Mit Dank an Chizza und Hektor. Matos Hommage an José Pérez Ocaña, einen Maler, Bildhauer und Aktivist der frühen queeren Szene der 70er Jahre, ist eine Mischung verschiedener sehr süßer Noten (Amber, Benzoe, Vanille, Tuberose, Tiaré) die in der Kopfnote von süß-prickelnder Orangeblüte eingeleitet wird und von schwitzigem Kreuzkümmel bis in die leicht fellige (Costus) Basis getragen wird. Gerade die dezent animalischen Noten machen diesen doch recht lieblichen schweren Duft interessant. Gut.
Kommt ganz auf den Kümmel an