Eau des Sens 2016 Eau de Toilette

Eau des Sens (Eau de Toilette) von Diptyque
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7.3 / 10 314 Bewertungen
Ein Parfum von Diptyque für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist frisch-blumig. Es wird von Manzanita Capital vermarktet. Der Name bedeutet „Sinneswasser, Wasser der Sinne”.
Aussprache
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Duftrichtung

Frisch
Blumig
Zitrus
Würzig
Grün

Duftnoten

OrangenblüteOrangenblüte AngelikaAngelika BitterorangeBitterorange PatchouliPatchouli WacholderbeereWacholderbeere

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.3314 Bewertungen
Haltbarkeit
7.0257 Bewertungen
Sillage
6.5266 Bewertungen
Flakon
8.1248 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.889 Bewertungen
Eingetragen von OPomone, letzte Aktualisierung am 20.04.2024.

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Rezensionen

13 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
Yatagan

396 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 47  
...Sanftmütigkeit ist sein Gefährt
Unkommentierte Düfte No. 73

Ich frage gar nicht erst, wer noch weiß, woher die Titelzeile stammt... Oder doch? Ich musste sofort an das alte, schöne Lied aus dem 17. Jahrhundert denken: ein heilsamer, heilender, sensibel-sanfter Duft.

Eigentlich bekommt man hier genau das, was Diptyque verspricht: Orange bzw. Orangenblüten, florale Untertöne, Wacholder mag man sich einbilden. Und das alles so dezent, so weich und rund, dass der Duft schon fast eine beruhigende, meditative Wirkung hat.

Und dann, nach einer Weile: Patchouli!

Zwar gehöre ich nicht zu den Liebhabern von kräftigen Patchouli-Düften, auch wenn ich gar nichts gegen Hippie-Flair einzuwenden habe; einige neuere Patchouli-Düfte begeistern mich gerade deshalb, weil sie Patchouli dezenter als gewohnt einsetzen, eleganter und weniger erdig-rustikal einbinden, als man das in der Vergangenheit oft erleben konnte.

Ein kleiner Exkurs: Gerade aus diesem Grund gefällt mir auch Frederic Malles neuer Duft Monsieur sehr gut: ein eleganter, distinguierter und trotzdem kräftiger Patchouli-Duft. In seiner Anmutung Givenchy Gentleman nicht unähnlich, wenn auch von ganz anderem Charakter, eine eigene Kategorie: elegante Patchouli-Düfte. Da steckt die Kunst eines talentierten Parfumeurs dahinter, denn Patchouli verbindet sich allzu schnell mit dem Flair der 70er. Kaum jemand, der sich noch dunkel an diese Zeit erinnern könnte, der nicht sofort die Bilder von Ibiza, Räucherstäbchen, drogenschwangeren Festivals und Batikshirts vor Augen hat. Das zu vermeiden, zu umgehen und neu zu gestalten ist eine gewisse Herausforderung. Wohl den Nachgeborenen, die das unvoreingenommen betrachten können.

Eau des Sens wiederum vermag ebenfalls zu überraschen. Auch hier findet sich Patchouli in der Basis, bleibt aber jederzeit so dezent und hell, dass nie der Gedanke an Gruft und Gräber aufkommt, kein Hippie um die Ecke biegt und erst recht keine schokoladig-erdige Note eine durchgängige Patchouli-Dominanz verbreitet.

Was sich hier dem unvoreingenommenen Tester zeigt, ist eine warm-weiche Patchouli-Holznote, die jederzeit von orangefarbenen Tönen überlagert wird, immer im Hinter- und Untergrund bleibt. Das ist angenehm, weich und eben sanft. Da irritiert nichts, tut nichts weh und trotzdem ist es nicht langweilig.
Wäre doch nur die Haltbarkeit besser.

