Bibliothèque 2017 Eau de Parfum

Bibliothèque (Eau de Parfum) von Byredo
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7.2 / 10 434 Bewertungen
Bibliothèque (Eau de Parfum) ist ein Parfum von Byredo für Damen und Herren und erschien im Jahr 2017. Der Duft ist fruchtig-ledrig. Es wird von Manzanita Capital vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Fruchtig
Ledrig
Süß
Blumig
Würzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
PflaumePflaume PfirsichPfirsich
Herznote Herznote
PfingstrosePfingstrose VeilchenVeilchen
Basisnote Basisnote
LederLeder VanilleVanille PatchouliPatchouli
Bewertungen
Duft
7.2434 Bewertungen
Haltbarkeit
7.4366 Bewertungen
Sillage
7.0357 Bewertungen
Flakon
7.9329 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.0170 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 09.04.2024.

Rezensionen

18 ausführliche Duftbeschreibungen
6
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Gold

256 Rezensionen
Gold
Gold
Top Rezension 44  
Human contact
Chantal sucht schon lange. Sie sucht unter anderem nach diesem bestimmten Parfum, das sie sich aufsprühen könnte, um nicht vulgär zu wirken. In einem Blog für Professionelle stand: "Der Kunde weiß es zu schätzen, wenn die Dienstleisterin einen Duft trägt, der qualitativ hochwertig ist."
In der Edelparfum - Abteilung lässt sie ihre Augen über die verschiedenen Angebote schweifen. Französisch spricht sie nicht, aber sie weiß, was "Bibliothe-que" heißt. Bücherei eben.
Sofort kommt 'ne Verkäuferin angerannt.
"Was ist das hier für eine Marke", fragt Chantal.
"Hab ich noch nie gesehen".
Aus Schweden.
Aha. Pippi Langstrumpf war Chantals Lieblingsserie. Und das Buch "Pipi auf Taka-Tuka -Land" kaufte ihr die Mutter nicht, weil es in der Schulbücherei verfügbar war. "Wir haben kein Geld für Bücher. Geh in die Ausleihe."

"Warum der seltsame Name?"
Ach so. Nicht der erste Duft, der eine Bücherei in der Flasche simuliert. Da gibt es noch andere... früher war der hier 'ne Duftkerze.
"Mögen Sie Bücher?"
Chantal liest seit ihrer Kindheit nicht mehr.
Nur ihr Handy. Manchmal etwas über angesagte Clubs oder Modetrends. Den Wetterbericht. Megan Markles Hochzeit.

"Wollen Sie trotzdem mal schnuppern?"
Ja, was denn sonst. Her damit.
Pflaumen. Ganz bestimmt Pflaumen.
"Er startet relativ fruchtig".
Ok. Also intellektuelles Obst. Dann sanfter Geruch von Leder.
Einige Kunden tragen solche Sachen.
Meistens die, die stundenlang reden.
Einer hat sie mal in sein Penthouse bestellt. Dort wollte er zwischen zwei Bücherregalen und einigen seltsam unordentlich wirkenden Umzugskisten an einen Kleiderständer angebunden werden. Mit einem Wollschal sollte Chantal das machen. Der roch etwas nach Mottenkugeln.
"Patchouli! Sagt Ihnen das etwas?"
Na, ganz so blöd ist sie auch wieder nicht.
"Im Drydown. Daher die Bibliotheksassoziation."
Nur daher?
"Was evoziert er denn bei Ihnen?"

"Keine Ahnung. Ich meine, er riecht... fein? Was meinen Sie?"
"Ihnen muss er gefallen, nicht mir."

