Les Bois de Caves

Intoxicated 2014

Intoxicated von Kilian
Flakondesign Carré Basset
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Platz 77 in Parfums für Herren
8.2 / 10 1065 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Kilian für Herren, erschienen im Jahr 2014. Der Duft ist würzig-süß. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird von Estēe Lauder Companies vermarktet. Der Name bedeutet „berauscht, betrunken”.
Aussprache
Gut kombinierbar mit Molecule 01
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Duftrichtung

Würzig
Süß
Gourmand
Orientalisch
Holzig

Duftnoten

grüner Kardamomgrüner Kardamom grüner Kardamom Absoluegrüner Kardamom Absolue KaramellKaramell MokkaMokka VanilleVanille MuskatMuskat ZimtZimt

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.21065 Bewertungen
Haltbarkeit
8.1974 Bewertungen
Sillage
7.7970 Bewertungen
Flakon
8.4920 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.5606 Bewertungen
Eingetragen von Apicius, letzte Aktualisierung am 21.05.2024.
Wissenswertes
Dieser Duft war Teil der „Additive State of Mind“-Kollektion.
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Les Bois de Caves”.

Duftet ähnlich

Womit der Duft vergleichbar ist
A*Men / Angel Men von Mugler
A*Men
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Euphoric
Alexandria's 007 von Alexandria Fragrances
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Gold Cedar Nights von Jesus del Pozo
Gold Cedar Nights
Cardamom Vanilla von Niche 4 All
Cardamom Vanilla
DesirToxic von M. Micallef
DesirToxic

Rezensionen

35 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Benedikt2019

94 Rezensionen
Benedikt2019
Benedikt2019
Top Rezension 38  
Berauscht
Ich mag A*Men nicht und habe ihn schnell wieder verkauft. Daher war ich besonders skeptisch, als ich bei meiner Reise durch das Hause Kilian beschloss, Intoxicated zu testen. Zu unrecht, wie ich feststellen sollte.

Was ich mit diesem Duft erlebte, hatte ich vorher fast bei noch keinem Duft. Ich war tatsächlich wie berauscht. Aber mal von Vorne. Als der Duft bei mir eingetroffen ist - es war ein kalter Herbsttag im November - habe ich gleich mal eine paar Sprühstöße auf meinen Hals losgelassen und dachte bei mir: hm, das kann man ja mal so gar nicht zuordnen. Die Reaktion meiner Eltern sollte dies bestätigen. Meine Mutter fragte nur: "Was ist das für ein ungewöhnlicher Duft?" Und auch meine Freundin sagte während wir alle gemeinsam Spazieren gingen: "Dein Duft ist so fesselnd und anziehend, dabei arrogant und abstoßend und dann irgendwie betäubend." Das zeigt, neben den ungewöhnlichen Reaktionen schon mal, was der Duft an Projektion und Haltbarkeit auf dem Kasten hat, denn diese Reaktionen erfolgten, nachdem ich Intoxicated circa 4 Stunden trug und wir waren, wie gesagt, draußen in der Kälte. Am Abend gingen mir die Worte meiner Freundin nicht aus dem Kopf, woran ich mich klammerte, war ihre Aussage, der Duft sei betäubend. Dahingehend musste ich ihr zustimmen. Er macht etwas mit einem, betäubt, berauscht, lädt zum Träumen und nachdenken ein. Aber woher kommt das? Das berauschende Element ist ganz klar der Kaffee! Man bekommt gleich einen Koffeinflash, wenn man ihn aufsprüht. Jedoch ist der Kaffe seltman geglättet und eigenartig frisch. Als würde man einen Kaffee mit einem Spritzer Limette versetzen (besser kann ich das Dufterlebnis nicht schildern). Der Kardamon und das Karamell tun ihr Übriges, um den Kaffee in seine Schranken zu weisen.

Am nächsten Tag habe ich ihn dann gleich wieder tragen müssen, diesmal zur Schule. Allein vier Sprühstöße haben das halbe Lehrerzimmer betäubt. Aber durchweg positiv. Eine Kollegin kam zur Tür rein - wir sind 100 Kolleg*innen - und meinte nur: "hier riecht es ja gut nach Parfum!". Und auch meine Tischnachbarn waren vollends begeistert, konnten aber auch nicht ausdrücken, was an dem Duft so toll ist. Als ich gegen späten Nachmittag nach Hause kam und mich zu meiner Freundin setzte, meinte sie nur: "ach, trägst du wieder dieses spannende Parfum?". Zu dem Zeitpunkt trug ich Intoxicated bereits 11 Stunden. Wahnsinn, dachte ich bei mir, was eine Haltbarkeit und Sillage!

