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MadameLegras
MadameLegras’ Blog
Von Parfumo empfohlener Artikel
vor 3 Jahren - 09.12.2022
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Von Wildschweinen und Milchreis – oder: warum tue ich mir das an ?

Wir Parfumas/os sind schon seltsame Wesen. Völlig ergeben diesem Hobby, testen wir immer weiter was das Zeug hält, wollen immer wieder unsere Sammlungen optimieren, erreichen eher selten einen Ruhepunkt. Schon länger treibt mich dieses Thema um. Ich bin zufrieden mit meiner Sammlung, meine Neugierde auf neue Düfte hat stark nachgelassen, ich möchte eigentlich nur noch gezielt ausgesuchte Düfte testen, die Nischen beeindrucken mich nicht, ich bin meinen Duftrichtungen eher treu. Trotzdem kann ich es nicht lassen: Sobald mich Proben erreichen, werden diese aufgelistet, separiert, sortiert und nach und nach durchgetestet. Ich KANN sie einfach nicht unbeachtet liegen lassen. Warum eigentlich 🙄? Ein Stück Neugier, ein Stück Ehrgeiz, ein Stück Sucht – von allem etwas.

Gestern nun gab es wieder zwei Dufterlebnisse, die mich zu diesem Blog inspiriert haben. Ich testete These Sinful Three - Vanilla Opi-oud – und hatte in der Tat Wildscheinassoziationen. Diese sind von einer anderen Parfuma zuvor auch schon beschrieben worden und ich fand sie so wunderbar treffend. Animalisch, nach Dung und abgestandener Luft im Raubtierhaus, ich hörte es förmlich im Hintergrund grunzen, für meine Nase wirklich gruselig. Und Stunden später in der Nacht immer noch eine Brise Wildschwein deutlich an meinem Arm wahrnehmbar. Wer um Himmels willen möchte denn so duften🤢? Und wieso habe ich diesen Duft überhaupt getestet?

Anderes Beispiel: Nach einem Test von "Shooting Stars - Cruz del Sur II | XerJoff" habe ich nach einem intensiven Mango-Ananas-Erlebnis einen Teller mit gekochtem Milchreis vor mir stehen. Ich mochte Milchreis noch nie! Und diesem hat man definitiv Geschmacks-/Geruchsverstärker und Zucker hinzufügt. Geht für mich gar nicht! Auch dieser Duft ist noch viele Stunden später auf meinem Arm deutlich wahrnehmbar. Hätte ich mal besser lassen sollen.

Nun könnte man mir raten, künftig nicht alles auf der Haut zu testen: Ich teste immer auf der Haut, außer in Parfümerien. Dort kommen schon mal Teststreifen zum Einsatz. Ich kann einen Duft erst richtig beurteilen, wenn ich ihn bei mir auf der Haut trage – alles andere ist für mich verfälscht. Oder abwaschen - wobei ich bei einigen nach Stunden noch eine völlig unerwartete Entwicklung feststellen konnte (und wirklich nur ein kleiner Teil der Haut benetzt wird).

Eigentlich möchte ich mir selbst raten, überhaupt nicht mehr so viel - vor allem nicht wahllos! - zu testen, denn: Ich suche nicht den Heiligen Gral, ich mag meine Sammlung, ich habe meine Lieblinge gefunden (schließe aber natürlich neue nicht aus 😊) , ich kenne inzwischen recht viele verschiedene Düfte und meine Neugierde ist nicht mehr so riesig, ich könnte meine Zeit sinnvoller verwenden usw. usw. Und trotzdem ….

Der wichtigste Grund ist aber: Durch das Testen habe ich oft das Gefühl, meine Sammlung kommt zu kurz. Denn natürlich trage ich beim Testen vorher keinen anderen Duft auf. Durch das Home Office ist das Testen natürlich sehr komfortabel geworden – und meine liebgewonnenen Düfte haben das Nachsehen. Zugunsten der Wildschweine und Milchreis … das ist nicht fair 😊

Danke fürs Lesen!

