Datura noir Serge Lutens 2001 Eau de Parfum
42
Top Rezension
Ingers legendäre Gartenparty
Heute war's ein so schöner und sonniger Nachmittag.
Die Hunde rekelten sich auf der Terasse und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen und ich - na ich bin gleich einmal durch den Garten spaziert.
Primeln, Krokusse und die Bergenien begrüßen den nahenden Frühling schon mit ihren Blüten, die Forsythie hat schon ganz dicke Knospen.
Einmal im Jahr - im Sommer - veranstalten wir eine Gartenparty. Am Abend, wenn die Sonne im Untergehen ist, kommen die Gäste. Es wird nicht gegrillt. Kleine, schmackhafte Köstlichkeiten werden angerichtet, feine Törtchen und Küchlein serviert.
Oft schmücke ich die Bäume mit bunten Lampions, dann gibt es wieder nur Kerzen, die die Sommernacht erleuchten, und einmal hat nur der große Silbermond den Garten in sein mysthisches Licht getaucht.
Zu später Stunde, wenn alle Gäste versorgt und zufrieden, setze ich mich dann gerne beim Brunnen auf die Steinbank und genieße ein paar Minuten ganz für mich allein.
Leises Stimmengemurmel, zartes Gläserklirren, das Plätschern des Wassers sind so beruhigend.
Doch das Allerschönste ist der Duft dieser Sommernächte!
Intensiv, fast üppig bezaubern die Blüten, hüllen mich in eine wohlige Wolke, süßlich, betörend ...
Heute trage ich Datura noir und mitten im Garten mußte ich stehenbleiben und immer wieder am Handgelenk schnuppern.
Es ist nicht März - es ist August, die Blumen sind voll erblüht, die Bäume spenden angenehmen Schatten.
Üppige Tuberosen betören mich mit ihrem faszinierenden Duft, Heliotrop lullt mich ein.
Die kleinen Törtchen verströmen einen leckeren Duft, Mandeln, Kokos und Vanille lassen das Wasser im Mund zusammenrinnen.
Verträumt stand ich im Garten und schnupperte - immer und immer wieder.
Zum Sitzen am Steinbankerl war es noch zu kalt.
Doch Datura noir bringt den Zauber einer Sommernacht, die Blumen, die Wärme, die Stille.
Die Haltbarkeit ist sehr gut. Die Sonne ist längst verschwunden, ich sitze bereits vorm Kamin.
Doch mein Handgelenk läßt mich noch immer träumen.
Datura noir verändert sich bei mir kaum im Duftverlauf. Jetzt nach einigen Stunden kommt mir der Duft etwas süßlicher und cremiger vor.
Der Sommernachtszauber bleibt aber unverändert bestehen.
Der Frühling naht mit Riesenschritten.
Bis zum Sommer werde ich wohl noch ein paar Mal schlafen müssen.
Doch ich kann ja schon einmal ein wenig davon träumen und ein bisserl planen ...
Die Hunde rekelten sich auf der Terasse und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen und ich - na ich bin gleich einmal durch den Garten spaziert.
Primeln, Krokusse und die Bergenien begrüßen den nahenden Frühling schon mit ihren Blüten, die Forsythie hat schon ganz dicke Knospen.
Einmal im Jahr - im Sommer - veranstalten wir eine Gartenparty. Am Abend, wenn die Sonne im Untergehen ist, kommen die Gäste. Es wird nicht gegrillt. Kleine, schmackhafte Köstlichkeiten werden angerichtet, feine Törtchen und Küchlein serviert.
Oft schmücke ich die Bäume mit bunten Lampions, dann gibt es wieder nur Kerzen, die die Sommernacht erleuchten, und einmal hat nur der große Silbermond den Garten in sein mysthisches Licht getaucht.
Zu später Stunde, wenn alle Gäste versorgt und zufrieden, setze ich mich dann gerne beim Brunnen auf die Steinbank und genieße ein paar Minuten ganz für mich allein.
Leises Stimmengemurmel, zartes Gläserklirren, das Plätschern des Wassers sind so beruhigend.
Doch das Allerschönste ist der Duft dieser Sommernächte!
Intensiv, fast üppig bezaubern die Blüten, hüllen mich in eine wohlige Wolke, süßlich, betörend ...
Heute trage ich Datura noir und mitten im Garten mußte ich stehenbleiben und immer wieder am Handgelenk schnuppern.
Es ist nicht März - es ist August, die Blumen sind voll erblüht, die Bäume spenden angenehmen Schatten.
Üppige Tuberosen betören mich mit ihrem faszinierenden Duft, Heliotrop lullt mich ein.
Die kleinen Törtchen verströmen einen leckeren Duft, Mandeln, Kokos und Vanille lassen das Wasser im Mund zusammenrinnen.
Verträumt stand ich im Garten und schnupperte - immer und immer wieder.
Zum Sitzen am Steinbankerl war es noch zu kalt.
Doch Datura noir bringt den Zauber einer Sommernacht, die Blumen, die Wärme, die Stille.
Die Haltbarkeit ist sehr gut. Die Sonne ist längst verschwunden, ich sitze bereits vorm Kamin.
Doch mein Handgelenk läßt mich noch immer träumen.
Datura noir verändert sich bei mir kaum im Duftverlauf. Jetzt nach einigen Stunden kommt mir der Duft etwas süßlicher und cremiger vor.
Der Sommernachtszauber bleibt aber unverändert bestehen.
Der Frühling naht mit Riesenschritten.
Bis zum Sommer werde ich wohl noch ein paar Mal schlafen müssen.
Doch ich kann ja schon einmal ein wenig davon träumen und ein bisserl planen ...
26 Antworten


Irgendwas passt da nicht rein. Stechapfel? Es riecht wie vergorenes Gras mit drin liegendem Apfel oder Orangen. Sehr disharmonisch dieser Serge Lutens Dufte - und ich mag seine Düfte so generell sehr.
dankeschön:-)))))