Ja für mich auch, Blumenladen, grüne Stengel und Blätter.
Kein bisschen dunkel oder gar düster...
Eher "barfuß über eine regennasse Blumenwiese rennen"
Nachdem mein erster Beaufort mir kürzlich die Beine unsanft hat einknicken lassen, bin ich jetzt sowohl gewarnt als auch neugierig auf den Rest.
Nach deinem Statement nicht weniger.
Bei Fathom V bin ich extrem hin und her gerissen. Der ist so faszinierend anders und toll gemacht ... und kann mir leider auch so schnell auf den Senkel gehen. Das ist einer der Düfte, bei denen ich immer wieder mal an der Abfüllung schnuppere ... das reicht dann aber auch ;)
Lieben Dank an Cenno!
Goodness gracious!
Eines der krassesten Fougères, die ich bisher gerochen habe.
Englisch durch und durch, an Strenge und Spannung kaum zu überbieten.
Die frische Wassernähe - exzellent komponiert - weht gegen die finsteren, fast morbiden Blüten.
Wacholder und Johannisbeere ernsthaft und mit versteinerter Miene.
Das Moos unheimlich und okkult verführerisch.
Pfeffer blitzt ab und an auf, der Thymian wacht lauernd.
Meisterhaft!
Kein bisschen dunkel oder gar düster...
Eher "barfuß über eine regennasse Blumenwiese rennen"
Nach deinem Statement nicht weniger.
So n bisschen schicksalsträchtig hört er sich aber schon an ... ;)
Zu welcher Gelegenheit?
Ascot oder bei der Ernennung zum Sir…?
Sicherlich abends. Aber sehr zaghaft dosiert.
Heftig aber extrem gut umgesetzt.
Goodness gracious!
Eines der krassesten Fougères, die ich bisher gerochen habe.
Englisch durch und durch, an Strenge und Spannung kaum zu überbieten.
Die frische Wassernähe - exzellent komponiert - weht gegen die finsteren, fast morbiden Blüten.
Wacholder und Johannisbeere ernsthaft und mit versteinerter Miene.
Das Moos unheimlich und okkult verführerisch.
Pfeffer blitzt ab und an auf, der Thymian wacht lauernd.
Meisterhaft!