Opera

I-I Terralba 2013

I-I Terralba von Masque
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7.4 / 10 149 Bewertungen
Ein Parfum von Masque für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2013. Der Duft ist würzig-grün. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Würzig
Grün
Holzig
Frisch
Zitrus

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
grüne Tangerinegrüne Tangerine MuskatellersalbeiMuskatellersalbei ZitroneZitrone
Herznote Herznote
ThymianThymian CurryblattCurryblatt MyrteMyrte StrohblumeStrohblume
Basisnote Basisnote
WacholderWacholder MastixharzMastixharz ZypresseZypresse ZedernholzZedernholz

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.4149 Bewertungen
Haltbarkeit
6.9116 Bewertungen
Sillage
6.1120 Bewertungen
Flakon
7.7100 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.636 Bewertungen
Eingetragen von Apicius, letzte Aktualisierung am 23.03.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Opera”.

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Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
6
Preis
8
Flakon
5
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Mefunx

13 Rezensionen
Mefunx
Mefunx
Top Rezension 22  
Fern von Bettenburgen und Strandpromenaden
Die Garigue ist ein verheißungsvoller Ort, nicht lieblich, aber doch anziehend, ein kontrastreicher Ort. Der feine Duft von Pflanzen, die sich zwischen Fels und Sonne behaupten, die Hitze des Landesinneren trifft in Küstennähe auf eine frische Meeresbrise, irgendwie ursprünglich, dabei doch oft erst durch menschlichen Eingriff (Rodung, Beweidung) entstanden. Es sind Gegenden, die man sich erwandern muss, fern von mediterranen Bettenburgen und als Strandpromenaden getarnten Einkaufsstraßen.

Der Reiz von Delphine Thierrys I-I Terralba besteht dabei nicht in einer besonderen Überhöhung oder Abstraktion. I-I Terralba ist zwar als „Parfum“ zu lesen – aber selten ist mir eines untergekommen, das so treffsicher einen Landschaftstypus beschreibt, wie dieser Duft. Und sicher keines, das so nah am Geruch dieses speziellen Sehnsuchtsortes, der Garigue, liegt.

Die Sonne flirrt, Risse im trockenen Lehmboden. Trotzdem ist das hier kein Wüstenduft, da ist immer das Meer und da ist immer Leben. Die Luft ist aufgeladen davon: ich atme intensiv aromatisches Grün, kein im Finger zerriebenes Blatt, sondern von mineralischer Brise getragene Grünschattierungen, flächig, schwebend, weich. Krautige & strauchige Noten mischen sich mit und in der Luft, haben nichts Stechendes, Grobes. Der Duft ist seidig-herb, vielfältig: da liegen die kühlenden, mentholartigen Facetten des Grüns genauso in der Luft wie eine zarte strohige und harzige Süße, fast tabakartig einerseits, ein Hauch pudrigen Ambers andererseits. Da ist etwas Anisartiges, wie eine Facette von wurzeligem Vetiver, da ist warme, trockene Würze, freigesetzt vom Sonnenlicht. Und da gibt es kleine, robuste Blüten im dornigen Strauchwerk. Und es gibt, vereinzelt, bereits Bäume. Vielleicht ist die Garigue ja doch ein lieblicher Landstrich: wenn man nur genau hinsieht.

In der aktuellen Renaissance der aquatischen Düfte, deren Konzepte oft so verlockend wie die Resultate enttäuschend sind, geht I-I Terralba einen anderen Weg. I-I Terralba ist ein maritimer, aber kein aquatischer Duft, eine Poolnote nehme ich, wenn überhaupt, nur sehr hintergründig wahr. Stattdessen ist I-I Terralba immer grün (hellgrün, braungrün, graugrün, dunkelgrün) und bloß implizit blau. I-I Terralba ist auch kein Strandduft mit Referenzen von Sonnenmilcharoma oder Melonenwasser. Dennoch gibt es Düfte, die gewisse Schnittmengen mit I-I Terralba aufweisen: so werde ich an Sel Marin erinnert (Salinität), an die trockene Krautigkeit von Sables (ohne dass die Immortelle jemals so dominant wäre) oder auch an Eau d'Ikar, Fleurs de Sel oder Numero Uno.