An die Liebhaber der oben genannten Düfte: Sie stehen stellvertretend auch für andere. Bitte nicht persönlich nehmen, es gäbe hier auch Beispiele aus dem Bereich Oud, Rauchbomben oder Gewürzkeulen 😬

44 Antworten
ZoraZora vor 2 Jahren
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Hast es so treffend und super geschrieben. Ich erkenne mich hier sehr gut, vor allem im ersten Teil des Beitrags. Die Neugier ist noch da, wenn auch nicht mehr so intensiv wie früher. Mittlerweile gibt es aber Düfte die ich nicht mehr auf der Haut testen möchte, wo der erste Schnuppereindruck schon nicht angenehm ist. Das lasse ich lieber sein.
TtfortwoTtfortwo vor 3 Jahren
2
Schön, (fast) angekommen zu sein. Nimmt irgendwie den Druck raus. Und the one and only holy grail, DEN Duft der Düfte, den gibts eh nicht.
Ich teste außerhalb ausschließlich zuerst auf Papier und erst bei Wohlwollen auf der Haut, daheim aber immer auf der Haut. Hat schon öfters dazu geführt, daß der Gatte abends so ein bißchen abrückte, das Näschen kraus zog und etwas in der Art wie "das ist doch nicht Deine neue Duftrichtung" abbrummelte.
Iris2022Iris2022 vor 3 Jahren
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Toll beschrieben, wie es nicht nur dir, mir und vielen hier geht: Die Sucht oder auch nur die Neugier nach DEM Duft, der vielleicht doch noch die Sammlung erweitern könnte, läßt einem wahrlich so Einiges an schrägen Gerüchen an die Haut.
Am besten wirklich immer am Teststreifen und in Ermangelung eines solchen ein Taschentuch der Haut vorziehen, so kann eigentlich die olfaktorische Selbstverstümmelung leicht verhindert werden ;-)
AxiomaticAxiomatic vor 3 Jahren
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Herrlich schräge Dufterfahrungen!
Dein Beitrag bringt es wirklich auf den Punkt: egal wie schlimm der Duft ist, erst auf der Haut kann man ihn richtig beurteilen. Manchmal wage ich mich aber erst damit NACH dem Teststreifen. Reine Vorsichtsmaßnahme.
Dein Blogbeitrag hat mir sehr gefallen!
LG 😀
GoldGold vor 3 Jahren
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Da hast Du einen Nerv getroffen (auch meinen). Deswegen macht es ja so einen Spaß, mit Dir zusammen live und vor Ort zu testen, um schon 'mal die Spreu vom Weizen zu trennen.
Der "Wildschweinduft" ist ja echt der Hammer...- aber mittlerweile hat eben diese ganze Independent und Artisan-Szene nix mehr mit "Wohlgerüchen" zu tun. Es geht um das Schaffen von immer neuen Dufterfahrungen, sicherlich aber auch darum, zu provozieren und zu schockieren.
Ich habe keine Lust, mehrere hundert Euro auszugeben, um danach als Kuhstall oder Dunghaufen wahrgenommen zu werden. Und ich will auch nicht "provozieren" mit meinem Parfum. Der Obdachlose auf der Straße, der nach Dreck und Schweiß stinkt, über den wird das Näschen gerümpft. An dem läuft der zahlungskräftige Hippster vorbei in die nächste Nobelparfümerie, um sich seine olfaktorische "Provocation" in der recyclingfähigen Flasche, ecologically ressourced, zu besorgen. Count me out ....
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
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Du sprichst mir aus der Seele! Hier wird ja auch oft zwischen "Duft" und "Geruch" unterschieden. Das mag ja seine Berechtigung haben und sicherlich sind manche "Geruchserlebnisse" durchaus bereichernd. Aber es handelt sich halt um Parfum, das eigentlich getragen werden will. Und da lautet meine Antwort eindeutig: nicht von mir!
AxiomaticAxiomatic vor 3 Jahren
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Bin ganz Deiner Meinung, was diese versnobte Provokation angeht.