Abends im Bett bemerkte ich noch immer den leichten Hauch und den schönen Drydown von Intoxicated und war wie berauscht.

Ich kann verstehen, dass er gerne mit A*Men verglichen wird, aber was Kilian heir kreiert hat, ist ein wahres Meisterwerk. Sie haben das Positive von A*Men analysiert und alle fehlerhaften Komponenten ausgetauscht. Der Duftverlauf ist weitesgehend gradling und wird nur zum Ende hin weicher und softer. Das Opening ist genial und frischer Kaffee pur. Er ist nie zu viel und nie zu wenig. Er ist nicht sonderlich süß, dafür würzig-frisch! Aber frisch im völlig unbekanntem Sinne. Ich könnte ihn mir durchaus auch an Sommerabenden vorstellen. Die Haltbarkeit beträgt bei mir bis zum völligen Ausklingen circa 15 Stunden und die Projektion ist bis Stunde 8 sehr gut wahrnehmbar. Auch ist die Projektion sehr spannend gestaltet. Meine Freundin meinte, er polarisiere alle paar Minuten, so als würde er von selbst immer wieder Schübe seines Duftes abgeben.

Ihr lest es wahrscheinlich raus, ich bin wirklich fassungslos ob dieses Duftes. Ob das wohl seine berauschende Nebenwirkung ist? Vllt. sollte eine Warnung drauf abgebildet werden? Für mich ist es eine klare 10/10 und müsste ich meine Sammlung auf zwei Düfte reduzieren, dann Timbuktu und Intoxicated, das reicht mir.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
3 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
6.5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 31  
Lange her…
Nämlich ungefähr Ende 1997. Da erwarb ich zum ersten Mal selbst ein, zwei Düfte. Gängige Sachen, ohne Ambitionen gewählt. Muglers A*Men wurde beim Testen aussortiert, war mir zu süß. Er ist mir allerdings diffus im Gedächtnis geblieben. Trotzdem bedurfte es für mich entsprechender Hinweise (s. u.), an welches Türchen ‚Intoxicated‘ klopft – obwohl ich beim Mugler im vagen Rückblick mehr zuckrigen Kaffee in Erinnerung habe.

Egal, das wichtigste Stichwort ist ohnehin bereits gefallen: zu süß.

Vornean fügt sich das noch ganz gut. Bisschen was Fruchtiges aus der nimm2-Ecke, dann Kakao. Kardamom geht in Ordnung; bei Herrn Schuhbeck im Laden an der Mö nehme ich immer gerne ‘ne Nase davon, über der vollen Schütte hängt eine üppige Wolke dieser würzig-säuerlichen, ihrerseits das Zitrisch-Fruchtige streifende Note. Aber schon nach einer halben Stunde denke ich primär an Guajak-Karamell, später erscheinen deutlich sogar Röst-Aromen. Die sind für sich durchaus gelungen, denn meine diesbezüglich übliche H-Sahne-Assoziation bleibt hintergründig.

Kaffee passt, wenn man’s weiß - bloß wurde heute reichlich „Monin Karamell-Sirup“ oder Ähnliches zugegeben. Der weiterhin spürbare Anflug von bonbonhafter Zitrusfrucht obenauf tut mir mithin sehr gut. Leider schwindet Letzteres im Laufe des Vormittags, ohne vollwertigen Ersatz zu hinterlassen. Eine staubig-wächserne Note sorgt zwar in den kommenden Stunden für eine gewisse Belüftung und unterbindet die totale Überzuckerung, doch unleugbar hat die Nachtisch-Fraktion die Regentschaft übernommen. Das Gewürz ist mittlerweile geradezu ins Süße karikiert, als sei es kandiert worden.

Am frühen Nachmittag führt Lord Baker frische Truppen ins Feld: Eine zuckrige Backaroma-Süße, die gleichsam unter dem Deckmantel einer letzten nimm2-Reminiszenz eindringen kann. Zum Abend hin wird eine Moschus-Sauber-Creme mit ein wenig synthetisch-stichiger Vanille-Süße erreicht. Ich bin froh, dass der Duft längst recht still geworden ist.

