
Parfumax
3 Rezensionen

Parfumax
20
Die Kunst des Ausmistens - warum die Konzentration auf das Wichtige im Leben mehr Wert gewinnt.
Die 20er sind ein verwirrender Lebensabschnitt.
Überforderung bei gleichzeitig hochkochender Euphorie.
Man hat das Gefühl die ganze Welt auf einmal entdecken zu müssen… verstehen zu müssen.
Das „Haben“ steht im Fokus. Neue Freunde, neue Erlebnisse, neue Jobs. Mehr Erfahrung. Mehr Geld. Und dadurch auch mehr Möglichkeiten.
Ich erinnere mich gut, wie die Parfumsuch- …Entschuldigung, die Parfum-Leidenschaft begann. Nicht schnell genug wollte ich „mehr, mehr, mehr“.
Was das mit Reckless zu tun hat? Dazu kommen wir nun:
Reckless stellte einen Wendepunkt dar. Nicht nur kam Reckless in dem Jahr, welches mich in die 30er katapultierte, in meine Sammlung. Zusätzlich änderte er auch alles, was ich bis dato versucht hatte zu ignorieren.
Diese maskulin-würzige DNA mit einer für mich deutlich wahrnehmbaren Zimtnoten entwickelte sich vom „Kann man mal tragen“ recht schnell zum „Möchte ich jeden Tag tragen“.
Die klassische DNA (erinnert mich an ein Aftershave meines Vaters) hinter den Gewürzen passte nun besser zu mir. Ich war erwachsener.
Ich fing an zu hinterfragen, ob es Sinn machte 180 Flakons in einem dunklen Ort zu horten, um jeden Tag einen für ein paar Sprüher heraus zu holen. Sollte es nicht viel besser sein, wenige besondere Düfte zu haben, mit welchen ich ganz besondere Momente sammelte.
Also wurde aussortiert. Stück für Stück.
Reckless hat sich mittlerweile zur absoluten Nummer 1 hervor gekämpft. Ein Duft, der mir Selbstvertrauen und eine elegante Aura gibt. Ein Duft, der immer bleiben darf. Einer von - hoffentlich - bald Wenigen.
Überforderung bei gleichzeitig hochkochender Euphorie.
Man hat das Gefühl die ganze Welt auf einmal entdecken zu müssen… verstehen zu müssen.
Das „Haben“ steht im Fokus. Neue Freunde, neue Erlebnisse, neue Jobs. Mehr Erfahrung. Mehr Geld. Und dadurch auch mehr Möglichkeiten.
Ich erinnere mich gut, wie die Parfumsuch- …Entschuldigung, die Parfum-Leidenschaft begann. Nicht schnell genug wollte ich „mehr, mehr, mehr“.
Was das mit Reckless zu tun hat? Dazu kommen wir nun:
Reckless stellte einen Wendepunkt dar. Nicht nur kam Reckless in dem Jahr, welches mich in die 30er katapultierte, in meine Sammlung. Zusätzlich änderte er auch alles, was ich bis dato versucht hatte zu ignorieren.
Diese maskulin-würzige DNA mit einer für mich deutlich wahrnehmbaren Zimtnoten entwickelte sich vom „Kann man mal tragen“ recht schnell zum „Möchte ich jeden Tag tragen“.
Die klassische DNA (erinnert mich an ein Aftershave meines Vaters) hinter den Gewürzen passte nun besser zu mir. Ich war erwachsener.
Ich fing an zu hinterfragen, ob es Sinn machte 180 Flakons in einem dunklen Ort zu horten, um jeden Tag einen für ein paar Sprüher heraus zu holen. Sollte es nicht viel besser sein, wenige besondere Düfte zu haben, mit welchen ich ganz besondere Momente sammelte.
Also wurde aussortiert. Stück für Stück.
Reckless hat sich mittlerweile zur absoluten Nummer 1 hervor gekämpft. Ein Duft, der mir Selbstvertrauen und eine elegante Aura gibt. Ein Duft, der immer bleiben darf. Einer von - hoffentlich - bald Wenigen.
Aktualisiert am 01.03.2025 - 05:17 Uhr
3 Antworten



Kopfnote
Lorbeer
Artemisia
Lavendel
Bergamotte
Zitrone
Herznote
Mairose
Zistrose
Grasse-Jasmin
Basisnote
Kardamom
Eichenmoos
Weihrauch
Zedernholz
Gewürznelke
Ingwer
Moschus
Pfeffer
Sandelholz
Styrax
Vetiver
Iris
Tonkabohne
Zimt




Danny264
Yatagan
Bastian
Flanker
GreenError90






































