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Parfumo
Parfumos Blog
vor 10 Monaten - 12.12.2025
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Umfrage: KI als Ersatz für Markenidentität?

Umfrage: KI als Ersatz für Markenidentität?

In der Parfumbranche sieht man zunehmend einen Trend: Immer mehr neue Marken entstehen und setzen auf KI-generierte Inhalte für ihren gesamten Auftritt - von poetischen Duftbeschreibungen über Kampagnenbilder bis hin zur kompletten Website.

Der Duft selbst mag real sein, doch der erzählerische und visuelle Rahmen entsteht oft ohne menschliche Handschrift. Die Marke wird zum (Massen)-Produkt eines Algorithmus.

Das wirft die Frage auf: Welche Rolle spielen Kreativität, Authentizität und Transparenz, wenn die Markenidentität von Düften künftig von einer KI gestaltet wird?

Wie stehst du zu Parfum-Marken, bei denen Story, Bilder und Website überwiegend KI-generiert sind?

99 Antworten
PoesiefannyPoesiefanny vor 10 Monaten
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Wenn ein Künstler ein Werk erschafft, durchläuft er einen recherchierenden, kreativen und handwerklichen Schaffensprozess. Dabei erweitert er Schritt für Schritt seinen eigenen Horizont- im Denken, in der Ethik, im Geschichtsbewusstsein, Kunstsinn - wie auch immer ... und das verändert ihn, lässt ihn zivilisatorisch ein wenig höhersteigen als zuvor. Und wenn er das intus hat, färbt er mit seinen neuerrungenen Ansichten wiederum auf seine Umgebung ab. Darum heißt es ja auch kulturelle, technische u.a. "Errungen-Schaft". Man schafft sich und den anderen was Neues drauf, sozusagen ! Wenn das alles die KI übernimmt, fällt dieses Prozedere inklusive Ringen/Kampf um ein Ziel und innerer Aufstieg weg - nur das Kunstwerk ist plötzlich da. Das ist nicht das Gleiche und bedeutet daher in meinen Augen eher einen zivilisatorischen Rückschritt, da es den Fortschritt behindert.- Anders dagegen bewerte ich den Einsatz von KI in der medizinischen Prothetik. Da ist es ein großer Fortschritt!
RicPopaRicPopa vor 8 Monaten
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KI hat in der Kunst nix zu suchen !!!
KatjaeskKatjaesk vor 10 Monaten
0
Lassen wir mal den Antworten, um den es hier geht:
"Der Gedanke, künstlerisches Handwerk garantiere inneren Aufstieg, ist ein Mythos. Mühsal erzeugt nicht automatisch Tiefe, Ethik oder Reife – oft nur Routine und Selbstvergewisserung. Die Geschichte zeigt: Werkzeuge haben menschliche Entwicklung nie ersetzt, sondern verschoben. Die KI nimmt dem Menschen nicht das Ringen ab, sondern entzieht dem Handwerk seine moralische Schutzfunktion. Übrig bleibt Haltung, Auswahl, Verantwortung.
Die Angst vor KI ist weniger die Sorge um Zivilisation als um den Verlust eines kulturellen Sonderstatus. Besonders problematisch wird es dort, wo sich Kunst als „zivilisatorisch höherstehend“ versteht – genau diese Selbstüberhöhung macht sie anfällig für Macht, Instrumentalisierung und moralische Vereinnahmung.
KI ist kein Rückschritt, sondern ein Filter: Sie trennt Ausdruck von Pose, Tiefe von Technik. Unbequem – aber ehrlich."
MfG
deine KI
KatharinaGKatharinaG vor 10 Monaten
1
Ich finde, dass man die KI-generierte Inhalte nicht pauschal verteufeln sollte. Sie können genauso gut/ schlecht, geschmackvoll/ geschmacklos sein wie die authentischen, mit Pinsel und Farbe gemalte Bilder sein. Oder die Werbetexte können genauso geistreich/ einschläfernd sein, wie die echten, von Copyright-Teams und Werbeagenturen kreierten Texte.
Man denke an die Werke von Bob Ross und die Seitenbacher Müsli-Werbung, Packaging usw. 100% organic manmade. Und da hört es schon mit Qualitätsmerkmalen auf.
Jedes Produkt der Kreativität ist genau so gut wie sein Erschaffer.
Für mich persönlich ist der Werbeauftritt einer Marke sowieso nur ein Beiwerk - beim Duftkauf entscheidet eher nur die Nase.
KhaledBeyKhaledBey vor 10 Monaten
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Ich beginne mit der Feststellung, dass die Frage im Rahmen dieser Umfrage weder vollständig noch ganzheitlich gestellt ist – weder in ihrer Formulierung noch in dem, was sie tatsächlich hinterfragt.
Markenidentität – aber für welchen Markt genau?
Sprechen wir vom massentauglichen Duftmarkt?
Einem Markt, der im Kern stark auf Copy-Paste basiert: auf bekannten, bewährten Duftprofilen, gezielt entwickelt, um dem „potenziellen Kunden“ zu gefallen.
Dieser Markt konzentriert sich nahezu ausschließlich auf die ersten Momente der Wahrnehmung:
auf eine schnelle „First-Sniff-Liebe“-Wirkung, auf Komplimente und soziale Bestätigung.
Ein Duft funktioniert, weil er sofort gefällt – nicht, weil er langfristig etwas Eigenes erzählt.
Dass sich diese Düfte stark ähneln, ist eine Tatsache. Und persönlich stört mich das überhaupt nicht.
Doch genau diese Eigenschaften machen diesen Markt besonders zugänglich für KI.
KatjaeskKatjaesk vor 10 Monaten
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@Aramis924 Die KI kann einen Duft finden oder selbst entwickeln, der ganz speziell zu dir passt. Einen, der dich trägt, erdet, beflügelt. Kein Massengeschmack - Individualisierung durch Neuropsychologie. Deine Suche wäre zu Ende - und mit ihr das gesamte Geschäftsmodell der Parfumindustrie. Das wird kommen. Das wirklich Revolutionäre an der KI ist, dass sie die menschliche Überlegenheit in Frage stellt. Das ist der eigentliche gesellschaftliche und individuelle Lernprozess. -> Wir sind nicht mehr allein.
