Misterioso

Misterioso von Sospiro
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7.8 / 10 73 Bewertungen
Misterioso ist ein beliebtes Parfum von Sospiro für Damen. Das Erscheinungsjahr ist unbekannt. Der Duft ist holzig-harzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Die Produktion wurde offenbar eingestellt. Der Name bedeutet „Mysteriös”.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Harzig
Würzig
Orientalisch
Erdig

Duftnoten

LabdanumLabdanum AmberAmber SandelholzSandelholz ZederZeder VetiverVetiver
Bewertungen
Duft
7.873 Bewertungen
Haltbarkeit
8.360 Bewertungen
Sillage
8.068 Bewertungen
Flakon
7.968 Bewertungen
Eingetragen von Autunno, letzte Aktualisierung am 27.06.2023.

Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Palonera

467 Rezensionen
Palonera
Palonera
Top Rezension 33  
Sehr Mann. Sehr Frau.
Es scheint unausweichlich: Je mehr Bekanntschaften wir bereits geschlossen haben im scheinbar grenzenlosen Universum der Düfte, desto häufiger beschleicht uns in der ersten Begegnung mit einem neuen Kandidaten das Gefühl eines Déjà-vu.
Dann denken wir an einen Zwilling, Drilling, Vierling jenes Duftes, der sich eingeprägt hat in unser olfaktorisches Gedächtnis, der die Synapsen schnipsen ließ und scheinbar "Hello again!" sagt.
Scheinbar – mitunter auch anscheinend.
Dann, wenn das "Dich kenn' ich doch!" für Kopf und Herz und Basis gilt, im ersten Test wie noch in jedem nächsten.
Doch in den meisten Fällen wird man den Eindruck revidieren, reduzieren auf eine gewisse Ähnlichkeit, die verwirren, irritieren mag im ersten Augenblick.
Und wie nicht jeder blonde Schmollmund Brigitte Bardot heißt und nicht jeder Himbeerrauch ein "Tuscan Leather" ist...

...so machte auch "Misterioso" sehr bald deutlich, daß in ihm mehr steckt als ein Smell-alike von "Treffpunkt 8 Uhr", Lenglings "Sekushi" und manch anderer rauchumhüllten Frucht.
Dabei ist die Ähnlichkeit im Auftakt überdeutlich, wenngleich "Misterioso" keine Früchte listet und ich mir deren Süße auf meiner Haut nicht recht erklären kann.
In der Befürchtung, es handele sich womöglich einmal mehr um eine Nasa Morgana, dehnte ich den Test über zwei Wochen aus, um jeden Tag aufs Neue begrüßt zu werden von dunkel-herbem Rauch an fein gesüßter Frucht.
Halbgetrocknet ist sie schon und reich an Sonnenstrahlen, voll Erinnerung an ihre Zeit am Baum, der an einem Tag Aprikosen trägt, am nächsten Tag wohl Pflaumen, am dritten könnte es durchaus auch Mango sein.
Stets ist da auch ein Hauch von Harz und immer dunkler Rauch, transparent jedoch, nicht stickig und nicht bitter und ganz gewiß nicht zwingend feminin.

Binnen Minuten verliert "Misterioso" jede Süße, wird dunkler und noch dunkler, der Rauch mischt sich mit altem Holz und festem Leder.
Sehr trocken wirkt das und sehr ernst, doch nicht unfreundlich, nicht distanziert noch abweisend.
Ein Mann kommt mir in den Sinn, groß, dunkel und schweigsam, ein wenig düster, meinetwegen: mysteriös.
Eine Aura von nicht nur Körperkraft umgibt ihn – und kraftvoll ist auch der Duft: Ein Sprüher nur verteilt auf Hals und Handgelenke zeigt hinreichend Präsenz, um in drei Schritt Entfernung noch bemerkt zu werden.
Dennoch eilt "Misterioso" in dieser Dosis nicht voraus, füllt nicht den Raum, zieht keine Schleppe hinter mir, drängt sich nicht auf.

