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J'ai Osé 1977 Eau de Toilette

7.7 / 10 118 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Guy Laroche für Damen, erschienen im Jahr 1977. Der Duft ist würzig-holzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „ich habe gewagt, ich habe mich getraut”.
Vergleich
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Blumig
Chypre
Orientalisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
AldehydeAldehyde KorianderKoriander PfirsichPfirsich ZitrusfrüchteZitrusfrüchte
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli SandelholzSandelholz IrisIris VetiverVetiver JasminJasmin RoseRose
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos AmbraAmbra MoschusMoschus BenzoeBenzoe WeihrauchWeihrauch
Bewertungen
Duft
7.7118 Bewertungen
Haltbarkeit
8.387 Bewertungen
Sillage
7.783 Bewertungen
Flakon
7.281 Bewertungen
Preis-Leistung
7.513 Bewertungen
Eingetragen von Lissy · letzte Aktualisierung am 11.11.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
9Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Marieposa

90 Rezensionen
Marieposa
Marieposa
Top Rezension 51  
Ich wagte
Es ist der Moment, in dem es nicht mehr zählt, ob die Prämisse richtig oder falsch ist, wenn der Aldehydeschleier fällt und sich das korianderhelle Leuchten zwischen den Zitrusstrahlen auflöst. Der Moment, wenn du ein Band aus butterweichem Wildleder um mein Herz legst und ich begreife, dass in meiner Verletzlichkeit auch Stärke wohnt. Denn Ehrlichkeit ist der Schlüssel, wenn die Seele nackt ist und die Konturen eines verschwommenen Bildes langsam Wellen schlagen.
Hör nicht auf, mit pfirsichsanften Fingern Sterne um meine Narben zu malen. In Zeitlupe, bis Silberrauch sich um meine Gedanken wölkt, der Kopf sich unmerklich in den Bauch verlagert, Verstehen zu Fühlen wird, Intellekt zu Instinkt. Es gibt kein Richtig oder Falsch in diesem Bett aus Moos, wenn du es wagst, deinen Gelüsten zu folgen, den Schatten abstrakter Blütenblätter auf benzoeweicher Haut. Flüstere patchoulidunkle Geheimnisse in mein Ohr und stäube Gewürzpuder wie Opium auf Irisspuren. Mal rau und roh wie Vetiver, mal sanft und süß wie Sandelholz im Schwelen moschusweicher Amberglut.

**

In der Vintage-Version ist J’ai Osé ein feiner weicher Lederchypre mit orientalischem Twist und einer zarten Rauchnote. Ich kenne den Duft erst seit Kurzem und dennoch ist er mir so merkwürdig vertraut, als würde ich ihn schon seit vielen Jahren regelmäßig tragen.
Sobald die aldehydische Kopfnote mit dezentem Zitrus und einem originellen, leicht seifigen Korianderakzent verklingt, schält sich ein warmer, weicher Pfirsich aus der kühl glitzernden Hülle. Akzentuiert von ein paar taufeuchten weißen Blüten, die ich für Orangenblüten gehalten hätte, wobei es sich laut Pyramide aber um Jasmin handelt. Und gerade, als sich meine Nase auf eine satte Ladung berauschender Blüten und ambrierter Hölzer einstellen will, lullen mich stattdessen zartestes Wildleder und Iris ein und ziehen mich mitsamt dem Pfirsich in ein silbriges Eichenmoosbett mit Patchoulilaken. Im Hintergrund lassen Vetiver und Weihrauch feine Rauchfäden aufsteigen und genau in dem Moment, in dem man denkt, der Duft hätte nun alle Facetten preisgegeben, betritt er einen neuen Schauplatz. An diesem Punkt überholen die orientalischen Aspekte des Duftes den Chypreanteil, stäuben Gewürzpuder auf hautwarme Benzoe und ambrierte Hölzer, während Moschus dem noch nicht vollständig verklungenen Eichenmoos zuzwinkert.
J’ai Osé strahlt für mich Geborgenheit aus, gibt mir das Gefühl, dass ich mich fallen lassen, den auf Hochtouren laufenden Kopf für eine Weile ruhen und mich auf mein Bauchgefühl verlassen kann. Die Harmonie der fein verblendeten Duftnoten und diese merkwürdige Vertrautheit erinnern mich daran, wie viel Kraft sich aus dem Vertrauen in die eigene Intuition schöpfen lässt. Und so wage ich es, mich für eine Weile an diesen prekären Punkt zwischen Kopf und Herz zu begeben, den der Duft in meiner Wahrnehmung auslotet.