Chantal schließt kurz die Augen. Wenn jemand nach dem Namen fragen würde - cool.
"Biblio-the-que". Kriegt sie hin, hört sich klug an. Pflaumen und Leder passen für sie nicht zusammen, aber das Resultat gefällt ihr trotzdem. Wenn sie den schlichten Flakon in ihrer Guess - Tasche verstaut - krasser Kontrast.
Ihr IPhone klingelt. Nächster Job. Kunde wartet in der Lobby des Frankfurter Hofs. Schnell den Bücherei - Duft kaufen und ab.
-----
Diesmal war es kein Banker, sondern der Chef einer Firma, die intelligente Melkmaschinen-Roboter herstellt.
Diese können heutzutage den Tierarzt ersetzen.
Aber genau deshalb, so der Kunde, steht er ja auf human contact. Es reicht ihm, wenn er im Job so viel mit Robotern zu tun hat.
"Du riechst übrigens ganz anders als die anderen Girls", sagt er zu Chantal. "Bist irgendwie 'ne ziemlich Schlaue. Fehlt nur noch ein Buch in Deiner Hand. Das nächste Mal treffen wir uns in der Bibliothek. Davon träume ich schon seit Jahren...".
"Das kostet aber extra. Fancy places, in der Öffentlichen und so...".
Unter der Dusche denkt sie ans Taka-Tuka-Land. Eines Tages will sie dahin.
16 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 37  
Bei der ‚Agentur für Bildung durch die Hintertür‘
„Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, zu einer neuen Folge unserer Doku-Reihe: ‚Unternehmen live‘. Wir sind heute zu Gast bei der ‚Agentur für Bildung durch die Hintertür‘ in Hamburg. Die Geschäftsführerin, Frau Hildegard Aristoteles, führt gerade noch ein dringendes Telefonat – hören wir ihr dabei einfach mal zu!“

„…und hat die ‚Task Force Teer‘ geliefert? Ach, sogar ‚Team Schleifpapier und Nagelfeile‘ ist schon abgerückt? Bestens. Die Aushilfen der ‚Abteilung Rauchen‘ sind bereits auf dem Weg. *plick* So, jetzt bin ich bei Ihnen!“

„Frau Aristoteles, erklären Sie uns bitte Ihr Geschäftsmodell. Und was hatte es mit Ihrem Telefonat eben auf sich?“

„Jaaaaa… Noch vor einem Jahr waren wir bloß eine gehobene Event-Agentur. Bis zu dem Abend, an dem ein aufstrebender Jung-Unternehmer den Einzug in seine frisch erworbene Villa in Blankenese feierte. Zu Gast war praktisch die komplette Hamburger Hautevolee. Und die fingen irgendwann an, amüsiert zu tuscheln, dass im Haus anscheinend nicht ein einziges Buch zu finden sei. Peinlich. Wir haben dann binnen eineinhalb Stunden und buchstäblich durch die Hintertür im Arbeitszimmer eine kleine, jedoch höchst exklusive One-Night-Bibliothek aufgebaut, die der Mann stolz vorzeigen konnte; waren alles Bände aus meinem Privat-Bestand, versteht sich. Abend gerettet – neues Geschäftsmodell gefunden. An diese Begebenheit erinnert der Name unserer Firma.“

„Beeindruckend. Aber Ihr Telefonat klang nach einer größeren und vor allem sorgfältig geplanten Aktion.“

„Richtig. Mittlerweile haben wir uns völlig darauf spezialisiert, individuelle Bibliotheken einzurichten, sowie Bestände zu ergänzen und nachzubearbeiten. Auf Wunsch ‚bespoke‘. Das dauert selbstredend ein bisschen, dafür findet der Kunde am Ende in seiner neuen alten Bibliothek kiloweise rare Erstausgaben undsoweiter. Der aktuelle Fall ist kniffliger. Familie G. aus Köln – bekannt aus dem Fernsehen, so viel darf ich Ihnen verraten – bezieht nächste Woche ein neues Domizil in Genf-Cologny, nämlich eine ehemalige Bankiers-Villa mit Blick auf den See. Noble Ecke. Und am Samstag drauf sind die Nachbarn zur Einweihung geladen. Sie können sich das ja vorstellen: Lauter alter Geldadel aus der Salem-und-St.-Gallen-Liga trifft plötzlich auf neureiche… Wie auch immer, jedenfalls musste ratz-fatz eine präsentable, quasi-historische Bibliothek ran. Auf die Schnelle konnten wir natürlich keine Möbel maßfertigen lassen. Da muss es ‚Billy‘ tun.“