IrisNobileIrisNobile vor 3 Jahren
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… Ausnahmen -, die in einigen Nischen oftmals die Regel bestätigen … meinte ich … nicht generell 😀
PistazieneisPistazieneis vor 3 Jahren
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Beim Milchreis stimme ich Dir ausdrücklich zu. Aber als echter Parfum-Liebhaber kann ich z.B. diese albernen Antworten auf Rezensionen oder Statements nicht nachvollziehen, die da lauten: "danke für den Kommi, dann teste ich den nicht" oder "ach, wenn Du den nicht magst, dann probier ich den erst gar nicht."
Als Parfum-Fan teste ich Alles. Man will ja informiert sein. Und nach so manchem ersten olfaktorischem Schock realisiert man dann plötzlich, wie interessant doch angebliche "schlimme" Düfte sein können. #Eau Noire und #Interlude sind nur zwei Beispiele.
PistazieneisPistazieneis vor 3 Jahren
1
@Gold. Kannst Du doch gerne so halten, kein Problem. Ich vertraue nur meiner Nase, denn ich wähle einen Duft grundsätzlich für mich und nicht, weil ihn andere gut bzw. schlecht finden.
GoldGold vor 3 Jahren
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Och, es gibt schon einige Leute hier, auf deren Urteil ich mich gern verlasse, weil ich weiß, daß sie ähnlich ticken wie ich. Daher finde ich es überhaupt nicht albern, zu schreiben, daß ich XX nicht teste, weil Y den Duft negativ bewertet hat.
SeejungfrauSeejungfrau vor 3 Jahren
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Genau wie .... "Der Duft ist gut gemacht" - ABER tragen möchte ich das nicht.Kann ich nicht nachvollziehen.
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
1
Genau deshalb kamen die Düfte bei mir bisher auch immer gleich auf die Haut - auch wenn ein schlimmer Start mir schon einen Duft verleiden kann. Aber mit seinen Erfahrungen wächst man...
IrisNobileIrisNobile vor 3 Jahren
1
…. mitten aus dem Parfumoleben! - Du sprichst bestimmt vielen aus der Seele 😄 …. Köstlich beschrieben und so wahr! - mit Fragestellungen, die einen immer wieder mal beschäftigen … wie kann man manches ‚Gebräu’ als Parfum deklarieren! - Gibt aber auch wundervolle Ausnahmen (die allerdings die Regel bestätigen 😉;)) …..
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
Genau deshalb tun wir es doch alle: um diese wundervollen Ausnahmen aufzuspüren!
MonsieurTestMonsieurTest vor 3 Jahren
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Wie wahr: die Sammlung kommt zu kurz.
Aber: Neugier und Erfahrungssucht ist in Kunstdingen schon ok; immer wieder begeistert Musikeb, Düfte, Gedichte oder Bilder kennenzulernen BILDET.
(Kaufsucht als riskante Nebenwirkung...).
AxiomaticAxiomatic vor 3 Jahren
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Ich unterstütze diesen „Bildungsauftrag“!
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
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Ja, das ist auch das Schlimmste dabei: die liebgewonnene Sammlung kommt zu kurz. Und Neugierde ist auf jeden Fall immer etwas Gutes!
SupiSupi vor 3 Jahren
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Endlich mal jemand, die auch gleich unerschrocken auf die Haut zielt ..😀 tatsächlich hatte ich in letzter Zeit aber auch ein paar unschöne Erfahrungen damit gemacht und bin nun zögerlich. Aber letztlich macht das unerwartete doch auch unser Hobby aus .
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
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Zum Glück sind die penetrant negativen Dufterlebnisse doch die Ausnahme. Und schließlich geht es ja nur um Parfum, und nicht um lebensbedrohliche Aktivitäten 😉