Die Duftentwicklung empfinde ich als nicht sehr ausgeprägt: vom kurzen, zitrusfruchtigen Auftakt bis zur zart koniferig-holzigen Basis, in der die Seidigkeit sich langsam zu einer ambrierten, moschusartigen Fluffigkeit gewandelt hat, bleibt der Gesamteindruck weitestgehend konstant. I-I Terralba ist ein vergleichsweise leichter Duft, der aber eine, für diese Kategorie, ungewöhnlich lange Haltbarkeit zeigt und der, bei großzügiger Anwendung, auch durchaus abstrahlt. I-I Terralba „funktioniert“ im maltesischen Sommer, in Wiener Büros und im Bukarester Winter. I-I Terralba ist sicher kein alltäglicher Duft. Dennoch wird sich kaum jemand irritiert abwenden: I-I Terralba wird allgemein als „frisch“ wahrgenommen und ist damit wohl das, was man als alltagstauglich bezeichnen könnte.

Großes Kino.

Edit, 25.12.2021:
Habe den Verdacht, dass es (mit der Umstellung auf den neuen Flakon?) eine Änderung der Formel gab. Der Duft wirkt dichter, dunkler, Richtung Anis verschoben, ich nehme nun eine prononciertere Jasmin-Note wahr, schwarzer Jasmin, gummiartig. Und vor allem leider: mehr holziger Moschusfluff. Wohl um den Duft weiter zu tragen, die „Performance“ zu maximieren. Es steht zu befürchten, dass der Hersteller der Höher-weiter-schneller-lauter-Fraktion Gehör geschenkt hat. Etwas auf Kosten des eigentlichen Geruchserlebnisses.
6 Antworten
8
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
9
Duft
Bloodxclat

34 Rezensionen
Bloodxclat
Bloodxclat
Top Rezension 21  
Ein Mediterraner Küstenausflug
Nach unseren letztjährigen Ferien auf Sardinien, wo ich mich übrigends in Ginepro Nero von L'Herbolario verliebt habe, aber das nur am Rande, musste ein Italienisch angehauchter Sommerduft her für dieses Jahr. Knochentrocken wollt ich Ihn, ohne Süsse, ohne Schnickschnack, ohne Frucht. Wie mein Wein, soll auch mein Sommerduft 19 sein.

Im Forum wurde über den Duft diskutiert, so habe ich mich nach Zürich in eine tolle Parfumerie begeben und Terralba wurde gefunden.

Auf Sardinien wollte meine Tochter unbedingt wilde Pferde sehen. So sind wir zur Giara di Gesturi gefahren, eine Hochebene zwischen unzähligen Vulkankratern gelegen. Eine Ausserirdische Landschaft, trocken, heiss, Macchia und niederer Mischwald prägen das Landschaftsbild. Mastix, wilder Thymian, Olivenbäume, Korkeichen, Salbei, Minze, Immortelle, Zistrosen. Bei 36c und sengender Sonne, geben diese Macchiapflanzen wunderbare Aromen ab, die allgegenwärtig in diversen Intensitäten in die Nase fliegen.

Und genau so riecht Terralba. Wild, krautig, harzig, sandig, erdig. Einen frischen Auftakt mit saurer intensiver Zitrone, die volle Ladung Thymian, Curryblatt und Salbei. Später dann kommt warmes Holz dazu und knorrige alte klebrige Bäume aus denen das weisse Harz tropft.

Das ist einfach so authentisch, unfassbar. Der Duft bleibt sehr angenehm, intensiv die Kräuter und die Zitrik anfangs, nach 30min wird der Duft etwas harziger und das Curryblatt kommt dazu. Ich sehe parallelen mit Durgas Cowboy Grass bezüglich der Kräuter, da war mir aber der Thymian zu stechend. Bei Terralba ist alles fein gestrickt, rund, ein wunderschönes Gesamtbild.