Liebe Pomeranze, vielen Dank, dass du mich dazu verleitet hast, diesen Blindkauf zu wagen.
39 Antworten
9Duft 10Haltbarkeit 10Sillage
Turandot

841 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 24  
Unverwechselbar
Wer jemals J`ai Osé erlebt hat, wird den Duft nie mehr vergessen. Das Parfum gehört zu den Düften, die ich damals so liebte. Vu von Ted Lapidus oder Alliage von Lauder hatte ich zum Abwechseln, und die drei haben alle eine ähnliche Stimmung verbreitet. Ein bisschen würzig, aber nicht zu viel, ein bisschen frisch, aber nicht zu sportlich, ein Duft für den Alltag, aber nicht alltäglich, eine dunkle, warme Basis, aber nicht muffig. Einfach ein Duft zum Wohlfühlen, jedenfalls für mich.

J`ai Osè ist schon beim ersten Sprüher aussergewöhnlich. Die Zitrusnote ist kaum spürbar, der Koriander verbreitet gemildert durch den Pfirsich kein Küchengewürz-Gefühl, sondern eher eine mediterrane Wärme, die sich in der Herznote, noch verstärkt. Hier geht es nicht nur blumig zu wie so oft, sondern weich, schmeichelnd, harmonisch und anheimelnd. Die Hölzer in der Herznote lassen auch den Übergang zur Basis praktisch verschwinden. Es gibt keinen Bruch, sondern der Duft klingt aus wie der Ton einer Klangschale.

Ich habe damals gerne gestrickt und meine Pullover natürlich mit der Hand gewaschen. Und sie hatten immer auch nach der Wäsche noch einen Hauch von J`ai Osé behalten. Soviel zur Haltbarkeit.

Nachtrag 9.9.2019: Aus Nostalgie bestellte ich mir wieder einmal diesen Duft. Bemerkenswert ist, dass er als EdP angeboten wurde. Die Packung original mit Folie, die auch offensichtlich nicht irgendwie manipuliert aussah. Der Aufdruck zeigt aber nirgends die Marke Guy Laroche, sondern die Bezeichnung J'ai Ose auch als Marke. Der Duft erinnert mich beim Aufsprühen auch durchaus an die vor vielen Jahren geliebte Ausführung, aber nach kaum 2 Stunden ist nichts mehr da, nicht einmal mehr hautnah. Mit der Haltbarkeit ist also kein Staat mehr zu machen und ich vermute, dass das tatsächlich nicht mehr viel mir der Originalware von früher zu tun hat. Schade - und ich falle leider immer wieder darauf herein.
Aktualisiert am 09.09.2019 - 08:20 Uhr
3 Antworten
7Duft
Kleopatra

229 Rezensionen
Kleopatra
Kleopatra
Top Rezension 23  
Die erste große Duftliebe
Was habe ich Dich geliebt! Du warst einige Jahre mein Signaturduft. Hach, das ist schon so lange her. Nichts anderes habe ich damals an meine Haut gelassen. Du hast alles noch Unfertige und Widersprüchliche in meiner damals noch jungen Persönlichkeit widergespiegelt: Ein bisschen auf Krawall gebürstet, aber auch wieder sanft, herb und auch wieder weich, geerdet, gleichzeitig aber auch verträumt und darüber hinaus versehen mit einem enormen Standvermögen. Kurz, Du hattest für mich alles, was ein Parfum haben muss.

