirklich schön.

Seine hesperidische Kopfnote ist fein und flimmernd - nicht übermäßig britisch arrangiert, doch auch nicht italienisch - und leuchtet wie flüssiges Mondlicht auf der stillen Au. Der Zentralakkord aus (lockender) Rose und (Distanz gebietendem) Wacholder macht sein Wesen, macht seinen Duftcharakter aus, der spannend ist, aber nicht aufdringlich oder laut, sondern im Gegenteil so diffus und konturenlos wie die sich im Mondlicht wiegenden Feen auf Malmströms schönem Bild. Und zart und filigran schwebt auch sein Basiston dahin - es liegen keine Gewichtigkeit und keine Schwere in seiner kaum mehr als höchstens hintergründig arrangierten Waldigkeit. So bleibt Luna nebelweiß und lichthell vom Anfang bis zum Ende - und in dieser silbernen Feinheit wunderschön.

Fazit: tanzt nicht in der Seele jeder Frau irgendwo eine Fee? Hier ist der Duft für sie.
5 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
PureNeugier

35 Rezensionen
PureNeugier
PureNeugier
Top Rezension 27  
Von süß beschwipsten Elfen und Irrlichtern - Eine Geschichte von Luna erzählt
Es war eine kühle Dezembernacht. Der Vollmond stand hoch am Himmel und tauchte den Wald in diffuses Licht. Wabernde Nebelschwaden krochen über den moosbedeckten Waldboden und die sich im leisen Wind wiegenden Tannen verströmten den Duft ihres Harzes. Die Luft war würzig und prickelnd, gleichermaßen süß und herb in vollkommener Harmonie.
Wie aus dem Nichts huschte ein verirrtes Irrlicht zwischen den alten Bäumen umher, sprang von hier nach dort, hielt kurz inne und hüpfte weiter. Der hell weißliche Schein der von ihm ausging schimmerte und zuckte während es sich blitzschnell fortbewegte, so lautlos wie ein Geist.
Abermals sprang es vor und machte kehrt um dann in der Luft nur wenige Zentimeter über dem Boden zu verharren.
„Wo bin ich nur, wo bin ich nur?“ wisperte es in die Nacht hinein.
Zur Antwort ertönte ein glockenhelles Lachen aus dem Dickicht direkt vor ihm. Als es genauer hin sah erkannte es, dass es sich bei dem Dickicht um einen großen Rosenbusch handelte, welcher zur Verwunderung des kleinen Irrlichts noch in voller Blüte stand und einen ganz außergewöhnlichen Duft verströmte. Die Aromen waren warm und kühl zugleich wie eine Liaison taufrischer Rosen und betörenden Jasmins mit dem Schmelz von Ambra.
Inmitten einer besonders prächtigen Blüte räkelte sich eine kleine Elfe und schmunzelte. In ihren Händen hielt sie einen klitzekleinen Blütenkelch dessen Rand mit Zucker kandiert war und der in sich einen Tropfen Gin barg.
„Wo bin ich?“ wiederholte das Irrlicht seine Frage.
„Du bist hier“, kicherte die Elfe und nippte an ihrem Kelch.
„Ich hab mich verirrt“, entgegnete ihr das kleine Irrlicht, „und weiß nicht wo *hier* ist.“
Die Elfe ließ erneut ihr fröhliches Glöckchenlachen erklingen: „Ein verirrtes Irrlicht..., das geht doch gar nicht“, trällerte sie und nahm nun einen kräftigen Schluck. „Hier und jetzt ist genau richtig!“
Das Irrlicht kam näher. „Wie kann hier und jetzt richtig sein, wenn ich mich doch verirrt habe?“ fragte es zweifelnd.
„Wie kannst du verirrt sein, wenn du doch hier und jetzt genau richtig bist?“ erwiderte die Elfe und lächelte glücklich.
Das kleine Irrlicht überlegte einen Moment und kam zu dem Schluss, dass die Elfe Recht hatte. Im Hier und Jetzt zu sein war das einzig Richtige!
So gesellte es sich zu der Elfe in die Rosenblüte, teilte mit ihr sein Licht und ihren Gin, genoss die kühle, mittlerweile liebliche Nachtluft und war glücklich bis zum Morgen.
17 Antworten
10
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Runzelchen

2 Rezensionen
Runzelchen
Runzelchen
Top Rezension 28  
LUNA im Dialog der Hemisphären
Rechte Hemisphäre:
Hach der duftet so schön nach ätherischem Mondlicht,so hell und...
Linke Hemisphäre:
Mondlicht kann nicht riechen
Re:
Doch und der Flakon hat auch genau diese wunderschöne milchige Farbe von Mondlicht,ich will den haaaaben!!!!
Li:
Hast du schon mal auf dein konto geschaut?kommt gar nicht in Frage!!!
Re:
Aber das zarte Röslein am Wegesrand,es ist noch ganz jung und piekst auch nicht,es ist so schüchtern dass es nur dem Mond seinen Kopf entgegenreckt,am tage traut es sich nicht
Li:
Komm mir jetzt nicht mit Deiner Westentaschenpoesie,das können andere besser!!!
Re:
Schmollt.
Das limbische System schaltet sich ein:
Wenn ich auch mal was sagen darf....
Li:
Klappe
Limb System:
Jetzt sei nicht so dominant,ich hatte es echt schwer in letzter Zeit,da kann ich mir doch das Mondlicht in der Flasche gönnen!!
Li:
Klappe!!
Ausserdem hast ja gelesen,riecht nach Wacholderschinken,da bist doch auch kurz ins grübeln gekommen!
Limb System:
Schmollt
Re:
Ja aber das war nur ganz kurz und der Wacholder gibt eine sanfte Würze hinzu gemeinsam mit dem Tannenbalsam und dem Ambra stell ich mir vor wie ich mit nackten Füssen auf dem Waldboden stehe im Mondenschein....
Li:
Als ob du dich nachts in den Wald trauen würdest,du hast doch Angst vor Wildschweinen und Zecken!!!
Re:
Gar nicht wahr ich war schon nachts im Wald und würde auch wieder gehn wenn Du mich mit Deiner vernunft nicht davon abhalten würdest!!!
Und mit Luna kann ich mir den Waldspaziergang barfuss im ätherischen Mondesschein nach Hause holen!!!!ausserdem hält der Duft mind 6 Stunden!!!
Re:
Ach macht doch was ihr wollt......

