Carthusia Uomo 2004 Eau de Parfum

Carthusia Uomo (Eau de Parfum) von Carthusia
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7.0 / 10 110 Bewertungen
Carthusia Uomo (Eau de Parfum) ist ein Parfum von Carthusia für Herren und erschien im Jahr 2004. Der Duft ist würzig-holzig. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Grün
Frisch
Zitrus

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
grüne Blättergrüne Blätter FreesieFreesie BergamotteBergamotte ZitroneZitrone
Herznote Herznote
RosengeranieRosengeranie ZedernholzZedernholz MaiglöckchenMaiglöckchen JasminJasmin PatchouliPatchouli
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos weißer Moschusweißer Moschus AmberAmber SandelholzSandelholz

Parfümeur

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Duft
7.0110 Bewertungen
Haltbarkeit
6.984 Bewertungen
Sillage
6.482 Bewertungen
Flakon
7.482 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.427 Bewertungen
Eingetragen von Lissy, letzte Aktualisierung am 26.12.2023.

Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Taurus

1041 Rezensionen
Taurus
Taurus
Top Rezension 26  
Danke Bruno!
Vor einiger Zeit schrieb ich, dass es viele verschiedene Geschichten gibt, wie man an Parfums geraten kann. Die allermeisten gehen wohl in die Richtung, dass man entweder in einer Parfümerie einen Duft gekauft oder auf einer Online Plattform ganz unspektakulär bestellt hat. Dann gibt es vielleicht Storys, die davon erzählen, dass man sein Parfum auf einem Trödelmarkt oder einer Börse entdeckt oder gar irgendwie über den Souk hier erworben oder getauscht hat. Natürlich gibt es auch Düfte die man geschenkt bekommen oder gar gefunden hat. Wer es mit Ehrlichkeit und Moral nicht ganz so genau nimmt, hat eventuell sein Parfüm mit dem sogenannten „Fünf-Finger-Rabatt“ an sich genommen. Würde wohl kaum einem Parfumo in den Sinn kommen, soll es aber leider geben.

Nicht weniger interessant ist es wohl, wenn man seinen Duft persönlich in Auftrag geben und herstellen lassen würde. Doch bei meinem Carthusia Uomo ist alles ganz anders. Den habe ich mehr oder weniger geerbt. OK – jetzt nicht testamentarisch mit notarieller Beglaubigung, sondern eher als minimales Andenken an einen vor kurzem verstorbenen Bekannten. Jener leitete in Düsseldorf einen kleinen, aber dennoch gut renommierten und recht anspruchsvollen Verlag. Er war zwar nicht mehr der Jüngste, doch er machte innerhalb seiner Unternehmens noch vieles selber. Leider viel zu viel, denn trotz eines Herzinfarktes im vorletzten Jahr konnte oder wollte er keineswegs kürzer treten, was letztendlich alles andere als gut ausging. Tragisch, weil es irgendwie vorhersehbar war.
Ich kannte ihn zwar nur relativ flüchtig, doch schätzte ich seine angenehme weltgewandte Art und sein enormes Allgemeinwissen.

Zur Auflösung des Verlages konnte ich dann gegen eine Spende einige literarische Werke aus dem Portfolio an mich nehmen und wurde darüber hinaus gefragt, ob ich an seinen Parfüms Interesse hätte, schließlich sei ich ja da tief im Thema. Da erwartete mich nun keine große oder bedeutende Sammlung, aber immerhin jener Carthusia Uomu als fast voller 25 ml Flakon, den ich dankbar annahm. Damit verbinde ich zwar keine persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse, doch dafür gefiel er mir beim Anschnuppern mehr als sehr. Und das hat seinen Grund:

Was mir ganz besonders gefiel, ist diese herb-würzige Frische mit dieser leichten Krautigkeit. Bergamotte wird nur ganz bescheiden eingesetzt und wird übertrumpft von einer angenehmen weich-grünen Note mit einem gekonnten Schuss Patchouli und vor allem ordentlich Eichenmoos. Wer letztgenanntes mag, ist hier genau richtig, denn Carthusia Uomo strotzt nur so voller Barbershop-Attitüde, ohne diesen seifigen Einschlag. Eventuell ist er für andere zu sehr am Rasierwasser-Thema bzw. zu profan. Für mich ist er genau richtig, denn diese fein-herben Nuancen sprechen mich an. Zudem erinnert mich dieses lang haltbare Eau de Parfum ein wenig an Nobile von Gucci. Ich weiß, dass habe ich schon öfter erwähnt, aber hier ist die Ähnlichkeit besonders intensiv. Vielleicht liegt es auch daran, dass beide Düfte in der Pyramide elf Ingredienzien teilen und als Italiener dieses typisch würzig-mediterrane Flair ausstrahlen.

