Terryfic Oud 2013

Terryfic Oud von By Terry
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.
7.4 / 10 127 Bewertungen
Terryfic Oud ist ein Parfum von By Terry für Damen und erschien im Jahr 2013. Der Duft ist holzig-orientalisch. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Duftrichtung

Holzig
Orientalisch
Würzig
Rauchig
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
rote Beerenrote Beeren kalabrische Bergamottekalabrische Bergamotte HimbeereHimbeere
Herznote Herznote
KreuzkümmelKreuzkümmel RoseRose SafranSafran IrisIris
Basisnote Basisnote
AmbraAmbra BibergeilBibergeil LabdanumLabdanum MoschusMoschus OudOud PatchouliPatchouli AtlaszederAtlaszeder SandelholzSandelholz PapyrusPapyrus

Parfümeure

Bewertungen
Duft
7.4127 Bewertungen
Haltbarkeit
8.0102 Bewertungen
Sillage
7.5107 Bewertungen
Flakon
8.3108 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.713 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 23.12.2022.

Rezensionen

5 ausführliche Duftbeschreibungen
5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Labormaus

15 Rezensionen
Labormaus
Labormaus
Top Rezension 20  
ein Edelstein!
Endlich mal wieder ein Duft der mich umhaut!
Sicher hat man Oud die letzte Zeit in sämtlichen Variationen erlebt, dennoch ist Terryfic Oud doch etwas neues.
Nicht so stechend wie Montale, nicht so extrem wie Xerjoff und nicht so medizinisch wie manche Attars.

Ein orientalischer Duft mit aller beste Oud-Qualität eingebettet in Rose, Sandelholz, Amber und Iris.
Die Beeren sind sehr diskret kaschiert, Bergamotte rieche ich überhaupt nicht heraus und der Zeder ist von der ganz weiche Sorte.

Die Dominanz gehört ja ganz klar dem Oud, doch ist der Duft nicht erschlagend. Intensiv und dennoch samtig zurückhaltend und doch präsent!
Unwahrscheinlich “warm“ und gemütlich.
Die Worte “medizinisch“, “muffig“ oder “ trocken“ haben hier nichts zu suchen!

Der Duft ist durchaus für alle Jahreszeiten geeignet und keinesfalls nur den Frauen vorbehalten.
Die Haltbarkeit ist enorm und die Silage ebenfalls.
Meines Erachtens, einer der bestgemachten Ouds und jeden Cent wert.
8 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Cilly

33 Rezensionen
Cilly
Cilly
Top Rezension 17  
TERRYFIC OUD – EIN GRANDIOSER DUFT-TRIP
In Indien habe ich vor einigen Jahren zum ersten Mal Oud gerochen, ein kleines Stückchen unscheinbares dunkles Holz in einem stickigen kleinen Laden mit Duftölen. Es roch unglaublich, überraschend intensiv tief-dunkel-rauchig und hat sich genauso tief in mein Duftgedächtnis eingegraben. Da hockt es nun schon so lange und will herausgeholt und kommentiert werden.

Ich habe Oud inzwischen in verschiedenen Kombinationen gerochen, gerade die Rose scheint ein bevorzugter Duft-Partner zu sein, aber hier kommt Oud ‚terrific’ daher. Das kann alles Mögliche bedeuten von fürchterlich, furchterregend, ungeheuer und erschreckend über bombig, blendend und sagenhaft bis hervorragend, grandios oder wunderbar. Soweit das englische Wörterbuch. Aber an welche dieser Bedeutungen mögen die Parfumeure gedacht haben?

Fürchterlich ist der Duft keinesfalls. Wunderbar ist fast zu banal für dieses Duft-Abenteuer, das ich gerade erlebe. Grandios trifft es für mein Empfinden am besten. Ein Duft, der sich nicht brav linear entwickelt, sondern ständig in Bewegung ist. Ja, da sind die roten Beeren, in ihrer Süße gedimmt durch herbe Bergamotte. Kaum kann ich diese Düfte ausmachen, schwebt wie eine dunkle Rauchfahne etwas Oud durch die Früchte und zieht sie hinab, fast bis zur Basis. Holznoten erreichen mich, Patchouli schwebt in die Höhe. Was ist los? Jetzt ist doch erst die Herznote dran!

