Essence Rare 2018

Version von 2018
Essence Rare (2018) von Houbigant
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7.7 / 10 79 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Houbigant für Damen, erschienen im Jahr 2018. Der Duft ist blumig-pudrig. Es wird von Perris Group vermarktet.
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Duftrichtung

Blumig
Pudrig
Cremig
Grün
Frisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
MandarineMandarine
Herznote Herznote
JasminJasmin MaiglöckchenMaiglöckchen RoseRose
Basisnote Basisnote
SandelholzSandelholz AmberAmber VanilleVanille EichenmoosEichenmoos

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.779 Bewertungen
Haltbarkeit
7.967 Bewertungen
Sillage
7.467 Bewertungen
Flakon
8.267 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.419 Bewertungen
Eingetragen von Cafenoir, letzte Aktualisierung am 24.02.2024.

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Rezensionen

3 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
DonJuanDeCat

2035 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Top Rezension 17  
Das Habit Rouge für die Damen?
Hallo ihr Schnüffler und einen schönen Abend :)
Ich stelle heute Abend einen neuen, alten Duft vor. Hä, wie soll das denn gehen, fragt ihr euch sicher?! Nun, der Duft Essence Rare ist bereits ein Klassiker, der zum ersten Mal 1928 erschien, 1976 neu aufgelegt wurde und 2018 schließlich noch einmal überarbeitet neu erschien. Ich weiß, dass viele von euch denken, dass reformulierte Düfte immer an Qualität verlieren würden. Das mag vielleicht ja sogar stimmen, aber sehr viel dazu kann ich noch nicht sagen, denn ich habe Düfte nicht über mehrere Generationen hinweg gehabt, da ich ja nicht so alt bin wie ihr alle (… so viel zu meinen guten Vorsätzen des Neuen Jahres, etwas netter zu euch Damen hier zu sein… :DD), aber ich denke auch, dass nicht alle Reformulierungen unbedingt schlecht sein müssen.

Na jedenfalls scheint auch dem Parfümeur dieses Duftes Reformulierungen nichts auszumachen, vor allem, wenn man die Ehre bekommt, selbst mal einen klassischen Duft neu komponieren zu dürfen. Dabei kommt es dann darauf an, bewährte Dinge aus der Vergangenheit mit Neuem zu kombinieren, zumindest laut dem Parfümeur.

Nun ja, da ich den 1976er Duft und vor allem den 1928er Duft hiervon nicht kenne, da ich ja wie gesagt noch lange nicht so alt bin wie ihr (… ich sollte wirklich, WIRKLICH damit aufhören, euch Damen als älter zu bezeichnen… :DD), kann ich nun zwar kein Vergleichstest schreiben, aber wie immer euch meine Meinung zu diesem Duft hier sagen und dabei versuchen, den Duft so genau wie möglich zu beschreiben :)

Der Duft:
Der Duft beginnt tatsächlich mit recht klassischen Duftnoten bzw. riecht er wie ein klassischer, französischer Duft. Auf dem ersten Riecher erinnert er mich sehr an Guerlains wundervollen Habit Rouge, nur eben blumiger und femininer. Man riecht Maiglöckchen und Jasmin sowie eine cremig-puderige Note, die von Duftnoten wie Veilchen oder mehr noch, Iris kommen könnte. Ein Hauch der angegebenen Mandarine ist ebenfalls vorhanden, nur muss man dafür sehr genau hinriechen. Wenn man direkt an der gesprühten Stelle schnüffelt, dann nimmt man kurz tatsächlich eine Mandarine wahr, oder besser gesagt eine Mandarinenschale, da es auch ganz leicht bitter rüberkommt.
Der klassische Eindruck des Duftes bleibt auch später bestehen, was aber durch Duftnoten wie Eichenmoos auch nicht weiter verwunderlich ist. Nebenbei erscheint der Duft auch leicht seifig bzw. reinlich sauber.
Gegen Ende riecht der Duft weiterhin klassisch mit Eichenmoos, und ist noch immer cremig-sanft durch puderige Düfte. Natürlich ist der Duft auch schön blumig. Und das ist genau die Art von blumigen Noten, die mir bei einem Damenduft auch gut gefallen, da sie hier weder schwül noch stickig duften, sondern einfach nur schön feminin rüberkommen. Ich tippe hier weiterhin auf Maiglöckchen und Jasmin, wobei nun auch die Rosen deutlicher zu riechen sind. Neben der blumigen Süße gibt es dazu noch eine weitere Süße von der Vanille. Insgesamt ein echt schöner Duft.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Obwohl der Duft sanft erscheint, hat er doch eine starke Sillage, so dass er nicht nur aus der Nähe eine Weile lang wahrgenommen werden wird. Er ist also gut zu riechen und das, ohne dabei erdrückend zu wirken. Die Haltbarkeit ist ebenfalls sehr gut ausgefallen, so dass man den Duft noch nach zehn Stunden gut auf der Haut riechen kann.