„Billy?“

„Ganz recht. Das haben wir aber im Nu auf alt getrimmt. In solchen Fällen kommt die ‚Task Force Teer ‘ ins Spiel und veredelt die Möbel in unserer hauseigenen Werkstatt. Die Bretter werden schlichtweg einige Tage über eine rauchende Bütt gehängt. Schwieriger waren die Bücher. Der Kunde hatte das ‚Paket Sartre‘ geordert: 10.000 Bände mit verqualmter Patina. Im Bestand der Familie vorhanden war allerdings nur ein halbes Dutzend Lustige Taschenbücher. Also haben wir bei Stadtbüchereien und auf Flohmärkten im gesamten Bundesgebiet aussortierte Bücher aufgekauft und nach Genf geschafft.“

„Tja, das Zeug ist leider wohl eher spackig als patinös…“

„Genau. Patina ist eigentlich kein Thema, dazu komme ich gleich. Das Blöde ist die Klebe-Folie, mit der die Büchereien die Dinger einschlagen. Die nimmt nix an. Früher haben wir es mit Abpulen versucht - hoffnungslos. Inzwischen kümmert sich ‚Team Schleifpapier und Nagelfeile‘ darum. Die machen das bis in die Ritzen schön rau und tun einen ersten, bräunenden Anstrich drüber. In Genf ist das soeben erledigt und jetzt fängt die ‚Abteilung Rauchen‘ an, das mit süffigem, aromatisiertem Pfeifen-Qualm vollzublasen. Weil bloß ein paar Tage Zeit ist, habe ich zusätzlich unsere Aushilfen hingeschickt. Und ich garantiere Ihnen: Die Gäste werden das Gefühl haben, als sei Jean-Paul just aufgestanden und nur mal kurz aufs Klo gegangen.“

„Hm. Ist die Zusammenstellung dieser Bibliothek nicht…sagen wir: inhaltlich etwas wirr?“

„Klar. Aber Sie glauben doch nicht, dass je wer in die Bücher reinguckt! Nein, die werden einfach strikt nach Größe und Bräunungsgrad sortiert, damit alles hübsch edel aussieht.

„Beeindruckend. Was das kosten muss. Es wäre toll, wenn auch weniger finanzstarke Leute sich ein derartiges Bibliotheks-Erlebnis leisten könnten…“

„Gut, dass Sie das ansprechen. Zumindest für den finalen Geruch können wir Abhilfe schaffen. Eine Partnerfirma aus der Parfüm-Branche hat für uns einen Duft kreiert, der per Aufsprühen genau jenes Gemütliche-Räucher-Bibliothek-anno-dunnemals-Gefühl bietet. Ääääähm, Momentchen…ich habe eine Beschreibung: ‚Ein süß-fruchtiger Auftakt, sofort eingefangen von aufgerautem Leder. Rasch entsteht eine köstliche Note von aromatisiertem, pflaumig-beschwipstem Pfeifen-Tabak, die sich mit einem schokoladig angehauchten Patchouli mischt. Ein leichte, pieksende, fruchtig-florale Anmutung wirkt als kontrastierender Stich und unterstreicht den ganzen Tag hindurch gleichsam den intellektuellen Anspruch des leidenschaftlichen Bücherwurms, während sich der Duft insgesamt behutsam in Richtung Vanille verschiebt.‘ Klingt prima oder? Sie müssen nur noch für passende Möbel und optisch adäquate Bücher sorgen. Hier – nehmen Sie eine Flasche!“