Diptyque ist es gelungen, einen Duft zu komponieren, dessen Patchouli-Akzent zwar so leise daher kommt, dass er leicht übersehen werden kann, dem aufmerksamen Träger jedoch wie ein sanfter, dunkler Schleier über den kräftigeren Orangentönen erscheint. Dieser ausgewogene Pinselstrich verdient Beachtung, auch wenn es sich sicherlich nicht um einen großen Duft handelt, vielmehr um einen sanftmütig schönen.
Für den Alltag abseits von Hippieseligkeit ist das vielleicht sogar bedeutsamer.
28 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Augusto

177 Rezensionen
Augusto
Augusto
Top Rezension 25  
Orangenblüte mit Fleisch?
Orangenblüte, Angelika, Wacholder und helles Patchouli - Volltreffer!
Er ist frisch-feucht und warm, mit Holz- und Würze-Anklänge. Die Anmutung bleibt dabei aber ausgesprochen ruhig. Ruhig und langanhaltend. Nicht laut, aber beständig, konkret bei mir so um die 10 Stunden, ich war echt überrascht. Eau de Sens ist seit vergangenem Herbst mit mein derzeitiger Favorit, was ruhige Düfte angeht. Und das Beste: Der Duft verschmilzt so mit der Haut, dass ich es fast als unanständig empfinde, nämlich als - fleischig. Das gibt es sonst noch bei Tuberosedüften, die deshalb übrigens auch von Königin Victoria höchstselbst verboten wurden, da besagter Tuberose nachgesagt wurde, mit Ihrem Duft bei jungen Mädchen spontane Empfindungen unbraver Natur hervorzurufen, oder auch mal in der leicht aasigen Variante wie bei Jasmin. Aber hier scheint das pure Fleisch nur so gaaanz leicht durch die sonst so frische und saubere Orangenblüte. Der Duft wird dadurch vom reinen Frische-Eau zu etwas sehr Lebendigem, einer Berührung fast. Und das rieche ich ausgerechnet bei einem solch puristisch-sauberen Grundduft der 4711-Richtung... Farbigkeit, hilfsweise: Hautfarben-pfirsich-orange-beige-grün. Helle Erde und Sonne. Haptik, sofern ein Duft eine solche haben kann: Irgendwo zwischen matt und samtig.
Ausprobieren! Zufriedene kleine Seufzer nicht ausgeschlossen. Gilt für Männer und Frauen.
Sagt die AugustA.

3 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9.5
Duft
Vielifee

6 Rezensionen
Vielifee
Vielifee
Top Rezension 24  
Eine Liebesgeschichte.
Schon beim ersten Schnuppern war Eau des Sens eine Offenbarung für mich und ich war hin und weg. Meine Nase bekam ich den Rest des Tages nicht mehr vom Handgelenk.
Balsam für Nase und Seele in meinem Fall - und der Beginn einer großen Liebe.
Ein Duft, der frisch und würzig daher kommt; klar und rein wie ein Glas kühles Wasser.
Leicht, aber mit einer Ernsthaftigkeit, dass er zu beinahe allen Anlässen, die das Leben so bietet, passt.
Ein runder Duft, aber nicht langweilig.
Immer tragbar, immer angemessen. Nicht zu aufdringlich, aber einige Stunden deutlich wahrnehmbar für Personen um mich herum - und stets für deren Komplimente gut.
Ein Alleskönner, ein Dauerbrenner, ein Tausendsassa in meiner Sammlung, der mich innerlich jauchzen lässt und den ich nie wieder missen möchte.

5 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7.5
Duft
DonJuanDeCat

2035 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Top Rezension 13  
Ein nasser Duft für die Sinne?
Ah Diptyque. Eigentlich eine schöne Marke, für mich ist er so ähnlich wie L’Artisan oder so. Denn es gibt viele Düfte, die nett duften, die man aber nicht unbedingt (sofort) haben muss. Aber dann gibt es einige wenige Düfte, die absolut wunderbar riechen. So konnte ich dieses Jahr beispielsweise einfach nicht mehr aushalten und habe mir meinen ersten Diptyque-Duft geholt. Und zwar den Duft Philosykos!

