Login

Konto erstellen Passwort vergessen?
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Womanity 2010 Eau de Parfum

Kontrovers bewerteter Duft
  Platz 494 in Parfums für Damen
6.6 / 10 742 Bewertungen
Ein Parfum von Mugler für Damen, erschienen im Jahr 2010. Der Duft ist fruchtig-süß. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von L'Oréal vermarktet.
Aussprache Vergleich
Ähnliche Düfte
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Duftrichtung

Fruchtig
Süß
Aquatisch
Frisch
Synthetisch

Duftnoten

FeigeFeige FeigenholzFeigenholz KaviarKaviar FeigenblattFeigenblatt

Parfümeur

Videos
Bewertungen
Duft
6.6742 Bewertungen
Haltbarkeit
8.4562 Bewertungen
Sillage
8.0506 Bewertungen
Flakon
8.1526 Bewertungen
Preis-Leistung
7.9190 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro · letzte Aktualisierung am 09.05.2026.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Die Feigen-Note soll mit dem Verfahren der Molekular-Distillation realisiert worden sein. Hierbei wird unter Vakuum (Druck unter 0,01 Torr) destilliert.

Duftet ähnlich

Womit der Duft vergleichbar ist
Womanity - Le Goût du Parfum von Mugler
Womanity - Le Goût du Parfum
Womanity Eau pour Elles von Mugler
Womanity Eau pour Elles
True by Woman von La Rive
True by Woman
Eden-Roc von Dior
Eden-Roc
Reveal von Calvin Klein
Reveal
FM 319 von Federico Mahora
FM 319

Rezensionen

98 ausführliche Duftbeschreibungen
10Duft 10Haltbarkeit 10Sillage
LuftTiger

2 Rezensionen
LuftTiger
LuftTiger
Top Rezension 39  
Kontroverse Bewertung (leider)
Nun, ich habe mich bisher noch nicht dazu überwinden können meinen ersten Kommentar abzugeben.
Nicht dass ich unbedingt Angst habe, (wobei ein wenig Aufregung schon vorhanden ist) sondern eher die Befürchtung einfach keine passenden Worte zu finden, um den Düften gerecht zu werden.
Ich habe mich entschieden, nicht allzu lange drum rum zu überlegen, sondern meine fließenden Gedanken mitzuteilen.

Meine Entscheidung gerade über Womanity zu schreiben ist mir jedoch nicht ganz so schwer gefallen. Dieses Parfum begleitet mich seit seiner Erscheinung. Wenn auch die meisten Gemüter hier, dem Duft ziemlich missbilligend gegenüber treten, hat er mich doch vom ersten Augenblick an faszinieren können.

2010 war ich noch in der Lehre in einer kieferorthopädischen Praxis. Ich war gerade 17 Jahre alt und bezog meine erste eigene Wohnung. Damals war es was ganz Besonderes, zumal ich doch recht jung war. Aus diesem Grund reichte das Budget auch gerade so für ein kleines Drogeriewässerchen und das auch höchstens einmal in 3 Monaten für knapp 10 Euro.. Ich hatte vom Lehrlingslohn immerhin schon mein ganzes Leben finanzieren müssen.
Dementsprechend waren meine Ansprüche recht niedrig was Düfte betrifft. Meist süß und quietschig ohne jeglichen Verlauf.
Was aber nicht heißt, dass ich die vernünftigen nicht mochte, ich habe sie allein wegen dem Preis schon meist ausser Acht gelassen.

Kennengelernt habe ich Womanity als ich in einer Mittagspause mal eben noch die Zeitschriften im Wartezimmer zurechtlegen wollte und die Erhebung in einem Klatschblatt bemerkte. Es war der Probensprüher, der damals wirklich überall zu Werbezwecken verschenkt wurde. Die Finger konnte ich offensichtlich nicht davon lassen, denn kurze Zeit später kam meine Kollegin rein und war nicht so wirklich begeistert von dem Schwall, der ihr entgegen kam.
Ich jedoch, war überaus begeistert, ich kannte bis Dato nichts was auch nur annähernd vergleichbar war. So viele Gegensätze in einem Duft.
Diese herbe holzige Note, die den Duft irgendwie markant macht,
aber dazu dann diese Fruchtigkeit, die ihn wiederum besänftigend zart macht.
Diese süßliche Note, die im Winter Wärme gibt,
Dann aber diese herbe Note, die im Sommer erfrischt und eben nicht klebrig wirken lässt.