Wenn es kühl ist draußen vor dem Fenster, wenn meine Haut nicht ganz so gut durchblutet ist, dann bleibt er lang bei mir, der dunkle Mann, noch etwas düsterer, noch etwas trockener, dann weicht er Stunden nicht von meiner Seite.
Doch Tag für Tag zieht er sich irgendwann zurück, nimmt Leder, Holz und Rauch hinfort und läßt statt ihrer warmes Harz erglimmen, tiefbernsteingold und terracottarot.
Ein warmer Mantel, samtig, federleicht an meine Haut geschmiegt.
Ein Hauch von Sandelholz, von feinem Puder – Mutters tröstmichhaltmichweiche Arme.
Sie halten mich, sie hüten mich – ich fühle mich geborgen...

...und gleite in ein moschusgleiches Sandelbett mit kaschmirleichten Decken, das Licht gedimmt, der Duft ganz leise, dicht an meiner Haut.
Frisch gebadet, sanft gecremt, ein Hauch von Sinnlichkeit, unschuldig und sehr, sehr rein.
Immer, immer wieder, jeden Tag, zwei ganze Wochen lang.
Und immer wieder bin ich fasziniert, wie sehr "Misterioso" facettiert, wie wandelbar er sich mir präsentiert, wie sensibel er auch scheinbar reagiert auf Witterung, Temperatur, vielleicht auf meine Laune.
Windig-kühle Tage halten Rauch und Holz und Leder fest, verlangsamen die Wandlung, derweil die Sonne "Misterioso" bald erstrahlen läßt in weiblich-warmem Glanz.
Sehr Mann, sehr Frau - sowohl als auch.
Und sehr mysteriös.
24 Antworten
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Sarungal

69 Rezensionen
Sarungal
Sarungal
Top Rezension 31  
Gruftiger Jambus
Bonjour! Ich bin ein Damenduft!
Doch manchmal, wenn so in der Luft
mein Würzaroma wird verweht,
ein Kerl mir seine Lieb’ gesteht.

Ich frag mich dann: Wie kann das sein?
Bin ich Transgender? Hab’ ich kein
erkennbares Geschlecht im Hauch,
bloß weil er finster ist, mein Rauch?

Gesteh, Sospiro, s’ist ein Trick,
ein ausgefeilter Nasenfick:
Labdanum qualmt hier zuckerarm,
Die Hölzer brennen gar nicht warm.

Arg staubig scheint dem Einen, was
dem Sarungal kommt sehr zupass:
dass Harz und Holz eher schmeichelfrei!
(Den Kerlen ist das einerlei.)

Du denkst, ich müffle vor mich hin?
Dann fehlt dir wohl der rechte Sinn
für meine Schönheit, meinen Reiz,
mit dem ich sicherlich nicht geiz’.

Ich bin ne Stinkerin voll Kraft,
ein ganz besond’rer Zaubersaft.
Und wo ich bin, da bleib ich lang
mit kräftigstem Sillage-Gesang.

Von träger Dekadenz umweht
so mancher Träger rasch gesteht:
„Ich glaub es kaum, doch ich bemerk’,
du bist ambriertes Hexenwerk!“

Soso, du hoffst, der Amber macht
mich lieblich, freundlich, zärtlich, sacht?
Vergiss es gleich, ich bleib mir treu:
Ich bin ein finsteres Gebräu.

Den Hauch von Süße schenk ich dir
von Herzen gern, doch glaube mir:
Im Kern bin ich von Holz geprägt,
das höchstens mittelfrisch gesägt.

Denn als geheimnisvoller Duft
entstamme ich der Höllengruft!
Dir sinkt der Mut, es stockt dein Herz?
Entspanne dich! Das war ein Scherz.

Nur dass du’s raffst, sag ich’s noch mal:
Ich bin für Kerle keine Qual,
stattdessen biet’ ich ne Option
und treff’ auch maskulin den Ton.

Die Femme Fatal, die mag mich eh
(Grad weil ich nicht schau wie ein Reh)!
Am Ende bin ich unisex,
und mancher Macho glotzt perplex.