„Natürlich, der Feigenduft! Was anderes haben wir auch nicht erwartet!“, werdet ihr jetzt sagen, da ihr wisst, dass ich ein Feigen-Fan bin, aber egal… also Schnauze und erst mal weiterlesen :DD

Wie dem auch sei, ich mag es jedenfalls, Diptyque Düfte zu testen, und daher bin ich auch auf Eau des Sens (Sinneswasser?? Oder Wasser für die Sinne vielleicht? Hmm…) gespannt, zumal der Duft eh in meiner Merkliste war…

Der Duft:
Ich rieche leicht wässrige, aber schöne Orangennoten. Naja, wässrig ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, ich meinte aber damit, dass die Orangen irgendwie sanft erscheinen anstatt spritzig. Es ist aber ein schöner Duft, der schon bald mit nicht ganz identifizierbaren Kräutern erweitert und verschönert wird (ich mag es irgendwie, wenn es zitrisch und krautig duftet, dass ist nämlich so schön sommerlich, finde ich…).
Schon kurz danach wird der Duft erdiger, da der Patchouli zum Einsatz kommt, allerdings bleibt der Patchouli ziemlich schwach, vor allem in der Basis ist er später kaum noch zu riechen.
Später rieche ich allgemeine Blumen. Ja, das mag blöd ausgedrückt sein, aber ich rieche nun mal blumige Noten, die ich nicht identifizieren kann. Angelika kann es durchaus sein, aber da sind auch weitere süßliche Düfte darin,… so ähnlich wie leichtes Jasmin und Rosen und so. Allerdings riechen die Blumen nicht wie so oft stickig, sondern angenehm wässrig (jaa, der Duft ist irgendwie recht nass :D)
In der späteren Basis riecht der Duft wieder hauptsächlich zitrisch, aber wie bereits erwähnt auf eine wässrige, lockere Art mit schönen Orangennoten.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Ausstrahlung ist ganz okay, das heißt, dass der Duft eine kurze Weile aus nicht zu weiter Entfernung an einem gut zu riechen sein wird. Nach zwei bis maximal drei Stunden ist er aber fast körpernah.
Die Haltbarkeit beträgt etwa sechs oder sieben Stunden. Das klingt zwar gut, aber wie erwähnt ist der Duft nach zwei Stunden schon recht schwach, so dass man aus normaler Distanz den Duft kaum noch bemerkt.

Der Flakon:
Ah ja, die Flakons von Diptyque sind immer irgendwie echt toll. Schon auf den Fotos wirken sie so schön, doch in der Hand erst fühlen sie sich noch toller an. Jedenfalls hat der klare Flakon eine leicht ovale Form und schließt mit einem schwarzen Sprühkopf sowie einem schwarzen und zylindrischen Deckel ab. Diese geringen, schwarzen Farbakzente wirken schön und irgendwie sieht der Flakon aber auch aus wie eine vornehme Figur, die einen Zylinderhut tragen würde. Und wie immer gibt es auf der Vorderseite eine schöne schwarzweiß-Zeichnung zu sehen, in diesem Fall sieht man eine Orange, umgeben von Orangenblüten. Ein schöner Flakon.

Soo, mir hat Eau des Sens gefallen. Zwar nun nicht soo sehr, dass ich das auch unbedingt haben muss, aber bei einem günstigen Angebot im Souk oder so könnte ich eventuell irgendwann mal vielleicht zugreifen. Wie vorhin erwähnt gefällt mir die Mischung aus zitrischen Noten und Kräutern (am Anfang) ganz gut.

Wie ein Sinneswasser kommt er mir allerdings nicht vor. Was soll das überhaupt bedeutet? Hat man etwa gedacht, dass man mit diesem Duft die Sinne erweitern könnte? Etwa so, wie wenn Leute zum Beispiel an Fröschen lecken würden?
(Und ich wette, irgendwer hier hat bestimmt schon mal einen Frosch geleckt, ich weiß es! Also raus mit der Sprache, wer war es? :DD)

Naja, jedenfalls ist Eau des Sens ein schöner, wenn auch leider schwach geratender Sommerduft, den man mal ausprobieren könnte. Er eignet sich sowohl als Tagesduft als auch als lockerer Ausgehduft an Urlaubsorten und so. Ach ja, für mich riecht der Duft übrigens ein wenig mehr maskulin als Unisex.

