
Eriele
338 Rezensionen

Eriele
Sehr hilfreiche Rezension
5
Orientkracher
Familie Gucci hat Zuwachs bekommen und pünktlich zu Herbst /Winter, wo es hoffentlich mal wieder kühl ist, in den Regalen. Vorab sei gesagt, dass es sich um einen absolut heftigen und vereinnahmenden Duft handelt.
Der Beginn mit Bittermandel erinnert an Marzipan und leicht fruchtig. Aber dann geht es zur Sache. Würzig herb mit Patschuli und leicht blumig mit den Rosen, die aber ein wenig herbstlich angegammelt riechen. So als würde man im Dezember an einen Rosenstrauß riechen, den man zu Totensonntag auf den Friedhof stellte. Morbider Charme für den der es so mag. Für mich riecht der Duft nun wie gekippt.
Dann aber geht heftig weiter. Kaffee dominiert heftig, aber kein frisch aufgebrühter, sondern der Geruch, der einem auf der A1 in Bremen ins Auto weht. Wenn der Wind aus einer bekannten Kaffeerösterei kommt. Dieser für die Gegend typische Geruch mischt sich nun mit dem morbiden leicht säuerlichen Beginn. Eine heftige Mischung, die bestimmt ihr Liebhaber finden wird, zumal auch hier nicht auf die zur Zeit sich im Trend befindenden Vanille verzichtet wurde. Aber nicht das Zeug wie aus dem Backregal, sondern eine heftige, raumfüllende Vanille mit Tonka unterstützt.
Wer heftige Orientdüfte liebt und es gerne so richtig krachen lassen möchte und dessen Motto "Auffallen um jeden Preis" ist , der ist auch mit dem Duft gut bedient. Mir ein wenig zu viel von allem und zu disharmonisch. Mag dezentere Orientalen im Winter.
Nun zur Haltbarkeit. Heute ist Mittwoch und ich trug den Duft am Sonntag auf. Noch immer ist der Duft auf der Haut vorhanden und umgibt mich. Dabei war es doch nur ein winziges Tröpfchen. Zum Glück sind die muffigen Noten nicht mehr da und nur noch Patschuli mit Vanille. Aber trotzdem mir zu anhänglich.
Der Beginn mit Bittermandel erinnert an Marzipan und leicht fruchtig. Aber dann geht es zur Sache. Würzig herb mit Patschuli und leicht blumig mit den Rosen, die aber ein wenig herbstlich angegammelt riechen. So als würde man im Dezember an einen Rosenstrauß riechen, den man zu Totensonntag auf den Friedhof stellte. Morbider Charme für den der es so mag. Für mich riecht der Duft nun wie gekippt.
Dann aber geht heftig weiter. Kaffee dominiert heftig, aber kein frisch aufgebrühter, sondern der Geruch, der einem auf der A1 in Bremen ins Auto weht. Wenn der Wind aus einer bekannten Kaffeerösterei kommt. Dieser für die Gegend typische Geruch mischt sich nun mit dem morbiden leicht säuerlichen Beginn. Eine heftige Mischung, die bestimmt ihr Liebhaber finden wird, zumal auch hier nicht auf die zur Zeit sich im Trend befindenden Vanille verzichtet wurde. Aber nicht das Zeug wie aus dem Backregal, sondern eine heftige, raumfüllende Vanille mit Tonka unterstützt.
Wer heftige Orientdüfte liebt und es gerne so richtig krachen lassen möchte und dessen Motto "Auffallen um jeden Preis" ist , der ist auch mit dem Duft gut bedient. Mir ein wenig zu viel von allem und zu disharmonisch. Mag dezentere Orientalen im Winter.
Nun zur Haltbarkeit. Heute ist Mittwoch und ich trug den Duft am Sonntag auf. Noch immer ist der Duft auf der Haut vorhanden und umgibt mich. Dabei war es doch nur ein winziges Tröpfchen. Zum Glück sind die muffigen Noten nicht mehr da und nur noch Patschuli mit Vanille. Aber trotzdem mir zu anhänglich.



Bittermandel
Bergamotte
Mandora
Blauregen
Patchouli
Rose Absolue
Tonkabohne Absolue
Bourbon-Vanille Absolue


CandyScent
DANA17
Cosmoproleta
Igli
Eriele








































