Zadig & Voltaire

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Wissenswertes

Das französische Label „Zadig & Voltaire" zählt in der Modebranche zu den sogenannten Nischen-Labels, was aber nicht so negativ ist, wie es sich zunächst anhört. Das Unternehmen ist viel mehr ein Farbtupfer in der Modewelt, der einen Bedarf zwischen Haute Couture und Prêt-à-porter bedient.

Gegründet wurde „Zadig & Voltaire" im Jahr 1997 von Thierry Gillier, einem Nachfahren des Lacoste-Gründers André Gillier. Zunächst ging es Gillier um tragbare Mode, die unkompliziert, aussagekräftig und alltagstauglich sein soll, wobei er sich von den Pariser Frauen inspirieren ließ. 2006 stieß die Designerin Cecilia Bönström zu dem Label und arbeitete an der Verfeinerung des ungewöhnlichen Stils. Gleichzeitig wurde die hauseigene Damenmode auf die Herren, und später auch auf Kinder ausgeweitet.

Kenner beschreiben das Design bei „Zadig & Voltaire" als lässig, rockig, leicht elegant und detailverliebt. Laut Bönström wollen (und bekommen) die Kundinnen und Kunden die gleichbleibend hochwertige Mode, aber immer in neuen Variationen und mit neuen Details. Dabei gehört es zum Konzept der Lässigkeit, dass die Mode bei „Zadig & Voltaire" an keinerlei Regeln gebunden sind. Jacken, T-Shirt usw. können von ihr und ihm, innen und außen, Tag und Nacht getragen werden.

Wesentliche Merkmale bei „Zadig & Voltaire" sind die bevorzugten Materialien Kaschmir und Jersey, die mit Symbolen (Engel, Totenköpfe etc.), Zeichen, Drucken, Reißverschlüssen oder Aufschriften bzw. Botschaften versehen werden.

Seit 2008 gehören auch Schuhe, Taschen, Uhren, Accessoires und das Parfüm „Tome 1 la Pureté“ zum Portfolio des Modelabels.
Recherchiert und verfasst von ParfumoParfumo