Ein seltsamer Duft-Trip nimmt mich mit. Ich sehe eine Lavalampe vor mir, in der amorphe Formen aufsteigen, sich auflösen, voneinander trennen und immer wieder etwas Neues bilden. Ein ewiges, aufregendes wie harmonisches Auf und Ab. Denn jetzt kommt die Rose dazwischen, wunderbar samtig-dunkelrot von tiefer, herrlicher Süße. Feine Pudigkeit wird mitgewirbelt, und immer wieder feinster, edelster Oud. Erdiger Kreuzkümmel mit frischen Kampfernoten und honigsüß-bitterer Safran. Selbst eine fruchtige Frische spielt immer wieder hinein. Wow! Das ist ganz großes Duft-Kino! Es reißt mich mit und trifft mich tief drinnen. Dieser Duft ist einmalig. Aufregend. Irrsinnig gut.

Er soll bloß nicht so schnell nachlassen! Nach 1 1/2 Stunden kommt etwas Ruhe hinein, die Bewegungen werden sanfter und die Düfte pendeln sich ein. Jetzt kann ich mich zurücklehnen und einfach nur genießen.

Die Haltbarkeit auf meiner Problem-Haut ist erstaunlich gut. Es werden sicher keine 10 oder 12 Stunden, aber jetzt nach 2 Stunden ist der Duft noch enorm intensiv. Das lässt mich hoffen...

Lieber Taurus, wie konntest Du Dich von diesem Duft trennen? Er hätte Dir sicher auch gut gestanden. Aber diese Probe koste ich aus, bis zum letzten Tropfen.

Wer immer mit diesem Duft nicht klar kommt: Bitte melden!!

PS: Ich habe übrigens nichts geraucht oder eingeworfen...
5 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Butterfly89

40 Rezensionen
Butterfly89
Butterfly89
Sehr hilfreiche Rezension 9  
Der Drache und seine Rose
Einst lebte in einem prunkvollen Schloss, ein junges Burgfräulen. Selbst aus dem Adelsgeschlecht – wenn auch einem niederen – stammend, diente sie der Burgherrin. Besagtes Burgfräulein ging ihrer Herrin gerne zur Hand, denn diese war eine unkomplizierte Person, wenngleich sie auch gerne dem Luxus frönte. Aber das störte das Burgfräulein nicht besonders, denn oft durfte sie diesen Überschwelg auch erleben: Kleider probieren, mit der Burgherrin zusammen dinieren und sogar mit ihr – und auch anderen Zofen – den neuesten Klatsch und Tratsch führen, ging es nun um Geschehnisse innert der Schlosswände, als auch außerhalb. Sie genoss die Freundlichkeit ihrer Herrin, deren Gatten und aller anderer Diener und Mägde und Bauern. Denn es gedieh der Wohlstand. Die Götter ließen Feld und Wiese saftig wachsen. Niemandem fehlte es an etwas. Dieser Umstand ließ aller Leute Sorgen vergessen, zumal es diese zur Zeit gar nicht gab. Alle waren nett der Worte und froh der Sinne.

Eines abends – man saß wieder vor einer reichhaltigen Tafel – wurde erzählt, ein Drache wäre in der Nähe des Schlosses gesehen worden. Man überlege schon und schmiede Pläne, wie man diese Kreatur denn am besten beseitigen könne. Denn solch ein Tier bringe Unglück, ja gar Tod und Verderben über das Schloss und deren Wohlstand. Dem Burgfräulein wurde bang zumute. Ganz bleich wurde ihr Gesicht, beinahe verschluckte sie sich an ihrem Bissen.

„Drachen?“ sprach sie mit dünner, zittriger Stimme „so ein Unsinn! Das sind doch nur Ammenmärchen; solch Getier existiert doch gar nicht!“

-„Oh doch, habe ich doch so eine Kreatur erst gestern um die Schlossmauern schleichen gesehen! Ja, mit meinen EIGENEN Augen!“ mahnte der Schlossherr. „Oder wie nennt Ihr solch ein riesiges Wesen, mit schuppiger Haut von Kopf bis Zeh, wie ein Reptil. Es hatte Flügel und schnaufte bei jedem Schritt!" Aufrufe und wildes Gemurmel machten sich im Saal breit. Alle begannen durcheinander zu diskutieren. Das Fräulein wusste darauf nichts mehr zu erwidern und machte sich still hinauf in ihr Gemach welches ganz zu oberst in einem Türmchen lag. Dort setzte sie sich ans Fenster und genoss die Landschaft, welche von der untergehenden Sonne in gold und in tiefes rot getaucht wurde. Warme Windzüge spielten sanft mit Haarsträhnen, tief sog sie die warme, frische Luft ein, ständig Ausschau haltend nach ihm, Baldur – IHREM Drachen.