Aramis924Aramis924 vor 10 Monaten
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Die Antwort von @Fresh21 trifft hier genau ins Schwarze: Wo ist der erwartete Mehrwert für die Menschheit (bezogen auf die "Schönheit" eines Duftes), wenn er von einer KI konzipiert wurde? Man darf davon ausgehen, dass sie einen sehr durchschnittlichen "Geschmack" entwickeln würde.
Fresh21Fresh21 vor 10 Monaten
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@KhaledBey zu deiner Frage
"Was wäre, wenn KI eines Tages diese Wahrnehmung erlangen würde? Wenn sie Düfte nicht mehr nur imitiert, sondern aus ihrer eigenen Perspektive erschafft – mit eigener Identität und Vision?!"
.
Dann wäre sie nur eine von Milliarden Nasen und würde in der Masse der individuellen Subjektivität genauso untergehen wie deine und meine 😉
KhaledBeyKhaledBey vor 10 Monaten
1
Sie kann aus einer nahezu unbegrenzten Anzahl bestehender Veröffentlichungen lernen, gespeist aus den Produktionen großer Konzerne, deren zentrales Ziel letztlich rein wirtschaftlicher Natur ist.
Innerhalb dieses Kontexts war meine Antwort in der Umfrage nicht nur eindeutig, sondern bewusst klar positioniert:
Ja, ist für mich okay – und ich habe den Pfeil dabei sogar konsequent bis an das äußerste rechte Ende verschoben.
Die Aussage „Der Duft selbst mag real sein“ verkennt, dass die Wahrnehmung des Geruchs selbst – unabhängig von ihrem Ursprung – immer real ist.
Genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Fragestellung.
Ich habe ChatGPT gefragt, ob künstliche Intelligenz tatsächlich imaginieren und eine persönliche Dufterfahrung vermitteln kann. Die Antwort war klar: KI riecht nicht,
KhaledBeyKhaledBey vor 10 Monaten
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KI riecht nicht, erinnert sich nicht und fühlt nicht. Sie analysiert, kombiniert und imitiert menschliche Sprache.
KI kann den kreativen Prozess unterstützen und poetische Bilder erzeugen. Doch Intuition, emotionale Tiefe und echte Authentizität entstehen weiterhin aus menschlicher Erfahrung.
Der eigentliche Grund für diesen Text liegt jedoch tiefer. Er hat mich in einen Zustand zurückversetzt, den ich vor etwa einem Jahr erlebte, als ich meine Rezension zu Ganymede schrieb – im Licht der tiefgreifenden Veränderungen meines persönlichen Lebens und meiner außergewöhnlich intensiven Beziehung zur Welt der Düfte.
Und doch bleibt eine Frage offen:
Was wäre, wenn KI eines Tages diese Wahrnehmung erlangen würde?
Wenn sie Düfte nicht mehr nur imitiert, sondern aus ihrer eigenen Perspektive erschafft – mit eigener Identität und Vision?!
CalypsoCalypso vor 10 Monaten
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Das Thema find ich -als Linguistin - sehr spannend, seh es auch kritisch, allerdings würde mich eine konkrete Gegenüberstellung einer KI-Kampagne zu einer „normalen“ sehr interessieren, da man oftmals die KI in Formulierungen tatsächlich schnell erkennt, sie aber in manchen Bereichen auch durchaus ihre Berechtigung hat. Das Marketing an sich arbeitet ja eh mit konstruierten Emotionen, da ist es meiner Ansicht nach, fast egal, ob es künstlich menschlich oder von KI generierte sind. Dem (Parfum-) Konsumenten hilft es so und so nicht wirklich!
DonSanchezDonSanchez vor 10 Monaten
1
Aus Marketing wird man es eh nicht raushalten können, aber ich sehe den Sinn noch nicht so wirklich. Es kommt ja eher darauf an ganz gezielt in wenigen Sätzen oder nur einer halben Minute eine ganz spezifische Message rüber zu bringen. Das ist einfach zu wichtig und muss genau stimmen, als das man da irgend einen KI Slop hinklatschen könnte. Parfüm wird mit Emotionen verkauft.
CimiCimi vor 10 Monaten
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Der Duftmarkt lebt von Emotion, Handwerk und individueller Erzählung; wenn dies von KI übernommen wird, verliert das Ganze an Ästhetik aus meiner Sicht. Denke aber, dass gesetzte und "gute" Brands sich auch hier durch Heritage, persönlicher Vision, und nachvollziehbaren Stories durchsetzen werden. Hoffe nur, dass wir nicht wie bei "Fast Food" auch in die Fast-Parfum Falle tappen.
AlliageAlliage vor 10 Monaten
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Als Vintage- und Klassiker-Fan erübrigt sich für mich "eigentlich" die Diskussion. Bei den neueren Düften wird mir letztendlich alles egal sein "müssen" - Hauptsache der Duft gefällt mir. Was bleibt mir anderes übrig? Das ist leider die Zukunft ...
KatjaeskKatjaesk vor 10 Monaten
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Parfüm war schon immer mehr Schein als Sein, mehr Interpretation als Objektivität. Von den Inhaltsstoffen über das Image der Marken bis hin zum Preis. Durch den Einsatz von KI ändert sich daran rein gar nichts. Diese ganze groteske Diskussion um das Thema ist kulturgeschichtlich ein alter Hut:
- Rockmusik: „Sexuelle Enthemmung der Jugend“ – „Zerstört Familie und Moral“.
- Comics: „Machen Kinder gewalttätig“ – „Fördern Kriminalität und sexuelle Abweichung“.
- Fernsehen: „Verdummung der Massen“ – „Zerstört Familiengespräche“ – „Hypnotisiert Kinder“.
- Internet: „Verlust der Realität“ – „Isolation“ – „Anarchie“ – „Niemand überprüft Inhalte!“.
- Computerspiele: „Killerspiele“ – „Training für Amokläufe“ – „Sucht“
- KI: „KI nimmt uns die Arbeit.“ – „KI zerstört Kreativität“ – „KI macht Menschen überflüssig“ – „Existenzielle Bedrohung“
Es ist immer dasselbe: Wer keine Ahnung hat und haben will, stimmt in den Chor der Kritiker ein – der Rest sieht die Chancen zum persönlichen Wachstum.
