Tabac Santal
For Him
2014

Tabac Santal / For Him von Annette Neuffer
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8.1 / 10 101 Bewertungen
Tabac Santal ist ein beliebtes Parfum von Annette Neuffer für Herren und erschien im Jahr 2014. Der Duft ist würzig-holzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Harzig
Erdig
Zitrus

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
BergamotteBergamotte BitterorangeBitterorange IngwerIngwer KardamomKardamom LimetteLimette MuskatMuskat RumRum WacholderbeereWacholderbeere
Herznote Herznote
LavendelLavendel ElemiharzElemiharz TabakTabak IrisIris RoseRose WeihrauchWeihrauch
Basisnote Basisnote
LabdanumLabdanum SandelholzSandelholz AtlaszederAtlaszeder EichenmoosEichenmoos PatchouliPatchouli VetiverVetiver VirginiazederVirginiazeder

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.1101 Bewertungen
Haltbarkeit
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Flakon
7.873 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.713 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 28.03.2024.

Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
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Flakon
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Sillage
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Haltbarkeit
10
Duft
Yatagan

395 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 62  
Für uns
Die Zahl der Parfumeurinnen und Parfumeure auf dieser Seite nimmt zu. Das ist schön. Zunächst einmal deshalb, weil nur ein Forum wie Parfumo die Möglichkeit bietet, Manufakturdüfte in größerer Zahl kennen zu lernen. Dann aber auch darum, weil gerade hier viele Kenner/innen zusammen kommen, die auch außergewöhnlichere Düfte zu würdigen wissen.

Was Annette Neuffer, Musikerin und Quereinsteigerin ins Duftfach, hier präsentiert, verdient dennoch unsere besondere Beachtung, selbst auf einer Seite, auf deren Acker sich immer wieder versteckte Perlen verbergen.

Ich wage die These: Dieser Duft ist gerade für uns, ist nicht "For Him", sondern for us, ist für Menschen, die über Parfumo oder anderswo viele Erfahrungen gesammelt haben, dabei vielleicht auch noch viele klassische (Herren-)Düfte kennen, z.B. die Franzosen der 50er und 60er, alte englische Klassiker, und die deshalb einen eigenwillig-originellen Herrenduft nicht gleich zur Seite stellen, nur weil er nicht riecht wie das nächstbeste Herrendeo aus der Duftabteilung eines Kaufhauses.

For Us, pardon For Him (oder Tabac Santal, wie er neuerdings heißt), stellt für mich die übliche Duftentwicklung, die wir gewohnt sind als Pyramide zu beschreiben, auf den Kopf. Die zitrischen Töne (Bergamotte oder Limette oder was auch immer) dringen erst nach einer kurzen Weile in voller Stärke durch. Zunächst nehme ich dagegen harzige Töne wahr, die mich fast an eine Möbelpolitur für edle Schränke erinnert; das ist übrigens ein Kompliment. Gut nachvollziehen kann ich deshalb auch die Duftangabe Bienenwachs, die sich häufig in solchen Polituren findet.

Wir besitzen, neben überwiegend sachlich modernen Möbeln, einen Barockschrank aus dem 18. Jahrhundert. Dessen Holz wurde zu Anfang mit einer schützenden Spezialpolitur behandelt. Der Geruch haftet immer noch im Inneren und ich rieche das gerne. Männer: Spart euch erwartbare Witze ("Ich will nicht riechen wie ein Möbelstück" etc.). Das zieht hier nicht. Das riecht einfach verdammt gut. Probiert es aus.

Mit dem Aufscheinen der hellen, frischen Töne rieche ich Lavendel, sonst jedoch keine weitere (angegebene) Blume; das ist gut so, denn es handelt sich um einen ausgewiesenen Herrenduft, der zugegebenermaßen auch von Frauen getragen werden kann. Aber welcher Herrenduft könnte das nicht.

Die hellen Töne bekommen dann einen Twist ins Fruchtige, der dem Duft im Herz (oder wie man das bei einer umgedrehten Duftpyramide nennen mag) mehr Fleisch verleiht. Auch das gefällt. Sicherlich nicht nur mir.

Dazwischen schiebt sich eine grün-holzige Note, die jedoch sehr unterschwellig bleibt und nicht eigentlich zur Basis gehört. Eher schon zum Zwischenspiel. Die eigentliche Basis ist, glaubt es oder nicht, wirklich hell und frisch, fast ein wenig wie Menthol, weshalb der Duft einige vielleicht an Speick oder ältere Haarwässer erinnert hat, denn sog. Echter Speik, eine Baldrianpflanze, enthält ätherische Öle, ebenso wie die meisten Herrenhaarwässer früherer Jahrzehnte, die weniger medizinische wirken, sondern erfrischen sollten.