Ich bedanke mich bei Ergoproxy für die Probe.
26 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
7.5
Duft
DonJuanDeCat

2035 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Top Rezension 14  
Ich trinke NIE wieder… von wegen…!
Hey Leute und willkommen zu einem neuen Duftkommentar von mir. Ich beschreibe heute Intoxicated von Killian, was übersetzt heftig betrunken bedeutet und mich damit auch an einige Trinkgelagen erinnert, wo von zum Glück nur wenige heftig für mich geendet haben.

Ich sollte es eigentlich nicht erzählen, aber eine Sache, die mir immer noch etwas peinlich ist, war die Fußballweltmeisterschaft 2014. Ja genau, damals, als Deutschland noch wesentlich besser spielte und nicht nur den 4. Weltmeistertitel holte, sondern auch mit dem 7:1 gegen Brasilien ein Stück Fußballgeschichte schrieb. Jedenfalls war ich bei den Vorrundenspielen mit einer guten Freundin bei einem ihrer Kumpels. Und bei denen war es sozusagen Tradition, während jeder Halbzeit mindestens ein Bier zu trinken, sowie natürlich so einige kleinere Shots zwischendurch. Ich trinke zwar schon, aber eben nie Bier, weil ich den Geschmack einfach nicht so toll finde. Also nuckelte ich während der ersten Halbzeit nur so an meiner Flasche, bis einer mir sagte, dass die Flasche beim Enden der ersten Halbzeit leer sein müsse… wobei er mir dies aber in der 45. Minute sagte!!! „Na gut, gibt ja noch 3 Minuten Nachspielzeit!“, dachte ich, als der Schiri natürlich nur EINE lächerliche Minute gab, so dass ich praktisch die Flasche auf Ex trinken konnte. Sagte ich schon, dass ich Bier nicht sonderlich mag?? Und dass ich noch eine Flasche bekam, wegen der zweiten Halbzeit? Jetzt denkt ihr euch sicher, dass zwei Flaschen Bier doch net schlimm sind, aber ich wünschte, ich hätte all die Kurzen sein lassen,… aber paar Vodkas pur sowie auch paar größere Gläser mit Vodka-Redbull-Mix (sowie paar Klopfer) können ganz schön reinhauen! Und das Bier brachte eben alles sozusagen zum überlaufen, vor allem, wenn man, anders als die anderen Drinks, das Bier eher runterwürgen muss (und das teilweise auf ex!) :D Man wird betrunken, alles ist feucht fröhlich lustig, bis man in der S-Bahn sitzt, um die laaaaaaaaange Fahrt nach Hause (von Mainz – Mühlheim) anzutreten, bei der durch die plötzliche Ruhe einem der Kopf sich immer mehr und schneller dreht und einem dann… immer übler wird. Nun ja… meine größte Angst bestand, dass ich mich in der S-Bahn übergebe… ich schaffte es jedenfalls mit Mühe und Not bis zur letzten Station und wollte hinausstürmen. Ich versuchte die S-Bahn Türen zu öffnen, doch diese gingen nur halb auf (es gab damals ja noch ab und zu diese Türen mit diesen Griffen, die man ziehen musste…). Dann… bah, den Rest erzähle ich nach der Duftbeschreibung… :D

Der Duft
Der Duft beginnt mit schweren, süßlichen Düften von Zimt und Karamell, aber es duftet auch ein wenig nach Vanille und ganz leicht nach Honig und Schokolade. Dazu ist der Duft herb und recht würzig. Er erinnert tatsächlich an A*Men von Thierry Mugler, nur dass er mir weniger bissig vorkommt.
Das Kardamom sorgt wohl für das herb-würzige, der Kaffee dagegen wirkt… naja, wie Kaffee halt so duftet. Es riecht auch wirklich nach dem kräftigeren, türkischen Kaffee, da er viel herber als der Duft von „normalen Kaffee“ rüberkommt. Dennoch duftet auch diese Kaffeenote ganz nett. Nebenbei gibt es puderige Düfte, die den Duft weicher gestalten, so dass es nicht sehr bissig wirkt trotz der herben und würzigen Duftnoten.
Später duftet der Duft weiterhin nach süßlich-würzigen Düften, nach Muskat und Kardamom, aber leider nicht mehr nach Kaffee, da dieser immer schwächer wird und sich schon bald verabschiedet.
Sehr viel später riecht der Duft im Grunde genauso wie auch zu Beginn, nur mit leichten Unterschieden, was die einzelnen Intensitäten angeht. Der größte Unterschied darunter ist dann der, dass der Duft am Ende sehr viel sanfter und angenehmer duftet als zu Beginn, da der Duft in der Basis leicht puderiger wird.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist recht gut, man ist in eine große Duftwolke eingehüllt und damit auch von weitem gut riechbar. Die Haltbarkeit ist extrem gut, denn man riecht den Duft sogar noch am nächsten Morgen oder noch eine Weile lang schwach nach einer Dusche!

