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Russian Leather 2016 Eau de Parfum

7.7 / 10 318 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Memo Paris für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist holzig-grün. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Russisches Leder”.
Vergleich
Ähnliche Düfte
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Duftrichtung

Holzig
Grün
Fougère
Würzig
Ledrig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
CypriolCypriol MaiglöckchenMaiglöckchen weißer Thymianweißer Thymian
Herznote Herznote
provenzalischer Lavendelprovenzalischer Lavendel Fougère-NotenFougère-Noten MuskatellersalbeiMuskatellersalbei RosmarinRosmarin
Basisnote Basisnote
VanilleVanille VetiverVetiver LederLeder PatchouliPatchouli

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.7318 Bewertungen
Haltbarkeit
7.5262 Bewertungen
Sillage
7.0261 Bewertungen
Flakon
8.3272 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.4138 Bewertungen
Eingetragen von OPomone · letzte Aktualisierung am 05.01.2026.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion Cuirs Nomades.

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Rezensionen

5 ausführliche Duftbeschreibungen
Gschpusi

302 Rezensionen
Gschpusi
Gschpusi
Top Rezension 8  
Zusammenfassung
Nur ein paar Assoziationen, die dieser Duft in mir weckt:
.
R*ituale der Nacht
U*rgewalt
S*agenumwoben
S*chalkhaft
I*nnig ignorant
A*nimalisch
N*aturbursche
.
L*ederliebe
E*legante erotik
A*ngenehm männlich
T*iefer dunkler Wald
H*eld
E*insamkeit
R*uhe
.
3 Antworten
7Duft 8Haltbarkeit 6Sillage
Valdar

16 Rezensionen
Valdar
Valdar
Top Rezension 9  
Rotkäppchen im sibirischen Wald und der fehlende Wolf
"Und die Moral von der Geschicht':
Mädchen, weich vom Wege nicht!
Bleib allein und halt nicht an;
Traue keinem fremden Mann!
Geh' nie bis zum bitt'ren Ende;
Gib Dich nicht in fremde Hände!

Deine Schönheit zieht sie an,
Und ein Wolf ist jeder Mann!
Merk Dir eines: In der Nacht
Ist schon mancher Wolf erwacht.
Weine um sie keine Träne!
Wölfe haben scharfe Zähne!"

Tja! Dieses Parfum habe ich blind gekauft, aufgrund der Beschreibungen und weil mir das Design des Flakons dermaßen gut gefiel, dass ich mir dachte, da MUSS mir der Duft einfach auch gefallen.
Nun, in gewisser Weise tut er das auch, allerdings warte ich während des Tragens immer auf die Attacke des auf dem Cover zu sehenden Wolfes, doch scheint er die ganze Zeit zu schlafen.

Um es weniger abstrakt zu formulieren: Der Duft startet leise, düster, grün und etwas ledrig. Der Duft hat keine Kopfnote, er startet mit seiner Herznote, die praktisch auch die Basisnote ist, mit dem kleinen Unterschied, dass nach zirka einer Stunde das Leder etwas dominanter wird, während die Fougère-Elemente in den Hintergrund wandern.
“Hintergrund“ ist generell ein Wort welches diesen Duft als Gesamtes sehr gut beschreibt. Es ist ein waldig/ledriges Hintergrundrauschen. Sehr linear, sehr leise und zurückhaltend und ohne irgendwas Außergewöhnlichem.

Der Duft ist vielseitig einsetzbar, ziemlich einfach zu tragen und das bei jeder Tages- und Nachtzeit, sowie zu jeder Jahreszeit.
Und ja, er ist düster und ja er ist waldig, aber irgendwie warte ich die ganze Zeit auf eine Note, die dem Ganzen etwas Spezielles verleihen mag, irgendeine herausstechend außergewöhnliche Komponente, die dem Duft Charakter verleiht. Die Attacke des Unerwarteten.
Eine spezielle Frucht, ein besonderes Gewürz oder eine außergewöhnliche Blume hätte meiner Ansicht nach diesem Parfum das gewisse Etwas verliehen…die Attacke des Wolfes.
So bleibt Russian Leather ein einfach zu tragendes, angenehmes, aber auch etwas langweiliges Parfum, das für mich wie eine edlere und filigranere Version von Drakkar Noir daherkommt.
2 Antworten
10Duft 8Haltbarkeit 9Sillage
DSportello