(ich erwähne nicht salzig, weil für mich Düfte mit dieser Note eine bestimme Würze aufweisen, die pikant daherkommt, welche ich aber nicht Salz nenne, da man Salz im Gegensatz zu Zucker zB stark erhitzt, in keiner Form riechen kann, ich jedenfalls nicht.)

Diese eiserne Maske,
Mit dieser feenfarbenen Flüssigkeit.
Diese freundliche ruhige Aura,
Die aber auch bestimmt und entschlossen ist ....

... Eine Frau zu sein.

Womanity, ich finde der Name passt. Und ich bin so froh, ihn mir damals gewünscht zu haben, denn so habe ich ihn von Anfang an lieben gelernt und will ihn auch nie mehr missen. Er hat immer einen festen Platz in meiner Sammlung.

Vielleicht hat er ja die ein oder andere zweite Chance bei euch verdient?
9 Antworten
10Duft 10Haltbarkeit 9Sillage
Herbstblond

4 Rezensionen
Herbstblond
Herbstblond
Top Rezension 48  
Meine Antiheldin
Womanity verfiel ich lange vor Parfumo.

Es war ein Sommer, der sich in die Seele brannte, ich verlor fast zeitgleich meine Oma, bei der ich aufgewachsen war, und meine Arbeit - letzteres war jedoch nicht schlimm, da mich die letzte Stelle körperlich und auch psychisch an meine Grenzen brachte. Nun war ich also erstmal ohne berufliche Perspektive, trauernd, und stand noch dazu im spitzen Scherbenhaufen einer langjährigen Beziehung, die ich schon vor langer Zeit hätte beenden sollen.

An einem dieser Tage sprühte ich mir in der Parfumerie Womanity auf, las ich doch in diversen Blogs, wie eklig der sein soll. Eklig, nein. Aber sehr, sehr anders. Dieser Duft möchte überhaupt nicht gefallen. Kein "Crowdpleaser", fast sogar "nischig" - Worte, von denen ich sehr viel später das erste Mal hier bei Parfumo las.
Ehrlich gesagt, ausschlaggebend für den Kauf war die sichtbar angeekelte Reaktion meines Damaligen.

Für ihn war es gar eine Provokation, dass ich mir ein Parfum zulegte, das er abstoßend fand. Schließlich hatte die Frau dem Mann zu gefallen.

Für mich jedoch war es eine kleine Revolution - ein erster Schritt, mich frei zu machen, frei von allem, was die Seele schwärzt, den kleinen, eingeschüchterten Vogel einsperrt. An diesem Tag schaute der Vogel das erste Mal zaghaft aus dem Käfig, auch wenn es noch etwas dauern sollte, bis er die Flügel ausbreitete und alles hinter sich ließ.

Womanity ist für mich viel mehr als nur ein Parfum. Es symbolisiert Stärke, Kraft, Mut, Widerstand - das Auflehnen gegen gesellschaftliche Konventionen, für Neuanfang.

Bezeichnenderweise ist das genau die Aussage der Kampagne, die Mugler damals lancierte. Womanity, ein Duft für Frauen unter Frauen, für die Gemeinschaft, den Zusammenhalt. Ein eindeutig feministischer Gedanke.
Frauen können so viel erreichen, wenn sie für ihre Rechte kämpfen, und es ist traurig, dass Gleichberechtigung in vielen Ländern dieser Welt auch heute noch ein frommer Wunsch ist.

Leider war die schöne Aussage hinter dem Duft der breiten Masse nicht zugänglich, ebenso wie der Duft selbst. Zu fremd, zu widersprüchlich die Komponenten, süß und salzig, gar fischig, las ich, oder sogar Assoziationen mit dem Geruch weiblicher Genitalien soll der eine oder andere gehabt haben - dazu sag ich nur, der Mensch sieht, was er sehen will (oder auch nicht) und riecht, was er riechen will.

Allein das Wort Kaviar in der Pyramide führt bei vielen im Gehirn zur Fisch-Verknüpfung.
Womanity riecht aber nicht fischig. Womanity riecht nach salziger Meeresbrise, süßlich, nach warmer Haut, holzig, und ja, es riecht auch metallisch, animalisch, ein wenig sexuell. Es ist jedoch das Zusammenspiel der Komponenten, die Womanity ausmachen, ich kenne keinen vergleichbaren Duft.
Haltbarkeit und Sillage sind nicht von dieser Welt.

