Vétiver Extraordinaire 2002

Vétiver Extraordinaire von Editions de Parfums Frédéric Malle
Flakondesign Frédéric Malle
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7.9 / 10 509 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Editions de Parfums Frédéric Malle für Herren, erschienen im Jahr 2002. Der Duft ist grün-holzig. Es wird von Estēe Lauder Companies vermarktet. Der Name bedeutet „Außergewöhnliches Vetiver”.
Aussprache
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Duftrichtung

Grün
Holzig
Würzig
Erdig
Frisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
BergamotteBergamotte BitterorangeBitterorange rosa Pfefferrosa Pfeffer
Herznote Herznote
haitianisches Vetiverhaitianisches Vetiver CashmeranCashmeran ZedernholzZedernholz SandelholzSandelholz
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos MoschusMoschus

Parfümeur

Bewertungen
Duft
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Haltbarkeit
7.4403 Bewertungen
Sillage
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Flakon
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Preis-Leistungs-Verhältnis
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Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 13.05.2024.

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Rezensionen

20 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 32  
Deep and crisp and even
Überraschend „fresh and crisp“ sei der Duft geraten, heißt es in der englischen Fassung der Web-Präsenz von Frederic Malle. Bei „crisp“ denke ich an die ersten beiden Zeilen des alten englischen Weihnachtslieds vom guten König Wenzel:

Good King Wenceslas looked out on the Feast of Stephen,
When the snow lay round about, deep and crisp and even.

Das Stück hatten wir mit dem Chor Ende 1990 vor unserer Russland-Reise einstudiert. Der Chorleiter hatte auf die Artikulation des Wortes „crisp“ großen Wert gelegt, man sollte den Schnee förmlich hören können. Diese Details sind fraglos immer toll - für uns waren sie gesanglich freilich geradezu existentiell. Wer russische Chöre kennt, weiß, dass dort interpretatorische Feinheiten zugunsten eines gewaltigen Klanges gelegentlich – ähem – untergewichtet werden.

Tatsächlich traten wir im Rachmaninow-Saal des Moskauer Konservatoriums im Anschluss an ein echt russisches Ensemble auf. Der erste Bass hatte die Optik eines schlaksig-gutmütigen Oberstudienrats vielleicht für Latein und Geschichte. Die Stimme ähnelte eher dem Signalhorn eines Supertankers. Der Solo-Tenor, asiatischer Typ, schmächtig, etwas längeres Haar, dünner Schnurrbart, sah aus, als sein ein Mitglied der Goldenen Horde vom Pferd gezerrt und in einen Anzug mit Fliege gesteckt worden. Sein Organ hätte jede Kreissäge (und jedes Kriegsgeheul) übertönt.

Mit solcher Vokal-Athletik können halbe Kinder ohnehin niemals mithalten, also lieber direkt einen Gegenentwurf bieten: Klare Artikulation, Noblesse eines gepflegten Piano, ab und zu ein geschmackvoll dosiertes Forte. Und – o Wunder – das kam an.

Zurück zu „crisp“. Den Duft derart zu beschreiben, ergibt vornean durchaus Sinn: Wenn sofort nach dem Aufsprühen Vetiver heranflutet, fast gummihaft-metallisch-bitter, von der Bergamotte gestützt, kommt mir spontan das Vetiver-Cologne von Goutal in den Sinn. Das hat einen ähnlichen Dreh, der – mit Erfolg – an Gischt erinnern soll, derlei wäre mithin hier ebenfalls eine treffende Assoziation.

Wir bleiben beim Lied, denn jetzt darf „deep“ ran. Bald fächert sich der Hauptdarsteller nämlich auf und zeigt neben der metallischen Note zusätzlich nussige und erdige Aromen. Die angeblich außerordentlich hohe Konzentration von Vetiver hat zwar nicht dazu geführt, dass es laut wird, doch dürfte sie verantwortlich sein für den symphonisch-voluminösen Auftritt des Süßgrases. Der wahre Vorzug von watt-mäßig kräftigen Boxen besteht (meines Wissens) schließlich auch nicht primär darin, dass ich sie lauter aufdrehen kann, sondern dass sich der Klang im Raum öffnet.

Die Orange ist demgegenüber kaum spürbar, sie ist eine schwebende, ferne Ahnung. Dafür verdient sie wirklich den Zusatz „Bitter-“. Selbiges ist übrigens ein zentraler Punkt. Auf der Haut ist und bleibt der Malle recht krautig und bitter. Im Laufe des Vormittags unterstreicht eine Spur herber Seifigkeit womöglich eine maskuline Tendenz.

