La Tulipe 2010 Eau de Parfum

La Tulipe (Eau de Parfum) von Byredo
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7.7 / 10 474 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Byredo für Damen, erschienen im Jahr 2010. Der Duft ist blumig-frisch. Es wird von Manzanita Capital vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Blumig
Frisch
Grün
Holzig
Süß

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
AlpenveilchenAlpenveilchen FreesieFreesie RhabarberRhabarber
Herznote Herznote
TulpeTulpe
Basisnote Basisnote
helle Hölzerhelle Hölzer VetiverVetiver
Bewertungen
Duft
7.7474 Bewertungen
Haltbarkeit
6.7391 Bewertungen
Sillage
6.5384 Bewertungen
Flakon
7.7377 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.3154 Bewertungen
Eingetragen von Flo, letzte Aktualisierung am 23.05.2024.

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Rezensionen

27 ausführliche Duftbeschreibungen
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Serenissima

1071 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 21  
frühlingshafte Inspirationen
Er sah auf das cremeweiße Seidenquadrat vor ihm; er hatte es bereits auf den passenden Rahmen gespannt.
Sein Handwerkzeug: Pinsel und Farben, die kleine Mischpalette - all das lag auf dem Tischchen neben ihm bereit.
Nichts fehlte. Nichts - bis auf die so wichtige Inspiration!

Gedankenverloren schaute er aus dem Fenster des Ateliers; sah die Dächer der Innenstadt; das Grau, wo eigentlich blauer Himmel und Sonnenschein sein sollten.
Wie sollte er hier und heute ein neues Seidentuch bemalen?
Zu lange dauerte schon die Schlechtwetterphase und der Abgabetermin kam immer näher.
Seufzend träumte er sich in den Frühling: sah Sonne, sattes Grün und die ersten blühenden Blumen auf schwerer dunkler Erde.

Das dunkle Grün würde er für die recht gut in die Ecken passenden großen Rhabarberblätter benutzen: fast konnte er deren etwas strengen Duft erahnen.
Feine rötliche Adern durchzogen diese Blätter mit den gewellten Rändern.
Ja, ein Anfang war gemacht!
Zu dem Dunklen, etwas Strengen gehört jetzt etwas süßduftendes Leichtes: einige Nester gelber, fragiler Freesien gesellten sich zu dem Grün.
Und Alpenveilchen! Ja, Alpenveilchen: die kleinen, wilden, die in ganzen Büscheln wuchsen und ihre stolzen Köpfchen hoben.
Natürlich brauchte er dazu das klassische leicht violett stichige Rot: während seiner jetzt sicheren, eleganten Pinselstriche fühlte er sich von einem feinem Frühlingshauch umgeben.
Die Welt duftete, sie lebte wieder!
Und er auch: die Inspiration pulsierte durch seinen wintermüden Körper!
Ein Blick auf das bisherig Geschaffene zeigte: jetzt mussten Tulpen her!
Tulpen in den unterschiedlichsten Farben; am besten die gefiederten sogenannten Papageientulpen. Sie würden sich herrlich in dieses Bild einfügen.
Wichtig auch diese geschwungenen Stiele, die ganz eigen den Weg zum Licht finden.
Sein Pinsel flog nur so über die helle Seide!
Stolz stand er vor dem Rahmen auf seiner kleinen Staffelei:
Nicht nur die bunten, Hoffnung versprühenden Farben taten ihm wohl, er spürte den lebendigen Hauch des Frühlings.
Aber er spürte auch, dass sein Kunstwerk - denn ein kleines Kunstwerk war es inzwischen geworden - ein wenig Ruhe und Tiefe brauchte.
Dieses bunte Kaleidoskop aus Formen und Farben musste etwas gedämpft werden.
Zu seinem Frühling gehörten auch die Hölzer: teils noch kahl, teils schon mit feinen Blättchen umwebt.
Und welchen würzigen Duft sie doch schon im leichten Frühlingsregen verströmten!
Sein Pinsel fand fast blind die gesuchten Farbtöne; er nahm sie als duftende Nuancen wahr.
Es war vollbracht!
Seine sehr ausgeprägten Duftsinne begannen plötzlich zu vibrieren; sein farblich so frühlingshaft duftendes Seidengemälde bekam noch einen besonderen Touch: seine Frau hatte soeben das Atelier betreten.
Wie üblich duftete sie vertraut nach Vetiver!
Welch alle Sinne berührendes Kunstwerk entstand in diesem Moment in diesem kargen Dachraum!
Die Frau würde das Seidenquadrat mit feinen Rollsäumen versehen; sie verstand sich gut auf diese delikaten Handarbeiten.
Wer würde es ihm wohl diesmal abkaufen und dadurch ein wenig Geld in die Haushaltskasse spülen?
Hermès? Ferragamo?
Unser Künstler weiß noch nicht, dass diese wahren Kunstwerke auf Seide später als Foulards für sehr viel Geld verkauft und teilweise sogar reinen Kultstatus erreichen werden!