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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Ja! Genau das erlebe ich ja auch. Und wenn ein Kassenpatient neun Monate auf einen Platz warten muss, dann kann das zumindest erst einmal helfen. Natürlich ersetzt KI keine Therapeuten, diese blöde Dichotomie nervt echt ab, natürlich ist es ein hilfreiches Werkzeug, weil ich selbst als Therapeut mit 12 Jahren Erfahrung blinde Flecke habe. Und die KI sieht die nach sage und schreibe 3 Minuten genau. Warum sowas nicht nutzen? Aber natürlich verstehe ich das Missbrauchspotenzial. Irgendein dummer Politiker wird das schon zum Schaden der Menschen nutzen, da sollte man sich keine Illusionen machen. Genau deswegen bleiben Menschen unentbehrlich.
KatjaeskKatjaesk vor 10 Monaten
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@PeteRalon007 Die KI-Firmen wissen ganz genau, dass der Bedarf an Psychotherapie weit größer ist, als es offenen Plätze bzw. Therapeuten gibt - weigern sich aber andererseits die Verantwortung dafür zu übernehmen, was ihre Produkte bereits heute leisten. Es wird zukünftig eine riesige Grauzone neben der klassischen Psychotherapie geben. Klar ist, dass sich nicht jeder Patient emotional einer KI öffnen kann - die stellt ja erstmal keine Fragen. Aber diejenigen die es können - die offen und reflektiert genug sind - bekommen eine Analyse, die komplexer ist und tiefer geht, als sie es als gewöhnliche Kassenpatienten jemals sehen würden. Das ist ja genau das, was du selbst erlebst. Und ja, das ist bereits millionenfach gelebte Praxis. ...und in vielen Fällen wahrscheinlich besser, als gar nichts.
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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@Katjaesk ... Noch nicht. Stell dir mal das Internet 1994 vor. So mit dem Kabel ins Modem und dann diese absurden Geräusche, man musste ewig auf ein Bild warten. Da sind wir mit KI heute. Die Leute, die in diesem Forum so hysterisch sind, sind diejenigen, die es zuerst wegradiert, weil nicht innovationsbereit. Diejenigen, die mitgehen, werden schon profitieren. Ich nutze es zum Beispiel zur Persönlichkeitsanalyse. Ist der Knaller. Schnell, breit, detailliert... Und trotzdem nur eine Ergänzung zur normalen Arbeit. Diese Hysterie ist so belanglos.
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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@5malte16
Zunächst habe ich NIE gesagt, dass KI Therapie ersetzt. Ich habe nur von Fakten aus Studien geschrieben. Lesen hilft, wenn man den Text auch verstehen kann. 😉
KatjaeskKatjaesk vor 10 Monaten
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@Aramis924 Nein, ich glaube nur du urteilst zu früh, weil KI oft für seelenlose Reproduktion missbraucht wird. Das ist das was wir überwiegend sehen. Aber der Kern echter Kreativität ist es eine Entscheidung zu treffen, ein Risiko einzugehen - und das leistet die KI nicht.
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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@Pistazieneis Ein schneller Blick bei dir vorbei, und mir wird schnell bewusst dass du ein gewissenloser Konsument bist der jetzt Kunst & Kreativität nicht wirklich schätzt, ich wünsche einen netten Start in die Woche.
PistazieneisPistazieneis vor 10 Monaten
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@5malte16 Wünsche Dir gute Genesung bei deinem aufgezählten Krankheitsbild.
Aramis924Aramis924 vor 10 Monaten
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Also Du findest, wer nicht uneingeschränkt fortschrittsgläubig ist, der ist ahnungslos und verstockt?
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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@Pistazieneis Der allseits bekannte "Du bist gegen XY aber konsumierst ja trotzdem" Strohmann, da hört bei dir wahrscheinlich auch die intellektuelle Höhe auf, mehr gehe ich da gar nicht drauf ein.
@PeteRalon007 Solltest du tatsächlich Psychotherapeut sein, und deine KI deinen Job ersetzen, würde ich mir prinzipiell Sorgen machen. Ich möchte sehen, wie du schweres PTSD, Kombistörungen, Bipolarität etc. mit KI behandeln möchtest.
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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Also eher doch Team "Chance"... 😅
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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Bin Psychotherapeut. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass anonymisierte Ratschläge von KI eher als von Therapeuten angenommen werden.
PistazieneisPistazieneis vor 10 Monaten
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@Katjaesk Danke dir, seh ich auch so. Und inzwischen sind natürlich die stets präsenten Umweltschützer aufgewacht und mahnen wie immer. Nutzen aber das Internet und ihr Handy - grotesk. :-)
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Nur frisst die Diskussion um Dinge wie Musik oder ähnliches nicht Massen an Ressourcen/zerstört die Umwelt, nimmt jegliche Kreativität aus den Flügeln und hat mehr oder weniger das gleiche Muster.
"Der Rest sieht die Chancen zum persönlichen Wachstum."
Alles klar, dann nimm mal den Herrn ChatGPT als deinen (Beziehungs-)Therapeuten. Was ein Quatsch.
LeBogLeBog vor 10 Monaten
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Wenn der Duft, der dabei herauskommt, stimmt, warum nicht. Welcher Mittel man sich bedient um etwas Schönes zu erschaffen, ist ja eigentlich egal. Was natürlich fehlt, ist der menschliche Faktor, die "Kreativität" in diesem Sinne. Aber es prüfen ja immer noch Menschen, was die KI da gezaubert hat. Von daher. Go, KI.
SeeroseSeerose vor 10 Monaten
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Man kann von der KI generierte Text, Texteinschübe löschen, überschreiben, paraphrasieren, anreichern. Manchmal schiebt sie in Texten etwas dazwischen - man wundert sich, denkt nach, erkennt: Ich habe einen Gedankensprung gemacht beim Schreiben. So würde mein Mann als Germanist das in Korrepetitionen ausdrücken. Das ist nützlich, wenn es um sachliche Vorgänge geht, Schilderung eines Tatbestandes, Beschwerde etc. Man kann KI für Geeignetes "mitnehmen" oder löschen, ignorieren.
