
Serenissima
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Serenissima
Top Rezension
14
vorbei ist nicht vorbei
Eine Umarmung noch, ein Lächeln und er ist gegangen: Von unseren verliebten, verspielten Sommerstunden bleibt nur noch sein Duft in den Kissen, auf meiner Haut, im Hotelzimmer.
Und auch dieser wird bald verfliegen, bald nur noch Erinnerung sein.
Eine würzig-grüne Erinnerung an die verliebten Stunden im Schatten von dicht belaubten, Früchte tragenden Zitrusbäumen, an das Spiel seiner kräftigen, aber auch so sensiblen Hände mit den reifen Bergamotten, die er pflückte und wie er ihnen den so typischen frischen, fruchtigen Duft entlockte, während er sie schälte; wollten wir doch wissen, wie diese Früchte schmecken. Schmecken sie wirklich so würzig-herb und sind sie so sauer wie man sagt?
(Man lässt es besser sein!)
Aber dieses ätherische Öl ihrer Schalen an seinen Händen verteilte er zärtlich auf meiner erhitzten Haut, zusammen mit den Düften von Rosen, Sonne und Sommer, die sie zusätzlich streichelten.
Lange fühlte ich mich nicht mehr so wohl wie auf unserer Insel zwischen wildwachsendem aromatischem und wie immer krautigem Rosmarin, besonderen Rosengeranien mit ihren feinen vanilleartigen Aromen, die im Gegensatz dazu so blumig, warm und feminin duften: ein zarter pudriger Hauch der Iris überzieht meine nach seiner Zärtlichkeit so hungrige Haut.
Eine Sommerliebe der besonderen Momente:
Ein zärtliches Zusammentreffen auf sinnlich nach Patchouli und Vetiver duftendem Boden, zwischen Pflanzen und deren würzigen Düften und als reizvolle Zugabe sein persönlicher, verführerisch männlicher Duft nach Amber und Moschus, während seine erhitzte Haut meine berührte, die er vorher so zärtlich mit dem fruchtig-rosigen Öl verwöhnte.
Es ist Morgen, er ist gegangen: Aber diese Augenblicke schweben jetzt noch als duftende Erinnerung in meinem Hotelzimmer.
Soll ich wohl das Schild „Please, don’t disturb“ außen an die Zimmertür hängen, damit der Raum heute nicht gereinigt wird, sondern seinen so besonderen Duft und die Erinnerung an ihn noch etwas bewahrt?
Soll ich auf das Duschen verzichten?
Ach, ich weiß es nicht; ich lebe in einem Zwei-Personen-Duftkokon, den ich nicht so schnell verlassen möchte.
Diese Fragen beantwortet „He left his Cologne in my bedroom“.
Hier wird eine Duftgeschichte erzählt, die wir wohl alle schon erleben durften, weshalb diese Komposition sicher sehr viele Menschen anspricht, Erinnerungen weckt!
Schöne, liebevolle Erinnerungen und Sehnsüchte in südlich-sommerlichen Aromen in einem Duft zu konservieren, ist schon eine ganz besondere Kunst:
Hier werden Träume versprüht!
Und auch dieser wird bald verfliegen, bald nur noch Erinnerung sein.
Eine würzig-grüne Erinnerung an die verliebten Stunden im Schatten von dicht belaubten, Früchte tragenden Zitrusbäumen, an das Spiel seiner kräftigen, aber auch so sensiblen Hände mit den reifen Bergamotten, die er pflückte und wie er ihnen den so typischen frischen, fruchtigen Duft entlockte, während er sie schälte; wollten wir doch wissen, wie diese Früchte schmecken. Schmecken sie wirklich so würzig-herb und sind sie so sauer wie man sagt?
(Man lässt es besser sein!)
Aber dieses ätherische Öl ihrer Schalen an seinen Händen verteilte er zärtlich auf meiner erhitzten Haut, zusammen mit den Düften von Rosen, Sonne und Sommer, die sie zusätzlich streichelten.
Lange fühlte ich mich nicht mehr so wohl wie auf unserer Insel zwischen wildwachsendem aromatischem und wie immer krautigem Rosmarin, besonderen Rosengeranien mit ihren feinen vanilleartigen Aromen, die im Gegensatz dazu so blumig, warm und feminin duften: ein zarter pudriger Hauch der Iris überzieht meine nach seiner Zärtlichkeit so hungrige Haut.
Eine Sommerliebe der besonderen Momente:
Ein zärtliches Zusammentreffen auf sinnlich nach Patchouli und Vetiver duftendem Boden, zwischen Pflanzen und deren würzigen Düften und als reizvolle Zugabe sein persönlicher, verführerisch männlicher Duft nach Amber und Moschus, während seine erhitzte Haut meine berührte, die er vorher so zärtlich mit dem fruchtig-rosigen Öl verwöhnte.
Es ist Morgen, er ist gegangen: Aber diese Augenblicke schweben jetzt noch als duftende Erinnerung in meinem Hotelzimmer.
Soll ich wohl das Schild „Please, don’t disturb“ außen an die Zimmertür hängen, damit der Raum heute nicht gereinigt wird, sondern seinen so besonderen Duft und die Erinnerung an ihn noch etwas bewahrt?
Soll ich auf das Duschen verzichten?
Ach, ich weiß es nicht; ich lebe in einem Zwei-Personen-Duftkokon, den ich nicht so schnell verlassen möchte.
Diese Fragen beantwortet „He left his Cologne in my bedroom“.
Hier wird eine Duftgeschichte erzählt, die wir wohl alle schon erleben durften, weshalb diese Komposition sicher sehr viele Menschen anspricht, Erinnerungen weckt!
Schöne, liebevolle Erinnerungen und Sehnsüchte in südlich-sommerlichen Aromen in einem Duft zu konservieren, ist schon eine ganz besondere Kunst:
Hier werden Träume versprüht!
Aktualisiert am 23.10.2024 - 05:10 Uhr
9 Antworten



Kopfnote
Bergamotte
Rosmarin
Herznote
Patchouli
Rose
Eichenmoos
Basisnote
Moschus
Amber
Zedernholz
Serenissima
Hennisammelt
Can777

