Ungefähr ab der Mittagszeit rückt ein Beitrag von Patchouli ins Vorstellbare. Zunächst winke ich ab und weise mich darauf hin, dass das wohl weiterhin Vetiver ist, das sich inzwischen nur noch wenig verändert - es bleibt dunkel-würzig, auf der Haut kratzig bis ins Bittere. Aber abends finde ich Patchouli verblüffend präsent. Am letzten Ende ließe sich der Duft sehr boshaft als Patchouli Ordinaire bezeichnen, das wäre jedoch angesichts der mehr als ordinairen Haltbarkeit des Hauptteils unangemessen gemein.

Fazit: Ich finde das Malle-Vétiver gelungen, bin indes nicht hinreichend angemacht, um die eine kostspielige Bembel-Anschaffung in Erwägung zu ziehen. Mir fallen aus dem Stand Vettiveru von CdG, das Lubin-Vetiver und natürlich die Guerlains als – jeder auf seine Weise – schöne Alternativen zum (teils deutlich) kleineren Preis ein; siehe außerdem mein „PS“. Mir genügt vom heutigen Kandidaten meine Abfüllung. Vielen Dank an Woodpecker für das Sharing!

PS: Ich breche ja stets bereitwillig eine Lanze für das Goutal-Vetiver-Cologne, das offenbar für manche im Schatten des eingestellten „alten“ Goutal-Vetivers steht. Da ich den Altvater nicht kenne, darf ich das neue gänzlich unbelastet einfach mögen. Deshalb der folgende Hinweis: Den speziellen, metallisch-salzigen Vetiver-Dreh des Auftakts von Vetiver Extraordinaire mag ich besonders gern – finde ihn allerdings im Goutal einen Zacken besser umgesetzt. Wem der vorliegende Geselle also nach dem Start eh komplett zu finster ist, probiere den Goutal.
19 Antworten
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Flakon
6
Sillage
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Haltbarkeit
8
Duft
Parma

260 Rezensionen
Parma
Parma
Top Rezension 31  
Versunken in stiller Aromatik
Ein unüblicher klassischer Vetiver. Sanft. Zurückgenommen. Sich selbst genügend. Fast etwas blass. Die weichwürzigen Aspekte des Süßgrases betonend. Die Gewürznelke blitzt nur zu Beginn einmal vorlaut auf und zieht sich dann in die leise Phalanx aller anderen Bestandteile zurück. Understatete erdige und grasige Akzente. Kein Rauch. Keine Seife. Eine leicht cremige Bitterorange scheint zärtlich und warmfruchtig durch die Vetiverhalme und bewahrt sie fast vollständig vor ihrer typischen Muffigkeit. Überhaupt Vetiver und (Bitter)Orange: Ein perfektes Paar - welches ein paar Jahre später auch im Terre d‘Hermès funktionierte: Ineinander verwoben und wunderbar aromatisch bis tief in den Drydown. Dort unterstützt von einem dezenten, sauberen, grünmoschig-süßlichen Fond. Mit einer erfreulich unbekümmerten Helligkeit für einen klassischen Vetiver. Und trotz aller Einfachheit nie langweilig. Eine solche Zügelung dieses besonderen Grases - als Hauptbestandteil - und aller ihn umgebenden Elemente erlebt man selten. Eine unprätentiöse, sachte, freundliche Schönheit, die genaues Hinhören erfordert. Dann belohnt sie. Gepflegt. Elegant-casual. Fein nuanciert. Mühelos. Ein Duft wie aus einem lautlosen Guss. Er ist nur so denkbar wie er ist. Hätte Edmond Roudnitska einen Vetiverduft entworfen, es wäre dieser gewesen.
20 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Landlord

86 Rezensionen
Landlord
Landlord
Top Rezension 21  
Außergewöhnlich gewöhnlich?
Wären nicht die Franzosen, sondern wir führend im Parfumwesen, hätte ich jetzt einen Flakon mit der Aufschrift „Außergewöhnliches Vetiver“ in der Hand. Na, da hat die Marketingabteilung ganze Arbeit geleistet: Als Vetiver-Fan fühle ich mich sofort provoziert. Im Verhältnis zu welchem Vetiver ist dieser Duft denn bitteschön außergewöhnlich? Wollt Ihr mir etwa sagen, dass ich bisher nur durchschnittliche „Vetivers ordinaires“ im Schrank habe?? Und dann setzt Ihr Euren Vet-Ex auch noch zum zwei- bis dreifachen des mittleren Nischenparfumpreises ab. Da erwarte ich jetzt schon gewaltiges Begeisterungspotential!