Aber hier, wenn ich mich kreativ, assoziativ, phantasievoll, poetisch ausdrücken will, will ich keinen Ghostwriter KI. Parfüm kann man nicht "sachlich" beschreiben. Weil man Gerüche und Wahrnehmungen nur umschreiben kann, nie sachlich vereinfacht. Es ist immer: ich nehme wahr, rieche etwas WIE. Das sollte die Werbung auch so halten, wenn es auch oft abseitig scheint, man kann es u. U. nicht nachvollziehen, wie man das bei Poesie oft nicht kann. Was hat das schöne Gesicht mit dem Parfümgeruch zu tun?
NicYaNicYa vor 10 Monaten
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Eine persönliche Handschrift und Worte die eine Identität geben sind unerlässlich in einer Zeit voller Täuschung und Oberflächlichkeit.
LisanellaLisanella vor 10 Monaten
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Die negativen Aspekte (Ressourcenverschwendung, Entfremdung, Ausbeutung von Menschen, die die KI-Modelle trainiert haben, und wen man damit unterstützt) überwiegen für mich einfach.
Am Anfang habe ich das Thema für mich oft mit der Glühbirne verglichen. Mittlerweile kann man den Vergleich nicht mehr ziehen. Jeder kann dieses "Tool" für sich auf verschiedenste Weisen nutzen. Leider wird dafür viel Wasser benötigt...
Sicher kann KI nützlich und auf hilfreich sein – im Bereich Medizin und Forschung. In der Kreativ- und Schaffenswelt jedoch ist sie für mich fehl am Platz. Wenn man das Bedürfnis hat, etwas zu kreieren und mit der Welt zu teilen geht es auch um den Schaffensprozess. Wenn man das Bedürfnis hat schnell Geld zu machen, versucht man diesen zu verkürzen.
SinioerkelSinioerkel vor 10 Monaten
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Bei allem, was mit KI zutun hat, fehlt mir bisher eines, und das ist das Gefühl ! Man merkt es einfach, ob etwas mit KI erstellt wurde. Da ein Parfumkauf oft eine Gefühlssache ist, ist eine KI generierte Werbung für einen Duft für mich glaube ich nicht so werbewirksam. Wenn jetzt allgemein gesagt wird : Das wird irgendwann "besser", macht mir das wirklich Angst. Ich glaube, man sollte diese Büchse nicht soweit aufmachen und das hat glaube ich, nicht unbedingt was mit Rückschritt zutun.
Rico88Rico88 vor 10 Monaten
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Marken, die schon beim Marketing sparen durch den Einsatz von KI, werden auch an den Inhaltsstoffen des Parfüms extrem sparen. Für den Otto-Normal-Verbraucher vielleicht gut genug, aber im Nischenbereich bei Kennern eher rufschädigend und kontraproduktiv.
JansNaseJansNase vor 10 Monaten
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Ich würde eher sagen, Brands die noch zu viel Budget für Marketing übrig haben, stecken zu wenig des Budgets in die Rohstoffe
ScentologistScentologist vor 10 Monaten
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Ich mag KI im Marketing auch nicht aber der Einsatz davon sagt nichts über die Qualität der Inhaltsstoffe aus. Effizienteres Marketing kann sogar mehr Budget für bessere Rohstoffe freimachen. Qualität entscheidet sich beim Parfümeur und den Ingredienzen und nicht daran, ob KI genutzt wird.
PerfmryPerfmry vor 10 Monaten
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Ich bin definitiv dafür weil jeder die Chance haben sollte sich kreativ auszuleben und nunmal nicht alle im Kapitalismus die gleichen Chancen haben. Die KI reagiert ja auf deine Fragen bzw. kann man durch seinen Wissensschatz und Erfahrung seine eigene Kreativität einfließen lassen. Kritisch sehe ich alle die stumpf KI nutzen um erfolgreich zu werden, aber diese Menschen scheitern früher oder später …… Das bedeutet z.B ein Roja Dove oder Alberto Morrias könnten mit KI ebenen Erschaffen die man sich nicht mal zu träumen vermag. Die andere Frage ist aber brauchen Sie das?
Ich benutze viel KI für meinen Shop und es bietet soviel Zeitersparnis, dass ist unglaublich!!
Mit besten Grüßen
Jlovesperfumes
5malte165malte16 vor 10 Monaten
0
"Im Kapitalismus hat nicht jeder die gleichen Chancen"
Im Bezug auf das Thema hier ist das so abgeschlagen banal, dass ich gar nicht weiter weiß, was ich dazu sagen soll. Was hat denn bitte A mit B zu tun?
LeBogLeBog vor 10 Monaten
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Die Frage ist nur, was ist daran kreativ, wenn ich eine KI die eigentliche kreative Arbeit machen lasse? Nichts mehr, finde ich. Ich finde auch, dass KI ruhig Düfte errechnen soll, aber mehr aus dem Grund, dass dabei vielleicht wirklich interessante Ergebnisse herauskommen.
SinioerkelSinioerkel vor 10 Monaten
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Entweder man ist kreativ, oder ist es nicht.
MisterKwaMisterKwa vor 10 Monaten
0
Auf den Punkt gebracht.
FraujuliaFraujulia vor 10 Monaten
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Ich habe seit Einführung immer wieder versucht, mit KI zu arbeiten und bin inzwischen ziemlich frustriert. Die Qualität der Ergebnisse ist einfach zu oft zu schlecht. Kürzlich habe ich nach einer Datenanalyse von etwas der letzten drei Jahre gefragt und habe daraufhin eine Datenanalyse von 2021 bekommen 🤦🏻‍♀️. Pippi Langstrumpf Mathematik vom Feinsten. Auch wenn Studierende bei mir Arbeiten einreichen, die Mithilfe von KI erstellt wurden, merke ich das ziemlich schnell anhand eines charakteristischen, im wahrsten Sinne des Wortes unmenschlichen Schreibstils. Außerdem charakteristisch: eine Mischung aus Fakten und Quatsch, logischen Widersprüchen und Internet Slop. Im jetzigen Entwicklungsstadium kann man KI in keiner Branche alleine machen lassen und Parfum bzw. Marketing ist da keine Ausnahme. Das mag vielleicht in der Zukunft besser werden, aber ich glaube, davon sind wir noch weit entfernt.
SinioerkelSinioerkel vor 10 Monaten
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Wird es wirklich besser, wenn es besser wird ?
