
Igli
58 Rezensionen

Igli
Sehr hilfreiche Rezension
22
Nostalgie
Musc Blanc riecht für mich nicht unbedingt, wie genannte Düfte. Kein Muse, kein Blanche. Ja, die Richtung kommt hin, jedoch nur direkt am Anfang nach dem Aufsprühen.
Viel mehr empfinde ich ihn wie ein ausländisches Waschmittel, nicht aus Deutschland, nicht aus Österreich.
Es ist was sehr Nostalgisches in meiner Nase.
Der Duft passt in meiner Vorstellung in die Szenerie eines englischen Anwesens, wo ein liebliches, romantisches Cottage steht.
In den Gärten gibt es weiße Blüten, gemütliche Sitzgelegenheiten, eine Hollywoodschaukel, helle Gießkannen. Die Hausdame fährt mit ihrem lindgrünen Fahrrad täglich ihre Frühstücksbrötchen holen. Hinter ihr weht eine Melange aus frischer Wäsche, die im Garten hängt, süßblumiger Creme, leichtem Haarfestiger und an den Fingern ist noch der Hauch Ingwer, der in der Teekanne im Tee schwimmend auf ihre Rückkehr wartet.
Am Ende des Tages sitzt sie an ihrem Schreibtisch, sie schaut ins Mondlicht und vernimmt kurz den Duft ihres nachtblühenden Jasmins, der beim Fenster durchschlüpft und es kommt ihr immer wieder ein Hauch weiches Eichenmoos, Vanille und gemütlicher Amber in die Nase.
Der Duft hat Anfangs schon etwas Frisches, wird schnell sehr cremig, pudrig. Ganz anders, als The Muse, denn er hat in seiner Cremigkeit nicht mehr so viel stechende Frische. Eher eine Blütensüße, die an weiße Rosen, Gardenien und an Bananen erinnert. Der Moschus ist vor allem in der Basis sehr dominant, vor allem auf Stoff kommt das Cremige noch mehr heraus, am nächsten Tag sogar eine eher spitze, helle Haarspraymoschus Note.
Auf der Haut kommt nach sieben Stunden, wenn man direkt an der Stelle schnuppert, eine leichte Poudree Ahnung.
Mir gefällt der Duft sehr gut, ich mag dieses Nostalgische daran sehr, ich fühle mich damit wie die Frau im Cottage.
Geht unvoreingenommen an den Test! Gebt jedem Duft eine Chance, lasst euch nicht beeinflussen.
Viel mehr empfinde ich ihn wie ein ausländisches Waschmittel, nicht aus Deutschland, nicht aus Österreich.
Es ist was sehr Nostalgisches in meiner Nase.
Der Duft passt in meiner Vorstellung in die Szenerie eines englischen Anwesens, wo ein liebliches, romantisches Cottage steht.
In den Gärten gibt es weiße Blüten, gemütliche Sitzgelegenheiten, eine Hollywoodschaukel, helle Gießkannen. Die Hausdame fährt mit ihrem lindgrünen Fahrrad täglich ihre Frühstücksbrötchen holen. Hinter ihr weht eine Melange aus frischer Wäsche, die im Garten hängt, süßblumiger Creme, leichtem Haarfestiger und an den Fingern ist noch der Hauch Ingwer, der in der Teekanne im Tee schwimmend auf ihre Rückkehr wartet.
Am Ende des Tages sitzt sie an ihrem Schreibtisch, sie schaut ins Mondlicht und vernimmt kurz den Duft ihres nachtblühenden Jasmins, der beim Fenster durchschlüpft und es kommt ihr immer wieder ein Hauch weiches Eichenmoos, Vanille und gemütlicher Amber in die Nase.
Der Duft hat Anfangs schon etwas Frisches, wird schnell sehr cremig, pudrig. Ganz anders, als The Muse, denn er hat in seiner Cremigkeit nicht mehr so viel stechende Frische. Eher eine Blütensüße, die an weiße Rosen, Gardenien und an Bananen erinnert. Der Moschus ist vor allem in der Basis sehr dominant, vor allem auf Stoff kommt das Cremige noch mehr heraus, am nächsten Tag sogar eine eher spitze, helle Haarspraymoschus Note.
Auf der Haut kommt nach sieben Stunden, wenn man direkt an der Stelle schnuppert, eine leichte Poudree Ahnung.
Mir gefällt der Duft sehr gut, ich mag dieses Nostalgische daran sehr, ich fühle mich damit wie die Frau im Cottage.
Geht unvoreingenommen an den Test! Gebt jedem Duft eine Chance, lasst euch nicht beeinflussen.
Aktualisiert am 24.01.2026 - 04:28 Uhr
7 Antworten



Kopfnote
Aldehyde
kalabrische Bergamotte
Ingwer
rosa Pfeffer
Herznote
weiße Blüten
Moschus
nachtblühender Jasmin
Zeder
Basisnote
Amber
Eichenmoos
Vanille








Seejungfrau
Sweetsmell75
Pollita
Pyrettablaze
Felix19x
