Der Flakon:
Der Flakon ist rundlich aufgebläht und man sieht verdickte Linien um das Glas herumlaufen, die wie Adern aussehen und das Glas in viele separate Räume aufzuteilen scheinen. Auf der Vorderseite ist eines dieser „Räume“ vergoldet und stellt das Etikett dar. Der Hals des Flakons ist pink und darauf setzt ein ähnlich wie der Flakon gestalteter Deckel an, nur dass dieser halbkugelig und durchsichtig ist. Ein sehr schöner Flakon.

Fazit:
Soo, dieser Duft hat echt was an sich, was einem sehr gefällt. Ich bin nicht immer ein Fan von altmodischen Düften, aber es gibt so einige, die ich sehr sehr mag, wie Habit Rouge von Guerlain beispielsweise, den ich mit meinen über 30, 32, 34 (… stoppen wir mal hier lieber :D) Jahren sogar mittlerweile tragen kann. Seht ihr, ihr seid nicht die einzigen, die schon wesentlich älter geworden sind… nur bin ich vermutlich ein Tick jünger als ihr alle, mu ha ha ha. Schon gut, schon gut, geht mir nicht gleich an die Gurgel. Vielleicht hilft es ja, wenn ich sage, dass ihr Damen auch im höheren Alter noch rattenscharf aussehen könnt?! Na, wieder Frieden nun? :D

Wie dem auch sei, obwohl ich die vorherigen Essence Rare Düfte von Houbigant nicht kenne, finde ich diesen hier einfach sehr gelungen und daher auch sehr empfehlenswert. Vielleicht mag er kein Duft für jüngere sein, oder auch für alle, die diesen klassischen Touch nicht mögen, aber ich finde, dass er sehr gut riecht. Er kommt sehr elegant rüber, hat eine leicht seifig-reinliche Komponente und duftet einfach nur gut.

Er ist ein Allrounder, also meiner Meinung nach ein Duft für jede Jahreszeit (außer vielleicht sehr heißen Sommertagen) und kann dezent sowohl tagsüber verwendet werden, als auch vor allem aber für den Abend und zum Ausgehen. Testet ihn auf jeden Fall mal irgendwann, es könnte sich durchaus lohnen!

Damit bin ich am Ende angekommen. Entschuldigt meine Alterswitze (hey, ich finde euch allesamt aber dennoch sehr sexy… äh ich meinte ich hab euch doch alle lieb :DD) und habt einen schönen Abend, bis zum nächsten Mal dann :)
4 Antworten
9
Flakon
5
Sillage
10
Haltbarkeit
9.5
Duft
Seerose