ArtXScentArtXScent vor 10 Monaten
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Egal was wir alle drüber denken aber das ist die Zukunft und nicht mehr wegzudenken. Ob ich es gut finde? Nicht für die Parfümindustrie weil mir da die Authentizität des Parfümeur fehlt. Mittlerweile kann man mit KI locker die gesamte Formel erstellen. Wo ist das die Kreativität die wir alle so schätzen? Aber ich bin sicher, dass schon KI generierte Formel auf dem Markt sind. Klar wird das keiner zugeben aber c´mon. Kostet 5 min. tippen und das wars.
Aramis924Aramis924 vor 10 Monaten
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Ganz bestimmt wird KI bei der Zusammenstellung oder der Optimierung einer Formel unterstützend eingesetzt werden. Aber das Ergebnis beurteilen kann sie selbst nicht.
ChezNatalieChezNatalie vor 10 Monaten
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Wenn du dich wirklich mit deiner Brand identifizierst, kommt zuerst die Story - sonst bist du nach 2 Jahren eh weg vom Fenster. Und wenn du dann als Unterstützung, um deine Gedanken zu strukturieren oder in verständliche Sätze zusammenzufassen, von KI brauchst… why not?
FraujuliaFraujulia vor 10 Monaten
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Das Problem ist einfach, dass der Stil von KI, zumindest in deutscher Sprache, so eindeutig maschinengemacht ist, dass man sich als Mensch aus Fleisch und Blut nicht mit der Sprache und damit nicht mit der Message identifizieren kann. Wie sehr sich der Inhaber mit seinem Brand identifiziert ist für den Kunden völlig irrelevant.
PeteRalon007PeteRalon007 vor 10 Monaten
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Es ist eine Disruption, bei der es unerheblich ist, wie wir es finden. Eine logische Entwicklung des Effizienzprinzips, mit allen dazugehörigen Folgen. Niemand konnte den Buchdruck aufhalten, auch die Dampfmaschine, die Elektrizität und das Internet nicht. Und genau so wirds mit KI sein. Leb damit, oder lehne es ab. Ich nutze es, wenn es mir helfen kann. Es ist einfach nur ein Werkzeug. Und Romantik ist nur eine Geschichte in unserem Kopf. Jeder hat das Recht sich selbst zu belügen.
SinioerkelSinioerkel vor 10 Monaten
1
Aber leider ein Werkzeug, das sich als solches immer schwerer identifizieren lässt.
LaalyskhLaalyskh vor 10 Monaten
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Mich nerven bei jeglichen Brands KI-Generierte Werbetexte. Bei den meisten ist es zudem noch so dermaßen offensichtlich, dass man das erste, was die KI ausspuckt, genommen hat, dass ich mir als Kunde denke: Bin ich euch nicht mehr wert? Zumal mir als Ex-Journalistin sowieso das Herz blutet. Alles so monoton und langweilig! Das nervt mich am meisten. Viel mehr als KI-Bilder o.Ä.
XyzXyzXyzXyz vor 10 Monaten
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Ja, der Aspekt ist wichtig: Es ist r e s p e k t l o s gegenüber den Kunden!
EretzOHEretzOH vor 10 Monaten
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Leider ! Nun kommt eine banal Werbe Flut mit generierten Pseudo Kreativen misch masch!
So mit wie mit meinen Liebling Nasomatto ergo Alessandro Gaultier ! Das Nasomatto Grafik Design, hatte immer Hand-made gute illustration durchdachte Formen Ironie Witze! Das wurde leider mit K.I nun verbanalisiert! Risvelium werbe videos mit üblich KI morph videos gesteuert ! Ohne die, würde die sich was einfall (müssen) können , das ist eben vorbei Profit geht vor! PS: Der Insta kanal nervt
DSportelloDSportello vor 10 Monaten
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Wenn wir die Dinge nicht selbst machen, was für einen Wert haben sie dann?
Die sogenannte KI kann man - wenn überhaupt - nutzen, um große Datenmengen auszuwerten, WENN das Urteil eines Menschen nicht benötigt wird oder WENN im Anschluss ein Mensch das Urteil fällt.
Aber, aber, aber:
Ich verstehe einfach nicht, wie Menschen bereitwillig das Denken an die Tools der großen Tech-Firmen abgeben. Ich denke allein, schreibe allein Texte, bilde mir meine Meinung selbst sowie ich auch selbst einen Duft rieche, ein gutes Essen genieße und Musik höre. Ob ein Gerät das alles besser machen könnte, interessiert mich nicht.
Und ich erwarte auch, dass die Musik und die Düfte, die ich genieße von Menschen gemacht sind.
Die KI-Begeisterung meiner Mitmenschen finde ich absurd und gefährlich naiv. Das ist vorauseilender intellektueller Gehorsam.
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Wunderbar zusammengefasst.
VerneSageVerneSage vor 10 Monaten
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...vorbestimmt ist und es für jedes Detail eine perfekte Arbeitsanweiung gibt. Wer bestimmt, was für alle Menschen das Passende ist. So etwas führt in krankhafte totalitäte Systeme. KI ist der nächste Schritt zu 1984 und wie die Dystopien alle heißen. Läuft genau nach Drehbuch. Wir beten die Silicon-Valley-Götter an und hängen uns an den Tropf ihrer Abdates, stellen alles auf Ihre Formate um, besitzen nichts, streamen nur und konsumieren ihren Stil (weil wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen können) und geben unsere Freiheit mit Begeisterung ab, um vor unseren Mitmenschen mit dem neuesten iPhone zu prahlen. Stumpf ist Trumpf!