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig und ist von innen schwarz gefärbt. Er hat auf der Vorderseite ein verchromtes Etikett sowie am Sprühkopf einen zylindrischen, ebenfalls verchromten Deckel. Der Flakon wirkt hochwertig und liegt auch gut in der Hand. Einfache und klare Linien, aber gut gemacht, ein schöner Flakon also.

Soo, Intoxicated ist ein Duft, der tatsächlich sehr an Muglers A*Men erinnert, nur weniger bissig bzw. stechend rüberkommt und damit mir ein Ticken besser gefällt als A*Men, auch wenn der Duft allgemein nicht so ganz mein Ding ist. Aber er ist schon ganz nett, so dass ich zu einem Test empfehlen würde, nur sollte man beachten, dass man solche Düfte nicht überdosieren sollte. Jedenfalls ist er ein Duft für den Herbst und Winter und passt vor allem zum Ausgehen.

So, da ihr jetzt natürlich darauf brennt, was passiert ist, als sich damals die S-Bahn Türen nicht richtig geöffnet haben bzw. gaaaaanz langsam aufgingen, so dass ich nicht schnell genug heraus rennen konnte, erzähle ich euch die Geschichte weiter: … ja verdammt… ich musste mich übergeben und war über zwei Dinge extrem froh! Erstens: Es war bereits sehr spät, so dass mich niemand gesehen hat, glaube ich jedenfalls… und zweitens hatte ich eine Stofftüte dabei (hatte ja Alk vorher damit rumgeschleppt), so dass ich da hinein reihern konnte!! Argh, ich kotze normalerweise nie in der Öffentlichkeit, aber da ging es echt nicht. Das Beste war, dass ich vorher unterwegs meinen Bruder angerufen hatte, damit dieser mich mit dem Auto aus der Station abholt… und ich ihn geistesabwesend die vollgekotzte Tüte in die Hand drückte, was er erst bemerkte, als der Boden der Tüte immer weiter feuchter wurde, mu ha ha, wie ekelhaft man!! :DD
Tja, das waren jetzt meine ersten Gedanken, als ich den Duftnamen "Intoxicated" sah!

Nun ja, und nein, das war tatsächlich das erste und letzte Mal (bisher), dass ich mich übergeben hab (also irgendwo draußen)… und ja, ich schwor danach nie wieder zu trinken. An das letzte habe ich mich natürlich nie gehalten… :D
Puh, all dies liegt nun so 5 Jahre in der Vergangenheit! Wie heißt es so schön: Man war jünger und dümmer :DD

So, jetzt könnt ihr mich auslachen! :D
Ich jedenfalls wünsche euch einen schönen Abend, also bis dann :)
1 Antwort
9
Flakon
8
Sillage
7
Haltbarkeit
3
Duft
Unruh

97 Rezensionen
Unruh
Unruh
12  
Fataler Griff daneben.
Eigentlich wollte ich "Psychédelique" von Jovoy einem Langzeittest unterziehen. Der Griff in die Probenschale ging allerdings daneben. Es liegen genau zwei 10 ml-Zerstäuber aus Glas in der Probenschale. Beide etwa gleich voll. Und ich greife statt zum schönen Patchouliduft zu "Intoxicated", und ich Depp hab nicht nochmal auf das Etikett geschaut. Schön drei kräftige Sprühstöße auf Brust und Nacken. Gnaaa!