„Danke! Ich werde damit nachher meine John-Sinclair-Sammlung bedampfen. Dann macht die bestimmt ordentlich was her. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, vielen Dank, dass Sie eingeschaltet haben. Auf Wiedersehen!“
22 Antworten
8
Flakon
9
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Gschpusi

293 Rezensionen
Gschpusi
Gschpusi
Top Rezension 19  
Weinähnliches Getränk
Oder auch Obstwein genannt, ist für mit "Bibliotheque"
Kann mich MrTinkles überhaupt nicht anschließen, dass der Duft zu Beginn scharf fruchtig-pfeffrig sein soll.
Mir steigt sofort dieser Duft von vergorenen Früchten in die Nase. Pfirsich und Pflaume, die zu lange gelegen haben oder, zermatsch und mit einem großen Löffel Zucker überstreut. Kleine Bläschen bilden sich auf dieser "Maische" und es wird säuerlich. Es riecht wie ein Perlwein oder Fruchtwein. Prickelnd, fruchtig, spritzig und leicht säuerlich.
Wenn das Fruchtige langsam leiser wird, hat auch die Pfingstrose und das Veilchen eine Chance zu duften. Rosig und leicht cremig. Nicht auffällig, aber wahrnehmbar.
Dennoch bleibt immer, den ganzen Duftverlauf diese säuerliche Matsch-Früchte-Pampe in der Nase. Das ist nicht negativ gemeint - im Gegenteil! Bibliotheque (keine Ahnung, was die Duftnoten mit dem Duftnamen gemeinsam haben sollen), ist ein kleiner Täuscher. Würde ich die Duftnoten nicht kennen, wäre ich von einem Duft ausgegangen, der etwas rauchig, trocken, vielleicht mit etwas Stroh und Weihrauch, etwas Amber unterlegt ist.
Aber dieser hier erinnert eher an eine Studentenparty, die heimlich Nachts in einer Bibliotheque gefeiert wird. Verkippter Alkohol, ab über die Bücher und eingetrocknet.
Es bleibt säuerlich, fruchtig und es wird ledrig. Die ganze Fruchtpampe wird auf ein Ledertuch gekippt und mit dem Ledertuch ausgewrungen. Köstliches, weiches Nappaleder gibt jetzt noch einen herben Touch dazu.
Patchouli kann ich nicht erfassen. Und ich vermisse es auch nicht wirklich.
Ein gelungener Fruchtwein, gärig, spritzig, zart ledrig. Toll! Für beiderlei Geschlecht super tragbar.
16 Antworten
Profuma