Ganz zum Schluss bleibt der Geruch von Tabak. Auch das passt vorzüglich zum Gesamteindruck distinguierter und doch leicht exzentrischer Eleganz.

Und zu allem positiven Überfluss verbinde ich mit dem Duft auch noch eine persönliche Erinnerung: In früheren Jahren streiften wir öfters durch Antiquitätenläden, deren Möbel den oben beschriebenen Geruch verströmten. Unser Lieblingsladen war ein altes Hofgut, dessen verschiedene Flügel und Böden, miteinander verbunden, fast ein Kaufhaus für Antiquitäten ergaben und das leider nicht mehr existiert. Der Duft beschert mir eine nostalgische, schöne Erinnerung an Vergangenes. Ganz allgemein.

In der Summe seiner Teile ist For Him aber nicht nur ein Duft voller Tradition, sondern verlässt die bekannten Pfade durchaus mit innovativer Duftsprache.

Ein solcher außergewöhnlicher, vielleicht auch mutiger und zugleich nostalgischer Duft hat keine Chance auf dem Massenmarkt, sollte aber umso mehr eine Chance bei Menschen haben, die es gelernt haben, Düften Zeit zu lassen und ihnen eine echte Entwicklung zuzubilligen. Vielleicht gerade deshalb, weil sie mir hier auf den Kopf gestellt erscheint. Ein Duft nicht für alle oder viele, aber für uns.
31 Antworten
7
Flakon
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Sillage
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Haltbarkeit
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Duft
FLUidENTITY

246 Rezensionen
FLUidENTITY
FLUidENTITY
Top Rezension 20  
Fluis 15 (16) Nuancen
Für Annette Neuffers großen Wurf Tabac Santal gilt, was für all ihre Entwürfe gilt: Natürliche Nuanciertheit und Akkuratesse:

Eine große Nuance klirrenden Tabaks

Eine Nuance trockenen Tabaks und staubtrockenen Tabaks

Keine Nuance süßen Tabaks à la D&G The One

Eine Nuance der sandigen Handschrift der blauen Comme des Garcons

Eine Nuance der feinsteinigen Hanschrift der blauen Comme des Garcons

Eine Nuance zu wahrhaft großem Staub erhobenen Sandelholzes

Eine großflächige Nuance einer frisch würzigen Blase, in der der klirrende Tabak und der Sandelholzstaub eingeschlossen sind

Eine ganz klassische Nuance

Auch hier wie bei Avicenna eine klare und natürliche Nuance

Keine Münchner Nuance weil kein angeberischer Duft

Eine Nuance Dezenz

Eine markante und weich kantige Nuance

Eine Nuance weist in Richtung Herrenduft

Keine Nuance weist in Richtung Duft für Jugendliche

Eine Nuance, die Annette Neuffers Schützlinge vereint: Bienenwachs

Fluis (16te) weitere Vorgehensweise: Sämtliche Annette Neuffer Düfte testen. Sie lohnen sich!
1 Antwort
8
Flakon
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Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Floyd

449 Rezensionen
Floyd
Floyd
Top Rezension 22  
Das hubblesche Tabakkistenparadoxon
Mit dieser älteren hölzernen Tabakschachtel verhält es sich wie mit dem Hubble-Weltraumteleskop: Je tiefer man sich in dessen Materie begibt, desto weiter rückwärts begibt man sich in der Zeit. Kommt man mit Hubble dem Beginn der Materie und somit der Dunkelheit des Raumes immer näher, so ist es mit dieser Schachtel recht ähnlich, erfährt man doch durch ihren Duft vermutlich die Umkehrung ihrer Genese. Klingt gebildet. Weiß gar nicht mehr, wo ich die Schachtel jetzt her hab, ist nämlich ein Geheimnis. Ich dreh sie hin und her, ich mach sie auf und rieche.
Da geht erstmal eine fruchtige Orange auf, ungefähr dreimal so groß wie der Mond streift sie Wachholder und Bergamotte am Horizont, schiebt sie sich durch die süß-harzigen Nachtwolken, lavendelt sie wahrhaftig schon nach wenigen Minuten wie warme weiche Möbelpolitur. Niemals hat all das einmal in dieser hölzernen Schachtel gewohnt. Ich bin verwirrt.
Später wächst heller Tabak elemisch-süß duftend unter der Möbelpolirange, leise weihrauchend in der Tiefe des Raumes. Das macht jetzt Sinn, also mit dem Tabak in der Tabakschachtel. Ich warte auf das Sandelholz. Stattdessen chyprisches Labdanum, süß wie Honig, vermutlich das gelistete Bienenwachs. Ich assoziiere mal rückwärts genesisch einen Raum, in welchem Leben entstehen soll, so wie in Biene Maya Folge Eins. Dann muss jetzt aber wirklich etwas mit der Entstehung des Sandelholzes kommen (Aus dem Off ertönt schon mal "Also sprach Zarathustra" während die Schachtel in Zeitlupe durch den Raum rotiert). Und da ist es, paradoxerweise nicht dunkel wie der Anbeginn der Zeit, sondern hell, krautig und frisch ist die feuchte grüne Erde wahrnehmbar, aus welcher wohl irgendwann die Bäume wachsen werden, changierend mit der warmen Tabaksüße, viele Stunden lang zu jeder Jahreszeit.
12 Antworten
9
Flakon
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Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ernstheiter