Aber gut. Gebe ich erstmal dem Parfumeur die Chance, die von den Werbern hochgelegte Latte zu überspringen. Die hohe Punktzahl hier auf Parfumo lässt ja hoffen, dass das sogar gelingen könnte. Alles beginnt auf meiner Haut mit einem kurzen Zitrusauftakt, der schon nach wenigen Minuten verfliegt und Platz macht für intensive grüne Frische. Nach etwa zwei Stunden changiert der Duft ins Kräuterig-Grasige, leicht süßlich und mit einem rauchigen Hauch im Hintergrund. Fünf Stunden braucht er, um seine fruchtig grüne Schärfe langsam zu verlieren. Er folgt dann einer dunklen Richtung, um nach etwa acht Stunden warm, weich und fast gourmandig auszuklingen...

Joa... das ist schon schön gemacht, ein abwechslungsreicher Spaziergang im feuchten Kräuterwald. Das ist vielschichtig, meinetwegen auch „extraordinaire“ - aber mit seiner fruchtig grünen Schärfe für meine Nase auch recht sperrig. Der Duft mag sich einfach nicht mit meiner Haut verbinden. Er bleibt ein Fremdkörper. Erst als er im letzten Drittel dunkler und wärmer wird, wird er Freund meiner Poren. Nur entwickelt er sich dann eher klassisch, auch der Guerlain-Vetiver wird beispielsweise in der Basis naturmild und warm. Sehr gewöhnlich also.

Nun, ich verstehe durchaus, dass „Vetiver Extraordinaire“ eine begeisterte Fangemeinde hat. Aber bei solchem Preisgefüge bin ich nicht traurig, dass er mich nicht in den Bann zieht. Und, ja, auch Ihr geschätzten Vetivers in meinem Schrank seid für mich mindestens genauso „extraordinaire“ – auch wenn Ihr das nicht raushängen lasst.
7 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
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Duft
Leimbacher

2768 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 17  
Ich brauche Gegner, keine Opfer...
... hat sich Guerlains Vetiver wohl lange Zeit gedacht. Doch dann kam im Jahr 2002 Vetiver Extraordinaire und toppte den All-Time-Champion bzw. die Legende. Tja, irgendwann wird jeder Champion und König gestürzt, jeder Rekord gebrochen. Schön war es durch Guerlains Vetiver erste Vetiver Erfahrungen zu sammeln, aber ich muss sagen VE ist die perfekte Umsetzung des Themas, führt den Kreis zu Ende und ist teilweise atemberaubend gut!

Einzig und alleine weil es einfach nur "Vetiver" ist, kommt es nicht in meinen 100er Club. Parfums wie French Lover, Terre D'Hermes oder Dior Homme haben auch klare Themen, aber sind dann doch vielschichtigere Kunstwerke. Aber in Sachen klare Struktur und perfekte Umsetzung eines Topics, zieht der gute Frederic Malle mit seinem Parfumeur Herr Ropion alle Register. Wenn es nur ein Vetiver Duft sein darf, dann VE, I'm sorry Guerlain, bei euch ist einfach etwas zu viel Zitrus, Zahnarzt und Ablenkung im Parfum.

Bei VE rieche ich anfangs ganz leichte, aber sehr angenehme Zitrusakkorde. Ganz anders und leiser als bei Guerlain. Dann kommt schon der Vetiver durch, der die Show übernimmt und mit seiner zurückhaltende, unnachahmlichen Präsenz verzaubert. Ohne Muff, ohne Moder - einfach pure Lust am Duft, egal ob für langjährige Vetiver-Fans oder komplette Neulinge. In winzigen Komparsenrollen noch dabei: Gewürze und Pfeffer. In winzigen Nebenrollen: Moos, Myrrhe und Hölzer. Aber der unvergessliche Star bleibt Miss Vetiver!

Als Besitzer von Guerlains Vetiver und seit neustem Verehrer von VE, glaube ich kaum, dass man Vetiver besser verduften kann, als in diesen 2 Parfums. Aber lasse mich gerne bei den noch ungetesteten Creed und Tom Ford Kreationen eines besseren belehren!

Die Flakons der Malle-Collection finde ich klasse, aber unspektakulär. Aber selbst Laien erkennen, dass es sich wohl um außergewöhnliche Wässerchen handeln muss. Da es fast schon purer Vetiver mit ganz wenig Schnick-Schnack ist, bleibt die Sillage recht zurückhaltend, aber keines wegs schwach. Genau der Mittelweg den die meisten anderen "normalen" Duftkreationen vergeblich suchen. Die Haltbarkeit ist gut, 8 Stunden hatte ich Spaß dran.