140 Rezensionen
DSportello
DSportello
Hilfreiche Rezension 11  
Ein glückliches Ereignis oder Wie ich lernte, Düfte nicht mehr zu unterschätzen
So auf dem Schirm hatte ich den nicht. Mal riechen wollen, ja, aber um eine Abfüllung bemüht habe ich mich nicht. Ein sehr lieber Parfumo legte den aber als Beigabe in einem Souk mit in den Umschlag. Als kleine Überraschung quasi, die dann aber zu einer großen Überraschung werden sollte. So wie ich das immer mache, sprühte ich den auf den Arm und dachte: nett und frisch. Aber am Hals trug ich einen anderen Duft. Am anderen Arm auch wieder einen anderen. Dann roch ich an meinem Arm und dachte, dass er ein wenig beißend ist, ein wenig streng. Durch das Leder wahrscheinlich.
Vielleicht zwei Wochen später sprühte ich den eher halb aus Langeweile und halb, weil ich vor Kurzem die Erfahrung "Hals vs. Hand= großer Unterschied" bei einem anderen Duft gemacht hatte, auf meinen Hals, sodass die Sillage für sich stehen konnte, ohne dass ich mit der Nase an die besprühte Stelle herangehen kann und.....oh meine lieben Freunde (hier muss man sich die fiebrig-geheimnisvolle Hintergrundmusik von "Uhrwerk Orange" vorstellen bitte), was muss ich da riechen: Die herrlichste Sillage entfaltete sich in der Luft, euer ergebener Erzähler war hin und weg. Der Duft ist auf Anhieb in meine Top 10 gerutscht! Ich bin fassungslos, wie schön er ist.

Ein Versuch, den Duft zu beschreiben:
Er erinnert mich an meinen absoluten Lieblingsduft: Platinum Égoïste Eau de Toilette . Ich möchte nicht sagen, dass sie ähnlich riechen. Nur ist auch Russian Leather Eau de Parfum eben sehr luftig, transparent, ist clean einerseits, hat aber Charakter andererseits. Eine ganz leichte Süße nehme ich wahr, wohl durch die Tonkabohne. Der Duft ist grün, frisch, holzig, leicht süß- dazu eben ein Lederduft. Bis auf das Leder kann ich keine einzige Duftnote sehr genau riechen und fassen. Es ist die Mischung in der Luft. Rosmarin, Lavendel, Muskat, Minze, Basilikum- sie alle kommen und gehen und sind eben nie ganz fassbar. Für die einzelnen Duftnoten gibt es hier kein Verweilen. Das macht den Duft so besonders und so luftig aus meiner Sicht.

Der Flakon ist großartig, die bekannte Memo-Qualität. Wäre die Kappe noch magnetisch, wäre man wunschlos glücklich. Aber auch die Kappe ist hochwertig, es fühlt sich gut an, wenn man sie abzieht. Da gibt es also keinen Grund, sich zu beschweren.

Zwei Lehren, die ich hier aufgrund dieses Duftes für mich ziehe:

1. Es gibt wohl Düfte, die man nicht ganz einschätzen kann, wenn man sie nicht am Hals als Full Wear trägt. Wenn ich im Einzelhandel Düfte teste, nehme ich erst den Papierstreifen, wenn der Duft mir sehr gefällt, mein Handgelenk. Ich sprühe im Einzelhandel nie etwas an meinen Hals, denn ich finde das ganz peinlich, wenn Leute sich im Parfümladen eindieseln, als wollten sie - wenn einmal dort- kostenlos Parfüm tragen. Ich bin dort, um zu testen, nicht um den Duft mit tropfenden 6 ml am nassgesprühten Hals nach Hause zu nehmen. Aber dieser Duft zeigt mir: Manche Düften wollen richtig getragen werden, um vollständig eingeschätzt zu werden.
(Wobei ich diese Erfahrung zuerst bei Luna Rossa Ocean Le Parfum machte. )

2. Ich muss wohl die anderen Memo-Düfte der Reihe nochmal testen. Als die Galerie Lafayette noch offen hatte, habe ich an einigen schnuppern können, umgehauen haben sie mich nicht nicht. Schön waren einige ja, aber eben keine Kandidaten für einen ganzen Flakon. Das kann mit einer Abfüllung anders sein. Das wird nun getestet. (Betroffen könnten auch andere Reihen/Marken sein. MFK sagte mir nichts, obwohl ich am Anfang dachte, dass Düfte masculin Pluriel etwa meins wären. Womöglich muss ich da auch nochmal ran. (Galerie Lafayette- Warum hast du geschlossen!?)

