08.09.2025 - 14:31 Uhr

Shadza
6 Rezensionen

Shadza
Top Rezension
22
Libre wurde gezähmt
Auf diesen neuen Flanker im wunderschönen Flakon war ich sehr gespannt.
Die Libre-typische DNA erkennt man auch hier, nur deutlich simplifiziert.
Die Orangenblüte wurde ordentlich gedrosselt, auch der Lavendel nimmt sich deutlich stärker zurück als in den Vorgängern.
Die erste halbe Stunde löst Libre Vanille Couture deshalb am wenigsten von allen Flankern der Reihe in mir aus.
Gewohnt und doch anders, ein bisschen sehr beliebig mutet er an. Hm...
Hat sich das Opening erstmal gelegt, wird dann der neue versprochene Twist erkennbar.
Eine Vanille, die schön zwischen zartsüß und warmweich changiert.
Vom Rum kommt in meiner Nase nichts an.
Schade, einen gut gemachten boozy Touch hätte ich mir als spannende Variante für kalte Winterabende und schicke Anlässe gut vorstellen können.
Andererseits entkommt Libre Vanille Couture damit dem Abdriften ins gourmandige(re) und kann die eher erwachsene Aura seiner Vorgänger beibehalten.
Insgesamt wird der Duft ab hier auch deutlich harmonischer, gewinnt an Anschmiegsamkeit, die ich mir besonders jetzt für die kälteren Monate gut vorstellen kann.
Also ein neuer Kaufkandidat?
Ich liebe die Libre-Reihe vor allem für ihre eher "edgy" DNA, das Spiel aus kühl und warm, bossy und feminin.
Das geht in dem Libre Vanille Couture etwas verloren, weshalb der Duft für mich wohl erstmal nicht meine liebste Variante Libre Le Parfum, dem er für mich übrigens noch am nähesten kommt, ablösen wird.
Für alle, die eine seiner Schwestern bereits im Schrank haben vermutlich keine Offenbarung, aber dennoch nett gemacht und einen Test wert.
Auch alle, denen die Vorgänger vielleicht zu herb waren, könnten mit dieser entschärften Version glücklich werden.
Die Libre-typische DNA erkennt man auch hier, nur deutlich simplifiziert.
Die Orangenblüte wurde ordentlich gedrosselt, auch der Lavendel nimmt sich deutlich stärker zurück als in den Vorgängern.
Die erste halbe Stunde löst Libre Vanille Couture deshalb am wenigsten von allen Flankern der Reihe in mir aus.
Gewohnt und doch anders, ein bisschen sehr beliebig mutet er an. Hm...
Hat sich das Opening erstmal gelegt, wird dann der neue versprochene Twist erkennbar.
Eine Vanille, die schön zwischen zartsüß und warmweich changiert.
Vom Rum kommt in meiner Nase nichts an.
Schade, einen gut gemachten boozy Touch hätte ich mir als spannende Variante für kalte Winterabende und schicke Anlässe gut vorstellen können.
Andererseits entkommt Libre Vanille Couture damit dem Abdriften ins gourmandige(re) und kann die eher erwachsene Aura seiner Vorgänger beibehalten.
Insgesamt wird der Duft ab hier auch deutlich harmonischer, gewinnt an Anschmiegsamkeit, die ich mir besonders jetzt für die kälteren Monate gut vorstellen kann.
Also ein neuer Kaufkandidat?
Ich liebe die Libre-Reihe vor allem für ihre eher "edgy" DNA, das Spiel aus kühl und warm, bossy und feminin.
Das geht in dem Libre Vanille Couture etwas verloren, weshalb der Duft für mich wohl erstmal nicht meine liebste Variante Libre Le Parfum, dem er für mich übrigens noch am nähesten kommt, ablösen wird.
Für alle, die eine seiner Schwestern bereits im Schrank haben vermutlich keine Offenbarung, aber dennoch nett gemacht und einen Test wert.
Auch alle, denen die Vorgänger vielleicht zu herb waren, könnten mit dieser entschärften Version glücklich werden.
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Bourbon-Vanille
französischer Lavendel
marokkanische Orangenblüte
Rum Absolue








Maren11
Kayra
Applejack
Gold
Kankuro


