Denn der Grund, wieso sie beim Abendmahl so entsetzt war, war nicht die Tatsache, dass ein Drache das Schloss mitsamt seinen Schätzen etwa einnehmen wollte, sondern, weil sie diesen Drachen kannte, ja, sogar liebte. Fast täglich holte er sie nach Einbruch der Dunkelheit ab, wenn es sich die Schlossbewohner in ihren warmen Stuben gemütlich machten, und niemand mehr einen Blick auf sie beide haschen konnte, und flog auf ihm durch die Lüfte, in entfernte Regionen. Er zeigte ihr die schönsten Plätze, an denen sie ruhen und die Sterne beobachten konnten. Doch scheinbar haben sie den Burgherren – der manchmal unter Schlaflosigkeit litt – auf sie aufmerksam gemacht. Sie konnte nur von Glück sprechen, dass er sie nicht bemerkt hat. Sie konnte ihrer Herrin auch unmöglich gestehen, dass doch nichts Schlechtes in ihm steckte, war er doch voller Güte und Anmut. Alle würden denken – sobald etwas Schlimmes passieren würde – er hätte etwas damit zu tun, oder gar: sie würde mit ihm gemeinsame Sache machen, und dann würde man sie beide töten wollen. Sie war verzweifelt, weil sie nicht wusste, was sie zu tun gedenken sollte. Ihn böse fortschicken? Sie wolle ihn nie wieder sehen? –das konnte sie nicht! Liebte sie doch die Zärtlichkeiten, die sie austauschten. Es war nämlich ihr Ritual, dass, wenn sie sich trafen, sie ihm eine Rose schenkte, welche sie zuvor frisch aus dem Hofgarten pflückte; denn der Drache liebte den Duft dieser wunderschönen Pflanze. Doch wuchsen in seiner Höhle, in der er lebte, nun mal keine. So konnte er, nachdem sie sich verabschiedeten, in seiner Unterkunft den Duft der Rose genießen, während er an die Seinige dachte. Und bis sie verwelkt war, ward ihm schon die nächste Blüte geschenkt. Und sie? Sie bekam eine Schuppe geschenkt. Seine Haut war durch diese unverwundbar für alle von Menschenhand gefertigten Waffen, doch wollte er mit seiner nunmehrigen Verletzbarkeit beweisen, wie sehr er sie mochte. Diese verwundbare Stelle zeigte nun seine knallrote Haut. Sie liebte den Duft seiner Schuppenrüstung. Denn auf ihr sammelten sich all die wunderbaren Gerüche des Waldes: das Harz der Stämme. Vom Sturm entwurzelte Bäume, die durch den Zahn der Zeit nun immer mehr morschten. Blätter und Pilze die durch die Feuchtigkeit der Taunässe des Herbstes, anfingen, den typischen leicht modrigen Geruch zu verströmen. Ja, förmlich hörte sie die Äste knacken, wenn er durch die Wälder strich. Dieses Stück von ihm bewahrte sie unter ihrem Kopfpolster, so träumte sie täglich von ihm und hatte dabei den Duft des Waldes in der Nase.

Wie verabredet kam er auch heute Nacht, krallte sich am Türmchen fest und schaute erwartungsvoll in ihre Kammer. „Wieso so traurig, liebste Margoth?“ wehte ihr seine Stimme ums Gesicht. Sie berichtete ihm, welche Nachricht sie heute beim Abendmahl gehört. Baldur nahm sie vorsichtig mit seiner Pratze und nahm Platz auf seinem Rücken, so wie immer, wenn sie ihre Ausflüge zelebrierten.
*