BehmiBehmi vor 3 Jahren
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Ja das Gefühl dass die Sammlung zu kurz kommt habe ich auch manchmal , aber ich liebe es einfach auch zu ehr und bin so neugierig.sehr schön geschrieben!
FrauKirscheFrauKirsche vor 3 Jahren
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Schöner Text... zustimmendes Nicken hat eingesetzt:-) Nachdem die "schlimmen" bei mir auch oft die anhänglichsten waren, wird vorgetestet. Auf die Haut nur, was ich sicher ertragen kann;-)
Und Vanilla O-o. fand ich auch eher unangenehm.
Es bleibt aber die Neugier und die Lust auf tolle Entdeckungen.
AxiomaticAxiomatic vor 3 Jahren
Bei hartnäckigen Fällen hilft bei mir Olivenöl zum Abreiben.
MourantMourant vor 3 Jahren
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Mach ich mittlerweile auch so. Riskantes/Fragwürdiges erst mal auf Papier. Das Leben ist zu kurz, um stundenlang ein Parfum ertragen zu müssen, das einen nervt. Im schlimmsten Fall hilft Abwaschen ja nicht, manche Düfte sind leider so widerspenstig.^^
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
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Bei der nischigen Nische ist ein Vortest sicher hilfreich :)
TopNäschenTopNäschen vor 3 Jahren
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Wer hat auch den Eindruck, dass in dem 80- und 90-ern alles besser, wertiger roch? Echter Lavendel, nicht so viele synthetische Zutaten. Anais anais und Loulou. Vanderbilt....Paloma Picasso und, endlos edel: la Panthere von cartier
DeniDeni vor 3 Jahren
Da ich einige Schätze aus der Zeit noch habe, kann ich nur zustimmen
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
Das ist auch mein Eindruck, wobei es immer wieder Ausnahmen gibt, zum Glück!
PollitaPollita vor 3 Jahren
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Da geh ich mit, wobei ich eher zu den Neunzigern tendiere. Aber manche Neuerscheinungen, beispielsweise Bravery, sind sagenhaft.
MiniGBICMiniGBIC vor 3 Jahren
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Also Wildschweine und Milchreis zusammen in einem Blog unterzubringen finde ich schon mal an sich sehr interessant :)
Gerne gelesen, bisschen geschmunzelt, bei einigen Dingen finde ich mich wieder.
Aber ich teste nicht mehr direkt auf der Haut, nachdem ich einige für meine Nase ganz schlimme Kandidaten auf dem Arm hatte und nicht mehr abgewaschen bekommen habe - und man den Arm ja nicht so einfach in der Reinigung abgeben kann - nehme ich immer erst Papier und wenn das Ok riecht, kommt der Arm dran :)
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
Schwierige Kandidaten werde ich künftig auch erst mal einem Vorabtest unterziehen, bevor sie auf den Arm dürfen :)
AnabelleAnabelle vor 3 Jahren
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Das ist der Grund, warum ich dabei bin, meine Probensammlung aufzulösen und sie zu verbrauchen. Naja, zumindest zu verkleinern :-))
Zu Wildschweinen habe ich seit meiner Kindheit eine persönliche Beziehung, die mag ich sehr! Bei der Gelegenheit frage ich, hat jemand P...Marken übrig? Die haben gerade Wildschweine aus Plüsch ;-))))
Sehr gerne gelesen, danke!!
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 3 Jahren
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Die Sammlung kommt zu kurz! Ich finde mich hier in vielem wieder ;-)
Prinzipiell bin ich aber pro Wildschwein, der Milchreis würde mich eher schocken...
ErgreifendErgreifend vor 3 Jahren
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Ich mag Schweine, so oder so :D
Sehr gerne gelesen =)
TheBladi11TheBladi11 vor 3 Jahren
