
Marcel901
26 Rezensionen

Marcel901
Einer der besten Düfte von Pana Dora
Bereits im Auftakt packt einen sofort die Iris. Ich bin ein absoluter Fan von Iris-Düften in Herren- bzw. Unisex-Parfums – auch wenn ich anfangs gar nicht wusste, wie Iris eigentlich riecht, bis irgendwann die Zusammenhänge klar wurden.
Der Duft startet direkt mit einer kräftigen, hellen und pudrig kalten Iris. Gepaart mit rosa Pfeffer und einem ebenfalls pudrig lieblichem Veilchen bekommt er einen Hauch von Süße.
Trotzdem ist es absolut kein süßer Einstieg. Ich denke, das Veilchen soll mit seiner leichten Süße etwas Raum schaffen, ohne die pudrige Note zu überdecken.
Der Auftakt ist wirklich majestätisch. Er lädt einen ein wie ein großes, altes Jagdschloss, das seine schweren Türen öffnet und dich aus dem kalten, schneebedeckten Wald hereintreten lässt.
Sobald du eingetreten bist, entfaltet sich die warme Herznote: Orangenblüte für die Süße, Amberholz, Tannenharz, Tuberose und Ambra. Damit das Ganze jedoch nicht zu süß oder zu schwer wird, kommt eine ordentliche Portion Kaschmirholz dazu, die weiterhin diesen pudrigen Ton mitbringt und die warmen, dichten Noten etwas dämpft. Die Tuberose nehme ich persönlich nicht so stark wahr.
Der Duft klingt aus mit tiefer Vanille, Leder, trockenen Hölzern und Papyrus.
Auch hier setzt man auf eine umhüllende, wärmende Vanille, die jedoch durch das Leder und die trockenen Hölzer herabgezogen wird, sodass keine klebrige Süße entsteht. Stattdessen bleibt ein pudrig-trockener, edler Eindruck zurück.
Ein absoluter Winter-Banger.
Alles in allem: wärmend, leicht süß, aber auf eine pudrig-trockene Art. Nicht schwer und klebrig, sondern majestätisch und opulent.
Der Duft startet direkt mit einer kräftigen, hellen und pudrig kalten Iris. Gepaart mit rosa Pfeffer und einem ebenfalls pudrig lieblichem Veilchen bekommt er einen Hauch von Süße.
Trotzdem ist es absolut kein süßer Einstieg. Ich denke, das Veilchen soll mit seiner leichten Süße etwas Raum schaffen, ohne die pudrige Note zu überdecken.
Der Auftakt ist wirklich majestätisch. Er lädt einen ein wie ein großes, altes Jagdschloss, das seine schweren Türen öffnet und dich aus dem kalten, schneebedeckten Wald hereintreten lässt.
Sobald du eingetreten bist, entfaltet sich die warme Herznote: Orangenblüte für die Süße, Amberholz, Tannenharz, Tuberose und Ambra. Damit das Ganze jedoch nicht zu süß oder zu schwer wird, kommt eine ordentliche Portion Kaschmirholz dazu, die weiterhin diesen pudrigen Ton mitbringt und die warmen, dichten Noten etwas dämpft. Die Tuberose nehme ich persönlich nicht so stark wahr.
Der Duft klingt aus mit tiefer Vanille, Leder, trockenen Hölzern und Papyrus.
Auch hier setzt man auf eine umhüllende, wärmende Vanille, die jedoch durch das Leder und die trockenen Hölzer herabgezogen wird, sodass keine klebrige Süße entsteht. Stattdessen bleibt ein pudrig-trockener, edler Eindruck zurück.
Ein absoluter Winter-Banger.
Alles in allem: wärmend, leicht süß, aber auf eine pudrig-trockene Art. Nicht schwer und klebrig, sondern majestätisch und opulent.



Kopfnote
Iriswurzel
Muskat
Safran
rosa Pfeffer
Veilchen
Herznote
Kaschmirholz
Orangenblüte
Amberholz
Tannenharz
Tuberose
Ambra
Basisnote
Ambroxan
Vanille
Benzoe
Leder
trockene Hölzer
Zeder
Eichenmoos
Papyrus






Ergoproxy
Yatagan
MartialScent
DerParfumo
Kazumka
