682 Rezensionen
Seerose
Seerose
Top Rezension 0  
Sie hätte ihn nicht gemocht
Im Laufe der letzen Jahrzehnte habe ich an so vielen Trauerfeiern, Beerdigungen teilnehmen müssen. Dabei erlebte ich die absurdesten Szenen, unfreiwillig komische und an kabarettistische grenzende Äußerungen und Szenen von Trauergästen, auch von ganz eng Betroffenen.
Von den Reden und Lebenslügen, die die Redner dargebrachten ganz zu schweigen.
Ebenso wie uferlose Trauer hinter der sich nicht zu selten manch anderer Kummer und Fremdtrauern mit entlud. Trauerfeiern an denen über Lautsprecher bis zu 100 x von einer Frauenstimme ein "Ave Maria" gesprochen wurde, während die Trauergäste in der Sonne und Hitze in schwarzer Kleidung zerflossen.
Bis ich im Parfumo landete spielte oft der Geruch von halb-welken oder stark duftenden Blüten wie Lilien und anderen Blumen für mich eine oft im wahrsten Sinn des Wortes atemberaubende Rolle. Seitdem bedufte ich mich zu solchen Gelegenheiten so, dass ich mich selber wahrnehmen kann und das andere verdränge.
Weil ich so viel Absurdes erlebt und beobachtet habe auf Trauerfeiern und Beerdigungen, hatte ich schon mehrmals überlegt ob ich nicht eine Sammlung von Beerdigungsgeschichten schreiben sollte. Allein: Die neue Beschäftigung mit Düften hat mich davon abgehalten.
Dies wäre somit die erste veröffentlichte Shortstory zur heute erlebten Trauerfeier bei der tatsächlich ein Parfüm, nämlich "Essence Rare" für mich zumindest eine Rolle spielte.
Meine Freundin Hildegard ist nicht unerwartet gestorben, sondern friedlich mit 95 Jahren.
Meine Freundin Hildegard hatte bis zuletzt hell-gold-rot gefärbte Haare und zog grundsätzlich nur schwarze Kleidung an, schon immer, wie sie sagte. Und sie liebte Parfüm, am liebsten Jovan Musk Oil und holzige Düfte. Also kleidete ich mich auch ganz in Schwarz, auch wenn ich nicht zum engen Kreis der Trauernden gehörte, ihr zum Gedenken. Und nun das Parfüm?
Ich überlegte nicht lange: "Essence Rare"! Und dachte nach dem Aufsprühen und Aufduften sofort: Das war jetzt die falsche Wahl.
Dieser Duft hätte Hildegard niemals gefallen. Und das hätte sie mir auch ohne Umschweife zu Verstehen gegeben dachte ich amüsiert.
Ich hatte ihn bisher nur an den Handgelenken getestet und eindeutig als Duft mit fein ausgewogen-schönen und dezenten weißen Blüten wahrgenommen. Sofort rieche und roch ich auch trockenpudrige Iris, - die nicht gelistet ist. - Später wird "Essence Rare" cremig. Es ist trotz der latenten Üppigkeit ein zarter Duft. "Essence Rare" ist, typisch Elléna, ein fast minimalistischer, auf spezielle Weise trocken-nüchterner Duft, diesfalls mit weißen Blüten kreiert. Es gibt keinen langen Verlauf, binnen weniger Minuten steht der Duft, er wird nur noch zarter, das zunächst für mich deutliche Indol weißer Blüten nimmt sich zurück.
Aber heute habe ich auch aufs Dekollete gesprüht und nun roch ich "Lilien" als Hauptblüte.
Mein Mann indessen fand, dass ich sehr edel duftete. Er mag solche Düfte.
Und meinte auch, dass ich nur ganz zart und fein duftete.
Ich konnte und wollte das nicht mehr ändern. In der Kirche würde es nicht warm sein, wer weiß, ob überhaupt andere davon wahrnähmen. Und schließlich bedufte ich mich hauptsächlich für mich selbst.
Die Kirche indessen war mit keinen typischen, stark duftenden und riesigen Blumengebinden geschmückt. Hildegard liebte Tulpen und Alpenveilchen. Sie liebte das Schlichte des archaischen Klotzes von Steinaltar aus dem Mittelalter mit den geheimnisvollen 5 Weihekreuzen. Dieser steht im Gegensatz zu dem prunkvollen Baldachin und der Pyramidenkanzel aus dem Barock.
Wenn Hildegard und ich diesen Altar für Gottesdienste richteten betrachteten wir mit Ehrfurcht die uralte Steinplatte mit den Kreuzen. Ich fühlte"Shekina", war da. Wir sprachen nie darüber, was wir dazu fühlten und dachten, wir schwiegen.
Also war "ihr" Platz mit der Urne nur mit einem cremeweißen Organzatuch dekoriert umgeben nur von wenigen aufrechten Riesengräsern, sonst nichts. Auf dem Altar standen weiße Tulpen.
Ich saß also und roch meinen Duft und dachte: Oh, jetzt sorge ich ein ganz klein wenig für das Ambiente (Italienisch: Geruch, Duft, Umgebung) das sonst bei Trauerfeiern in kleinen Kirchen und Trauerhallen herrscht.
Es war eine nüchterne und ruhige Trauerfeier, es wurde nicht viel geredet, ich roch "Essence Rare" und es gefiel mir immer mehr. Ich erinnerte mich, dass Hildegard die erste Person war, die uns hier im Ort begegnete in dieser Kirche.
Welche Zufälle und Begebenheiten und mit einem sofortiges Verstehen uns zu Freundinnen werden ließen. Wie ich ihr oft geholfen habe, weil sie immer kleiner und schwächer wurde.
Nein, "Essence Rare" wird nun für mich keineswegs der Beerdigungs- und Trauerfeierduft.
Es ist für mich auch kein Duft für andere "große Ereignisse". "Essence Rare" so mein Resümee ist ein nüchtern-stiller und dennoch intimer Duft. Ein Duft für besinnliche Stunden, um zur Ruhe zu kommen.
Mag sein, dass "Essence Rare" durch diesen Abschied, trotz der Helligkeit für mich latente Melancholie ausstrahlt. Vielleicht auch, weil der stets leichte indolische Hauch immer auch Vergehen, Vergänglichkeit und Verwesung andeutet.
"A Dio, ci verdiamo in paradiso, Hildegard"
14 Antworten
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Candila

27 Rezensionen
Candila
Candila
Top Rezension 21  
Facettenreicher Cremeblütenduft
Schlafende Blumen, dieses Bild geht mit bei jedem Aufsprühen durch den Kopf.
„Essence Rare“ startet derart getragen ruhig, drückt eine derart tiefgehende Stille und Tranquilität aus, dass ich selber beinahe in den Meditationsmodus schalten möchte.
Im Auftakt wurde hauchzarter, mild „kalkiger“ Irispuder über frische und zu Beginn nur mäßig süße Blumen gestreut. Nicht der Pudereindruck, den ich normalerweise in Puderdüften rieche, keine liebliche Süße und auch nichts lebendig „Pulvriges“, sondern eine trockene, pudrig weiße Schicht über noch ruhenden Blumenköpfen.
Trotzdem wirkt hier nichts müde oder fad; unter der Puderschicht spürt man das Leben und die Energie der Blumen, die nur auf den Sonnenaufgang warten, um sich aufzurichten und in allen Farben zu erblühen.