Der Duft ist genial bei der Hitze, so authentisch, da seh ich fast wieder die Pferde vor Augen.

Haltbarkeit ist ein Minuspunkt, da haben wir nach 4h Sendepause. Eigentlich für mich ein Killerargument, aber hier ist es mir Wurscht. Nochmals aufsprühen, geil, geniessen.

Absolute Empfehlung zum antesten, wer einen andersartigen Sommerduft, ohne Fruchtgedöns und Calone sucht, Terralba ist mal was anderes.

Und ich geh jetzt meinen Kräutergarten giessen, setz mich in den Gartenstuhl und vielleicht gönn ich mir noch nen Spritzer Terralba. Auf den Sommer!
8 Antworten
6
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8.5
Duft
FabianO

1005 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 16  
Beschwingter Ausflug an einer mediterranen, wildwuchernd bewachsenen Steilküste
Ja, ein Guter für den Jahresauftaktkommentar. Die "weiße Erde" ist einer dieser lässigen, frühlingsgeeigneten Düfte etwas südländischer Machart, die man fast als Immergeher bezeichnen könnte.

Für ein paar Minuten drahtig-grün und zitrisch, baut sich recht bald ein außerordentlich harmonischer Kräuter-/Wildniseindruck auf, der einen an einen netten, launigen Spaziergang entlang einer Küste erinnert, wo eine üppige, naturbelassene Vegetation kraucht und straucht.

Küste ganz klar bedingt durch einen leicht mineralischen, frisch angehauchten Hintergrundton, dabei gerade so kräuterig und gewürzig, dass es so wirkt, als liefe man an den Büschen und Sträuchern vorbei und nicht mittendurch.

Strohblume, Curryblatt und Thymian sind dabei dominierend, leicht trocken, mild süßwürzig, auch einen Hauch Holzigkeit verströmend. Zypresse hält immer mit lebhafteren Facetten dagegen, insgesamt für ein sehr abgerundetes Gleichgewicht sorgend.

Das sorgt für eine durchaus etwas urlaubsartige Grundstimmung beim Träger und vermittelt zugleich etwas Behagliches, Kontemplatives.

Einziges Manko ist für mich die etwas maue Sillage, nach einer 3/4-Stunde zieht sich "Terralba" leider sehr auf Hautniveau zurück. Ansonsten eine erfreuliche Erscheinung im Nischensektor.
5 Antworten
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Terra

646 Rezensionen
Terra
Terra
Top Rezension 0  
Landschaftsbilder
Terralba ist ein einzigartiger Duft, der sofort Bilder an eine steinige, mit widerstandsfähigen Sträuchern bewachsene Landschaft in unmittelbarer Meeresnähe entstehen lässt.

Kurz nach dem Aufsprühen nehme ich eine süße, an Fanta erinnernde Zitrusnote wahr. Das passt noch nicht ins Bild, ergibt aber schnell Sinn. Denn schon nach wenigen Sekunden wird die Zitrusnote bitterer, grüner und der Eindruck durch eine deutlich salzige Note, grüne Kräuter und etwas leicht trocken-sandiges erweitert. Ich vermute, dass die Strohblume hier für den sandigen Eindruck verantwortlich ist. Eigentlich ist sie ein Angstgegner von mir und verdirbt mir fast jeden Duft, hier fügt sie sich hervorragend ein.

Ja, hier passt wirklich alles. Jeder Akzent wirkt wohlüberlegt, das Ganze erscheint rund und harmonisch. Trotzdem ist der Duft sehr speziell und für meine Nase nichts für jeden Tag. Denn er beschäftigt, wirkt aber höchst tiefenentspannt. Seine herbe, karge Salzigkeit ist zwar sehr sommerlich, aber nicht unbedingt anschmeichelnd.