"La Tulipe" ist so ein duftendes Gemälde: kein hochwertiges oder gar elegant komponiertes Kunstwerk; aber doch das Ergebnis eines soliden Handwerkers mit viel Phantasie und Liebe zu dem, was er tut.
Es verspricht den Frühling auf unkomplizierte Weise, macht viel Freude und begleitet seine Trägerin einige Stunden lang zuverlässig.
Es verabschiedet sich langsam und höflich - ein leichter Hauch bleibt auf der Haut zurück.
Und die sehnsüchtige Erinnerung daran, was Frühling bedeutet: Licht, Luft und heiteres Erleben!

So verdient sich "La Tulipe" seinen Platz in der großen Duftwelt - als ein freundlicher Frühlingsgruß!
6 Antworten
8
Preis
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Parfümlein

123 Rezensionen
Parfümlein
Parfümlein
Top Rezension 24  
Kristallklare Kälte an einem Frühlingsmorgen
Ich liebe ja den Morgen. Am Mittag bin ich immer irgendwie müde, der Vormittag und Nachmittag sind vom Arbeiten geprägt, am Abend wird entspannt - aber der Morgen ist alles für mich. Je früher, je besser, vor allem in der wärmeren Jahreszeit. Das beginnt im Grunde genommen, sobald es morgens früh hell ist - dann liebe ich es aufzustehen und hinauszukommen. Ob nur mit einem Kaffee auf den Balkon, ob mit dem Frühstück in den Garten oder mit dem Hund in die Natur - das ist egal.

Ich liebe es zu sehen, wie der Nebel über dem Fluss aufsteigt und die Weinberge im Schatten liegen, nur einzelne Flächen von Sonne beschienen. Ich liebe die absolute Stille, die nur von Vogelgezwitscher unterbrochen wird. Vor allem aber liebe ich die kristallklare kalte Luft an einem frühen, sonnigen Morgen im Frühling. Diese Klarheit, diese Reinheit, die Sonne, die noch zu schwach ist, die Luft aufzuwärmen, sodass ich mit jedem Atemzug tief diese diamantene Luft in mich einsauge - das ist die Metapher für Neubeginn. Wann immer ich die Chance zu einem solch morgendlichen Spaziergang in sonniger Kälte erhalte, stelle ich das Leben auf Reset und starte neu durch. Pläne, Vorhaben, Ziele - das alles erscheint plötzlich machbar, erreichbar. Im kristallklaren Morgen erschließt sich mir die Geometrie meines Lebens vollkommen logisch strukturiert - und ich schöpfe alle Hoffnung, die ich bekommen kann.

An solchen Morgenden gibt es für mich nur zwei Frühlingsdüfte, die diese vollkommene Reinheit und Klarheit widerspiegeln - einer davon ist La Tulipe von Byredo. Durch diesen Duft bin ich überhaupt erst auf das Nischensegment aufmerksam geworden. Als ich La Tulipe das erste Mal gerochen habe, war das für mich wie eine Offenbarung, und ich habe viel von Byredo erwartet - eine Erwartung, die sich für mich mit den anderen Düften der Marke bislang leider nicht erfüllt hat. Sie erscheinen mir häufig synthetisch und an der Natur vorbei konstruiert. Ganz anders La Tulipe: Der allererste Moment, die Kopfnote, ist so vollkommen, so klar, so rein, so harmonisch, so rund. Der perfekte Duft, kristallklar wie frisches, kaltes Quellwasser, blumig-rein und tief nuanciert, ohne Süße, ohne Härte. Ein vollkommen weicher, reiner Blütenduft, Symbol des Wachstums, Symbol des Augenblicks, in dem sich die Blüte in all ihrer zarten Schönheit präsentiert. Für die absolute Frische sind Alpenveilchen und vor allem die Freesie verantwortlich, diesen Ton kenne ich von anderen Frühlingsdüften als Frische-Träger. Die Frische macht für mich jedoch nicht den Eindruck frischer Wäsche, ich kann nicht die geringste, winzigste Ähnlichkeit zu Blanche von Byredo entdecken. Während Blanche wirklich wie die Stärke in meiner frisch gemangelten Bettwäsche riecht, ist La Tulipe die Frische eines reinen Quellwassers in den Bergen. Stößt dann in der Herznote die Tulpe dazu, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Eine echte Tulpe ist relativ geruchsneutral und kann hier nicht die Wirkung erzielen. Auch ich nehme einen Hauch Flieder wahr, doch in sehr sehr gemäßigter Form und nicht zu vergleichen mit der süße Schwere, die an Sommerabenden vom Flieder in meinem Garten in der Luft liegt. Die Tulpe ist hier in La Tulipe vor allem Symbol für den materialisierten Frühling, für Klarheit, Neuanfang und Reinheit. Es ist ein ganz wunderschöner, runder, keinesfalls auch nur im Ansatz synthetischer Duft, der erst sehr spät, nach vielen Stunden, durch leicht herbere, holzige Noten abgefedert wird. Perfekt zu diesem Erlebnis passen der vollkommen schlichte Flakon, das weiße Etikett und die farblose Transparenz des Parfums.