Ein Fazit wollt ihr? Sicher nicht!
Was soll so was in nem Gedicht?
Ich rieche geil. Punktum und aus!
Vier Zeilen noch, dann bin ich raus.

Der Ergo sandte Sarungal
mich kantiges Gebräu.
Der Test ergab ganz ohne Qual
im Twitterdeutsch ein *freu*
15 Antworten
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 21  
Spätes Zwinkern
Da hat mir Dobbs ja – vielen Dank für die Probe! – einen ziemlich geheimnisvollen, geradezu griesgrämigen Gesellen zum Testen ausgesucht. Schon der Auftakt bietet eine vollständig spaßbefreite, staubige Holznote; beinahe ähnlich dem abgeschliffenen Holz in Duro, nur etwas weiter Richtung Orient geschoben. Und verpupster. Als sei unter dem Sandelholz ein Kuhstall-Oud angedeutet.

Ja, das Sandelholz. Auch die Vorwarnung im Kommi der edlen Spenderin hat mich nicht angemessen vorbereitet auf dieses finstere, muffige, furztrockene, unwürzige (und nicht zu vergessen vollständig spaßbefreite) Sandelholz. Nach gut einer Stunde setzt es obendrein mit einer pieksig-bitteren Note noch einen drauf. Dieser Geruch ist derart rau, dass er mich buchstäblich in der Kehle kratzt und ich regelrecht davon husten muss.

Nach drei Stunden zeigt sich ein staubiger und komplett spaßloser Amber. Allenfalls direkt auf der Haut nehme ich eine Spur (selbstverständlich nicht minder spaßloser) Kakao-Herb-Relativ-Süße wahr. Unter normalen Umständen wäre das gar nicht süß zu nennen, aber angeriechts des ganzen Drumherums wirkt es halt so.

Trockene Zeder geht in Ordnung, ungefähr ab der fünften Stunde. Super. Endlich mal was Trockenes. Mit dieser Mischung aus staubigem Zeder-Amber nimmt sich der Duftverlauf seine vergleichsweise längste Auszeit, erst nach weiteren rund vier Stunden hat sich ein Übergewicht zugunsten der Zeder gebildet. In der neunten Stunde schleicht sich eine cremige Anmutung in den Duft. Moschus? Ich habe jedenfalls keine andere Idee als meine Vorrednerin.

Misterioso ist mir an dem Duft insbesondere, warum er ganz am Ende überhaupt noch ansatzweise gefällig wird. Das hätte er sich meinetwegen nun sparen können. Ein Augenzwinkern? Vielleicht heißt Misterioso auch: Wir tappen im Dunkeln, denn an dem Duft ist einfach nichts hell, das hat Angua bereits zutreffend auf den Punkt gebracht.

Fazit: Och nö, der ist zwar nicht schlecht, bloß nichts für mich. Ich habe wahrlich nichts gegen ernsthafte, sogar miesepetrige Düfte, aber staubtrocken sind schon meine Bilanzen.
16 Antworten
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
7
Duft
Dobbs

100 Rezensionen
Dobbs
Dobbs
Top Rezension 18  
Three in One
Nachdem mit Erba Pura völlig unerwartet ein Hundertprozenter in meine Sammlung eingezogen ist, war ich natürlich mächtig neugierig auf die anderen Düfte des Hauses Sospiro. Einige habe ich mittlerweile testen können – manche haben mich überzeugt, andere dagegen weniger, aber ein Granateneinschlag wie das rare indische Kraut war – wie sollte es auch sonst anders sein – noch nicht dabei. Sollte vielleicht Misterioso den Siegeszug von Erba Pura wiederholen können?