Terralba ist eine grandiose Wahl für den Hochsommer, dabei weitab vom Eindruck der oft langweiligen Zitrus-/Frischedüfte.
7 Antworten
5
Sillage
6
Haltbarkeit
9
Duft
Midnights

30 Rezensionen
Midnights
Midnights
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Ohne Filter
Die meisten von uns wollen bei Reisen das authentische .......................... (an dieser Stelle die gewünschte Destination einsetzen) kennenlernen. Sagen wir Sardinien. Ein Duft kann die Reise wieder ins unser Gedächtnis rufen, Erinnerungen herbeizaubern und uns an Orte versetzen, die wir längst vergessen haben. Parfumerie greift dabei meistens auf ...................... (an dieser Stelle die regions- oder landestypische Pflanze, Frucht oder Baumart einsetzen) zurück. Im Falle von Sardinien könnte hier Zeder oder Bergamotte stehen. Das ist in den meisten Fällen so authentisch, wie ein drapiertes Foto mit Insta-Filter. Ich bin ein grosser Anhänger von Frankreich: von der Provence, über die Atlantikküste bis in die Bretagne und Normandie. Ich kann jedoch mit Bestimmtheit sagen, dass es in der Provence nicht an jeder Ecke nach Lavendel riecht oder an der Atlantikküste ausschliesslich nach Pinien, Salinen und Algen. Aber ich verstehe, der kleinste gemeinsame Nenner. Was jedoch geschieht, wenn ein Duft mit sämtlichen Klischees bricht, die Riechgewohnheiten demontiert und die Scherben neu zusammensetzt, führt I-I Terralba eindrucksvoll vor. Be careful what you wish for.

Zitrik in Düften mit italienischem Thema kennt man ja schon zu Genüge. "I-I Terralba" macht sich den bewährten Auftakt zu eigen. Nur ist die Tangerine und die Zitrone hier keine stilisierte, olfaktorische Nachahmung. Es gibt keine Wahlmöglichkeit im Sinne von "Süsses sonst gibt's Saures". "I-I Terralba kredenzt eine gehörige Prise saurer Zitrusfrüchte, dies aber so ehrfürchtig und sachte, dass man sich unangenehm ertappt fühlt. Man hat vergessen, wie Zitrik in der Parfumerie duften könnte, weil sich unsere Nasen an deren popularisierte Form gewöhnt haben - mal flüchtig zart, mal mit Anabolika hochgezüchtet, meistens süsslich und fresh.
Der Verlauf ist so wunderbar verblendet, dass man gar nicht merkt, wie die mit Muskatellersalbei gewürzte Kopfnote leise davonschleicht, einen sanften sauren Hauch hinterlassend, und in eine herrlich aromatische, grüne und bittere Trockenheit übergeht. Gerade der Übergang von sauer zu bitter ist so fein inszeniert, dass man beim ersten Schnuppern meint, die Kopfnote würde sich ewig hinziehen. Thymian ist in der Mitte sicher tonangebend, wird aber von einer anderen Note heimlich an die Wand gespielt: dem Curryblatt. Irritierend, überraschend und erfreulich, dieses in einer solchen Ausprägung in einem Duft wahrzunehmen. Hocharomatisch, würzig, für mich jedoch ohne kulinarische Assoziationen. Der Wacholder in der Basis sorgt für kristalline Klarheit, die Zeder und die Zypresse für balsamische Ruhe. Es harzt und knarzt, die Luft klar und würzig, der Morgen war kühl, aber es wird langsam sommerlich warm, und kein Dunstschleier verklärt mehr die Sicht. Ein Kontrast folgt dem anderen, und nichts schliesst einander aus. Das liest sich vielleicht ganz wunderbar, ist es tatsächlich auch. "I-I Terralba" widersetzt sich aber jeder Gefallsucht und jedem kommerziellen Gedanken, sperrt, verschliesst und stösst vor den Kopf, um im nächsten Augenblick unschuldig und zebrechlich hinter der Zypresse hervorzublinzeln. Ich will doch nur spielen... Hier findet allerdings kein Flirt mit der Italianità und der touristischen Vorstellung derer statt. "I-I Terralba" ist ein Vexierspiel: Wo in Sardinien habe ich diesen Duft wahrgenommen? Haben diese zwei Duftnoten wirklich so miteinander stattgefunden? Und mag ich sie überhaupt? Wie erinnere ich mich an den Urlaub in Sardinien? Und wie will ich mich daran erinnern? Mit einem die Vergangenheit verklärenden Filter in Sepia? Oder als eine Zeit voller Kontraste, Wiedersprüche und Ambivalenzen? Und was das alles überhaupt in Sardinien?