Huch,mir war als hätte ich Stimmen in meinem Kopf gehört geht euch das auch manchmal so?
Mhmm,muss wohl an Erkältung und Fieber liegen....
So,jetzt wollt ich noch kurz was über Luna berichten,habe eine Abfüllung aus dem letzten Sharing und hätte so gerne den Flakon!!!

In dieser einen Nacht schenkt der Mond sein ätherisches Licht nur der kleinen Rose am Wegesrand,
barfuss stehe ich auf dem Waldboden während Tannennadelnwürze meine Sinne betört.
Für einen kostbaren Augenblick hüllt der Mond seinen milchigsilbernen Schleier um den schlafenden Wald.

STILLE
10 Antworten
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Bluehyacinth

1 Rezension
Bluehyacinth
Bluehyacinth
Top Rezension 35  
Die Mondgöttin
Luna - den Namen hat jeder schon einmal gehört. Ob Harry Potter oder ein Hund im Bekanntenkreis, jeder hat so seine Assoziationen. Mir kommt sofort die kurze Zeit in den Kopf, in der ich mich in die Tiefen der griechischen Mythologie verirrt habe. Ein paar sinnlose „Fun Facts“, die mir besonders dann wieder einfallen, wenn ich mich eigentlich an etwas Wichtigeres erinnern sollte, sind mir noch in Erinnerung geblieben.

So auch die Geschichte von Luna (griechisch: Selene). Luna war nicht bloß die Göttin des Mondes, sondern sie war vielmehr die Personifikation des Mondes. Ihr Aussehen wird wie der Himmel bei Nacht beschrieben - blasse Haut, lange schwarze Haare.
Jede Nacht fuhr sie den Mond mit ihrem Wagen durch den Himmel, erhellte somit die Nacht und beeinflusste Ebbe und Flut.
Bis sie sich schließlich in den Sterblichen Endymion verliebte. Jeden Abend schlief er unter dem Sternenhimmel ein und Luna stieg hinab, um ihm beim Schlafen zuzusehen.
Da sie so ihre eigentliche Aufgabe vernachlässigte, verzauberte Zeus - der Herrscher aller Götter - Endymion, sodass dieser für alle Ewigkeit schlafen sollte.
So konnte Luna ihm für immer beim Schlafen zusehen, während er von ihrer Schönheit träumte.

Ich muss zugeben, ich bin eigentlich keine Romantikerin. Aber Luna hat auch bei mir einen Nerven getroffen.
Der Duft eröffnet frisch und zitrisch. Ein bisschen wie ein Windzug in einer lauen Sommernacht. Kühl bleibt der Duft auch, allerdings gesellen sich schon bald sanft Rose und Jasmin hinzu. Moschus und Ambra runden ihn ab, lassen ihn weich und sauber erscheinen.

Dies ist kein Duft für die leidenschaftlichen, heißen Nächte. Er wird niemanden in Wallungen bringen und keinen in Ekstase versetzen. Aber wenn ich ihn rieche, erscheint vor meinem inneren Auge Luna. Luna, wie sie diese Nacht wieder zu Endymion hinabsteigt, sich neben ihn legt und in den Sternenhimmel schaut.
Ich bin eigentlich keine Romantikerin, aber „Luna“ lädt auch mich zum Träumen ein.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

103 kurze Meinungen zum Parfum
KnopfnaseKnopfnase vor 3 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Verwoben zwischen
Himmel und Erde
voller Leichtigkeit,
reiner innerer Natur
und purer Magie
tanzen Elfen
im hellen Mondschein.
28 Antworten
YataganYatagan vor 8 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
So riecht Mondlicht: ätherisch-floral, flüchtig-fruchtig, sanft-würzig. Der Traum von einer Nacht im Wald. Strahlen brechen durch die Bäume.
10 Antworten
ViolettViolett vor 2 Jahren
8.5
Duft
Zitrusfrisch,smart und kalt
gibt sie sich
Beim Date im Wald
Gin Tonic wachholdert bald
rosenrot die Wangen
Tiefe Blicke,
Mond-verhangen
27 Antworten
PollitaPollita vor 10 Monaten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
5
Duft
Chemiker forschen auf dem Mond, wie sich künstliche Zitronen mit Gin am besten anbauen lassen. Am Ende geht alles in metallischem Rauch auf.
27 Antworten
AukaiAukai vor 2 Jahren
8
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
„Der Mond ist aufgegangen
die Zitrusfrüchte prangen
in Wacholder hell und klar“
Jasmin lauscht still,
Tanne, Rose, Moschus stimmen ein
17 Antworten
Weitere Statements

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Torten Radar

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