Nun ja, die Kopfnote ist zunächst keine von der Sorte, die mich schlagartig Begeisterungstänze aufführen lässt. Sehr dunkel und ausladend geht Misterioso an den Start. Meine Nase vermeldet jede Menge dunkles, trockenes, noch nicht zuzuordnendes Holz, ausgiebig beweihräuchert, dazu eine Idee Patchouli. Nach und nach setzt sich Sandelholz als Duftnote durch und bestimmt für die nächsten drei Stunden im Zusammenspiel mit Weihrauch das Duftgeschehen auf meiner Haut. Recht harsch und streng kommt der Duft mir vor, sehr düster und kein bisschen freundlich und ich frage mich, warum Misterioso ausdrücklich als Damenduft ausgewiesen ist. Das ist doch eher was für echte Marlboromänner! Da ich neben meinem Befremden mit diesem doch sehr düsteren Duo auch noch kein ausgesprochener Sandelholzfreund bin, hat mich diese recht eindimensionale Phase im Duftverlauf ziemlich genervt.

Doch es zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels, denn nach den ersten drei ziemlich trübseligen Stunden hat es sich endlich ausgesandelholzt und ich habe fast unvermittelt einen sehr schönen trockenen, fast komplett unsüßen Amberduft vor der Nase, der mit dem Duft zuvor nichts mehr zu tun zu haben scheint. Herrlich balsamischer Amber mit einer kleinen frischen Zedernspitze im Hintergrund, nach und nach immer weicher und wärmer, jedoch nie süß werdend. In dieser langanhaltenden Phase gefällt mir der Duft außerordentlich gut und ich kann mich, in Amberwölkchen gehüllt, beruhigt schlafen legen.

Wann der Duft dann noch den nächsten Haken schlägt, vermag ich nicht zu sagen. Bei allen Testläufen habe ich ihn am frühen Nachmittag aufgelegt und war bis zum Schlafengehen gegen Mitternacht glücklich und zufrieden mit meinem zwar nicht spektakulären, aber doch außerordentlich angenehmen Amberduft. Beim Aufstehen gegen vier Uhr in der Früh musste ich mich jedoch jedes Mal fragen, was für einen Duft ich am Vorabend aufgetragen hatte. Misterioso konnte es auf keinen Fall sein – kein Holz, kein Weihrauch, kein Amber weit und breit, dafür aber eine kräftige, sehr weiche, fast schon cremige Moschusbasis, die mich als Moschusfan sehr angetan zurücklässt.

Vielleicht hat Misterioso seinen Namen von diesem mir bis dahin noch nicht bekannten, ungewöhnlichen Duftverlauf, denn mir ist es vollkommen schleierhaft, wie ein Duft sich derart verändern kann, dass man glauben möchte, drei unterschiedliche Düfte aufgetragen zu haben. An vielen Abenden hat mich Misterioso begleitet, zum einen in der Hoffnung, auch die harsche Sandelholzphase möge sich auf mysteriöse Art und Weise in einen freundlicheren Duft verwandeln, zum anderen um zu sehen, ob mir meine Nase hinsichtlich der so unterschiedlich ausfallenden weiteren Duftempfindungen einen Streich gespielt hatte. Hat sie nicht: Phase eins ist und bleibt anstrengend sandelig , Amber und Moschus in Nummer zwei und drei verändern sich auch nicht.

Was mache ich nun daraus? Irgendwie hinterlässt Misterioso bei mir den Eindruck eines three-in-one-Produkts aus der Haut- und Haarpflegeabteilung – Duschgel, Shampoo und Conditioner in einem. Das ist zwar ganz praktisch, spart zusätzliche Flaschen im Urlaubsgepäck und erledigt seinen Job … aber irgendwie kann es keine der drei ihm zugedachten Aufgaben wirklich herausragend gut und auf Dauer zufriedenstellend. So wie ich auf keinen Fall bei jeder Haarwäsche eine Spülung möchte, mag ich nicht öfter und auch noch ziemlich langanhaltend nach Sandelholz duften. Will ich einen Amberduft, greife ich direkt nach einem meiner Lieblinge aus dieser Kategorie und muss nicht erst lange Stunden warten, bis es endlich soweit ist. Und auch Moschus will ich wenn – dann sofort. So ist Misterioso für mich bis auf die Sandelholzphase ein zwar sehr angenehmer, gut gemachter Duft mit kräftiger, dennoch nicht erschlagender Sillage, aber keiner, den ich dauerhaft und öfter nutzen würde.
11 Antworten
9
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Leimbacher