Der Salzakkord ist mittlerweile in vielen Düften, aber als Womanity auf den Markt kam, da war es noch zu früh für solch olfaktorischen Avantgardismus, zumal er ja nicht exklusiv vermarktet wurde, sondern ganz normal in den Parfumerien der Innenstädte. Ich bin mir sicher, heute, unter einem nischigen Label, würde er sich gut verkaufen.

Leider findet man ihn in den Parfumerien nicht mehr, auch auf der Mugler Homepage muss man etwas suchen.
Mittlerweile hat L' Oréal die Rechte an Womanity, was über kurz oder lang das Todesurteil bedeuten dürfte, der Duft verkauft sich einfach nicht gut genug, zu unkonventionell für die heutige Zielgruppe.

Der Flakon, einst ein Kunstwerk, monumental futuristisch, ist nur noch in der 90ml Variante erhältlich und auch nicht mehr so schön verarbeitet. Das Metall war früher oxidiert und ergab ein wunderbares Muster, heute ist es nur noch langweilig silber.

Womanity ist für mich große Kunst, das war der letzte, echte Mugler.

Ein Duft wie eine schillernde Persönlichkeit, eine Art Freddy Mercury, den ich vergöttere, ebenso wie Womanity - das Symbol für meine Freiheit.

Heute trage ich ihn nur noch sehr selten, obwohl ich mir einen Vorrat angelegt habe, sicherheitshalber. Aber wenn ich ihn trage, dann bin ich gleich zehn Zentimeter größer, und fühle mich gewappnet für was auch immer der Tag bringen mag.

Irgendwie schade, dass er bei so vielen auf völlige Ablehnung stößt. Aber vielleicht ist das so, bei denen, die gegen den (Duft)Strom schwimmen, sie polarisieren, und irgendwann verschwinden sie, still und leise. Aber manchmal auch nicht. Dann schreiben sie Geschichte. Darauf hoffe ich.
Aktualisiert am 29.01.2021 - 03:28 Uhr
12 Antworten
7Duft
Kleopatra

229 Rezensionen
Kleopatra
Kleopatra
Top Rezension 30  
So viel echter Fisch wie in Käpt’n Iglus Fischstäbchen
Womanity – ein Duft, der enorm zu polarisieren scheint. Einige lieben ihn, viele finden ihn furchtbar. Dank eines Pröbchens der lieben Remi durfte ich mir nun selbst ein Urteil erlauben. Da ich selbst ein Nordlicht bin, war ich besonders gespannt auf das Meersalz und den Fisch. Und doch habe ich den Test feige immer wieder aufgeschoben. Was, wenn sich der so in die Nasenschleimhäute frisst wie Alien und ich dann den ganzen Tag nach ollem Fisch rieche?? Doch die Sorge erwies sich als unbegründet.

Ich rieche gleich zu Beginn Salz, aber auch etwas Metallisches, das ich nicht näher definieren kann. Bald schon wird der Duft sanfter, das Metallische verschwindet, und der Duft wird etwas holziger, dabei ist das Ganze völlig unsüß. Mich erinnert Womanity in der Tat an die See, an salzige Luft und Treibholz am Strand. Fisch – weder toten noch lebendigen – rieche ich überhaupt nicht. Auch keine Fischeier. Die Sillage ist zu Beginn ordentlich, man sollte es mit dem Sprühen nicht übertreiben. Bei mir wird der Duft nach zwei Stunden aber bereits wesentlich sanfter.

Fazit: Ich finde Womanity interessant. Nicht interessant genug, dass ich ihn mir kaufen würde, aber auch keinesfalls abstoßend. Er ist auf jeden Fall anders als andere Düfte, und dennoch hatte ich mir vor dem Test etwas ganz Einzigartiges, Verwegenes vorgestellt. Das ist er meines Erachtens nicht. Womanity ist durchaus tagestauglich und gut tragbar, im Büro wie beim Spaziergang am Meer, sommers wie winters (für mich aber eher sommers). Ich hatte auch den Liebsten mal schnuppern lassen, ohne vorher etwas zu sagen. Seine Antwort: „Riecht nach Meer“.
17 Antworten
MinoTaurus

35 Rezensionen
MinoTaurus
MinoTaurus
Top Rezension 40  
Die pure Weiblichkeit
Womanity war das letzte Kunststück von Thierry Mugler unter seiner direkten Mitwirkung.
Feige über alles, natürlich gewonnen, nicht synthetisiert, und mit einer leicht salzigen "Kaviarnote" verfeinert- mehr ist es nicht.