Dass Carthusia Uomo hier so relativ schlecht weg kommt, überrascht mich dann doch etwas. Schließlich empfinde ich den Duft als wenig polarisierend oder unangenehm, sondern verstärkt als hervorragende Alternative zu Nobile, der ja unverständlicherweise eingestellt wurde und auf eBay hoch gehandelt wird.

An dieser Stelle gilt noch mal mein Dank an Bruno sowie insbesondere an seiner Schwester, die es mir ermöglicht hat, Carthusia Uomo kennen und schätzen zu lernen und dieses willkommene Souvenir aufzubewahren.
16 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
6.5
Duft
CaosCalmo

11 Rezensionen
CaosCalmo
CaosCalmo
Sehr hilfreiche Rezension 11  
La grande bellezza oder: Der Duft in den Wohnungen alter Leute
"La grande bellezza" - ein Filmtitel wie ein Duftname - und ein Film wie ein Duft: luxuriös, dekadent, "unnütz", nicht leicht zu entschlüsseln, keine "Mitteilung", ein Fest und zugleich eine große Wehmut, Bejahung des Weltlichen und Sinnlichen und zugleich spirituelle Sehnsucht, Eitelkeit, Snobismus und Leiden an der Vergänglichkeit..

Eigentlich erstaunlich, dass ich bisher in keinem Kommi einen Bezug zu diesem Film entdeckt habe, der nach meiner Einschätzung gerade unter Parfum-Freunden viele Fans gewinnen dürfte!

Jep Gambardella, die Hauptfigur, ein alternder Schriftsteller und römischer Partykönig von beinahe absurder Eleganz, stellt sich im Film mit der Antwort vor, die er als Jugendlicher auf die Frage gab, was ihm im Leben am besten gefalle: nicht etwa "la fessa" - wie alle seine Freunde antworteten - sondern "l'odore delle case dei viecchi" - der Geruch in den Wohnungen alter Leute. Als Kennzeichnung seiner Persönlichkeit also eine Duftvorliebe - und was für eine! Aus ihr folgt, so sagt es Gambardella selber, alles weitere: seine Antwort habe ihn zur "sensibilità" und zum Schriftsteller, letztlich zu seiner Identität bestimmt.

Welchen Duft mag Jep Gambardella tragen? Carthusia Uomo? Ein höchst mittelmäßig bewertetes, lediglich von zwei Kommentatoren gewürdigtes Produkt? Ich könnte mir das vorstellen. Mir drängte sich das sogar auf. Denn der Duft bildet die Welt dieses Filmes frappierend ab: das Florale, das Museale - beides zusammen charakterisiert das überästhetische Rom dieses Films -, das Ledrige und Hölzerne der typischen "Wohnungen alter Leute", in denen Gambardella aber - obwohl selbst alt - kaum noch verkehrt (am ehesten als er den Witwer seiner Jugendliebe besucht), zugleich aber auch die von Apicius genannte Meeresnote - Erinnerungen an eben diese Jugendliebe und einen Sommer vor vielen Jahrzehnten auf einer italienischen Insel, anscheinend Giglio..

Und schließlich der Aspekt, der den "Stachel im Fleisch" dieses Duftes ausmacht, seine "Leckerheit" relativiert: das Nass-Erdige - vermutlich das, was Apicius als sandige Bitternote beschreibt. Mich lässt es an die Szene denken, in der Gambardella und der Witwer durch strömenden Regen an tropfnassen Pflanzen vorbeigehen. Auch mir gefällt diese Note nicht wirklich; ich nehme sie auch auf der Haut viel stärker wahr, als wenn der Duft nur im Raum hängt. Und an manchen Tagen stört sie regelrecht.

Toller Film, hochinteressanter Duft, und trotzdem kein wirklicher Liebling. Vielleicht, weil man doch davor zurückschreckt, Jep Gambardellas Duft zu tragen, Jep Gambardella zu sein..
6 Antworten
8
Duft
Naaase

109 Rezensionen
Naaase
Naaase
Top Rezension 20  
Der Duft der Mönche
Der Duft der Mönche

Haben so Mönche gerochen ? "Ora et labora": Etwa bei der anstrengenden Arbeit, etwa beim andächtigen Gebet ?