Doch dann haben wir uns irgendwann aus den Augen verloren. Nicht, weil ich eine neue Liebe gefunden hätte, nein, Du wurdest einfach vom Markt genommen, ohne dass man mich rechtzeitig darüber informiert hätte. Aber Jugend vergisst schnell, und dann kamen andere wie Cabochard oder Magie Noire. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nun sehen wir uns dank eines Tausches endlich wieder. Ich bin aufgeregt wie ein schwer verliebter Teenager, als ich Dich endlich in den Händen halte. Wie wird es sein? Erkenne ich Dich wieder? Und dann ist es soweit, Du kommst mir ganz nahe, direkt auf meine Haut. Ein tiefer Atemzug – aha. Sehr herb und sehr kräftig. Warst Du immer so? Was mir besonders auffällt, ist Deine ausgeprägte Wildledernote. Hattest Du die immer schon? Du erinnerst mich in der Kopfnote sehr an Ledersattel nebst dazugehörigem Pferd. In der Herznote leider auch. Aber ich lasse Dir Zeit, ich will Dich voll auskosten, alles von Dir wissen. Schließlich haben wir viel nachzuholen. Ich höre Dir geduldig zu.

Doch viel zu erzählen hast Du mir leider nicht. Du wirst mit der Zeit zwar etwas weicher und sanfter, aber gefällig bist Du nicht. Du forderst auch heute noch Aufmerksamkeit. Dennoch habe ich Dich viel widersprüchlicher in Erinnerung, mit mehr Facetten. Mir fehlt Deine Sinnlichkeit, die geballte Erotik, die Du früher ausgestrahlt hast, der funkelnde Goldglanz, der Dich früher umgab. Heute nehme ich fast nur noch Deine Ledernote wahr, die Du doch eigentlich gar nicht haben solltest. Und ich rieche das Holzige sowie das leicht Rauchige an Dir.

Du bist ein Kind Deiner Zeit, so ganz anders als alles, was heute so „modern“ ist. Wir haben beide Federn gelassen, Du möglicherweise durch die Reformulierung, ich durch das Leben. Vielleicht hast Du Dich aber auch gar nicht groß verändert, ich dafür aber umso mehr. Nicht nur meine Wahrnehmung und mein Duftgeschmack, sondern auch und ganz besonders meine Persönlichkeit haben sich gewandelt. Nein, wir passen heute nicht mehr zusammen, Du und ich. Aber das macht nichts. Du bleibst eine schöne Erinnerung, und ich werde Dich manchmal hervorholen, Dich ganz dicht bei mir haben und mit Dir den alten Zeiten nachhängen. Auch wenn ich Dich wohl nicht mehr tragen werde, freue ich mich trotzdem, Dich wiederentdeckt und nun für immer bei mir zu haben.

Nachtrag 2. Februar 2014:
Nun bin ich im Besitz eines Vintage-Flakons und überglücklich! Ja, so habe ich ihn in Erinnerung und schmelze dahin!
14 Antworten
8Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Serenissima

1246 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 17  
der Duft der Freiheit
Die siebziger Jahre sind alles andere als friedlich: Sexuelle Freiheit, besonders der Kampf für Frauenrechte - diesmal nicht nur von einer kleinen Gruppe sogenannter "Suffragetten", wie damals in England - sorgen für Aufruhr: Die Wellen schlagen nachhaltig hoch.
Die Frauen lernen ihren Körper besser kennen; sie mögen ihn und entwickeln auch sonst eine Sicherheit im Leben, die es vorher gar nicht gab; von der sie nicht zu träumen wagten.
Neben André Courrège, der die Mode mit kurzen "Hängerchen" und Metallelementen reformierte, stand schon seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts Guy Laroche für Mode, die durch einfache Schnitte und gewagte Farben von sich reden machte.
Schon Madame Pompidou - Madame Prèmiere Dame - war neben Francoise Sagan Kundin dieses Modeschöpfers.
Hier also sagte M. Sagan nicht "Bonjour Tristesse", sondern "J'ai osé" zu Schnitt und Farbe: Recht hat sie!