41 Rezensionen
Ernstheiter
Ernstheiter
Top Rezension 18  
Von der Schreinerei in die Kirche in die Tabakplantage
Ich bin in einer Schreinerei aufgewachsen. Das bedeutete, dass ich haufig in meiner freien Zeit meinem Vater, dem Schreinermeister zur Hand gehen musste. Waehrend er an einem Ende der grossen Saegemaschine die Holzbohlen zum Saegeblatt hin schob, wartete ich am anderen Ende geduldig darauf, das entzweigeschnittene Holz in Empfang zu nehmen und auf einen Stapel zu schlichten. Einmal die Woche musste ich ihm helfen, um im Lagerraum mit den Saegespaenen Platz zu schaffen, wie er das nannte. Die bei der taeglichen Arbeit anfallenden Saegespaene wurden durch ein Abzugssystem eingesaugt und ueber ein grosses Rohr im Keller wieder ausgestossen. Nur verteilten sich die Spaene nicht gleichmaessig ueber die Bodenflaeche, sondern bildeten unter dem Rohr einen pyramidalen Haufen. Und den galt es abzubauen, indem er mit grossen Holzrechen gleichmaessig ueber die Bodenflaeche verteilt wurde, um Platz fuer weitere Spaene zu schaffen.

Deswegen kann ich mit Recht fuer mich in Anspruch nehmen zu behaupten, so ziemlich alle Geruchsvariationen zu kennen, die Holz nur haben kann. Von frischem zu abgelagertem Holz bis zu Holzspaenen.

An genau diese Holzspaene musste ich denken, als ich Tabac Santal zum ersten Mal aufgetragen habe. Erwartet hatte ich ein ausgepraegtes Tabakaroma, gerochen habe ich anfaenglich frische Holzspaene. Diese stroemen ein kraeftiges Aroma von frischem Holz aus, gepaart mit einer noch leicht gruenen Note, die etwas Stechendes an sich hat. In Tabac Santal nimmt allerdings eine aromatische Tabaknote dem frischen Holz sofort seine Spitzen, so dass sie ihrer schneidenden Wirkung beraubt werden. Es riecht einfach nur nach aromatischem Holz mit leichten Tabakanklaengen. Nach einigen Minuten geht es von der Schreinerei zur Kirche, Myrrhe gesellt sich zum Holz, der gesamte Duft bekommt einen sakralen Charakter. Ich empfinde auch Myrrhe oft als leicht stechend, in Tabac Santal aber nicht, da Annette Neuffer hier durch Bienenwachs dem Gesamtbild eine schoene Weichheit verleiht. Erst zum Schluss kann sich der namensgebende Tabak Platz verschaffen ohne Holz und Myrrhe ganz zu ueberdecken.

Ein toll gemachter Duft, der sich einer voreiligen Zuordnung zu entziehen weiss. Nicht holzig, nicht harzig, nicht Tabak, sondern eine Reise von einer Station in die naechste. Jedes Stadium hat seine charakterspezifische Auspraegung, die sich aber durch geschickte Ueberleitungen waehrend des Duftverlaufes mehrmals wandelt und den jeweiligen Charakter veraendert.

Tabac Santal ist ein hervorragender gemachte Duft, kann aber keinen "Will-ich-haben-Impuls" in mir ausloesen. Fast kommt er mir vor wie der Klassenbeste, neben dem jeder sitzen will um abzuschreiben, den aber niemand zum besten Freund hat.

Ein Mille Grazie an Leonessa, durch deren Grosszuegigkeit ich diesen Duft testen durfte.
11 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Serenissima

1053 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 9  
männlich mit weiblichem Touch
Die Bedenken, einen als rein männlich eingestuften Duft zu kommentieren, habe ich inzwischen abgelegt.
Erstaunlicherweise erhielt ich sogar Zuspruch, das weiterhin zu tun. Darüber freue ich mich natürlich sehr.
Die Hürde, einer Duftkomposition von Annette Neuffer einigermaßen gerecht zu werden, hängt aber immer noch recht hoch.
Aber heute bin ich leichtsinnig und riskiere es, aufs Näschen zu fallen; also springe ich!