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Nach Wildschwein ? Oder Raubtierhaus?
Das kling super spannend... gleich mal ML :D
Danke für den Hinweis. ;)
GoldGold vor 3 Jahren
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Ich bin nicht so gelenkig... soll ich mir dann die Wade oder den Fuß an die Nase halten...? Aber im Prinzip stimmt es natürlich, daß Haut und Duft zusammen anders riechen als Duft auf Papier.
TheBladi11TheBladi11 vor 3 Jahren
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ach bevor ichs vergess: Ich teste ALLES immer direkt auf der Haut - da es unser größtes Organ ist, findet sich ja immer ein freies Plätzchen :P & wenns irgendwo auf der Wade ist...
Tests auf Testtreifen o.Ä. verfälschen mMn nach den Dufteindruck zu sehr - ausserdem möchte ich ja wissen wie es an mir riecht - menschliche Haut, hat nunmal mit Papier nicht viel zu tun... :)
PoesiefannyPoesiefanny vor 3 Jahren
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Ich kenne das auch... seit ich diverse Duftrichtungen und ihre Layer/Flankermöglichkeiten kennengelernt habe, bin ich neugierig auf die Neuheiten. Spezielle Duftnoten interessieren mich ungemein, z.B. Kaffee, Osmanthus, O-Blüte ... auf Duftseifen und -kerzen greift dieses Interesse ebenfalls über. Und dann die lustigen Fragen und Themen der Community hier... die triggern den Spaß an der Sache immer wieder aufs Neue ;-) Pollita wollte doch neulich mal authentischen Weihnachtsmarktgeruch... leider fällt Wildschwein eher in die Nische dort, denn Wildbretstände gibts ja sooo viele nicht. Als Wildschweinbratwurstgeruch möglicherweise... also müßte man die Sinful Three mit einem Molecul-Räucherduft layern... hihi. Und einem typischen Rummelplatzparfum mit Marshmallow/Popcornnote.
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
1
Hihi ... Wildschwein als Nischenrummelplatzduft? Oder Räucherfisch? Mit einer Marshmallownote findet er bestimmt auch seine Liebhaber.
VerbenaVerbena vor 3 Jahren
3
Es treibt und zieht und schiebt uns. Entdecken, einfach entdecken auf der Reise. Gut, wenn wir wach bleiben. Ein Schritt… und noch einer, weiter und weiter. Abzweigungen nehmen oder nicht. Manchmal umkehren, weil man eine verpasste doch lieber eingeschlagen hätte. Seltsam sind wir ganz und gar nicht. Es ist nur halt ein langer Weg zurück nach Hause…
KnopfnaseKnopfnase vor 3 Jahren
Welch schöner letzter Satz!
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
Hauptsache, man verirrt sich nicht. Die Richtung sollte erkennbar bleiben ;)
PollitaPollita vor 3 Jahren
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Ich kenne das auch zu gut. Die Neugier siegt immer. Wenn ich hier Proben liegen habe von Düften, die ich nicht kenne, muss ich sie testen. Ich teste allerdings nicht mehr alles auf der Haut. Was schon am Sprühkopf für mein Empfinden furchtbar duftet, kommt erstmal auf ein Wattepad oder wird in die Luft gesprüht. Was einigermaßen interessant ist, darf dann anschließend auf die Haut. Und für solche Tests nutze ich meine morgendlichen Sporteinheiten. Erst danach entscheide ich, ob ich von den Testkandidaten auch mal einen tragen möchte. So richtig. Das sind dann die potenziellen Wunschlistenkandidaten. Der Rest zieht weiter. Tagsüber trage ich fast ausschließlich meine Parfums. Das brauche ich. Für mein Wohlbefinden.
MadameLegrasMadameLegras vor 3 Jahren
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Vorabtests werde ich bei verdächtigen Kandidaten jetzt wohl auch einführen. Und die Düfte aus meiner Sammlung wieder mehr würdigen!

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