Das perfekte Vetiver und eines der besten Parfums der Malle-Kollektion! Eine weitere Perle, bitte auf dieser Qualität bleiben Her Malle!
4 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
loewenherz

884 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 20  
Olympic Peninsula, WA
Die Westküste Nordamerikas ist wunderschön - besonders der sogenannte 'Pacific Northwest', also derjenige Küstenabschnitt, der nicht mehr zu Kalifornien gehört und noch nicht zu Alaska: die US-Staaten Oregon und Washington (manchmal wird der Binnenstaat Idaho auch noch dazugezählt) sowie die kanadische Provinz British Columbia. Abseits der wenigen (dafür sehr schönen und für ihren freundlich-liberalen Lebensstil berühmten) Großstädte Portland, Seattle und Vancouver ist die Region dünn besiedelt und dafür sowohl in den Küstenniederungen wie auch in den Höhenlagen der Kaskadenkette und der Rockies dicht und für europäische Verhältnisse faszinierend urwüchsig bewaldet. Es handelt sich um 'gemäßigten Regenwald', der ähnlich wie sein tropisch-warmes Pendant von ebenso häufigen wie ertragreichen Niederschlägen geprägt ist (kaum irgendwo auf der Erde regnet es häufiger als hier), doch eben in einer kühlen Klimazone liegt.

Inmitten dieser Wälder des Pazifischen Nordwestens liegt - westlich von Seattle im US-Bundesstaat Washington, umgeben vom offenen Meer im Westen und dem Puget Sound im Osten - die Olympische Halbinsel, fast vollständig bewaldet, legendär regenreich und beinahe menschenleer. (Vermutlich war das Menschenleere einer der Gründe, weswegen sich hier - in der Kleinstadt Forks im Norden der Halbinsel - eine grundgute Vampirfamilie namens Cullen niederließ, deren 'Sohn' Edward sich dann in die schöne Bella - aber lassen wir das...) Die Wälder der Olympic Peninsula sind stolz und hochgewachsen und erscheinen undurchdringlich, sind feucht und lichtarm, jedoch nicht finster - gleichsam vertraut wie merkwürdig fremd - und den Wäldern Mittel- oder auch Nordeuropas nur vordergründig gleich. Es liegen Stille und große Ruhe in ihnen - wie blaugrüne Schatten unter einem endlosen taubenflügelfarbenen Winterhimmel.

Eigentlich ist damit alles gesagt über Vétiver Extraordinaire, Dominique Ropions Tribut an das berühmte Süßgras, das paradoxerweise aus den warmen, immerfeuchten Tropen Asiens stammt - waldig und stolz und lichtarm, blaugrün ruhig und 'endlos taubenflügelfarben' können ebenso gut die Beschreibung dieses Duftes sein. Das dem Vetiver immanente Ruppige, Raue scheint zwar gebändigt - wie sich ein Tier der Hand seines Hirten beugt - doch sind Wildheit und Kratzigkeit nur gezähmt und nicht gebrochen. Früchte und Gewürze seiner Kopf- und Herznote sind einzeln kaum wahrnehmbar, doch geben sie dem zentralen, mattdunkelgrünen Vetiverakkord Tiefe, einen Resonanzkörper, eine Art Echo. Eichenmoos schließlich und sanfte Hölzer variieren das Waldthema ebenso sanft wie ernst, erzählen von federnd-leisen Schritten auf einem moosbedeckten Boden - und von einem schönen, fast lyrischen Alleinsein jenseits von Einsamkeit oder Verlassenheit.

Fazit: es liegt (leider) ein Elfstundenflug zwischen hier und den Wäldern des Pazifischen Nordwestens. Oder auch nur das Abheben eines schwarzglänzenden Flakondeckels.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

67 kurze Meinungen zum Parfum
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 6 Monaten
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
die Gräser wachsen
frisch und grün
auf cremigen Hölzern
aus dem fernen Lande
Cashmeran
31 Antworten
ChizzaChizza vor 4 Jahren
7
Flakon
6.5
Duft
Für mich etwas weichgespülter, zahnloser Vetiver. Wer es also eher harmlos mag, der ist hier richtig.
10 Antworten
ParmaParma vor 4 Jahren
9
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Sanfter, weichwürziger Vetiver. Von leicht cremiger Bitterorange durchzogen. Wunderbare, zurückgenommene Aromatik. Leise, mühelos & wertig.
3 Antworten
MarquisMarquis vor 9 Jahren
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Absolut grün. Absolut rein. Absolut natürlich. Absolut weich. Absolut frisch. Absolut elegant. Absolut zeitlos. Absolut Vetiver.
0 Antworten
MefunxMefunx vor 4 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Mineralisches Grün aus Erde & Stein, Muskat & Pfeffer im Holz-Moschus-Cocktail. Ernster, eleganter Konsens-Vetiver, der mich kaum berührt.
8 Antworten
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