Ach ja, wo ich von Fröschen rede… letztens war ein Frosch in unserem Keller (eigentlich eher eine Kröte), der natürlich sofort einige Male von meinem Kater angeschnüffelt wurde,… high wurde das Fellviech allerdings dabei nicht, er war aber irgendwie enttäuscht, als ich die grüne Hoppel-Amphibie raus gebracht habe… naja… zum Glück vergessen die Knuddelbälle solche Dinge schon nach zwei Minuten wieder und sind nicht auf Dauer enttäuscht :D
1 Antwort
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Skjomi

51 Rezensionen
Skjomi
Skjomi
Top Rezension 22  
im Fast-frühling ist die welt schlamm-selig
...und der kleine
lahme luftballonmann
flötet weit und winzig
…und es ist
frühling
und die welt ist pfützenherrlich
der sonderbare alte luftballonmann flötet
weit und winzig
und bettyundlisbeth kommen getanzt
von springseil und himmelundhöllehüpfen und
es ist
frühling E.E. Cummings (übersetzt: Eva Hesse)
Eau des Sens – das Wasser der Sinne? Passend im noch sehr frühen Frühling kam ich zu diesem Duft, der anders ist, als ich ihn mir vorgestellt hatte, und der doch immer mehr zu meinem wird. Er passt für mich so gut zum Frühling und zu diesem Gedicht, weil er klar und unkompliziert ist, hüpfend wie ein Kind von Pfütze zu Pfütze, er ist dunkelgrün wie die ersten, noch nicht von der Sonne gebleichten Grashalme und verkörpert etwas von der frisch aufgebrochenen Erde. Das herrliche Gefühl, nach dem Winter wieder Gerüche in der Natur wahrzunehmen, und sei es Schlamm, Erde, frisch (zertrampeltes) Grün.
Wer hier eine weiche, süß-wachsige Orangenblüte erwartet, wird enttäuscht werden. Hier herrscht eher eine frische, etwas bittere Note vor, ein ganzer Orangenbaum, mit Blüten, Blättern, Früchten, deren Schale und dem Baumstamm. Man könnte auch auf Neroli tippen, oder es ist die weiche Orangenblüte, kontrastiert durch die Gerb- und Bitterstoffe der Wacholderbeere. Ab hier empfinde ich es ähnlich, wie von Yatagan schon sehr gut beschrieben – als heilsam, heilend. Interessanterweise ist der Wacholder auch eine Heilpflanze, sowohl die Beeren sind vielseitig verwendbar, als auch die Nadeln, mit denen früher Krankenzimmer ausgeräuchert wurden, um schlechte Gerüche und Keime zu verbannen.
Patchouli in der Basis hat sich mir nicht gleich erschlossen, er ist so hintergründig wie ein Gedanke, den man im Kopf hat, und der einem doch partout nicht einfallen will, wenn man ihn gerade braucht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass er nicht „typisch“ eingesetzt wurde und daher auch nicht die üblichen Denk- und Riechmuster in Gang setzt. Der Hippie versteckt sich im lachenden Kind, die Erde im Frühlingsschlamm und in den Pfützen, der wiedererwachenden Natur.
Für mich ein mit jedem Tragen schönerer, unkomplizierter, aber nicht simpler Duft. Wach, freundlich und frisch mit einer bitteren Grundnote, der mich gut durch meine Tage bringt, mich begleitet, ohne mir viel abzufordern. Nicht für den großen Auftritt, aber für die Vielzahl von ganz normalen Tagen perfekt!
10 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

92 kurze Meinungen zum Parfum
DuftgroupieDuftgroupie vor 2 Monaten
5
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Zitrische Blüten kuscheln weich & bequem, die Orangenblüte dirigiert/ würzig-grüne Glückseligkeit / leicht sandige Dynamik
23 Antworten
EveMistEveMist vor 5 Jahren
9.5
Duft
Im Zweifel für den Zweifel
Für ein sinnliches Zurücklehnen
Für die Zwischenräume
Für Antennen aus allen Richtungen
Für vergessene Stimmen
12 Antworten
Melisse2Melisse2 vor 3 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Wenn der angenehm frische Neroliauftakt an Kraft verliert, nehme ich die spannenden indolischen Aspekte der Orangenblüte wahr, nie zu viel.
20 Antworten
SpatzlSpatzl vor 2 Monaten
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Kaum OBlüte, dafür durch eine Menge schöner Angelika medizinisch angehaucht. Wacholderbeere minimal zur Unterstützung. ***
46 Antworten
ViolettViolett vor 2 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
So sollte sanft-seifige Sinnlich-Synthetik
sonnig-sorglos
schelmische Seins-Sichtweisen spiegeln
Sprühen schönt scheinbare Scheißtage sehr
23 Antworten
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