Insofern halte ich persönlich La Tulipe für das eigentliche, unterschätzte Meisterwerk von Byredo, dem kein anderer Duft der Marke das Wasser reichen kann. Wie auch? Kein anderer symbolisiert so sehr das reine, frische Wasser wie La Tulipe.
6 Antworten
7.5
Flakon
2.5
Sillage
2.5
Haltbarkeit
6
Duft
Kugeldistel

101 Rezensionen
Kugeldistel
Kugeldistel
Top Rezension 18  
Statussymbol Tulpe
Ein Königreich für eine Tulpe? Nun ein ganzes Reich musste nicht daran glauben, dafür wurde so manches Haus gegen eine Tulpenzwiebel eingetauscht. Die bei uns als heute Massenartikel billig verschleuderten Zwiebelpflanzen be- und verzauberten im 17. Jahrhundert nicht nur Kaiser und Könige, sondern trieben auch reiche Kaufleute in den Ruin.
In den Niederlanden des 17. Jahrhunderts begann von heute auf morgen ein fieberhafter Run auf die in fast allen Farben des Regenbogens schillernden, gestreift, gerüscht, gefranst, einfach oder gefüllt blühenden Exotinnen. Bald entwickelte sich ein reger Handel, die Preise erreichten schwindelnde Höhen, die Tulpen wurden zum begehrten Anlageobjekt. Doch nicht nur professionelle Händler, auch Private und Gauner versuchten ihr Glück und wollten mit Spekulationen mit Tulpenzwiebeln auf die Schnelle zu Reichtum gelangen. Viele verschuldeten sich haushoch – eben gegen Einsatz ihres Hauses – für eine einzige Tulpenzwiebel. Die um sich greifende Tulpenmania, die zur ersten Blase an der Amsterdamer Börse plus dem ersten Börsencrash in der Geschichte führte, vereinte über alle Gesellschaftsklassen hinweg wohlhabende Bürger, gewiefte Händler und ausgekochte Glückritter. Sie alle standen im Bann der wunderbaren aus dem Orient und vor allem Osmanischem Reich importieren Pflanzen, die besonders in den Niederlanden zu einem wahren Tulpenhype führten und zum Statussymbol Nummer eins wurden. Doch als die Preise in den Keller fielen, krachten auch die darauf aufbauenden Wirtschaftsszenarien, die Tulpenzwiebel-Zocker verloren unvorstellbare Summen und der Tulpenrausch endete im ersten Börsencrash der Geschichte.
War früher die Pflanze selbst das Statussymbol, so ist es heute für viele der in Flakons einer Nischenmarke abgefüllte Duft. Die Pracht und der Zauber der damaligen Tulpensorten lässt sich heute nur noch auf alten kolorieren Stichen erahnen. Doch schon damals bezauberten die nur sehr zart duftenden Tulpen das Auge, nicht jedoch die Nase. Ein der Tulpe gewidmeter Duft lässt also Spielraum für Fantasie und Kreativität.
Die schwedische Nischen-Parfummarke hat mit La Tulipe versucht den Zauber der Tulpen in zugegebenermaßen sehr edle Fläschchen zu füllen. La Tulipe entpuppt sich als Soliflor. Der Duft beginnt zwar blumig frisch und verhalten mit grünem Anstrich. Doch schon sehr bald irritiert mich die zunehmende Süße, die auf mich nicht blumig-süß, sondern künstlich wirkt. Am Duftverlauf ändert sich danach nicht mehr viel. Ein bisschen Holz und Vetiver gesellen sich in der Basis noch dazu, ändern aber am Dufteindruck fast nichts mehr.
Die Haltbarkeit und die Sillage verhalten sich wie bei vielen Nischendüften verkehrt proportional zum Preis. Alles in allem ist La Tulipe ein leichter, zartgrüner und durchaus ansprechender Blumenduft, doch für mich eine Enttäuschung. Angesichts der Prachtentfaltung zu der die Namensgeberinnen fähig sind, hätte ich mir mehr erwartet als ein florales Leichtgewicht, dessen Duftschleier kürzer ist als die Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege.
5 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
5
Haltbarkeit
7
Duft
Endorphin