Als sie zum Flug ansetzen nahmen die beiden plötzlich Geräusche und Stimmen wahr. „BOOOOGENSCHÜTZEN“ rief der Hofherr das Kommando, der auf der Lauer lag, um das Untier zu besiegen. Ein Pfeilregen prasselte auf den Drachen. Die Bogenschützen setzen zu ihrem zweiten Angriff an. Auch diese Pfeile konnten dem Drachen nichts anhaben. Baldur wollte sich gerade in die Lüfte erheben, als ein besonders guter, hofbekannter Bogenschütze seine Schwachstelle ausfindig machte. Der Pfeil verfehlte sein Ziel nicht. Ein lauter schmerzverzerrter Aufschrei; der Drache konnte sich nicht bändigen; eine vernichtende Feuerfontäne folgte. Kreischende Bewohner rannten wie Wahnsinnige umher, weitere Pfeile, noch mehr Feuer. Bereits stand alles unter Flammen. Margoth konnte noch gar nicht fassen was passierte, als sie in einem Sturzflug fiel. Ein dumpfer Aufprall machte sie bewusstlos; so lag sie nun, auf ihrem Liebsten, hörte ihn weit entfernt seine letzten Atemzüge schnauben. Ein letztes Mal sog sie Baldurs warmen, herrlichen Duft ein, gepaart mit etwas... Rauch... „Der Geruch bedeutet nichts Gutes...“ waren ihre letzten Gedanken, bevor sie und ihr Liebster für immer entschliefen; und mit ihnen starb ein ganzes Königreich.
*
Alternatives Ende (für die jenigen, die sich ein schönes Ende wünschen / denen der Ausgang zu brutal ist):

Als Margoth es sich zwischen seinen Schwingen gemütlich gemacht hatte, flogen sie los. Irgendwo in die Wälder, wo sie unbeschwert für immer vereint waren...

Die Hofleute konnten sich Margoth’s plötzliches Verschwinden gar nicht erklären, sie war wie vom Boden verschluckt. Allerdings munkelte man, sie wäre von dem Drachen, der nach ihrem Verschwinden ebenfalls nie wieder auftauchte, entführt worden. Andere behaupteten, sie wäre freiwillig mit ihm gegangen, denn man sah manchmal ein freudiges Feuer in ihren Augen aufblitzen.
4 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Nayeli

81 Rezensionen
Nayeli
Nayeli
Hilfreiche Rezension 5  
Terryfic Oud - und großartig ist er.
Terryfic Oud ist der einzige Duft, den mein Partner und ich uns teilen. Ein wahrer Unisex Duft, der aber an uns beiden anders riecht. Er riecht deutlich mehr maskulin-herb an meinem Partner und etwas süßlich, lieblicher an mir. Uns beiden gefällt er aber gleich gut. Auch die Aufmachung des Flakons und das Design gefällt uns beiden gut und lässt auch auf einen Unisex Duft schließen.

Terryfic Oud startet direkt sehr stark und laut mit dem Oud; recht rauchig, mysteriös und fast schon erschlagend. Auch eher unsüß und stattdessen eher würzig-herb. Ich nehme direkt den Oud und Safran wahr, die meine Haut umschlingen. Die Beerennoten kann ich nur im Hintergrund erahnen, sind bei mir aber deutlich mehr vorhanden als bei meinem Partner.
Im Herzen wird Terryfic Oud etwas hautnaher, weicher, umschmeichelnder, etwas pudrig. Zwar ist er noch würzig und rauchig, aber es haben sich deutlich mehr Duftnoten hinzugesellt, die den Duft abrunden und immer neue Facetten geben.
Die Basis hält lange an und verweilt auf der Haut. Der Oud ist nur noch zu erahnen, aber die Würze des Duftes ist geblieben. Zudem haben sich holzige Noten hinzugesellt.

Ein wirklich gelungener Duft, der sowohl mir, als auch meinem Partner gefällt. Für mich wohl kein Duft den ich immer tragen kann und auch eher in die kalten Tage passt, aber ich finde ihn wirklich schön. Perfekt für Oud Dufteinsteiger.
0 Antworten
Expresso

3 Rezensionen
Expresso
Expresso
3  
zu ernst
Da ihr ja nun wisst, dass ich nichts weiß, hier trotz alledem mein sehr persönlicher Eindruck. Terryfic Oud ist terryfic. Schrecklich, weil es so ernst ist, es irritiert mich geradezu. An die Synergetiker von euch: auf irgendeine mir unerklärliche Weise berührt es nur die linke Gehirnhälfte, daraus folgt, es ist nicht rund, ich rieche und errieche, ich warte und warte, es fehlt eine Gesamtheit.

