
Sirbennyone
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Sirbennyone
Hilfreiche Rezension
3
Ein kleines Mysterium...
Hallo in die Runde,
heute würde ich gerne etwas zum Iris Blanc: Tigerwood sagen und wieso er mich aber mal so komplett unvorbereitet traf...!
Als ich von seinem erscheinen gelesen habe, war meine Begeisterung und Erwartung sehr groß, denn ich bin ein bekennender Freund beider Düfte und ein gewisses "Crossover" = wieso nicht.
Ich habe mir schon vorgestellt wie ich es gemacht hätte....
Aber dann las ich hier grüner Weihrauch, Reis...
Das erinnerte mich an Pre - Corona Ensar Oud!
Was meine ich damit genau?
Vor 2020 nahm Ensar Oud gerne diese Noten/ diesen Akkord und erzeugte etwas trockenes rauchiges! Dieser Akkord hier... - klang spannend.
Nun zum Test:
Der Iris Blanc: Tigerwood hat mMn wenig mit dem Iris Blanc und dem Tigerwood Pure Parfum in dem Sinne zu tun, denn es sind komplett eigene und unterschiedliche Düfte und der Iris Blanc: Tigerwood ist KEINE Fusion, sondern ein komplett eigenständiger Duft.
Der Iris Blanc: Tigerwood beginnt wie ich sagte trocken - rauchig (nicht sakral = wie man Düfte von EO von früher kennt). Ebenso merkt man etwas den Neroli und den Tee, welcher in der Kombination mit dem Neroli etwas bitteres erzeugen = erzeugen. Die Zypresse und die Zeder vorhanden, aber nur leicht merkbare Randnotizen. Diese Phase hält sich recht lange. Immer mal kommen Spitzen bzw. Momente des Iris Blanc durch, jedoch bleiben jene nicht dauerhaft vorhanden Diese sind auch nicht so sauber und unbekümmert wie aus dem Iris Blanc , sondern durch den recht präsenten Weichrauch und wahrscheinlich der Portion Ambra anders. Nicht böse oder dreckig = einfach anders. Deswegen ja auch meine Aussage eigenständig.
Zum Ende merkt man eine gewisse zunehmende Holzigkeit, die auch irgendwo etwas dunkles mitbringt..., aber es hätte auch ein sehr hochwertiges dunkles und leicht rauchiges Guajakholz (bin ua. von der Note ein Freund) sein können.
Die reine Haltbarkeit finde ich echt ordentlich (sehr gut) mit grob 10h und manchmal noch etwas mehr. Die Sillage ist hier mMn nennen wir es ausbaufähig. Die ersten 2 Stunden ist jene echt ok bis gut und speziell am Anfang rel. typisch für EO Düfte sehr präsent. Aber eben nach 2h - 3h schaltet der Duft deutlich zurück und wird eher zu einem reinen "Genießerduft" (Bubble rund 1m). Es gibt Momente und Tage wo man genau das so möchte/ gerne hätte. All das ist mir klar - wollte es jedoch nur sagen!
Kann ich den empfehlen - jepp!
(Ein Test als sample geht klar)
Wann und wo?
Richtig dosiert eigtl. immer!
(Nicht zu stark, nicht zu lasch, nicht störend!)
Preis....
Leidiges Thema... lassen wir es - ist besser so^^
Also so ich hatte den nicht vorgestellt, aber es ist auch schön, wenn man noch überrascht wird...!
Und nun einen schönen Tag/ Abend oder immer Ihr diese Rezension lest, LG der Benny
_______
heute würde ich gerne etwas zum Iris Blanc: Tigerwood sagen und wieso er mich aber mal so komplett unvorbereitet traf...!
Als ich von seinem erscheinen gelesen habe, war meine Begeisterung und Erwartung sehr groß, denn ich bin ein bekennender Freund beider Düfte und ein gewisses "Crossover" = wieso nicht.
Ich habe mir schon vorgestellt wie ich es gemacht hätte....
Aber dann las ich hier grüner Weihrauch, Reis...
Das erinnerte mich an Pre - Corona Ensar Oud!
Was meine ich damit genau?
Vor 2020 nahm Ensar Oud gerne diese Noten/ diesen Akkord und erzeugte etwas trockenes rauchiges! Dieser Akkord hier... - klang spannend.
Nun zum Test:
Der Iris Blanc: Tigerwood hat mMn wenig mit dem Iris Blanc und dem Tigerwood Pure Parfum in dem Sinne zu tun, denn es sind komplett eigene und unterschiedliche Düfte und der Iris Blanc: Tigerwood ist KEINE Fusion, sondern ein komplett eigenständiger Duft.
Der Iris Blanc: Tigerwood beginnt wie ich sagte trocken - rauchig (nicht sakral = wie man Düfte von EO von früher kennt). Ebenso merkt man etwas den Neroli und den Tee, welcher in der Kombination mit dem Neroli etwas bitteres erzeugen = erzeugen. Die Zypresse und die Zeder vorhanden, aber nur leicht merkbare Randnotizen. Diese Phase hält sich recht lange. Immer mal kommen Spitzen bzw. Momente des Iris Blanc durch, jedoch bleiben jene nicht dauerhaft vorhanden Diese sind auch nicht so sauber und unbekümmert wie aus dem Iris Blanc , sondern durch den recht präsenten Weichrauch und wahrscheinlich der Portion Ambra anders. Nicht böse oder dreckig = einfach anders. Deswegen ja auch meine Aussage eigenständig.
Zum Ende merkt man eine gewisse zunehmende Holzigkeit, die auch irgendwo etwas dunkles mitbringt..., aber es hätte auch ein sehr hochwertiges dunkles und leicht rauchiges Guajakholz (bin ua. von der Note ein Freund) sein können.
Die reine Haltbarkeit finde ich echt ordentlich (sehr gut) mit grob 10h und manchmal noch etwas mehr. Die Sillage ist hier mMn nennen wir es ausbaufähig. Die ersten 2 Stunden ist jene echt ok bis gut und speziell am Anfang rel. typisch für EO Düfte sehr präsent. Aber eben nach 2h - 3h schaltet der Duft deutlich zurück und wird eher zu einem reinen "Genießerduft" (Bubble rund 1m). Es gibt Momente und Tage wo man genau das so möchte/ gerne hätte. All das ist mir klar - wollte es jedoch nur sagen!
Kann ich den empfehlen - jepp!
(Ein Test als sample geht klar)
Wann und wo?
Richtig dosiert eigtl. immer!
(Nicht zu stark, nicht zu lasch, nicht störend!)
Preis....
Leidiges Thema... lassen wir es - ist besser so^^
Also so ich hatte den nicht vorgestellt, aber es ist auch schön, wenn man noch überrascht wird...!
Und nun einen schönen Tag/ Abend oder immer Ihr diese Rezension lest, LG der Benny
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Kopfnote
Neroli
omanischer grüner Weihrauch
Reis
weiße Zeder
weiße Zypresse
weißer Tee
Herznote
Blauer Lotus
Jasmin-Sambac
türkische Rose
Weiße Champaka
Basisnote
graue Ambra
Irisbutter Absolue
malaysisches Oud
Sandelholz
Tonkabohne
Sirbennyone
Jcbklg







