Nun also Danke an den wunderbaren, grinsenden Parfumo, der mir diesen Duft vorstellte.
Es wird ein Duft, den ich nie wieder missen möchte.
Und würde ich heute mich auf 15 Flakons beschränken müssen, Russian Leather Eau de Parfum hätte einen Stammplatz!

Da ich auch im Herbst/Winter frische, kühle, transparente Düfte liebe, ist die Freude ganz groß.

4 Antworten
PeteRalon007

119 Rezensionen
PeteRalon007
PeteRalon007
9  
RL vs. Alhambra Clon
Aus reiner Neugier geht es heute in Runde 2 der Vergleiche zwischen meinen Memo Parfums und den Klonen aus dem Haus Maison Alhambra. Äußerlich erst einmal verdammt ähnlich, beide Zerstäuber funktionieren schon mal. Die Kappe des Klons ist locker, was mich erstmal nicht aus der Fassung bringt, aber auch keine Begeisterung hervorruft.
Am Sprühkopf riechen beide schonmal prickelnd grün mit einer leicht süßen Unternote. Vorfreude!

Also los, denke ich und hab noch keine Ahnung, was dann folgen sollte. Pure Asymmetrie. Zwar starten beide noch grünsüß mit allerlei Pflanzen von Zeder, Nadelgehölz und süßlichem Salbei, schön ausgewogen und mild. Dann biegt das Original in Richtung Kräuter und minimale Ledrigkeit ab, der Klon mutiert hingegen zum Clown. Erst wird er unsichtbar und dann erinnert es an einen vergreisten Pennywise, der sich an den Fortpflanzungsorganen rumfummelt. Opamuff a la cremiges Eichenmoos folgt und ich beginne mich zu beschimpfen, weil meine Neugier 25 Euro gekostet hat.
Das Original bleibt in seiner Kräutrigkeit linear, das Leder ist mal da, mal weg. Mild, zurückhaltend. Ideal im Frühjahr im Garten. Der Klon wird zum Schluß eher sehr fougere, was ja kein großes Kunststück ist, wenn ich meinem Nachbar trauen darf. Er ist Parfümeur.
Fazit: das Original ist angenehm und vielseitig, aber auch unspektakulär und viel zu teuer. Der Clo(w)n kommt mir nicht ins Haus, der wird verschenkt. Soll er jemanden anderes vollkaspern!

Ich hoffe ich konnte hilfreich sein.
0 Antworten
7Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Splitter

123 Rezensionen
Splitter
Splitter
Hilfreiche Rezension 6  
Laue Sommernächte in einem leeren Wald
Memo als duftkünstlerische Ambivalenz hat es mir angetan. Und natürlich bin ich neugierig auf so viele deren Kompositionen wie möglich. Aber pauschal überragend finde ich sie nicht.
Es gibt Kompositionen des Hauses, die ich grenzenlos feiere und welche, die ich nur in allen Belangen abwinken kann. Zwischen ‚Hab ich schon zu oft gerochen‘ bis ‚Ist das eklig blumig-süss‘ auf der einen Seite und ‚Wieso hab ich den nicht schon vor Jahren entdeckt?‘ und ‚einfach nur ein Traum‘ auf der anderen Seite zieht sich besagte Ambivalenz in meinem Fall.
Die Reihe Cuir Nomade thematisiert verschiedene Interpretationen von Lederakkorden und Lederdüften. Und hatte ich bisher gedacht, dass Ocean Leather so gar nichts mit der Grundidee zu tun hat, findet sich hier der zweite Vertreter, bei dem ich den Begriff ‚Leather‘ nicht so ganz eindeutig finde.

Klar, ich war vorgewarnt und hatte eine angepasste Erwartungshaltung, doch wollte ich es wissen und habe mir eine Probe besorgt und mich drauf gefreut. Auf dem Papier aufgetragen war ich zumindest so irritiert, wie ich erwartet hatte.