Guy Laroche, 1921 als Sohn eines Hoteliers in der ehemaligen Hugenotten-Hochburg La Rochelle geboren, ging zu Enttäuschung des Vaters ganz eigene Wege: Er wurde Hutmacher!
Erst 1957, nach einem USA-Aufenthalt, sattelte er um und widmete sich in Paris erfolgreich der Haute Couture der Damenmode.
Zu seinem Markenzeichen wurden elegante, tragbare Entwürfe und praktische Kombinationen, die von hoher Schneiderkunst zeugten und einen schlicht-luxuriösen Pariser Chic präsentierten.
Wie sehr er den Trend der Zeit erkannte, zeigt, dass bereits Ende der 1950iger Jahre die Presse Guy Laroche, neben Pierre Cardin und Yves Saint Laurent als Mitglied "des Triumvirats der Haute Couture-Avangarde" bezeichnete.

Natürlich blieb es auch nicht aus, ebenfalls die Welt des Parfums erobern zu wollen.
1966 war es "Fidji": Der Werbeslogan "Die Frau ist eine Insel - Fidji ist ihr Parfum" spricht dafür, dass Guy Laroche die Zeichen der Zeit auch hier klar erkannte.
Elf Jahre später präsentierte er dann "J'ai Osé".
Wie "Scandal" von Lanvin oder "Tabu" von Dana (s. hierzu meinen auch sehr begeisterten Kommentar), gehört auch "J'ai Osé" zu den Parfums, die die neue Freiheit der Frau unterstreichen.
In mein Geburtstagspäckchen legte mir Gerdi auch eine große Abfüllung dieses Duftes.

Ich bin ja ganz ehrlich: Ich bin mit Sicherheit ein "Aldehyde-Junkie", anders kann ich es nicht ausdrücken!
Ein Parfum, das mich mit dem Leuchten von Aldehyden begrüßt, hat bei mir schon erst einmal den berühmten "Stein im Brett".
So auch dieser Guy Laroche-Duft: Wie gut harmonieren hier die Aldehyde mit der Frische der Zitrusfrüchte, der Süße des reifen Pfirsichs und der würzigen Koriandergabe.
Allein diese Dufteröffnung ist für mich die reine Freude.
Iris, Jasmin und Rosen - ich denke fast, hier ist es die Rosa Alba: Die duftintensive Weiße Rose - erblühen zu einem großen Strauß der köstlichen Düfte.
Patchouli und das manchmal ein bisschen kritische Sandelholz begleiten die bisherige Duftsymphonie hervorragend, der Vetiver, geschickt dosiert, ein bisschen Bodenständigkeit verleiht.
Der schon hier alle Sinne ansprechende Duftverlauf wird durch die Basisnote noch in höhere Gefilde geführt: Moschus macht sich breit, Eichenmoos behauptet aber stur eine dominierende Position: beide Duftkomponenten schenken sich nichts!
Diese beiden "Streithanseln im Duft" werden schließlich aber von harziger und rauchiger Würze gezähmt.
Benzoe, Weihrauch - beide nicht zu knapp - und als Gipfel des feinen Genusses noch Ambra vollenden hier eine Duftkreation, die mich überaus begeistert.

Ich könnte stundenlang die Nase an meiner Haut spazierenführen, nur um jedes Bisschen der Duftentwicklung wahrnehmen zu können.
Eine außergewöhnliche Haltbarkeit dieses Duftes, der noch am anderen Morgen freundlich, aber gezähmt erscheint, macht "J'ai Osé" sehr edel!
Viel davon braucht man nicht, auch wenn der skulptur-ähnliche Flacon von Serge Mansau immer wieder zum Berühren einlädt.
(Ich habe mir in der Parfümerie der Galeries Lafayette keine großen Freunde gemacht; ich musste - nach dem Test hier zuhause - den Flacon kennenlernen und hätte den fast leeren Tester nur zu gern mitgenommen und meiner Flaconsammlung einverleibt! - Ein Weilchen sollte ich mich dort lieber nicht sehen lassen!)

"J'ai Osé" verkündet selbst, dass es für schüchterne oder noch junge Frauen, "Parfum-Lehrlinge" oder aber ganz sportliche Wesen nicht die glücklichste Wahl ist.
Dieser Duft, dessen Name wirklich Programm ist, erwartet eine gewisse Persönlichkeit von seiner Trägerin.
Denn schließlich lebt diese Frau mit dem Duft und nicht, was hier ohne Weiteres geschehen könnte: der Duft dominiert die Frau!
Soweit treiben wir die Freiheit lieber nicht!