Und das geschieht dann innerhalb der ersten Stunde auch. Maiglöckchen, Rose und Jasmin blühen einträchtig nebeneinander und verbreiten ihren betörenden Duft. Eine mild zitrische Brise aus frischen, zum Teil schon reifen und saftigen, teils noch grünen, aromatischen Mandarinen zieht ab und zu ganz schwach durch die Komposition und hält die warmen Blumen frisch.
Mit zunehmender Tragedauer entwickelt die Iris neben ihrer pudrigen Facette auch eine leise Lippenstift-Cremigkeit, die den Puder ab dann etwas sämiger und zart-cremiger wirken lässt.

Nach spätestens einer Stunde schließlich trage ich ein gehaltvolles, luftig-cremiges und sonniges Blumenbukett an mir. Ich stehe an einem Frühsommertag vor einem Blumenbeet im Garten und atme den Duft unzähliger bunter Blüten ein.
Mir ist wichtig zu betonen, dass es sich hier um Gartenblumen handelt, die in frischer Sommerluft wachsen und duften, nicht um Schnittblumen in einer Vase. Die typisch grün-stängeligen Begleitnoten, die ich beim Betreten eines Blumengeschäfts (und in manchen Blumendüften) rieche, fehlen hier.

Insgesamt ein sauber-blumiger, sonniger und bunter Strauß Blüten, der sich langsam auf einem feinen Bett aus Sandelholz und ein paar Mikrogramm Vanillepuder niederlässt. Ein Mix aus Cremepuder, Irispuder und chypre-artig frischen Elementen als Begleitung für die freundlich strahlende Blütensymphonie, die von Beginn bis Schluss alles andere dominiert.

„Essence Rare“ wirkt ruhig und elegant … und erwachsen. So weit entfernt von manch grellen, lauten, plakativen girly-Blumendüften, wie es ein Duft nur sein kann.
Es ist kein „typischer“, minimalistischer Jean-Claude Ellena. Ich habe den Eindruck, er ist hier zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, als er in den 70-er Jahren noch Klassiker, wie „First“ für Van Cleef&Arpels und Düfte für Sisley kreierte. Dieser Duft ist für mich klassische Parfümkunst. Ein eleganter Duft, der im Gegensatz zu seinem „First“ nicht überfrachtet mit Blumen wirkt, sondern trotz des Blütenmeers unbeschwert und feengleich leicht daherkommt.

Um den Duft vergleichbar zu machen: Der Blütenmix an sich hat für meine Nase frappante Ähnlichkeit zum „Jardins de Bagatelle“ von Guerlain, wirkt hier aber frischer und dadurch „moderner“.
Das Besondere an "Essence Rare" stellt für mich aber die Begleitung aus unterschiedlichen Facetten der Iris dar, von weiß-mehlig zu lippenstift-cremig, die den Blumenstrauß mal in feine Gaze hüllen, mal sanft cremig unterlegen.
8 Antworten

Statements

19 kurze Meinungen zum Parfum
0815abc0815abc vor 4 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Hochsommerliche Blütenpracht.Bienen summen, ein paar Schmetterlinge schaukeln heiter.Das Leben ist schön.
14 Antworten
PlutoPluto vor 1 Jahr
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Blumen Bouquet, das ich in die 50er verortet hätte. Jasmin + Maiglöckchen grün unterlegt, cremepudrige Basis. Sehr intensiv, nicht für alle
21 Antworten
CandilaCandila vor 5 Jahren
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Leuchtende Frühsommerblütenpracht in Cremepuder. Nicht-madamig. Frisch, blumig und kuschlig zugleich. Ein Feenduft.
3 Antworten
YataganYatagan vor 5 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Ziemlich raffinierter Trank aus weißen Blüten im Traumflakon und todsicher mit einer ordentlichen Portion pudrigem Moschus unterlegt.
2 Antworten
Smellie13Smellie13 vor 5 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Moderner ausgewogener Maiglöckchenchypre. Herb, erwachsen, elegant. Trägt durch den Tag und perfekt um bald den Frühling zu begrüßen.
3 Antworten
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