2758 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 9  
Ist es ein Oud? Ist ein ein Tier? NEIN, es ist MISTERIOSO!!!
Nennt mir einen richtig animalisch-harzigen, schweren Damenduft, der sogar ausgewachsene Männer zum Husten & Staunen bringt? Richtig, so viele gibt es davon nicht. Misterioso gehört jedoch ganz oben auf diese Liste. Selbst wenn man natürlich sagen könnte, dass alle Sospiros eher unisex sind, ist oben ja zumindest das Damenlogo & der Hersteller wird sich dabei schon etwas gedacht haben... ich weiß nur noch nicht so richtig was. Wahrscheinlich eben genau um mal solch einen heftigen Duft zu kreieren, den sich nur die härtesten des weichen Geschlechts zu tragen wagen. Und dann auch noch mit so einer cremigen Duftpyramide locken ... :D großes Kino! Wenn dann richtig auf die Fresse.

Es ist ein holziger Duft. Er hat irgendwo tief in seinem Herzen eine weiche, anschmiegsame Seite. Ja. Sogar Sandelholz kann man nicht überriechen. Aber im Großen & Ganzen passt der Name perfekt & der Duft ist ein animalisches, grün-braunes Labdanum-Monster, gegen das so manch ein Oud-Duft schwachbrüstig wirkt. Er erinnert mich an eine Mischung aus "Pardon", "Black Afghano" & "Amber Absolute". Mit Brusthaaren, moosigem Waldbier in der Hand & einer ganz harten Hülle. Und bis diese zum cremig-schwarzen Herz abgelutscht ist, braucht jede(r)Träger(in) Geduld & Mut. Oder man liebt wie ich, einfach den ganzen Duft, auch seine harschen ersten Minuten/Stunden. Wer wagt, gewinnt ja meist. Zu diesem Duft würde eine weibliche Landstreicherin passen, der man nicht sofort ansieht, dass sie königliche Wurzeln besitzt. Grimmig, muffig, harzig, stark. Ist sie zu stark, bist du zu schwach. Sie will nicht nur spielen. Aber wenn du sie einmal ins Herz geschlossen hast, oder sie erst recht dich, dann gibt es womöglich kein Zurück mehr. Einer der feinsten der erlesenen Sospiro-Kollektion!

Flakon: die mit edelsten Stöffen überzogenen Flakons gefallen mir noch besser.
Sillage & Haltbarkeit: ein gefühlvolles, tiefgründiges Höhlenmonster, dass kaum Gefangene macht. 10 Stunden lang.

Fazit: einer der animalischsten als Frauenparfum deklarierten Düfte, der mir je unterkam. Gut so - eine muffig-schweißige Bombe!
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

15 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 8 Monaten
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Dunkle Harze wie Honigsirup
Balsamisch-warm
Etwas angeschwipst
Nicht allzu süß dank
Lederhaut &
trockenen Hölzern
Vetiver fängt Rauchflamme
41 Antworten
SarungalSarungal vor 8 Jahren
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Tiefrot schwelende, kaum gesüßte knochentrockene Holzinstallation im dunkelharzigen Gewand. Traut euch, Jungs - der hat echt dicke Testikel!
2 Antworten
CfrCfr vor 10 Monaten
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
im Wald der Liebenden
sammeln Bienen erotischen
Blütennektar golden glänzt
Sandelholz im Sommerkleid
fein würzig weht Wind durch
das Haar
23 Antworten
SchahramSchahram vor 7 Jahren
Wie der Name schon sagt : Mist -erioso . Wenn ich gute Landluft riechen möchte, gehe ich um die Ecke und sprühe mich nicht teuer ein.
2 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 5 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
4
Duft
Harzig herber Haudrauf-Duft, maulig, miesepetrig, motzig. Vertreibt garantiert jede gute Laune mit seinem schwitzigen Stallgeruch. *brummel*
3 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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