So kam aber wieder einmal aus einem duftreichen, liebevoll verpackten Geschenk ein Duft, der mir sehr viel Freude macht - ja, mich ehrlich begeistert!
Und wenn ich sehe, was Gerdi mir noch eingepackt hat: Diese Überraschungen werden mich noch lange Zeit beschäftigen.
Das wird gewiss sehr spannend und natürlich werde ich hier über meine Erfahrungen damit berichten!
Aktualisiert am 11.11.2025 - 04:05 Uhr
10 Antworten
9Duft 10Haltbarkeit 10Sillage
Lotus

65 Rezensionen
Lotus
Lotus
Top Rezension 12  
Ich weiss was ich will......
Nun ich habe mich leider einmal wieder zu einem Blindkauf hinreißen lassen, und bereue es nicht.
Aber der Duft macht es einem nicht leicht ihn zu verstehen, da ist ja mal gar nichts weiches , sanftes , oder gar weibliches blumiges drin.
Da ich Ex Raucher bin , muss ich aber dem unten geschriebenen Kommentar zustimmen gleich nach dem aufsprühen riecht es wirklich nach Zigaretten Kippen , was nach kurzer Zeit zu knarzigem Leder wird,
Leder ist aber keines in der Pyramide angegeben.
Für mich iss der Duft sehr Ledrig , Seifig Holzig, alles andere als weich aber sehr anders als heutige Damen oder Männerdüfte .
Scheinbar muss er noch verkaufsfähig sein sonst wäre er doch längst eingestampft da es Clandestine ja auch schon ewig nicht mehr gibt , wobei der Name Guy Laroche ja nicht mehr auf der Packung steht, scheinbar iss der Name gekauft worden von einer anderen Firma,.

Nun weiter im Test nun habe ich ihn doch schon ne Stunde auf der Haut und er duftet ledrig, würzig, holzig bei mir , nichts kuschliges er erinnert mich an ein brennenden Kamin an dessen Seite ein Bund Kräuter zum trocknen aufgehängt worden .
Bis jetzt alles in allem sehr harmonisch aber für heutige Damen DER Kategorie Süß, Zucker , Praline , nicht gedacht, eher für taffe Damen die lieber auf dem Pferd sitzen und wissen was das Leben kostet.
Oder für Männer denen der Goldbarren und CO eben zu, zu sind ist dieser Duft echt mal was anderes.

Man(n) mus nicht mal mutig sein, den der kommt echt sehr harsch rüber durch die Aldehyde , und durch das nicht gelistete Leder.
Ich habe die neue Version gekauft , also nicht von Guy Laroche

Haltbarkeit wieder hochgesetzt fast 100 %

Ein ausergewöhnlicher Duft für erschwingliches Geld . ich sage Top für alle.....
I
5 Antworten
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Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
37
48
99 Aldehyde-Blicke
Ein tierisches Rascheln im Korianderbusch
Irgendwo fern
ein Hauch Rauch
Alles zerfließt in Creme.
48 Antworten
34
32
Es wird dunkel
im Aldehydwald
Gewürzpuder
Rauchspiralen
Patchoulirosen
Lederluder
Balsammoos
retro
sexy...
32 Antworten
29
44
Chypre-Pfirsich in altem Stile, würziges Patch als Teamplayer, Sandelholz, schöne Iris. Rose sehr leise, Vetiver macht feine Sachen. °°°
44 Antworten
29
26
In Zeitlupe
taucht dein Gesicht hinter langsam ausgeatmetem Rauch auf
im weichen Pfirsichlicht auf Leder
blüht moosbewachsen die Sehnsucht
26 Antworten
28
54
Moosigen Blicks
der Aldehydspur ins Dunkel folgen
Kühle Asche fällt
von Zigarettenspitze
Pfirsichhaut unter Lederkleid
Patchgelüste
54 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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