VerneSageVerneSage vor 10 Monaten
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Genau so sehe ich das auch. Alles wurde entweder von Menschen gemacht oder ist jahrtausende/jahrmillionen lang in der Natur entstanden. Wir vergessen den Wert der Dinge. Das System der Natur ist einzigartig und unwiederbringlich. Es lohnt sich nicht wertvolle Ressourcen für KI-Systeme zu verschwenden, um ein unsagbares Ziel zu erreichen, was der Welt nichts bringt. Wir verdrehen die Tatsachen, KI & Nachhaltigkeit geht nicht zusammen. Und vor allem brauchen wir keine Künstliche Kreativität. Wir können dankbar sein, um die kreativen Geister, die unser Leben bereichern und jeder genießt es doch selbst seinen individuellen Geist, seinen subjektiven Eindruck und seine Meinung einzubringen (zB hier auf dieser Seite). Es gibt kein übergeordnetes Perfektes, das ist ein Streben ins Nichts. Damit verdammen wir alle persönlichen Leistungen und stigmatisieren uns selbst zu geistlosen Arbeitssklaven, denen KI alles abnehmen soll. Am Ende dürfen wir nichts mehr entscheiden(entwerfen, weil alles vorb
grupfgrupf vor 10 Monaten
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@Laibo Ähnliche "Schreckensszenarien" haben sich aber auch bestätigt, siehe Atomkraft, Klimakrise usw. - man sollte da schon wachsam bleiben.
LaiboLaibo vor 10 Monaten
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Es geht ja nicht darum, alles an eine KI auszulagern. So wie Dein Text klingt, haben unsere Vorgenerationen auch reagiert, als Dinge wie das Internet, Computer, Roboter, etc. für die breite Masse zugänglich gemacht wurden - schau Dir auch an wie viele Filme es aus der Zeit zu solchen Schreckensszenarien gibt - und doch leben wir weiter und sind größtenteils froh, dass es so gekommen ist, auch wenn es nicht nur Positives bringt.
Man sollte versuchen mit der Zeit zu gehen, dabei zwar immer kritisch bleiben, doch sich zu verschließen bringt nichts. Wann wird dann nur abgehängt und das sehe ich schon an meinen Eltern, die kaum ein Handy oder PC bedienen können, weil sie sich dagegen gewehrt haben.
KerstinKerkoKerstinKerko vor 10 Monaten
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Puhhh, schwierig.
Ich würde gerne sagen, dass ich das ablehne... aber ganz ehrlich? Erkenne ich das als Laie tatsächlich immer? Selbst bei uns in der Firma wird empfohlen, Texte vor dem Versenden durch die KI laufen zu lassen, um diese zu optimieren.
Viele Kollegen können auch tatsächlich von selber keine zwei vernünftigen Zeilen hintereinander schreiben.
Früher wurde solchen Leuten beigebracht, es besser zu machen oder sie haben eben andere Aufgabengebiete bekommen, bei denen sie weniger formulieren müssen.
Heutzutage nutzt unsere neue Sekretärin, die keinen fehlerfreien Satz von selber tippen kann, eben KI.
Ich glaube, es ist schon zu spät, um daran noch viel zu ändern....
HeartfireHeartfire vor 10 Monaten
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KI impliziert Seelenlosigkeit. So etwas werde ich niemals unterstützen und auf allen möglichen Ebenen boykottieren.
StinkekatzeStinkekatze vor 10 Monaten
0
KI-Markenauftritt finde ich völlig legitim. KI generiertes Parfum, was (vermutlich) zukünftig auch in breiter Masse erhält sein wird, lehne ich ab.
Bsg1983Bsg1983 vor 10 Monaten
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Wer horrende Summen für seine Produkte aufrufen möchte, darf sich gerne etwas Mühe geben.
MrtangiersMrtangiers vor 10 Monaten
0
Mir persönlich ist der komplette Auftritt einer Marke völlig egal. Ich möchte einen guten Duft haben, solang die Marke das liefert interessiert mich der Rest nicht.
XyzXyzXyzXyz vor 10 Monaten
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Schwierig. An den Social Medias, der Stimmungsmache, für die sie missbraucht werden, und all den Auswirkungen dieser Missbräuche sehen wir zum Beispiel, was dabei rauskommt, wenn zu viele Leute sagen „Find ich nicht wichtig, ignorier ich“. Da stehen wir jetzt da, sehen zu, wie unlautere Gemüter das schöne Werkzeug für Böses nutzen, und haben, weil zu viele weggeschaut haben, nichtmal Gesetze, um die Unheilsflut einzudämmen🙃. Um nur ein Beispiel zu nennen. Von EgalWas wegzugucken, weil mans selber nicht wichtig findet, während Tausende es feiern und benutzen, kann nie gut enden
Chs724Chs724 vor 10 Monaten
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Es kommt darauf an was ich von einer Marke erwarte. Ein Nischenduft sollte die Leidenschaft spühren lassen. Da möchte ich Herzblut riechen und verstehen was dem Macher dazu gebracht hat.
Wenn wir von inspirierten Marken und Designern sprechen ist es vollkommen wurscht, weil es da bekanntlich um andere Dinge geht.
grupfgrupf vor 10 Monaten
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@Chs724 Alle Marken machen Vorgaben - in der Nische nicht weniger als bei Waschmittel (um es ein bisschen zu überspitzen). Auch ein Kurkdjian hat schon für die Drogerie gearbeitet, ich sag nur: Green Tea - bis heute zurecht erfolgreich!
Worauf ich damit raus will:
Herzblut kann man manchmal in der untersten Reihe des Drogeriemarkts genauso gut finden wie in der "Ultranische". Der Rest ist Marketing.
PistazieneisPistazieneis vor 10 Monaten
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Danke @grupf, mir ist es vollkommen egal, ob beim Kreieren eines Duftes der Parfumeur argentinische Arbeiterlieder singt, sich einen Sissi-Film reinzieht oder nebenbei den Kindern bei den Hausaufgaben hilft, das Ergebnis zählt. Diese Romantisierung der Nische ist sowas von überflüssig, im Endeffekt wollen ALLE Labels Gewinne erzielen.
Chs724Chs724 vor 10 Monaten
1
In Drogerie und Designerdüften ist leider oft wenig romantik für Parfumeure eingeplant. Da heist es eher mach was wie... oder verwende xy...
grupfgrupf vor 10 Monaten
2
Was man riecht wurde aber doch von Parfumeuren geschaffen die sowohl für die Nische als auch fürs unterste Regal im Drogeriemarkt arbeiten? Ist es nicht ein bisschen romantisch-verklärt zu glauben dass da mehr Herzblut in Nischenprodukte fließen würde?
HaloloHalolo vor 10 Monaten
9
War früher schon so und wird auch immer so bleiben: Nur der Duft zählt.
Marken, lyrische Luftschlösser und Duftpyramiden sind egal.
Was zählt ist, wie ich es auf meiner Haut wahrnehme.