Denn die Geschichte von "Carthusia" beginnt in dem Kloster "St. Ciacomo" auf der italienischen Felseninsel Capri: Im 14. Jahrhundert- genauer gesagt: Im Jahre 1380- soll ein Strauß Blumen, der zu Ehren eines Besuchs von Königin Johanna von Anjou gepflückt wurde, ein derart delikat riechendes Blumenwasser hinterlassen haben, dass daraus viele Jahre später (1681) der erste Duft aus Kräutern und Gewürzen aus der Umgebung des inzwischen neu aufgebauten Klosters entstand: Das “Garofilium Silvestre Caprese”. Und diese Mönche machten zudem in weiser Voraussicht hierüber ihre Aufzeichnungen, die jedoch lange Zeit in Vergessenheit gerieten. Vor einigen Jahrzehnten (1948) wurden die alten Formeln dieser frommen Mönche in der Bibliothek der Karthause wiederentdeckt und man beschloss, sie zu neuen Duftkombinationen in einem kleinen Labor zu verbinden.
Das Parfümhaus zeigt sich seit dem Jahre 2002 in einem modernen und eleganten Licht: Seither bemüht sich, die kleine aber feine Duftmanufaktur "Carthusia", dem klösterlichen Herstellungsort zu huldigen. Man gewann die Parfümeurin Laura Tonatto und überarbeitete die aufgefundenen Formeln der Mönche, um so zeitlose Düfte herzustellen, die aus Qualitäts-Rohstoffen nur in kleinen Mengen hergestellt und von Hand abgefüllt werden.

Doch wie riecht "Capri" ? Eine Interpretation dieses Themas haben wir ja schon von Acqua di Parma bei ihrer "Arancia di Capri" erlebt. Nur war dies ein "Themenduft" rund um die Orange. Aber Capri hat doch mehr zu bieten. Und erst recht die Mönche...

Der Duft startet zitrisch. Irgendwie zitrisch-grün. Aber das Grüne kommt nicht etwa von einer spitzen Zitrone. Nein, es ist was Krautig-Grünes mit dabei. Es gibt diesem Zitrusfrüchte-Auftakt etwas Interessantes, etwas Würziges. Mal was Neues. Sehr schön und erfrischend. Gut gemacht, meine Brüder !
Dann wird's aber sogleich blumig. Richtig blumig. Aber beileibe nicht lieblich. Der männliche Grundcharakter bleibt vielmehr erhalten. Ich erschnuppere Jasmin und Maiglöckchen. Das hört sich jetzt vielleicht jetzt nach einem Duft für das schöne Geschlecht an. Aber dem ist nicht so. Erst erhalten die würzigen Zitrusfrüchte den männlichen Ton. Und dann wird's auch sogleich dunkler: Es gesellen sich ein paar Hölzer hinzu. Diese in Form von weichem und edlem Zedernholz. Aber nur leicht. Außerdem macht sich etwas Rauchiges im Hintergrund breit. Nur ganz ganz leicht. Und auch nur, um dem Duft Tiefe zu geben.
In dieser (mittleren) Phase des Duftverlaufes bestimmen eindeutig die würzig-fruchtig unterlegten Blümchen das Bild. Der Duft bleibt mithin blumig, nur die (nunmehr nur noch begleitenden) anfänglichen zitrischen Noten werden reifer. Die edlen Hölzer und das für die rauchigen Noten verantwortliche Patchouli sind nur ganz fein wahrnehmbar.
In der Basis wird es dann wieder so richtig männlich: Eichenmoos und Sandelholz gesellen sich nun dazu. Die (reifen) Früchte sind nunmehr fast gar nicht mehr wahrnehmbar.
Aber keine Angst: Das Eichenmoos ist keines, das den Duftverlauf in einen "Altherrenduft" abgleiten lassen würde, wie es manchmal leider geschieht. Nein, es wirkt männlich, es wirkt würzig, es wirkt eher waldig-geheimnisvoll. Das Sandelholz unterstützt es dabei. Jetzt nur noch eine Brise Moschus und fertig ist auch in der Basis ein äußerst interessanter "Blumen-Männlichkeits-Mix". Da kann ich nur als Mann sagen: "Vielen Dank für die Blumen...".