Ich bin hingerissen von "I-I Terralba", werde ihn aber vermutlich nicht bei mir einziehen lassen. Er ist wunderbar durchdacht und unglaublich gekonnt umgesetzt. Gleichzeitig ist "I-I Terralba" auch anstrengend. Ich kann ihn nicht mit einer Selbstverständlichkeit tragen. Sobald er an mir ist, muss ich dauernd am Handgelenk schnüffeln. Ja, weil er ein Charaktergesicht hat, nicht unbedingt klassisch schön, aber so faszinierend, dass man die Augen nicht davon lassen kann und immer wieder hinsehen muss. Gleichzeitig verspüre ich den Drang (Zwang?), ihn zu erfassen und zu verstehen. Bisher vergeblich. Er lässt mich fasziniert und ratlos zurück, verschwindet viel zu schnell und lange bevor er sich mir erschlossen hat. Ich weiss auch nicht, wo und in welchen Situationen ich "I-I Terralba" tragen könnte. Im Alltag? Zu intim. Im Urlaub? Zu melancholisch. Beim Weggehen? Zu intellektuell. Zu Hause für mich? Nicht, wenn ich entspannen möchte. So bleibt "I-I Terralba" wie eine kurze, faszinierende Bekanntschaft, Anziehung inklusive. Man freut sich, dass sie stattgefunden hat, verspürt aber keine Reue, dass nichts daraus entstanden ist. Vielleicht nur ein wenig in Sepia-Filter getauchte Melancholie.
9 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

41 kurze Meinungen zum Parfum
JonasP1JonasP1 vor 2 Jahren
8
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
7.5
Duft
Grün-mediterrane Luft
Weht über krautiges Gewächs
Weiße Mastix-Tränen
Sickern durch helle Harze
Der Hitze entfliehen
Im würzigen Curry-Regen
37 Antworten
GandixGandix vor 2 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
Die Tour schweißgeprägt
Der Wald mit Duschgelvibe
Kräuter und Gewürzen
Ja,man kann diesen Weg gehen
Am Ende ist es holzig und richtig
Schön
24 Antworten
Eggi37Eggi37 vor 2 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Mittelmeerküste
Frisch-bittere Zitrusmeeresbrise
Trockene Bleistiftzeder tut mastixharzen
Im grün-krautigen CurryWald
Pfefferkörner nieseln
24 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Luft flirrt im Zitronenlicht
Macchia dornenbewehr
helle Kräuter trocknen
Bäume schwitzen Harz
der Wind weht die Sorgen davon
24 Antworten
SmoetnSmoetn vor 2 Jahren
9
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ich glaub ich steh im Wald und zwar mit Curry-Tannen. Toller Mix aus grünen, frischen Noten mit ordentlich Curry. Speziell, aber ich mag's.
12 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
MefunxMefunx vor 2 Jahren
Beratung
trocken-grünes Strauchwerk, aufgeheizter Fels, mediterran
einer der spannendsten Threads auf Parfumo :-)hier habe ich einige meiner Lieblingsdüft gefunden,passend zum Thema daher mein Lieblingsduft für virtuellen Urlaub am Mittelmeer auf trockener karger...

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