Wie sehr ich diesen Duft gehasst habe! Für mich ein infernalischer Gestank! Erinnerungen an Schweiß und Baby-Fruchtbrei wurden in mir geweckt! Einfach widerlich!

Weil es viele so empfunden haben, wurde noch unter Clqrins die Produktrange bis auf eine Referenz zusammengestrichen. Und dann begann die Jagd der Kunden auf die spärlich zu findenden Reste.

Und wisst Ihr, was mir dann aufgefallen ist? Ebenso wie bei Angel und Alien war die Kundschaft hier ganz treu. Und bei ausnahmslos ALLEN roch Womanity absolut sexy, etwas frisch- fruchtig und wirklich absolut lecker! Wir mussten immer wieder bei den Damen nachfragen, ob das wirklich Womanity sei, daß von ihnen zu uns herübergeweht ist.....

Wir begannen dann, Womanity nicht nur kurz aufzusprühen oder bei Hautkontakt unmittelbar wieder abzuwaschen, sondern gaben dem Duft viel Zeit, sich auf der Haut zu entwickeln, und es hat bei allen - zumindest weiblichen - Testpersonen geklappt! Womanity roch wirklich nach purer Weiblichkeit.

Und wer Feigendüfte mag, wird mit Womanity definitiv seinen Spaß haben.

Volle Punktzahl für diesen verkannten Duft.
ps: Der Duft kippt recht schnell! Zu warm gelagert oder zu lange, und er entwickelt eine beissende Note. Spätestens wenn die Farbe sich verändert, ist er hin! Unbedingt darauf achten, keine alte Ware zu kaufen, und keine ollen Tester sprühen.

Und als Ergänzung, weil einige Menschen meinen, sich hier über Thierry Mugler's Aussehen lustig machen zu müssen oder ihn als "abgefuckte HIV-Tunte" ( gelesen als Komnentar zu einer Rezension ) zu bezeichnen:
Ja, er schaut merkwürdig aus. Aber seinem derzeitigen Gesicht ist ein Unfall vorausgegangen! Nase und ein Großteil des Gesichts waren zertrümmert, und es bedurfte der besten Chirurgen, um das wieder herzustellen. Also schämt Euch für diese Kommentare.
Aktualisiert am 04.11.2021 - 12:06 Uhr
6 Antworten
5Duft 10Haltbarkeit 10Sillage
Peanut

218 Rezensionen
Peanut
Peanut
Top Rezension 41  
„Du darfst“: Olfaktorische Achselhaare
Seit 1919 darf Frau in Deutschland wählen. Seit etwa 1900 darf sie zum Abitur antreten—obwohl sie menstruiert. Und was nicht alles mehr. Mit wohlwollend zugedrücktem Auge kann man also konstatieren, dass die (westliche) Frau nahezu alles darf, was zuvor dem Mann vorbehalten war.

Was sie im Jahr 2012 immer noch nicht darf (und zwar deutlich kategorischer als der Mann): Körperfunktionen haben und Körpergerüche absondern. Weibliche „Menschlichkeiten“ sind trotz „Sex and the City“ und „Feuchtgebiete“ das wohl letzte große Tabu: Mann hält an der Vorstellung von dem körpergeruchlosen (und körperhaarlosen) Wesen Frau fest. Frau wiederum möchte lieber sterben, als dem Mann diese Illusion zu nehmen.

Nun will ich Thierry Mugler nicht in eine Reihe mit den Suffragetten oder Betty Friedan stellen. Aber fest steht, dass es bei „Womanity“ deutlich und gewollt „in weiblicher Hinsicht menschelt“ (siehe weiter unten bei Apicius). Das wiederum ist ein deutlicher Vorstoß in Richtung „(Frau) Du darfst!“. Es menschelt subtil, aber es menschelt.

Schon in der Kopfnote macht sich ein algenartiger, salzig-säuerlicher Odeur breit. Ein „organischer“ Odeur würde ich sagen. Er geht zwar Hand in Hand mit viel Grün und noch mehr Vorschuss-Moschus (und Mugler-Amber!), aber er ist da. In Kombination mit dem Grün ergibt sich eine gewagte, milchsäuregeschwängerte Dill-Salzgurken-Fahne.