Mein Erwartungen mit der Assoziation ‚Russian Leather‘ war ein harziger, von Fichten, Tannen, Moosen und Kräutern durchzogener Duft mit holziger, stark ledrigen Basis und einer alkoholischen Beinote, der ganze Nächte durchhält. Dabei möchte ich überhaupt nicht vorurteilend wirken, nur selbst das Etikett gibt mir ähnliche Vibes.

Aber was dann kam…
Es wird grün um mich, ziemlich stark sogar und vermutlich die größte Ansammlung grüner Noten, die mir bei Memo bisher untergekommen sind. Basilikum und ‚Fougèrenoten‘, sowie zarte Minze dominieren den Auftakt, der Lavendel nölt anfangs nervig aus dem Hintergrund und die Nadeln fühlen sich fehl am Platz. Erst als sich der würzige Teil der Komposition nach rund einer halben Stunde Raum schafft, wird es etwas klarer und offensichtlich lichtet sich der wolkenverhangene Himmel. Die Komposition wird insgesamt trockener. Die ledrigen Noten sind für mich allerdings so verhangen von Holz, Süße und Kräutern, dass ich sie nicht als solche wahrnehmen kann, bis etwa nach drei Stunden die ledrig-würzigen und sehr angenehm mit Lavendel und Nadeln umspielten Noten hervortreten und sich richtig gut anfühlen.
Der Wolf mag den Mond anheulen, denn so nächtlich empfinde ich diesen Teil der Komposition, doch ist der eher zaghaft und allein, statt wild, was der Gesamtkomposition vielleicht ganz gut getan hätte. Etwas Rauheit. Obwohl wenn man bedenkt, dass heute auf dem Flakon ein Bär prangt. Wobei der vielleicht weniger wilde Assoziationen weckt…

Ich hatte es ja schon bei meiner Rezension zu Ocean Leather erwähnt, aber der Mythos, man würde die Basis der Reihe immer beibehalten und nur das darauf liegende Konstrukt verändern, ist hier abermals widerlegt. Die mich umhauenden Basen von "Cuirs Nomades - Moroccan Leather | Memo Paris" und "Cuirs Nomades - Irish Leather (Eau de Parfum) | Memo Paris" oder auch "Cuirs Nomades - African Leather (Eau de Parfum) | Memo Paris" können hier erneut nicht verglichen werden. Die gesamte Komposition finde ich ebenfalls weniger ‚logisch‘. Es fehlt das abhebende Merkmal und gleichzeitig ist er aber auch nicht kantig genug, für meine Erwartungen. Und auch sonst empfinde ich ihn als sehr zaghaft, leise, unaufdringlich hautnah.

Warum?
Im Auftakt kommt mir fast die grüne Frische von 03 Century in die Nase, mit der Zeit gibt es ein abgeschwächtes Russian Leather Eau de Toilette. Der ist aber nicht nur viel günstiger, sondern auch in meinem Schrank. Und dennoch habe ich mir den Flakon zugelegt. Weil er einfach doch richtig schön gemacht ist.

Ja, ich mag die Memo-Flakons. Mehr als ich mir manchmal zugestehen mag und was schon zu einigen Blindkäufen der Marke geführt hat (Hallo Vergangenheits-Ich). Vielleicht habe ich mich jetzt auch entgegen meiner früheren Überzeugung, ich möchte abwarten, doch für den Flakon entschieden, solange es noch den Wolf darauf gibt. Man muss ja realistisch bleiben.
3 Antworten

Statements

90 kurze Meinungen zum Parfum
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Der Wolf genießt die grüne Frische des Fougères.
Balsamischer Wald, kühler Lavendel, wärmende Muskatnuss.
Die Koriandersonne geht dann auf.*
54 Antworten
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Statt eines Lederduftes rieche ich einen Oldschool Barbershopduft mit krautig-grünen, holzigen und würzigen Elementen + Rasierseife.
19 Antworten
25
17
In meinem Forst stürmt es
auf dunkel wogende Kräuter
gekühlt vom bitteren Wind
der beregnete Moose putzt
und Tieren die Häute schrubbt
17 Antworten
vor 3 Jahren
24
27
In meiner Nase dominiert hier Lavendelduft, weich-süßlich, schön grünlich unterkräutert auf würzig-harzig- holzigem Grund. Kann Frau mit....
27 Antworten
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22
Veganes Leder
aus Kräutern und Gewürzen
Holzstühle beim Friseur süß gepolstert
mit Guajak gecremt
frisch gepflegt
22 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
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