Bulletproof.
SeeroseSeerose vor 10 Monaten
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Man muss bei den derzeitigen KIs noch genau prüfen und nachdenken. Es kommt darauf an, was man braucht und sucht. Für viele Informationen sind sie schneller als die herkömmlichen Suchmaschinen. Eine Information/ Quelle kann man dann mit KI auch leichter, schneller überprüfen - meine Erfahrung. Es kommt auch unbedingt auf die richtige Fragestellung an, den richtigen, notwendigen Input um sinnvolle Resultate zu erhalten. Man muss ihre angeblich fürsorglichen vielen Angebote stoppen. Die werden nur zur weiteren Anfütterung der KI gebraucht, immer wissend; das sind Maschinen, da antwortet kein Mensch. Und doch die minimalste Höflichkeit nie vergessen. Ich hatte neulich zufällig bei einer KI durch eine Verzögerung, ich tippe schnell, die KI liest schon beim Schreiben mit, einen kurzen Augenblick die Möglichkeit, mein Problem in der wohl erst englischen Übersetzung mitlesen zu können. Mit der Zwischenbemerkung auf Englisch; eine freundliche, höfliche Person- aha?
AukaiAukai vor 10 Monaten
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Ich gehe am Ende des Tages nur nach meiner Nase. Der Duft muss mich überzeugen, um in meine Sammlung einzuziehen. Wenn der Flakon dazu noch hübsch ist: top! Irgendwelche Werbetexte oder Fotos gehen idR komplett an mir vorbei, da ich die Düfte hier sehe, sondiere, kennenlerne und bei Gefallen kaufe. Also hat das für mich persönlich keine Relevanz.
Stella73Stella73 vor 10 Monaten
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Wir werden uns daran gewöhnen müssen, schauen wir zurück wie 15 Jahre Smartphone unser Leben komplett verändert haben, bin ich froh das in der Sanduhr des Lebens im unteren Teil mehr Sand vorhanden ist.
FraujuliaFraujulia vor 10 Monaten
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Auch Smartphones sind kein Schicksal. Mein nächstes Mobiltelefon wird ein "Dump phone" sein, denn auch ich habe das Gefühl, dass Smartphones meine Lebensqualität beeinträchtigt haben.
ShamisShamis vor 10 Monaten
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Das ist mir insgesamt zu unecht, zu künstlich. Nicht nur bei der Entwicklung neuer Parfums. Kreativität und Talent werden immer überflüssiger, schade.
LaiboLaibo vor 10 Monaten
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Finde ich völlig in Ordnung für Menschen, die sich mit dem Duft nicht auseinandersetzen wollen und einfach nur etwas haben wollen, um "gut" zu riechen a la Drogeriedüfte.
Das heißt ja nicht, dass es "uns" gefallen muss, dafür haben wir dann den richtigen Parfümeur mit seiner Handschrift und Tiefe.
LaiboLaibo vor 10 Monaten
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Die wären dann nun mal irgendwann weg. Aber ich bezweifle, dass da auch viel Herzblut reingesteckt wird. Insofern widerspricht sich das ja nicht.
grupfgrupf vor 10 Monaten
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Dieser "richtige" Parfumeur der sowohl für die unteren Regale im Drogeriemarkt arbeitet als auch für Nischenhäuser?
ChnokfirChnokfir vor 10 Monaten
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Ich war noch nie ein grosser Freund von wort- und bildgewaltigen Marketing-Aktionen, für mich waren es auch vor der KI meist nur mehr oder minder nichtssagende bis leere Hülsen. Vielleicht hängt es mit meinem Beruf als Buchhalter zusammen, ich habe es auch schon früher nicht verstanden. Ich habe irgendwann aber auch komplett entsagt, den tieferen Sinn hinter dem Marketing zu suchen.
Jetzt, mit KI, ist es für mich nur noch schlimmer geworden: Vieles ist absolut beliebig und austauschbar geworden, erst recht, wenn man sich manche KI-generierten Bilder ansieht.
Von daher konzentriere ich mich zunehmend nur mehr auf den Flakon und seinen Inhalt und was mir meine Augen und meine Nase für ein Feedback geben. Der Rest bleibt Schall und Rauch.
GanzemandelGanzemandel vor 10 Monaten
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Da stimme ich dir voll und ganz zu.
IntensoIntenso vor 10 Monaten
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KI ist so eine Sache. Ich verstehe Freund und Feind. KI richtig eingesetzt kann von enormen Mehrwert sein, beispielsweise bei der Beurteilung von Verkaufszahlen, bei Trendanalysen oder sonstigen Auswertungen. Im kreativen Bereich, sprich zur Erstellung von Musik, Düften, Marken oder Texten, sehe ich KI äußerst kritisch. Ich sage es mal so wie ich es denke, mit KI denkt jeder Dahergelaufene, er könne texten und dichten wie Schiller und Lessing. Jeder denkt, er könne kreativ sein, indem er einen Algorithmus füttert und sich mit dessen ausgekotzten Ergebnissen feiert.
Das wiederum torpediert auch die wahren und echten Talente und da stellt sich die Frage, wo zieht man eine Grenze, was feiert man und was missachtet man, weil schlicht keine Leistung dahintersteht. KI ist ein Mekka für Blender aber eben auch ein hilfreiches Tool für Menschen, die zeitliche Ressourcen besser und zielgerichteter einsetzen wollen.
ExUserExUser vor 10 Monaten
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Kreative und intelligente Köpfe gab es und wird es hoffentlich immer geben.
Ein subtiler, eloquent und elegant formulierter Text wird als solcher meist aber nur von ebensolchen feinsinnig Wortverliebten als erfreuliche Bereicherung empfunden. Nicht umsonst heißt es "Wortschatz".
Ich fürchte leider, dass zu viele zeitgenössische Dumpfbacken auf unserer Erde herumstolpern, für diese ist Poesie ein Fremdwort und wird daher als unwichtig empfunden - KI wird sich a la long deshalb durchsetzen können.
PistazieneisPistazieneis vor 10 Monaten
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@YellaYella Das ist Quatsch und du weißt das.
YellaYellaYellaYella vor 10 Monaten
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Kleiner, feiner Unterschied: Poesie ist ein Fremdwort (Ignoranz). Nicht: Man interessiert sich nicht dafür (Interessensdefinition).