Im weiteren Verlauf kommt immer mehr sehr süße Feige ins Spiel, stark ambriert und recht klebrig. Die Prise Salz dazu ergibt als Resultat so etwas wie kuschelig parfümierte, aber einen ganzen Tag lang getragene Nylons (hier gehe ich mit Fran d´accord). Kein Gestank, aber eine Ahnung von Körperlichkeit. Das Ganze ist aber hübsch durchzogen von der gewohnt süß-opulenten Muglerinade, wie sie bei den „Aliens“ zu erschnuppern ist. Zum Ende hin dreht diese Muglerinade dann nochmal richtig auf.

Alles in allem: Ein butterweicher Kuschel-Mugler mit „Fleischbeilage“. Frau muss selbst wissen, ob sie genau diese Fleischbeilage will. Ich selbst will sie nicht. Das Risiko eines peinlichen Missverständnisses ist mir einfach zu groß. Ich bleibe lieber unemanzipiert, als mir diese olfaktorischen Achselhaare wachsen zu lassen.

Trotzdem bin ich gespannt, was bei Mugler noch kommen mag: Die parfumtechnische „Befreiung“ weiblicher Verdauung vielleicht?

(Danke an Millefiori für die Probe. Endlich kann ich mitreden!)
20 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

114 kurze Meinungen zum Parfum
48
75
unterm Feigenbaum
unverhüllte Leiblichkeit
geöffnete Früchte
salziger Meeresschaum
ineinander
atemlos danach
Deine Hand auf meiner Haut
75 Antworten
vor 4 Jahren
29
8
Ganz ganz gruselig. Weniger Womanity, eher Manity. Fischig säuerlich, erinnert an totes Tier,welches im Meer herumtreibt. Ruft Greenpeace an
8 Antworten
16
1
Pompöse Feigenfruchtigkeit mit einer kühlen, salzigen Meeresluftbrise (ohne Fisch!) H/S Bombe! Ein Duft, auf den man aber Bock haben muss!
1 Antwort
14
Unvergleichlich sofort verliebt. Salzige Frische dennoch süßlich,sehr angenehm. Meine Nr.1 im Sommer. HS überdurchschnittlich. Polarisierend
0 Antworten
14
7
Gekauft, weil ich den Flacon klasse finde. Der Duft hat mich nicht überzeugt. Irgendwo zwischen süß und salzig, schwierig find ich den.
7 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
AlliageAlliage vor 8 Monaten
Damen-Parfum
Womanity von Mugler nicht zum "Nachreifen" geeignet?
Doch, bei mir sind auf alle Fälle "Alien Essence Absolue | Mugler" und "Love Don't Be Shy (Perfume) | Kilian" nachgereift, intensiver und auch dunkler geworden. Auch "Manifesto L'Elixir | Yves Saint Laurent"...
NastasiiaNastasiia vor 2 Jahren
Damen-Parfum
Mugler Womanity, alter Flakon???
Weiß jemand den durchschnittlichen Wert der Vintage Version? 🙏🏻
ExUserExUser vor 5 Jahren
Damen-Parfum
Womanity THIERRY MUGLER
SonnenwindIch werde hier ganz kleinlaut 😅Vielleicht hat mich meine Nase dann getäuscht und ich habe mir eingebildet, dass die Abfüllung salziger...
LobeliaLobelia vor 15 Jahren
Damen-Parfum
Thierry Mugler - Womanity
Den 'Herren'duft gibt es schon seit 2002...TM hat nämlich nur geklaut. Und das nicht mal gut.

Bilder

63 Parfumfotos der Community
Weitere Bilder

Beliebt von Mugler

A*Men Pure Havane von Mugler Alien (Eau de Parfum) von Mugler A*Men Pure Malt von Mugler Alien Essence Absolue von Mugler Angel Muse (Eau de Parfum) von Mugler Mugler Cologne von Mugler A*Men / Angel Men von Mugler Angel (Eau de Parfum) von Mugler Aura (Eau de Parfum) von Mugler Alien Goddess (Eau de Parfum) von Mugler Alien Goddess (Eau de Parfum Intense) von Mugler Alien Fusion von Mugler Alien Liqueur de Parfum - Création 2013 von Mugler A*Men Ultra Zest von Mugler A*Men Pure Tonka von Mugler Angel Nova (Eau de Parfum) von Mugler Over the Musk von Mugler Oriental Extreme / Oriental Express von Mugler Innocent von Mugler Alien (Eau de Toilette) von Mugler