Gleich zu Beginn: "Tabac Santal" ist alles andere als nur männlich; er spricht mit seiner sämigen, schimmernden Würze auch Frauen an.
Daran dachte Can wahrscheinlich, als er mir vor einigen Monaten diese Probe zukommen ließ. Mein inzwischen sehr guter Duftfreund weiß genau, was ich mag und was für mich interessant sein könnte.

Der Beginn ist fruchtig-würzig: Zitrusfrüchte mit gewöhnlichen Gewürzen aus meiner Küche - wie raffiniert ist das denn gedacht?
Allein dann schon die kräftig-fruchtige Wacholderbeere mit dem leicht erotisierenden Muskat zusammenzuspannen, ist ein kleines Duft-Abenteuer wert!
Wie zahm ist diese Eröffnung aber demgegenüber, was sich jetzt dazugesellt!
Virginia-Tabak: wie oft schon wahrgenommen - würzig und ein wenig verlockend; vielleicht wäre eine, nur eine! Zigarette kein so großer Fehler?
Tabak und Lavendel - ungewöhnlich! Mit Lavendel parfümierte Zigaretten? Ach, nein! Oder doch einen Versuch wert?
Der große Strauß Rosen und Iris, dazu die Zartheit und Süße der Orangenblüten - all das passt sehr gut zur immer noch fruchtigen Würze; hier kommt es zur ersten Berührung mit der Weiblichkeit dieses Duftes.
Rauchiges Aroma von Elemiharz und Weihrauch "umnebelt" die Sinne sehr angenehm; es ist ein leicht behütender Rauch.
Bis hierher ist diese Melange sehr, sehr interessant und auch ein bisschen mutig!
Die Basisnote bringt mich schon beim Lesen zum Träumen: zwei würzige Zedernarten und dann noch Sandelholz! Diese drei zusammen würden ja schon für ein großartiges Duft-Finale sorgen.
Aber Vetiver und Eichenmoos fügen durch ihre erdigen Noten eine gewisse Bodenständigkeit bei; die Haltbarkeit dieser Duftkreation wird dadurch wohl erheblich verlängert.
Ein Leichtgewicht ist "Tabac Santal" wirklich nicht!
Sinnlich-goldenes Patchouli setzt willkommene Lichtreflexe, Labdanum steuert noch einmal harzig-würzige Strenge bei, gut harmonierend mit dem Vetiver-Eichenmoos-Gemisch.
Besonders gefällt mir zum Abschluss die Beigabe von Bienenwachs: es macht diesen Duft so geschmeidig und lässt ihn zusätzlich leuchten!

"Tabac Santal" ist mehr als einen Versuch wert. Es kann gut sein, dass ein gewisser Suchtfaktor entsteht: diese unübliche Melange herb-würzige Aromen entzückt mich auf ganz besondere Weise.
Annette Neuffer hat hier wieder einen sehr vielschichtigen Duft kreiert; er ist in der Lage, Frauen und Männer gleichzeitig in seinen Bann zu ziehen.
Es lohnt sich, diesem Lockruf zu folgen - enttäuscht hat mich "Tabac Santal" bisher nicht.
7 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

37 kurze Meinungen zum Parfum
YataganYatagan vor 8 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Ein mutiger Duft, der mit harzigen und erdigen Noten ein vertrautes, altes Lied anstimmt. Ein Besuch im Antiquitätenladen: nostalgisch schön.
4 Antworten
SchalkerinSchalkerin vor 3 Jahren
8
Flakon
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Haltbarkeit
8
Duft
Die Neuffersche DNA kommt nach dem zitrisch, würzigem Lavendel Patchouli Start durch. Aromatischer Tabak wird wachsig, blumig und holzig.
14 Antworten
GandixGandix vor 3 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
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Haltbarkeit
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Duft
Mehr Brusthaare wachsen
Als Rasieren
Mit Orangenhonig
Jaja, da braucht ihr Männer
Hinterher a Pfeiferl
Und fallt k. O.
I.d.Sandelstuhl
15 Antworten
BloodxclatBloodxclat vor 2 Jahren
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Leichter Weihrauch, schön zitrisch-harzig, hell. Ginger gibt schärfe, Muskat gibt wärme. Trockener Tabak, trockene Blüten, luftig...
16 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 4 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Ein wundervoller würzig-balsamischer Duft, bei dem es mir erscheint, als laufe die Duftpyramide umgekehrt. Aus harzig-holziger Würze
10 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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