Fazit:
Der Duft lebt nach einem fruchtigen Auftakt von dem sehr interessanten Spannungsverhältnis zwischen den (an sich) femininen Blumen und den (zwar im Hintergrund, aber deutlich wahrnehmbaren) männlichen Noten. Diese sind es, die den Blumen eindeutig einen erfrischend-männlichen Stempel aufdrücken. Alles sehr gekonnt gemacht. Die so angepriesenen natürlichen Zutaten merkt man dabei in jeder Phase des Duftverlaufs. Wirklich schön gemacht !
Eine absolute Kaufempfehlung für den Sommer; nicht zuletzt als sehr interessante Alternative zu den herkömmlichen Colonias. Und ein interessanter Repräsentant der Vielfalt der Insel Capri, gemischt mit Komponenten, die die frommen Mönche -na sagen wir mal- importiert haben. Großes Lob: Die können was, diese Mönche.
2 Antworten
7.5
Haltbarkeit
6
Duft
Apicius

1106 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 11  
Muss man mögen
Carthusia macht gute Parfums, und die beiden Herrendüfte Numero Uno und Uomo sind noch fast Geheimtipps. Den Uomo würde ich als hellen Lederduft mit aquatischen Anklängen beschreiben.

Die Kombination (Wild)-Leder und hochwertige Meeresnote á la Tirrenico und trockene Hölzer ist etwas gewöhnungsbedürftig. Meine Sache ist es nicht. Es ergibt sich für mich ein Duft, der an die frisch gekalkte Wand eines Art Deko Badezimmers in einem altertümlichen Grand Hotel denken lässt.

Mich erinnert das sehr an das derzeit neu aufgelegte Insensé von Givenchy, aber auch an Harry Lehmanns Eau der Berlin. Diese Beispiele verfügen ebenfalls über diese ganz merkwürdige sandig-bittere, muskatartige Note, die sich keinesfalls eindeutig aus den jeweiligen Duftpyramiden ablesen läasst. Sie riecht auch nach nichts direkt Vergleichbarem, zumindest nichts mit klangvollem Namen. Ich persönlich mag diesen bestimmten Bitterstoff überhaupt nicht, weiß aber, dass er bei einigen Leuten offenbar gut ankommt.

Ich bezeichne Carthusia Uomo auch deshalb als hellen Gewürzduft, weil diese bittere Note so riecht, als würde man gemahlenen weißen Pfeffer mit Muskat, Piment, Koriander, Wacholder und Wasser ansetzen und in die Sonne stellen.

Nach einer Weile legt sich der Bitterstoff etwas. Es scheint noch eine dunkelgrüne, leicht tannennadelartige Note hinzuzutreten. Wenn es nicht in der Pyramide stünde, wäre ich auf Vetiver nicht gekommen, aber das käme dem am nächsten.

Ich kann erkennen, dass dieses Parfum gut gemacht ist. Irgendwie ist es auch ein wenig Barbershop Stil und erinnert zusammen mit der Würze an Lonach von Castle Forbes. Aber trotzdem: mich stößt die beschriebene Bitternote ab.
0 Antworten

Statements

21 kurze Meinungen zum Parfum
SchatzSucherSchatzSucher vor 1 Jahr
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Krautig-grün mit Zitrusnoten und floraler Umrahmung, moosig und holzig im weiteren Verlauf, etwas Rasierseife und ein leicht eigenwilliger
21 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Krautigwürziger Duft gepaart mit Holzigen Noten
Ein runder Duft der rasierwasserähnlich daherkommt
Eichenmoos gut eingearbeitet
Gefällt*
21 Antworten
Eggi37Eggi37 vor 2 Jahren
7
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
Klassischer Herrenduft mit Rasierwasser Assoziation
Aber recht angenehm und parfümig
Zitrisch-frisch-grün
Tragbarer Immergeher
Ausdauer bad
12 Antworten
KovexKovex vor 3 Jahren
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7.5
Duft
Ein im besten Sinne klassischer Herrenduft mit erfrischender Rasierwasser-Attitüde durch reichlich Eichenmoos. Gut gemacht, gefällt mir!
9 Antworten
GoldGold vor 2 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Krautig, klassisch, zitrisch, moosig. Riecht rasierwasserfrisch, bekannt. Leider eine kleine Störnote im Drydown (Sandelholz synth.)
6 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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