16 Rezensionen
Endorphin
Endorphin
Top Rezension 9  
die Tulpe hat ein Veilchen
Kloppe im Blumenbeet... frühmorgens im Garten. Schneeglöckchen bimmeln die erste Runde ein.
Die Freesie betritt den frühlingshaft dekorierten Ring und macht das Nummerngirl.
Rhabarbera als Ringrichterin will die Kontrahentinnen bekannt geben, kommt aber gar nicht zu Wort.
La Tulipe, die Herausforderin von und zu Byredo, stellt sich selbstverständlich selbst vor. Da taucht Viola auf... ganz frisch, leicht süß und grün, tritt sie souverän präsent ins Licht. Keinen Schlag braucht es und jedem Beobachter ist klar: diese Runde und vermutlich auch alle weiteren gehen an Viola.
Sie ist die Heldin in diesem Duft, ähm Ring. Die Tulpe - bekannt für ihren Ehrgeiz immer die größte, auffallendste und farbenprächtigste aller Frühblüher im Blumenbeet sein zu wollen, erlebt hier wohl ihre bitterste Niederlage. Nach nur wenigen (St)Runden ist der Spaß auch schon vorbei.
La Tulipe ist ein monofloraler Duft in dem Veilchen, vielleicht auch Iriswurzel die Hauptrolle spielt. Er vermittelt einen Hauch von Frühling. Bringt blumige Frische, Süße und einen angenehm grünen Spritzer Vetiver mit.
Leider ist dieser Byredo zu vergänglich, als das ich ihn lange genug genießen und ganztägig tragen könnte.
Ich mag Veilchendüfte, auch der puristische Flakon spricht mich an, aber für Frühjahr / Sommer, wenn Gelegenheit wäre ihn zu tragen, bevorzuge ich haltbare und authentische Düfte. Schade!
3 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
10
Duft
Birgit

2 Rezensionen
Birgit
Birgit
Top Rezension 11  
Soooo schön im Frühling
Vorab: Ich bin neu hier, 42,w, erst seit 2 Jahren intensiv an Düften interessiert und am rumprobieren. Dies ist mein erster Kommentar. Bitte verzeiht mir meine ungeschickte Beschreibung:

La Tulipe startet frisch und nach Sekunden bricht eine blumig-süsse, saftige und pinke!!! Tulpe durch. Wunderschön. Edel, rein und klar, nicht pudrig. Sie wird von einem sanften Hintergrund von Musk und einer ganz schwachen Vanille (obwohl die nicht erwähnt wird) getragen. La Tulipe bringt gute Laune mit und macht die Trägerin mindestens 10 Jahre jünger:) Habe auch schon einige Komplimente erhalten.

Die Sillage ist gut, aber der Duft hält nicht lange. Nur 3-4H, zu wenig für den Preis. Ich muss unbedingt den Schweden anschreiben, dass es da noch Verbesserungsbedarf gibt.....
4 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

134 kurze Meinungen zum Parfum
AzuraAzura vor 3 Jahren
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Trag den nicht in Amsterdam
Auf dem Bloemenmarkt
Verfolgten die Touristen mich in Scharen
Sie wollten mich kaufen
Und in eine Vase stecken
19 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 5 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Klarer heller Blumenduft mit schöner Freesie und einer Andeutung von Veilchen und einem Tick Holz. Frühlingshaft frisch und schick.
16 Antworten
AukaiAukai vor 2 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Frühling lässt sein Tulpenband
wieder flattern durch den Flieder.
Frauen laufen ohne Mieder
frohsinnig durchs Veilchenland.
20 Antworten
Edda32Edda32 vor 3 Jahren
5
Duft
Sonntagmittag
Leerer, ungeheizter, katholischer Gemeindesaal
Resopaltische samt rosa Polyesterdeckchen
Einzig ein Blumenstrauß
quietscht
14 Antworten
CoraKirschCoraKirsch vor 1 Jahr
8
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7.5
Duft
Fleur arrangiert einen frischen Strauß
in ihrer Piccobello-Bude.
Lichtdurchflutet und quietschsauber.
Hochwertig.
Sonst passiert nichts.
24 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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