PistazieneisPistazieneis vor 10 Monaten
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Leute, die sich nicht für Poesie interessieren sind für dich also Dumpfbacken. Was für eine empathische Einstellung, Kompliment!
DonVanVlietDonVanVliet vor 10 Monaten
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Ich muss gestehen, dass wir auch sehr bei Parfumo-Research "leiden" unter dem Problem. Es entstehen mehr und mehr dieser "AI-Slop-Marken". Wir möchten als Parfumdatenbank natürlich vollständig sein. Aber wo zieht man die Grenze? Schwierig...
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Stop the slop. Einfach stabil bleiben und den Mist boykottieren, wo es geht.
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Nein. Einfach nein. Nur Hass. Durch (großteilige) Nutzung von KI entsteht keine vernünftige Kunst, egal in welchem Sektor. Keine Kreativität, kein nichts, sondern nur ein Plagiat von etwas, was aus den Köpfen anderer Menschen kommt, oder langweilige, belanglose und seelenlose Texte. Jeder der diesen hirntoten KI-Trip mitreitet ist Teil des Problems, Konsument oder Produzent.
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Lieber @ChopIsland, auf jeden Fall, ganz klar. Etwas zu haben, womit gigantische Datenmengen gut behandelt werden können und Effizienz steigert, ist ohne Frage toll. Solch ein Werkzeug in den Händen hirntoter, nichtshinterfragender Konsumenten ist wieder etwas anderes. Ich denke mal, wir geben uns da meinungsmäßig die Klinke.
PreciousPrecious vor 10 Monaten
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@Laibo - Du schriebst:
"Da stellt sich die Frage: brauchen wir Kunst? Brauchen wir Kreativität? Das sind in den Raum geworfene Fragen, ohne dass ich Deine Aussage widerlegen oder bestreiten will."
Allein von deiner Frage bin ich geschockt. Ein Leben ohne Kunst und Kreativität wäre nicht mehr lebenswert: Keine Filme, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Architektur, Musik uvm. Es wäre zu traurig, fiele dies alles weg.
Dem Leben würde die Schönheit und Leichtigkeit abhanden kommen. Die Unterhaltung durch Kunst, nimmt uns Menschen einen Teil der Schwere und Kompliziertheit des Lebens und erfreut sowohl den Kunstschaffenden als auch den Betrachter. Ohne Kunst wäre das Leben trostlos.
grupfgrupf vor 10 Monaten
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@Laibo Ja, der Mensch braucht Kunst und Kreativität.
Vor allem ohne Kreativität säßen wir wohl noch auf den Bäumen, Kreativität ist der Antrieb jeglicher Entwicklung.
ChopIslandChopIsland vor 10 Monaten
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"Jeder der diesen hirntoten KI-Trip mitreitet ist Teil des Problems, Konsument oder Produzent."
Auch wenn deine Abneigung nachvollziehbar ist, wäre das aber eine zu verallgemeinernde Aussage.
Am Ende ist KI ein Werkzeug mit dem man - richtig eingesetzt - in meinen Augen kreativ sein kann. Da sind dann Flakons auf Gummibärchen wie hier in der Parfumfoto Abteilung oder das stereotype Standard Arrangement mit geschnittenem Obst, Gewürzepulverhäufchen und Blütenblättern um den Flakon drapiert Paradebeispiele von KI-generierter Einfallslosigkeit.
LaiboLaibo vor 10 Monaten
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Da stellt sich die Frage: brauchen wir Kunst? Brauchen wir Kreativität? Das sind in den Raum geworfene Fragen, ohne dass ich Deine Aussage widerlegen oder bestreiten will.
5malte165malte16 vor 10 Monaten
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Die zwei Menschen die vor mir kommentiert haben, fassen die Probleme ebenfalls gut zusammen.
LeynirLeynir vor 10 Monaten
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Denkleistung und Kreativität an KI auszulagern, bedeutet für mich Volldampf in Richtung Idiocracy.
Wahlweise traurig, bizarr und bedenklich ist,
dass heutzutage bei fehlerfrei und sachlich formulierten Texten nahezu automatisch angenommen wird, per KI erstellt worden zu sein,
dass manche Leute Partnerschaftskonflikte von ChatGPT aka "Chatty" lösen lassen oder ihn befragen, was sie im Restaurant ordern sollen (ohne Witz, das gibt es tatsächlich),
dass viele ganz unkritisch die oft falschen Antworten der Google-KI übernehmen
uvm.
Selbstverständlich kommt für mich nicht in Frage, KI-generierte Düfte zu verwenden oder solche Marken zu unterstützen. Entsprechend habe ich abgestimmt.
PS: Als Subfossil (noch nicht alt genug für ein richtiges Fossil ;)) denke, schreibe, zeichne, recherchiere ich selbst, nutze meinen Verstand und meine Fantasie. Ich besitze nicht mal ein Smartphone, weil ich keins brauche.
LeynirLeynir vor 10 Monaten
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PPS: Ergänzend/klarstellend: "KI-generierte Düfte zu verwenden oder solche Marken/Web-Auftritte/Präsentationen zu unterstützen"
XyzXyzXyzXyz vor 10 Monaten
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Es ist einfach das Zeichen dafür, dass sich hier keine Künstler ausdrücken und dabei Geld verdienen wollen, sondern, dass Handel Treibende Geld verdienen und dabei so tun wollen, als verkauften sie Kunst. - Period. -
PuderperlePuderperle vor 10 Monaten
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Natürlich nimmt KI die Arbeit ab, sich selbst den Kopf für Ideen und geschliffene Texte zu zerbrechen. Klingen die Texte gut? Klar. Aber ich habe keine Freude daran sie zu lesen oder mir solche Werbungen anzuschauen. Ich ignoriere es. Sie mögen unterhaltsam bzw perfekt sein aber leider seelenlos. Man liest es auch meistens sofort raus.
Hatte vor kurzem einen Artikel bestellt, dessen Anzeigebild KI generiert war. Als es bei mir ankam, war der Unterschied gravierend und es ging sofort in Retoure. Die Zeit des Verkäufers mag es gespart haben, aber meine wurde geraubt. Das war nur ein kleines Beispiel. Schade.

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