Nunja... Da ich schonmal dabei bin...
Aus dem Hause Kilian hatte ich schon einiges unter der Nase. Fast immer zu süß, zu schwülstig, aromatisch zu dicht. So auch "Intoxicated".
Ich mag Kardamom eigentlich sehr, vor allem im Winter. Hier wird das Gewürz allerdings komplett plattgewalzt vom Karamell und Kaffee (bzw. laut Inhaltsverzeichnis Mokka). Heraus kommt ein unglaublich süßer, leicht gewürzter Karamellkaffee, Stilrichtung Starbucks. Mit dem Extralöffel bzw. der Extraschütte Zucker, sonst kriegt das "Kaffeehaus" seine Plörre ja nicht verkauft.
Die Ähnlichkeit zu Muglers "A*Men" ist definitiv vorhanden, wie andere Kommentare erwähnen. "Intoxicated" riecht allerdings etwas hochwertiger. Für meine Nase aber nicht besser, diese gourmandige Süße ist mir zu viel, sie nervt mich einfach ungemein.

Für Jungs und Mädels im besten Diskoalter für die nächtliche Pirsch definitiv geeignet. Ich geh aber erstmal duschen...
3 Antworten
9
Duft
MrWhite

84 Rezensionen
MrWhite
MrWhite
Top Rezension 14  
A*Men für Reiche
Beim ersten Aufsprühen dachte ich "Oh Mann, ist der gut, das wird jetzt aber teuer für mich". Es riecht süß, frisch, fruchtig und nach Kaffee und Zimt. Das duftet mal so richtig gut, ja gar überragend gut. Ein typischer Mainstream-Effekt, bei dem die Kopfnote oftmals fantastisch riecht zwecks Förderung von Spontankäufen. Zusätzlich kam mir "Intoxicated" auch noch total bekannt vor, diesen Duft kenne ich doch sehr gut. Zuerst dachte ich kurz an "Rochas Man". Aber der konnte es nicht sein, den habe ich ja in der Sammlung. Sondern es ist Muglers "A*Men". Die Ähnlichkeit ist hier so groß, dass ich von einem ganz deutlichen fast 100%-Zwilling sprechen möchte. Auch ist "Angel" in "Intoxicated" verarbeitet, das macht die Sache rund und unisex. Dennoch sehr frech das Ganze, das ist ja mal so was von dreist geklaut, viel mehr möchte ich dann dazu auch nicht schreiben. Hier haben wir einfach "A*Men" für Leute mit Geld, vielleicht etwas weicher und hochwertiger. Einziger Vorteil neben des Prestige-Effekts (der durch Verwechslungen aber wieder ad absurdum geführt wird): die eklige Kopfnote von "A*Men" mit dem Klostein ist bei "Intoxicated" eliminiert, wobei ich ehrlich gesagt auch hier ganz kurz an Zitrusreiniger gedacht habe, das möchte ich noch erwähnen.

Fazit:
Kilian macht hervorragende Düfte, die drei neuen miteingeschlossen, aber für diese neue Kollektion wird er garantiert keinen Innovationspreis bekommen...
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

253 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 2 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Rasur mit kühl-grünen & kardamomscharfen Klingen
Gepflegt geht es ins Kaffee
Dunkeler Mokka wärmt im Winter
Genieße mit KaramellZimt Flavour
31 Antworten
EveMistEveMist vor 3 Jahren
10
Flakon
10
Haltbarkeit
9
Duft
Einfach mal wegduften: der Kaffee läuft über, das System geht unter & der Rausch steht drüber. Honey, reich doch mal den Kokosblütenzucker♥
18 Antworten
SchalkerinSchalkerin vor 3 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
1
Duft
Unangenehme Überraschung. Der riecht genauso wie Mugler's A Men.
Ein Duft, den ich nicht ab kann, weil der einfach nur unangenehm süß ist.
22 Antworten
Freezy76Freezy76 vor 5 Jahren
Einmal Crêpes mit Schokolade, Zimt und etwas Muskat plus eine Tasse Chai Latte bitte
Was macht das? 235€

Ich zahl mit der Visa Goldkarte.
1 Antwort
ChizzaChizza vor 1 Jahr
7
Flakon
5
Duft
An sich nette Noten, nur aufgrund des Zeitgeistes prägnante süßlich-„maskuline“ Noten. Kardamom wirkt deshalb generisch, einfach zu süß.
15 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
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