Der erste Eindruck ist noch schwieriger: Oud dominiert. Oud ist laut und dunkel, wie in einer Nacht, ohne Sterne, laue Luft. Nach einem Bruchteil einer Sekunde folgen seine anderen Komponenten, zweitrangig. Dieser Gap, wie ich es nennen möchte, präzise wie mit einem Laser geschnitten, hat mich erschreckt und ich war erleichtert, als der "Rest" auf die Bühne trat.

Nach zwei Stunden ein feiner Duft, ernst, ich würde Ihn niemals tragen wollen, wenn ich eine gute Vibration mir wünschen würde. Ich würde diesen Duft, um mich zu konzentrieren, tragen. Konzentrieren auf was? Nun, auf eine Trauerfeier zum Beispiel. Auf ein ernstes Gespräch, mit jemanden, der der Hilfe Bedarf. Bei einem Kranken Besuch. Bei der Auswahl von Gerichten für eine Trauergemeinde.

Dahingehend ist es ein genialer Duft, nichts Schreiendes, nichts hallo, hier bin ich, nichts lachendes, sollte ich sagen, auslachendes.

Zum Arbeiten, bei der Arbeit, würde ich ihn niemals einsetzen, denn, wie gesagt, er ist nicht geeignet kreativ zu denken, er ist dafür um so mehr geeignet zu meditieren, in welchem ernsten Bereich auch immer.

Auch hat dieser Duft so gar nichts anzügliches, schwüles oder sinnliches, ein Duft für das Gehirn, nicht für das Herz, das möchte ich betonen, wie gesagt, ein ganz persönlicher Eindruck.

Ich kann ihn mir gut an einem Priester vorstellen, oder Anwalt. Für mich kommt er nicht in Frage, weil er so einseitig ist, mich nicht voll ergriffen hat noch erfreut. Und ich mich nicht unterstützen will in ernsten Phasen, denn ich bedarf in solchen Phasen eher der Aufmunterung, wie dem auch sei, dies alles hier ist ja nur Stückwerk, was ich hier schreibe. Jedem das Seine.

Und für mich auch nicht geeignet, jemanden zu trösten, oder aufzumuntern. Das möchte ich auch betonen, um klarzustellen, warum ich ihn niemals tragen werden möchte, obwohl es ein sicherlich guter Duft ist.
1 Antwort

Statements

16 kurze Meinungen zum Parfum
JanagJanag vor 6 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Warmes Wachs,fruchtig, harzig, sinnlich,leicht verschwitzt.
Perfekt gestalteter Amber-Oud Duft mit subtiler Säure.
1 Antwort
SeejungfrauSeejungfrau vor 7 Jahren
8
Sillage
7.5
Duft
Brennend/scharf/komplex-
(Fege)Feuer_das ich atme
sinnlich/cremig/gefruchtet
fließend/animalisch geharzt-
untergehende Sonne >
Duftatlantis
4 Antworten
Mustang69Mustang69 vor 1 Jahr
7
Duft
Die Beeren kommen bei mir nicht durch. Recht spröder, von Cumin dominierter Grundton. Beizig, käsig, scharf.
4 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 6 Jahren
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Der menschelt auf angenehme Weise. Viel Rose, genau die richtige Menge Cumin, Patch und süße Harze und ein Hauch Oud. Warm und sinnlich.
3 Antworten
ScentVibesScentVibes vor 3 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Auf jeden fall ein duft für geübte Nasen. Er gibt einiges her. Nur das hier kein Tabak aufgeführt ist wundert mich sehr.Finde hat was warmes
0 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Bilder

6 Parfumfotos der Community
Weitere Bilder

Beliebt von By Terry

Goutte de Mercure / Ombre Mercure von By Terry Délectation Splendide von By Terry Rouge Nocturne von By Terry Parti Pris von By Terry Rose Infernale von By Terry Flagrant Délice von By Terry Soleil Piquant von By Terry Lumière d'Épices von By Terry Rêve Opulent von By Terry Terryfic Oud L'Eau von By Terry Thé Glacé - Aqua Parfum von By Terry Terryfic Oud Extrême von By Terry Fruit Défendu von By Terry Bleu Paradis von By Terry Ombre Mercure Extrême von By Terry Be Mine von By Terry