213 Rezensionen
Profuma
Profuma
Hilfreiche Rezension 16  
Die Garderobe einer Grande Dame
Beim Start denke ich: Einer wie viele andere...und etwas Enttäuschung macht sich breit. So ein Pflaumenpfirsichgespann mit Vanille habe ich schon zigmal so oder ähnlich erschnuppert. Aaaaber wer sich mit Düften befasst weiss, dass sich in den darauffolgenden Minuten und Stunden noch einiges tun kann. Dieser Byredo ist ganz sicher einer dieser Sorte. Rauskommen und so tun als ob man gewöhnlich wäre. Belanglos in der Luft tänzeln, mit dem Duftschleier um die Nase wedeln, das Gesicht studieren, um das man gerade seine Duftmoleküle legt und süffisant grinsen, weil das Gesicht ja eben so null Begeisterung zeigt aber man genau weiss, dass man es noch dazu bringen wird. Schelmisch lassen die Partikelchen ein paar Minuten vergehen, um besagtem Gesicht die nötige Zeit zu geben noch gelangweiltere Züge anzunehmen. Kurz vor dem grossen Gähnen aber werden die Fanfaren gezückt! Es wird so richtig in die Tröten gestossen! So dass einem vor Lautstärke fast das Trommelfell rausfliegt. Hier wird jetzt ein Feuerwerk gezündet! Ein tiefrotes Rosenfeuerwerk! Was zuvor noch das Fruchtkompott mit Vanillepuder an Langeweile preisgab, wird nun von einem auf den anderen Augenblick dermassen mit Rosenpower versehen, dass es nur so kracht. Veilchen findet am Rande statt, Rose ist die Actrice, die Grande Dame, die hier die Szene beschreitet und die Anfangsnoten zu Statisten degradiert und mit bestimmendem Blick auf sie hinabsieht. Mit ihnen verlässt sie auch die Kulissen nach getanem Schauspiel. Hündisch ergeben dackeln sie alle gebeugt hinter der Rose her, aber ihr schwerer Samtmantel und die dunklen Schleier wehen immer wieder über sie hinweg. Die Rollen sind klar verteilt. In ihrer Garderobe lässt sie sich vom Veilchen die Lederpantöffelchen bringen. Sie sind aus feinstem und weichstem Material und duften sanft. Selbst in ihnen ist der Odeur der Rose wahrzunehmen. Was sie einmal berührt hat, trägt ihre Spuren. Nach ihrer tiefroten Seele soll alles duften. Veilchen bringt wie immer den frisch aufgebrühten Patschulitee und reicht ihn mit einer langen Vanilleschote zum umrühren. Jetzt endlich kann sich die Grande Dame ein fast schon freundliches Lächeln abringen. Je mehr sich der Tag in die Nacht ergibt, umso weicher wird sie und sie nimmt immer mildere und gütigere Gesichtszüge an. Der Tee bringt ihr tiefe Entspannung und Zufriedenheit. Während sie schliesslich in der Garderobe in ihrem schweren Ohrensessel den Mitternachtsschlägen ihrer Pendule lauscht, entlässt sie ihre Entourage endlich nach draussen in die Nacht...
Was bleibt ist der Duft der Actrice.
Der Duft in der Garderobe einer Grande Dame...
0 Antworten
Jolanda12

9 Rezensionen
Jolanda12
Jolanda12
19  
Bibliothek ich habe dich vermisst
Früher saß ich in der Bibliothek weil ich es mußte. Heute darf ich nicht rein. Heute ist der Byredo Bibliotheque „der Freiheitsbringer“ bei mir eingezogen. Die Früchte wie Pflaume oder Pfirsich rieche ich nicht, aber das ledrige und die Vanille Nuancen versetzen mich in diese alte Zeit. Die Sillage ist raumfüllend, der Duft wunderschön sanft und wirkt auf mich beruhigend.
4 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

137 kurze Meinungen zum Parfum
PollitaPollita vor 3 Jahren
7
Sillage
6.5
Duft
Der ist komisch. Vergorene, schnapsige Früchte treffen auf etwas Wildleder. Duftet zwar recht angenehm, irritiert mich aber. Bibliothek? Nö!
23 Antworten
AukaiAukai vor 2 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
6
Duft
Die Lederjacke
ist eingeschlossen im Spind.
Die Bibliothekarin
mampft Obstsalat mit Vanillesoße.
Die Buchseiten
riechen leicht muffig.
22 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 7 Jahren
7
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
Die Bibliothekarin trägt einen Lederrock und nascht einen Fruchtkompott mit Vanillesauce in ihrer Mittagspause.
7 Antworten
GandixGandix vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Deutlich fruchtig mit
Pfirsich und Pflaume
Auch Pfingstrosen
Irgendwie matt
Aber Leder?
In der Bibliothek bin ich nicht.
Patchouli süffig.
15 Antworten
BillyBumblerBillyBumbler vor 1 Jahr
7
Sillage
8
Haltbarkeit
6
Duft
Flüchtiger Ledereinband.
Unzählige Geschichten von
frisch-fruchtiger, blumiger Süße.
Leder löst sich auf…
zurück bleibt süßer Staub.
33 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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